Eutin Jugendamt



Jugendamt Kreis Ostholstein

  Lübecker Str. 37 – 41
  23701 Eutin
  Telefon: 0 45 21/7 88-0
  Fax: 0 45 21/7 88-6 98
  E-Mail: info@kreis-oh.de

Leitung
H. W.
Telefon: 0 45 21/7 88-3 41
Fax: 0 45 21/7 88-6 98

Materielle und Rechtliche Jugendhilfe, Fachdienst, BAV, UVG, WJH, Kita
K.-H. W.
Telefon: 0 45 21/7 88-3 33
Fax: 0 45 21/7 88-6 98

Soziale Dienste, Fachdienst, ASD, , Pflegekinder, Jugendhilfehaus Lensahn
A. G.
Telefon: 0 45 21/7 88-3 40
Fax: 0 45 21/7 88-6 98

Jugendhilfehaus Lensahn
Eutiner Str. 56
23738 Lensahn
Stationäre Hilfe zur Erziehung, Jugendschutzstelle
E. H.
Telefon: 0 43 63/90 25-42
Fax: 0 43 63/90 25-41

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25 Kommentare zu “Eutin Jugendamt”

  1. Heike schrieb:

    Ich habe mit dem Jugendamt Eutin lange Jahre zu tun gehabt und war mit der betreuung und Hilfestellung sehr zufrieden!

  2. Kira schrieb:

    Sehr unzuverlässige Institution!

  3. Roldi schrieb:

    unhöflich, selbstbestimmend, kein Hintergrundwissen einholend bzw. akzeptiert keine andere Meinung, setzt sich über datenschutzrechtliche bestimmungen hinweg, nimmt meinungen von bekannten vordergründig auf,kindeswohl wird infrage gestellt

  4. melanie schrieb:

    Hallo!!
    Eure einträge sind zwar schon etwas älter aber ich war immer zufrieden mit dem jae mir wurde gut geholfen und man ist bestimmend an die probleme ran gegangen ich habe mich gut betreut und verstanden gefühlt und wie gesagt ist man positiv auf mich eingegeangen

  5. killa schrieb:

    das jugendamt ist einfach nur nicht zufriedendstellend da die nicht wirklich familien zusammen halten sondern auseinander reißen da es besser aussieht wenn in der akte erfolg drinnen steht nicht wahr frau m. =D ich mag die da nicht

  6. Jörg schrieb:

    Der Erfolg ist als Frau bei Herrn T. garantiert(voreingenommen!).
    Dieser Herr hat im Jugendamt nichts zu suchen, da das Interesse/Wohl des Kindes diesem Herrn nicht interessieren.
    Bei ihm werden Familien außeiandergerissen, vorsicht..

  7. Kirsten schrieb:

    Frau H. vom Jugendamt Eutin hat kein Fachwissen hat einen unmöglichen Ton und weiß nicht das sie bei einer Amtspflegschaft der Anwalt von den Kindern ist

  8. Matze schrieb:

    Das sind nur Idioten da. Ein Herr S. oder H. oder so war heute bei ner Freundin von mir weil die massive Probleme zu Hause hat. Er hat sich einzig und allein für ihre Mutter eingesetzt und hat Sachen wie: Ich hatte 2 Tage Lang NICHTS zu essen im Haus mit: Oh, soll ich jetz weinen kommentiert..

    Unmöglich, die sind ja wohl das allerletzte -.-

  9. Sabine schrieb:

    Hat jemand Erfahrung mit Herrn B. oder Herrn S. gemacht? Was ich da gerade erlebe, kann nicht wahr sein! Typischer Fall von Jugendamtwillkür!!!! Ich denke, ich werde mit fünf anderen Damen und Herren das Gericht einschalten.

  10. steffi schrieb schrieb:

    sehr geehrte leser ich habe mit dem jugendamt in eutin keine gute erfahrung gemacht,ich habe am 12,04 ,2011 ein gerichtstermin in eutin gehabt,dort werse indschieden das meine kinder in eine pflegefamiele kommen ,bis auf eine bestimmt zeit ,nach dieser verhandlung ,ca 16,00uhr ist das jugenamt ca 16,30 uhr zur mir in die wohnung gefahren und hat meine kinder mit gewalt aus meiner wohnung gezogen meine kinder haben so geschriehen,ich konnte mich noch nicht mal von den kindern verabschieden,seid dem tag konnte ich meine kinder vier mal sehen mit begleidung vom jugendamt von herr c. vom jugendamt eutin jewals 1stunde zur sehen bekommen ,und durfte fünf mal mit meinen kindern telefonieren jewals eine halbe stunde mit begleidung von herrn c. ,dann habe ich gegen den beschluss vom 12,04,2011 beschwerde eingelegt wo sie mir die kinder weckgenommen haben ,dann ist es am 16,07,2011 zum oberlandesgericht nach schleswig gegangen ,dort haben die richter inschieden das ich meine kinder nicht mehr mit begleidung vom jugendamt brauche ich habe meine kinder 9-10 jahre grossgezogen ohne begleidung vom jugendamt ,dort wurde auch inschieden das ich bis zur aubverhandlung bis oktober meine kinder jedes driete wochende zur mir nach hause holen kann ,jetzt hatte ich sie am 25.06-26.06 bei mir dann mussten sie am 26.06 wieder zur pflegefamiele zurück gehen und sie haben so geweint weil sie von mir weck mussten von ihrer mutter ,jetzt sollte ich sie am 16,07-17.07 wieder bekomme ,wie auch mit der pflegefamiele abgespochen durfte ich meine kinder einmal in der woche anrufen ,jetzt habe ich sie am 13,06 angerufen und habe die kinder erzählt das ich sie am samstag den 16,06 abhole fürs wochende,da sagten mir meine kinder mir ich dürft sie nicht abholen das hätte herr c. indschieden ohne gerichtigen beschluss,dann habe ich über mein anwalt ein einfeilege anordnug auf umgangrecht gestellt ,dann wollte ich meine kinder am mittwoch den 20,07,2011 anrufen bei der pflegefamiele da wurde mir gesagt von der pflegefamiele das herr c. vom jugendamt sagte ich dürfe nicht mehr umbegleitet mit meinen kindern telefonieren ,jetzt habe ich am 27,07,2011 eine gerichtverhantlung deswegen,

  11. steffi schrieb schrieb:

    sehr geehrte leser ich habe mit dem jugendamt in eutin keine gute erfahrung gemacht,ich habe am 12,04 ,2011 ein gerichtstermin in eutin gehabt,dort werse indschieden das meine kinder in eine pflegefamiele kommen ,bis auf eine bestimmt zeit ,nach dieser verhandlung ,ca 16,00uhrist das jugenamt ca 16,30 uhr zur mir in die wohnung gefahren und hat meine kinder mit gewalt aus meiner wohnung gezogen meine kinder haben so geschriehen,ich konnte mich noch nicht mal von den kindern verabschieden,seid dem tag konnte ich meine kinder vier mal sehen mit begleidung vom jugendamt von herr c. vom jugendamt eutin jewals 1stunde zur sehen bekommen ,und durfte fünf mal mit meinen kindern telefonieren jewals eine halbe stunde mit begleidung von herrn c. ,dann habe ich gegen den beschluss vom 12,04,2011 beschwerde eingelegt wo sie mir die kinder weckgenommen haben ,dann ist es am 16,07,2011 zum oberlandesgericht nach schleswig gegangen ,dort haben die richter inschieden das ich meine kinder nicht mehr mit begleidung vom jugendamt brauche ich habe meine kinder 9-10 jahre grossgezogen ohne begleidung vom jugendamt ,dort wurde auch inschieden das ich bis zur aubverhandlung bis oktober meine kinder jedes driete wochende zur mir nach hause holen kann ,jetzt hatte ich sie am 25.06-26.06 bei mir dann mussten sie am 26.06 wieder zur pflegefamiele zurück gehen und sie haben so geweint weil sie von mir weck mussten von ihrer mutter ,jetzt sollte ich sie am 16,07-17.07 wieder bekomme ,wie auch mit der pflegefamiele abgespochen durfte ich meine kinder einmal in der woche anrufen ,jetzt habe ich sie am 13,06 angerufen und habe die kinder erzählt das ich sie am samstag den 16,06 abhole fürs wochende,da sagten mir meine kinder mir ich dürft sie nicht abholen das hätte herr c. indschieden ohne gerichtigen beschluss,dann habe ich über mein anwalt ein einfeilege anordnug auf umgangrecht gestellt ,dann wollte ich meine kinder am mittwoch den 20,07,2011 anrufen bei der pflegefamiele da wurde mir gesagt von der pflegefamiele das herr c. vom jugendamt sagte ich dürfe nicht mehr umbegleitet mit meinen kindern telefonieren ,jetzt habe ich am 27,07,2011 eine gerichtverhantlung deswegen,

  12. steffi schrieb schrieb:

    kömmern sie sich bitte darum und helfen mir

  13. Sabine schrieb:

    schwarze schafe gibt es überall – in eutin sind mir zwei bekannt.

  14. besorgte mutter schrieb:

    mein kampf um meine kinder begann vor 10 jahren.entführung der kinder durch den vater. mir wurden meine kinder immer zugesprochen (zeit war gegen mich) mein ex hat immer lügen berichtet. er selbst betitelt die jamt damen alle als schlampen . er verbreitet lügen. ich darf meine kinder sehen, aber die ganzen jahre hat er den kindern erzählt ich hätte die kids und ihn im stich gelassen wegen anderer männer. nun will mein kind nicht mehr zu mir. mein ex hat das alleinige sorgerecht. ich hatte erst eine dame beim jamt , die sich eindeutig auf die seite meines ex gestellt hat. also hab ichdie füsse still gehalten und mich auch beschimpfen lassen und als unfähig betiteln lassen. nun habe ich einen neuen herrn der hier auch schon genannt wurde. meine sorgen , wurden nicht ernst genommen und mir wurde auch gleich gesagt er hätte nicht viel zeit, sich um die belange zu kümmern. nun ist es eskaliert beim letzten besuch meines kindes, habe auf s band gesprochen. keine reaktion. die vom jamt glauben wirklich sie sind götter und zerstören kleine kinderseelen. anstatt neutral zu sein , beziehen sie position. anscheind haben diese leute alle keine kinder. ich habe an meinem wohnort ein supertolles jamt , die sich einsetzen und nicht position beziehen. mein ex wird sicherlich nun beim jamt wieder böse sachen sagen (wie ich werde mein kind fertig machen) aber da ich weiß wie er ist und tickt. das schöne ist kinder werden älter und finden die wahrheit schon raus. aber das jamt zerstört wirklich kinderseelen. aber am besten fand ich den väternotruf in oh. was ist mit uns müttern, geht auch anders rum . an alle kopf hoch und lasst euch nichts bieten. geht an die höchste instanz (man kann sich auch beschweren) ich bin weggezogen und habe somit ein anderes jamt bekommen und arbeite mit denen super zusammen. es geht auch anders.

  15. betroffene Oma schrieb:

    Die Mitarbeiter der Jugendämter Rheydt und Eutin haben meinen Enkel A zum Vollwaisen gemacht und zugelassen, dass mit seinem Vermögen leichtfertig umgegangen worden ist.

    Mein Enkel A (14J.), der mehr als 6 Jahre mit seiner Schwester und seiner Mutter am Niederrhein gelebt hatte, hatte Ende der Sommerferien 2006 mitgeteilt, dass er nun bei seinem Vater, der ihn gegen die Mutter aufgehetzt hatte, auf dem Ferienhof auf der Insel Fehmarn bleiben wollte. Es sollten außerdem nur die Kinder erben, die nicht bei der Mutter leben. Der Vater ist Anfang November 2006 verstorben, und Frau B vom Jugendamt Eutin hat ihr empfohlen, den Jungen zunächst bei der Freundin seines Vaters auf dem Hof zu lassen, damit er „zur Ruhe kommt“. In der Folgezeit wurde meine Tochter, die das alleinige Sorgerecht hatte, daran gehindert, ihren Sohn zu besuchen. Seinen Kontakt zur Familie und zu seinen ehemaligen Freunden hat mein Enkel A abrupt abgebrochen.
    Nach Monaten und vielfacher vergeblicher Bitten meiner Tochter um Vermittlung hat Frau B meiner Tochter mitgeteilt, dass die Freundin meines Schwiegersohnes (= Schwägerin des Testamentsvollstreckers) auszöge und A in eine andere Familie gewechselt sei. Auf die von Frau B gutgeheißene Klage auf Herausgabe wurde meiner Tochter vom Gericht mitgeteilt, sie möge die Klage zurückziehen, da er sich dort nicht mehr aufhalte. Erst auf eine weitere Rückfrage hat sie genaue Aufenthaltsangaben erhalten. Der Junge lebte nun beim Testamentsvollstrecker.
    Diese Umzüge hatte Frau B erlaubt, ohne die nun allein sorgeberechtigte Mutter zu fragen oder auch nur zu informieren. In dem Verfahren auf Herausgabe wurde von Frau B in Amtshilfe für das Jugendamt am Niederrhein ein Verbleib empfohlen, obwohl das zuständige JA am Niederrhein eine erbnahe Unterbringung ausgeschlossen hatte und der Junge weiter gegen die Mutter aufgebracht wurde. Richter Lehmbeck, Amtsgericht Oldenburg, hat meine Tochter in der Verhandlung vor die Alternative gestellt: Entweder sie stimme einem Verbleib beim Testamentsvollstrecker zu oder er leite von Amts wegen ein Sorgerechtsentzugsverfahren ein, A wolle in dieser Familie bleiben, und der Kindeswille sei maßgeblich. Daraufhin hat meine Tochter ihre Klage auf Kindesentziehung zurückgezogen, und mein Enkel blieb beim Testamentsvollstrecker. Auch in der Folgezeit hat mein Enkel jeglichen Kontakt zur Familie abgelehnt. Da uns dies unerklärlich war, hat meine Tochter Frau B gebeten, die Ablehnungsgründe zu ermitteln. Diese antwortete nur, es sei nicht ihre Aufgabe zu „investigieren“.

    Erwähnen möchte ich noch, dass mein Schwiegersohn im Testament „verfügt“ hat, es müsse unbedingt verhindert werden, dass mein Enkel A wieder zu seiner Mutter zurückkehrt, worauf sich die beteiligten Jugendamtsmitarbeiter auch des öfteren bezogen.

    Auf Beschwerden meiner Tochter über das Verhalten von Frau B wurde Herr T, Jugendamt Eutin, für meinen Enkel zuständig. Seine erste Amtshandlung war, das vollständig durchgeplante Austauschschuljahr im Ausland ohne Wissen und Zustimmung meiner Tochter zu stornieren. A müsse sich beim Testamentsvollstrecker „sozialisieren“.

    Der Antrag meiner Tochter auf Hilfe zur Erziehung (Umgangsvermittlung) wurde von beiden Jugendämtern ignoriert. Lt. Herrn T sollten lt. einer Aktennotiz vom 6.3.2008 „persönliche Kontakte zurückgestellt werden, bis meine Tochter einen Antrag auf Hilfe zu Erziehung (finanzielle Jugendhilfe) für meinen Enkel A bzw. die Ehefrau des Testamentsvollstreckers gestellt habe“. Auf die Weigerung meiner Tochter hin, staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen, hat das JA Eutin eine einstweilige Verfügung auf Unterhalt beantragt (wobei mein Enkel ein Vermögen von mehr als 2,2 Millionen Euro mit seinem Bruder zusammen geerbt hatte und vom Testamentsvollstrecker von 2 Privatkonten Entnahmen für meinen minderjährigen Enkel A erfolgten). Nach Unterhaltszahlungen meiner Tochter in Höhe von € 3.168 wurde die Klage vom Jugendamt zurückgezogen. Eine Unterhaltsrückzahlung erfolgte jedoch nicht, da „der Unterhalt verbraucht sei“. Zwischenzeitlich hatte das Jugendamt einen Antrag auf Entzug des Sorgerechtes incl. der Vermögenssorge gestellt mit der Begründung, meine Tochter gefährde das Kindeswohl und dessen Vermögen. Außerdem hat es beim Jugendamt am Niederrhein wirtschaftliche Jugendhilfe (€ 753,00) beantragt und genehmigt bekommen.

    Vor Gericht hat es zahlreiche wissentlich falsche Sachverhalte vorgetragen (mein Enkel A habe kein Einkommen, meine Tochter habe sein Vermögen bzw. Versicherungsleistungen unterschlagen, einem Arzt Vorwürfe wegen einer Operation gemacht, unsachlich mit der Schule kommuniziert, das Verhältnis zum Testamentsvollstrecker sei durch persönliche Angriffe und Misstrauen geprägt usw), woraufhin ihr mit Beschluss vom 19.6.2008 das Sorgerecht entzogen worden ist.
    Die Unterlagen von Banken, Versicherungen, Schule, Arzt usw., die die Vorwürfe widerlegt haben, wurden vom Jugendamt und vom Gericht ignoriert.

    Nach Beschwerden über Herrn T war Herr G für meinen Enkel A zuständig. Auch dieser weigerte sich, meinem Enkel gegenüber die ihm vom Jugendamt und vom Testamentsvollstrecker vermittelten Verleumdungen meiner Tochter richtig zu stellen.

    Die Vermögenssorge wurde zunächst Frau H-N (die nebenbei noch einen Ebay-Internet-Handel betreibt) übertragen. Nachdem meine Tochter sich darüber beschwert hatte, dass sie sich nicht um die Unregelmäßigkeiten bei der Testamentsvollstreckung kümmere, hat diese erklärt, sie sei überlastet, und im übrigen müsse man den Testamentsvollstrecker nicht kontrollieren, da dieser Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sei.

    Anschließend wurde Herrn J vom JA Eutin für die Vermögenssorge zuständig.
    Hinweise meiner Tochter auf Fehler bzw. fehlendes Vermögen im Nachlassverzeichnis, den vernachlässigten Zustand des Vermietungsbetriebes, dessen Umsatz sich im Verhältnis zu der Zeit, als meine Tochter den Betrieb noch geführt hatte, nur noch die Hälfte betrug, fehlende Holzlagerbestände im Wert von ca. € 100.000, Zahlungen von Beiträgen für einen Tennisclub in Leverkusen von mehr als € 1.000, Zahlung von überhöhten Rechnungen usw. wurden vom Jugendamt ignoriert.
    Der aus dem Urteil meiner Enkelin L sich auch für meinen Enkel A ergebende Schadensersatzanspruch gegen den Testamentsvollstrecker wurde vom Jugendamt nicht gestellt. Eine Betriebsbegehung ist nie erfolgt. Nach Angaben von Herrn J haben ihm auch keine Bilanzen vorgelegen (die hohe Verluste aufwiesen). Eine Rechenschaftslegung durch den Testamentsvollstrecker habe er nie verlangt. Auch über das Auslandsvermögen lagen ihm keine näheren Angaben wie z.B. von konkreten Konten vor. Den per Gerichtsurteil vom Testamentsvollstrecker zu leistenden Schadensersatz an meine Enkelin L durfte sich dieser – ihm wurde im Urteil grobe Pflichtverletzungen vorgeworfen – mit Erlaubnis des Jugendamtes aus dem Erbenvermögen nehmen. Die Entnahme seiner Rechtsanwaltskosten für seinen verlorenen Prozess hat das Jugendamt auch akzeptiert.

    Auch von Herrn J erfolgte der Hinweis, dass ein Testamentsvollstrecker nicht kontrolliert werden muss, zumal dieser Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sei.

    Mit Volljährigkeit meines Enkels A Mitte 2010 war die Vermögenssorge durch das Jugendamt beendet, das ein Desaster hinterlassen hat, um das meine Tochter sich nun kümmern muss. Ein Gespräch mit meiner Tochter und meinem Enkel C, der den Betrieb in einem verwahrlosten Zustand übernommen hat, hat Herr J sogar verweigert.

    Unserer Familie ist völlig unklar, was die Vermögenssorge-Aufgabe für das Jugendamt bedeutet hat, da es noch nicht einmal auf die bekannten Unregelmäßigkeiten bei der Testamentsvollstreckung reagiert hat. Herr B vom JA Eutin hat lediglich erklärt, das Jugendamt sei mit solch einem Vermögen überfordert gewesen – und ein anderer Jugendamtsmitarbeiter: „es ist so wie es ist“, man solle sich nun auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren. Auch die übrigen entsprechend angeschriebenen Vorgesetzten, Frau v E, Herr G, Herr L sowie der Landrat, Herr S, hatten sich vor ihre Mitarbeiter „gestellt“ und nicht eingegriffen.

    Lt. einer Rechtspflegerin des Amtsgerichtes Oldenburg muss das Jugendamt dem Familiengericht gegenüber über die übernommene Vermögenssorge keine Rechenschaft ablegen, was bedeutet, dass man der Willkür/Untätigkeit des Jugendamtes hilflos ausgesetzt ist.

    Ich versichere, meine Tochter ist eine gute Mutter, und die Vorwürfe ihr gegenüber, die das Jugendamt ungeprüft vom Testamentsvollstrecker, der meine Tochter aufgrund der örtlichen Entfernung nicht beurteilen kann, übernommen hat, waren völlig ungerechtfertigt.

    Das Jugendamt Eutin hat unsere Familie zerstört, meine Tochter diskriminiert, meinem Enkel A ein negatives Mutterbild vermittelt und zudem einen gehörigen Vermögensverlust billigend in Kauf genommen.

    Ich würde mich freuen, wenn sich ähnlich Betroffene mit mir in Verbindung setzen würden.

    Eine betroffene Oma

  16. Martina schrieb:

    Vorsicht vor den Herren U.T u.M.G vom Jugendamt Eutin die Leute
    haben durch Lügen und falscher Verdächtigungen unsere ganze
    Familie zerstört mein schwer an Krebs erkrankter Mann wollte
    sich wegen Herrn Uwe T. das Leben nehmen und mußte in eine Klinik
    ein geliefert werden.Vor zwei Monaten wurde meine Tochter 18 Jahre
    wegen Herrn Mathias G.und Dr.Z.Ameosklinik entmündigt.
    Eine Mutter die nur noch fragt wie tief muß man erst sinken bis man
    wird wie diese Leute.

  17. betroffene Oma schrieb:

    Sehr geehrte Martina,
    sehr geehrte Sabine,
    ich würde gerne Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Wie könnten wir das organisieren?

  18. Martina schrieb:

    Hallo betroffene Oma ich bin bereit gegen diese Leute etwas
    zu unternehmen.
    Hier meine E-Mail Adresse
    hansmarti@aol.de
    Grüße Martina

  19. 123frites schrieb:

    Ich habe einige mitarbeiter in Eutin als durchaus engagiert, freundlich und verständnisvoll erlebt. Gibt es auch http://www.familienrichter.com?! DIE treffen nämlich Entscheidungen, wenn (eigentlich erwachsene) Eltern sich nich einigen können. Versucht es erstmal alleine, bevor ihr andere für eure Fehler und unfäigkeiten verantwortlich macht. Mir wurde geholfen

  20. fml schrieb:

    ….@123frites
    hallo habe gerade versucht auf die o.g. Seite zu kommen….aber irgendwie funktioniert das nicht ??? wäre über eine antwort dankbar….habe das problem,das meine EX-Lebensgefährtin(nicht verheiratet gewesen) mir den kontakt zu meinem Sohn verbietet, und ich aber 200 kilometer weit weg wohne .

  21. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

  22. 123frites schrieb:

    @fml… dass diese Worte als Inet-Adresse gekennzeichnet sind, tut mir leid. Ne, diese Seite gibt es wohl nicht wirklich. War nur so ein Gedanke von mir. Sorry…wollte Sie nicht verwirren.

  23. F. Mahler schrieb:

    “XXL” hat geschrieben:
    “Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!”

    Leider scheint “XXL” hier einem hoffnungsfrohen Irrtum zu unterliegen.

    Es gab bereits mehrere Untersuchungen und mehr als 10 mal wurde D. wg. Menschenrechtsverbrechen in Familienrechtsfällen vom EGMR verurteilt.
    Ein Ende zeichnet sich keineswegs ab, eher im Gegenteil, es scheint sich in den letzten Jahren eher eine Radikalisierung anzudeuten.

    Gruß……..F. Mahler

  24. Sabine schrieb:

    Ich kann die vorgehensweise des Jugendamtes Eutin – speziell zweier Mitarbeiter – nicht verstehen. Da die Namen sowieso weggekürzt werden, denn die armen muß man ja schützen, spar ich mir, diese zu erwähnen. Aber eins muß ich dringend los werden: Finger weg von diesem Amt, es wird mit Methoden gearbeitet, die schon kriminell sind in meinen Augen. Hier geht es nicht um das Wohl der Kinder sondern um Machtspielchen.

  25. betroffene Oma schrieb:

    Liebe Sabine,
    ich habe mich sehr lange mit dem für Jugendämter zuständigen Mitarbeiter beim Europäischen Parlament über unser Problem mit dem Jugendamt Eutin unterhalten, und er hat mich gebeten, alle Unterlagen beim Petitionsausschuss einzureichen.
    Ich bin gerade dabei, diese zusammenzustellen und eine Zusammenfassung zu schreiben, und würde mich freuen, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen würden.
    Im Folgenden meine Email-Adresse: t.kuhlendahl@freenet.de

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