Euskirchen Jugendamt



Jugendamt Euskirchen

  Jülicher Ring 32
  53879 Euskirchen
  Telefon: 0 22 51/15-0
  Fax: 0 22 51/15-6 43

Leitung
Erdmann Bierdel
Telefon: 0 22 51/15-6 41
Fax: 0 22 51/16-6 43
E-Mail: erdmann.bierdel@kreis-euskirchen.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe, Vormundschaft, , UVG
Jörg Firmenich
Telefon: 0 22 51/15-6 24
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: joerg.firmenich@kreis-euskirchen.de

Jugendhilfeplanung, Kindertagesstätten
Alois Hermes
Telefon: 0 22 51/15-6 17
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: alois.hermes@kreis-euskirchen.de

, Pflegekinder
Bettina Eil
Telefon: 0 22 51/15-6 18
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: bettina.eil@kreis-euskirchen.de

Allgemeiner Sozialer Dienst Euskirchen, Weilerswist
Verena Klomann
Telefon: 0 22 51/15-6 40
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: verena.klomann@kreis-euskirchen.de

Allgemeiner Sozialer Dienst Bad Münstereifel, Mechernich, Zülpich
Benedikt Hörter
Telefon: 0 22 51/15-6 39
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: benedikt.hoerter@kreis-euskirchen.de

Allgemeiner Sozialer Dienst Südkreis
Martina Hilger-Mommer
Telefon: 0 22 51/15-6 06
Fax: 0 22 51/15-6 43
E-Mail: martina.hilger-mommer@kreis-euskirchen.de

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13 Kommentare zu “Euskirchen Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT EUSKIRCHEN – 14.07.2008 – „Unsere Mutter ist abgehauen“
    Über drei Tage kümmerte sich ein Ehepaar aus Hellenthal im Kreis Euskirchen um ein sechsmonatiges Baby und seine fünfjährige Schwester, die sie mutterseelenalleine vor ihrem Haus gefunden hatten. Jetzt erhebt das Ehepaar schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt.

    Über drei Tage kümmerte sich das Hellenthaler Ehepaar Sieberath-Huppertz um ein sechsmonatiges Baby und seine fünfjährige Schwester, die sie Samstag mutterseelenalleine und nur spärlich bekleidet vor ihrem Haus gefunden hatten. Jetzt erheben sie schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt, dass ihnen die Kinder überlassen hatte, ohne sich persönlich ein Bild zu machen.

    „Sie kennen mich doch gar nicht“, hatte Jutta Sieberath-Huppertz fassungslos konstatiert. „Mindestens genauso schockiert war ich, als mir dann Dienstag der Sachbearbeiter des Jugendamtes am Telefon mitteilte, die Mutter werde die kleinen Kinder gleich selbst bei mir abholen und wieder zu sich nehmen.“ Inzwischen hat Jutta Sieberath-Huppertz auf Anraten der Polizei Anzeige gegen die Eltern erstattet.

    Der Reihe nach: „Ich habe in der leer stehenden Wohnung über uns gearbeitet“, berichtet ihr Mann Detlef Huppertz, „als eine Frau mit Baby und Kleinkind hoch kam und nach einem Herrn fragte.“ Die junge Mutter hatte nach ihrem ehemaligen Lebenspartner, dem Vater ihrer Kinder, gefragt. „Ich kenne niemanden mit dem Namen“, habe er geantwortet „die Wohnung steht leer“.

    „Kurz darauf fielen mir die Kinder im Hof vor unserem Haus auf“, erinnert sich Sieberath-Huppertz. Das Mädchen habe neben dem Buggy mit dem Baby gesessen. „Das Baby trug nur einen dünnen, kurzärmeligen Body, neben ihm eine Literpackung Vollmilch.“ Knapp eine halbe Stunde hätten die Kinder dort alleine gesessen. „Hallo, unsere Mutter ist abgehauen“, habe das Mädchen gesagt.

    „Dann kam der Vater, die Mutter hatte ihn wohl telefonisch informiert. Er klagte, seine Frau habe die Kinder hier sitzenlassen und er sei völlig überfordert.“ Auf seine Bitte hin habe Jutta Sieberath-Huppertz die Kinder mit ins Haus genommen, das Baby schrie mittlerweile. In der Zeit habe der Vater seine Eltern, bei denen ein drittes Kind untergekommen war, benachrichtigt, die den Notdienst des Kreisjugendamtes informieren wollten.

    „Kurz darauf rief mich dann auch eine Mitarbeiterin an und fragte, ob die Kinder bis Montagmorgen bei uns bleiben könnten“, schildert Sieberath-Huppertz. „Sie gehören zur Familie?“, sei sie gefragt worden und nach Verneinung: „Ach, so, eine Bekannte?“ Darauf habe sie ganz klar gesagt, dass sie völlig fremd sei und die Familie nicht kenne, berichtet Jutta Sieberath-Huppertz. Dennoch erklärte sie sich bereit, die Kinder bis Montag zu versorgen: „Ich konnte sie doch nicht draußen in der Kälte lassen, schließlich habe ich selbst drei Kinder.“

    Allerdings habe sie sich sehr gewundert, dass kein Mitarbeiter des Notdienstes gekommen sei, um sich persönlich von der Unterbringung der Kinder zu überzeugen. „Man sagte mir, dafür sei keine Zeit, weil es einen anderen dringenden Fall gebe.“ Kurzfristig organisierte das Ehepaar ein provisorisches Bettchen, Kinderkleidung und Babynahrung. In einem weiteren Telefon bat das Jugendamt das Ehepaar, den Jungen im Mechernicher Krankenhaus untersuchen zu lassen. Nachdem auch zwei Babysitze fürs Auto organisiert waren, wurde der Sechsmonatige schließlich dort untersucht.

    „Gott sei Dank hat er ein bisschen zugenommen“, habe die behandelnde Ärztin gesagt und berichtet, dass der Junge bereits drei Mal wegen Unterernährung in Behandlung war. „Das bestätigten mir auch die Eltern des Kindsvaters, mit denen ich am Wochenende mehrfach Kontakt hatte. Samstagabend hatte das Baby heftige Koliken, mein Mann hat ihm stundenlang den Bauch massiert“, erinnert sich Sieberath-Huppertz. „Am Sonntag hat der Kleine dann unheimlich viel und gierig getrunken und viel geschlafen.“ Das fünfjährige Mädchen sei sehr anhänglich gewesen.

    “Wie kann man der Mutter die Kinder zurück geben?”

    Als der vereinbarte Anruf des Jugendamtes Montagmorgen nicht erfolgte, rief die Hellenthalerin selbst an und wurde vertröstet. Der zuständige Sachbearbeiter sei in einer Besprechung. „Um 16.30 Uhr kam dann der Anruf. Man bat mich, die Kinder noch bis Dienstag zu behalten, dann würden beide von der Mutter abgeholt.“ Das habe sie kaum glauben können: „Wie kann man der Mutter, die die Kinder einfach abgesetzt hat, nun die Kinder zurückgeben?“ Wirklich schockiert habe sie aber, dass auch da kein Mitarbeiter des Jugendamtes hinzu kam.

    Die Großmutter berichtete gestern: „Auch wir wurden informiert, dass unsere Enkelkinder am Dienstag von der Mutter abgeholt würden und waren fassungslos.“ Die Mutter habe wohl eine Bescheinigung ihres Hausarztes vorgelegt, die ihr volle Gesundheit attestierte. „Aber wir wissen doch alle, dass das nicht richtig ist, deshalb setzten wir uns seit langem dafür ein, dass die Kinder woanders untergebracht werden. Die junge Mutter leidet am Borderline-Syndrom.“ Das ist eine Persönlichkeitsstörung, die sich in der Unfähigkeit äußert, eine normale Beziehung zu anderen Menschen und zu sich selbst aufzunehmen. Zudem – so die Oma weiter – sei die Wohnung total verdreckt und voller Schimmel, die Kinder würden in jeder Hinsicht vernachlässigt. Neben dem Baby sei auch sein 18-monatiger Bruder bereits im Krankenhaus gewesen, wegen einer Lungenentzündung.

    Da sie sich aber mit der Erziehung der drei Enkelkinder, deren Sorgerecht überdies bei der Mutter liege, überfordert fühlten, habe man sich wiederholt an das Jugendamt gewandt. „Nun wissen wir nicht mehr, was wir machen sollen, wir fühlen uns so machtlos. Die Kinder müssen doch zur Ruhe kommen.“ Dass das in deren aktuellem Lebensumfeld nur bedingt möglich zu sein scheint, bestätigte auch der Vermieter der Hellenthaler gegenüber der Rundschau. Er war am Samstag spontan mit dem Kindsvater in dessen Wohnung gefahren, um ein Kinderbett zu holen: „So etwas habe ich noch nie erlebt. Es stank bestialisch, in der Küche war alles voller Schimmel, neben dem WC türmten sich dreckige Windeln.“ Die Kindsmutter sei augenscheinlich verwirrt gewesen. Sie habe in einem Raum gesessen und die Wände beschrieben.

  2. Ursula schrieb:

    Hallo
    das Jugendamt Euskirchen hat mir meinen 3 Monate alten Sohn weg genommen weil die Betreuer einer Mutter Kind eirichtung meinten mein sohn wäre verwarlost.
    Um mal eins vorne weg zu sagen ich bin noch sehr jung und ein kind ist eine verantwortung,und bei dieser aufgabe wollte ich hilfe haben.
    Als eine Sozialarbeoterin vom JA Den kleinen in der gruppe abgeholt hat war ich aufs JA gelotst wurden damit ich mein sohn nicht packe und wegrenne.
    Er war weder verwarlost noch sonstige anzeichen dafür waren da.
    Er hatte jeden tag frische sachen an hat regelmäßig sein fläschen bekommen war immer in mamas nähe und musste nie lange weinen.
    Das einzige Problem was ich hätte verstanden ist das ich mit allen miteln und lautstärken versucht habe an meins und des kleinen rechts zu kommen.
    Man stelle sich vor ein Baby was sehr viel ruhe beim essen und schlafen benötigt soll in eine Spielzimmer essen und in einer wiege die keinesfalls gesicht ist schlafen da würde jede mutter ausrasten naya leider gibt es beim jA mitarbeiter diese nutzen es aus das es soviele konflikte gab um mein baby mir wegzunehmen.
    Es folgte ein gutachten das in wurde von seitens des JA und der MIKI gruppe heftigst gelogen.Nun Kämpfe und Kämpfe ich und hoffe das ich bald an meinem Ziel ankommen werde

  3. Sabine Bonzelet schrieb:

    Ja das Jugendamt Euskirchen ist schnell damit den Müttern die Kinder weg zu nehmen ! Die Kinder dann wiederzubekommen ist so gut wie unmöglich ,mann könnte annehmen das es dem Jugendamt Euskirchen zu viel Arbeit ist die Kinder wieder in die Familie zu intigrieren . Das in bezug auf aussagen von Betreuern und Ärztlichen Untersuchungen gelogen wird um alles noch mehr in die länge zu ziehen zum klaren Schaden der Kinder!! ist ein Fakt den ich selbst schon so erlebt habe .Das Jugendamt Euskirchen sollte viel mehr zum Wohle der Kinder Agieren .Ich werde weiterhin mit der Mutter kämpfen und wenn es notwendig ist auch an die Öffentlichkeit gehen

  4. Mandy schrieb:

    Hallo,

    ich komme beim Jugendamt an und werde erstmal oberflächlich beleidigt und ausgelacht. Dann trage ich mein Anliegen vor, und es wird sich nocht nicht einmal richtig Zeit genommen mir bei meinem Problem zu helfen!!! Ich werde abgeschoben und mit meinem Problem einfach links liegen gelassen. Ich glaube die Leute dort haben schon garkeine Lust mehr und sind mit ihrer Arbeit überfordert. Meine Beste Freundin war dort auch schonmal wegen einem schwerwiegendem Problem und ihr wurde auch nicht geholfen. Einfach asiozial und sowas soll Menschen helfen??!! Ich glaube die Leute dort haben den falschen Beruf gewählt!!!

  5. francesca schrieb:

    ich habe imense probleme mit meiner 16jährigen tochter, die dame vom ja teilte mir mit das ich froh sein kann das sie jemand aufgenommen hätte, sonst würde sie auf der strasse leben. wer sich beim ja auf schnelle unproblematische hilfe verlässt ist verlassen. man wird nicht zurück gerufen über termine der tochter wird man nicht informiert, das ist doch eie super hilfe. solche ämter braucht man.

  6. francesca schrieb:

    5 wochen sind vergangen und vom ja habe ich noch nichts erfahren, meine tochter wohnt immer noch bei ihrem freund und das das kein dauerzustand ist, kann nicht normal sein. also da ist die schneckenpost schneller als das ja.

  7. Ursula schrieb:

    Hallo ich habe das mal eine frage…
    kann das JA Euskirchen mir mein 2. baby einfach so weg nehmen auf grund von dem dämlichen verlogeneen gutachten???würde das halt gerne wissen weil die geburt in nächster zeit ansteht damit ich weiß ob ich villeicht in ein anderes land zum endbinden reisen muss

  8. Ursula schrieb:

    welche freundlichem Mitarbeiter habt ihr denn???

  9. francesca schrieb:

    so einfach normal nicht, geh zu einem ra, das werde ich auch tun müssen. die kannste da alle vergessen.

  10. Brunhilde schrieb:

    Hallo

    meine negativen Erfahrungen wurden nach der Geburt von dem 2.Kind in eine recht angenehme Arbeitsbasis gelenkt,dennoch ist nciht immer alles Grün bei denen….
    Wer wirklich etwas erreichen mlöchte muss manchmal Kuriosse wege gehen.
    Ich empfehle jedem Immer wieder nach zu harken klappt irgentwann immer…

  11. Birgit schrieb:

    Ich habe über die Jahre auch so meine Erfahrungen mit dem Jugendamt in Euskirchen gemacht, auch wenn meine Sachlage nicht ganz so brenzlig war wie manch andere hier….

    In den vergangenen Jahren habe ich seit meiner Scheidung immer wieder um Unterstützung des Jugendamtes gebeten, da einiges mit den Kindern sehr schwierig war.

    Besonders der Kindsvater, der seinerseits an einer Zwangserkrankung leidet und diese nicht behandeln läßt, übt immer wieder manipulativen Druck auf die Kinder auf.
    Leider ist die Manipulation so subtil, das man sie nicht einmal beweisen kann.

    In verschiedenen gemeinsamen Elterngesprächen wo ja – zum wohle der Kinder – Entscheidungen und Vereinbarungen getroffen werden sollten, geschah nichts….gar nichts.

    Frau Arndt erklärte mir vor Jahren:
    Ihr Mann sagt so und sie sagen so, ja woher soll ich denn wissen wer hier lügt?

    Es tut mir leid, aber ist nicht genau DAS das was das Jugendamt zum Wohle der Kinder herausfinden sollte??

    Bei einem weiteren Elterngespräch in einem Jugendamt einer anderen NRW-Stadt, schaute der Jugendamtsmitarbeiter schön dabei zu, wie mein Ex-Mann und ich uns fast wörtlich zerfleischten….
    ein Vermittelndes klärendes Eingreifen seinerseits – Fehlanzeige!!

    Es wurde auch schlimme Sachverhalte nicht zum Wohle der Kinder nachgefragt oder geklärt.

    Wer zum Jugendamt geht ist hoffnungslos verloren.

  12. hein schrieb:

    Das Jugendamt ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Die ländlichen Räume werden mit ihren speziellen Anforderungen nicht respektiert. Die Jugendarbeit ist stark staatlich vereinnahmt. Ein Wunder, dass es hier überhaupt noch freie Träger gibt, die sich engagieren. Die mobile Jugendarbeit, ursprünglich in der Eifel “erfunden”, wurde ohne fachliche Fundierung einfach an den Rand geschoben und blockiert.

  13. Nicole R. schrieb:

    Nachdem ich diese Kritiken hier gelesen habe und diese Sendung hier: http://youtu.be/2fDnIhlcfsY gesehen hatte bin ich der Meinung, dass jedes Jugendamt Fehler macht!

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