Esslingen Jugendamt
Jugendamt Esslingen
Pulverwiesen 11
73726 Esslingen a. Neckar
Telefon: 07 11/39 02-0
Fax: 07 11/39 63-26 50
Leitung
Barbara Ziegler-Helmer
Telefon: 07 11/39 02-25 50
Fax: 07 11/39 63-25 50
E-Mail: ziegler-helmer.barbara@landkreis-esslingen.de
Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften
Diethelm Mauthe
Telefon: 07 11/39 02-25 70
Fax: 07 11/39 63-25 70
E-Mail: mauthe.diethelm@landkreis-esslingen.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Regina Rosenstiel
Telefon: 07 11/39 02-25 57
Fax: 07 11/39 63-25 57
E-Mail: rosenstiel.regina@landkreis-esslingen.de
Unterhaltsvorschuss
Marianne Boijeng
Telefon: 07 11/39 02-25 19
Fax: 07 11/39 63-25 19
E-Mail: boijeng.marianne@landkreis-esslingen.de
Fachberatung für Kindertagesbetreuung
Anne Lipka
Telefon: 07 11/39 02-28 95
Fax: 07 11/39 63-28 95
E-Mail: lipka.anne@landkreis-esslingen.de
Sozialer Dienst
Edmund Feth
Telefon: 07 11/39 02-26 90
Fax: 07 11/39 63-26 90
E-Mail: feth.edmund@landkreis-esslingen.de
Außenstelle Esslingen a. Neckar
Uhlandstr. 1
73728 Esslingen a. Neckar
Sozialer Dienst
Siegbert Schäfer
Telefon: 07 11/39 02-26 04
Fax: 07 11/39 63-26 04
E-Mail: schaefer.siegbert@landkreis-esslingen.de
Außenstelle Filderstadt
Gottlieb-Daimler-Str. 2
70794 Filderstadt
Sozialer Dienst
Barbara Hagedorn
Telefon: 07 11/70 93-1 12
Fax: 07 11/70 93-1 50
E-Mail: hagedorn.barbara@landkreis-esslingen.de
Außenstelle Kirchheim unter Teck
Eugenstr. 1
73230 Kirchheim unter Teck
Sozialer Dienst
Wolfgang Huss
Telefon: 0 70 21/88-29 71
Fax: 0 70 21/88-29 75
E-Mail: huss.wolfgang@landkreis-esslingen.de
Außenstelle Nürtingen
Europastr. 40
72622 Nürtingen
Sozialer Dienst
Werner Fiss
Telefon: 0 70 22/9 20-2 43
Fax: 0 70 22/9 20-2 73
E-Mail: fiss.werner@landkreis-esslingen.de
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April 22nd, 2009 um 15:04
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ESSLINGEN – 22.04.2009
Als ich im vergangenen Sommer in Esslingen seitens meines daligen Partners massive psychische Gewalt erlebt habe, und mich hilfesuchend an das dortige Jugendamt gewandt habe, wurde mir meine damals 1-jährige Tochter in einem Hau-Ruck-Verfahren ohne Gerichtsbeschluß vom Jugendamt weggenommen und zu einer Pflegefamilie gegeben, wo sie auch heute noch lebt. Das Jugendamt und die Verfahrenspflegerin in Esslingen haben als Nichtfachärzte mir eine psychische Erkrankung unterstellt. Mittlerweile liegen 3 positive Gutachten vor,die besagen, dass ich psychisch normal und erziehungsfähig bin. Die Verfahrenspflegerin und das Jugendamt Esslingen verschliessen sich , ignorieren die positiven Gutachten und beharren auf ihrer Meinung, ich sei nicht erziehungsfähig und verweigern mir mit immer neuen Verleumdungen und Psychoterror mein Kind.
Dies ist der Hilfeschrei einer Mutter, die mitansehen muss, wie das Gericht ein Kleinstkind in einem Partnerschaftstreit benutzt hat und die emotionale Zukunft des Kindes immer mehr zerstört.
Trotz der 3 positiven Gutachten will die Richterin am Amtsgericht das Kind nicht freigeben. Stattdessen schenkt sie den verleumdnerischen Behauptungen von Jugendamt und Verfahrenspflegerin Glauben und macht sich damit zum Spielball von Jugendamt und Verfahrenspflegerin.
Die Gutachterin, die das Mutter-Kind-Verhältnis geprüft hat, hat sich deutlich für eine Rückführung des Kindes ausgesprochen. Warum beruft beruft das Amtsgericht in Esslingen erst Gutachter, die es dann vollkommen ignoriert? Letztendlich muss der Steuerzahler für diese immensen Summen aufkommen und eine Kinderseele wird hier unnötigerweise zerstört. Doch das Kind Julia interessiert ausser der Mutter niemanden.
Quelle: pressemitteilung.ws – 2009-04-21 – Von juliajune
Link zum Pressebericht: pressemitteilung.ws/node/154536
Juli 29th, 2009 um 09:33
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ESSLINGEN – 29.07.2009 – Not macht bündlerisch – Caritas und Diakonie kooperieren in der Familienpflege
Seit Juli arbeiten die Familienhelferinnen der Diakoniestationen Nürtingen und Teck mit den Kolleginnen der Katholischen Caritas Hand in Hand. Dank dieser Bündelung können personalaufwendige Doppelstrukturen verhindert und damit nicht unerhebliche Kosten eingespart werden.
Kreis Esslingen. Die Mutter muss ins Krankenhaus, es gibt niemanden, der in dieser Zeit die Rasselbande im Zaum hält und den Haushalt „schmeißt“. Ein klarer Fall für eine Haus- und Familienpflegerin. Bisher hatten Betroffene die Wahl, sich an eine der evangelischen Diakoniestationen zu wenden, oder aber an die Katholische Familienpflege mit Sitz in Nürtingen. Seit Juli ist das anders: Die drei Familienhelferinnen der Diakoniestationen Nürtingen und Teck verstärken nun die 17 katholischen Kolleginnen und bilden ein großes ökumenisches Team. Dessen Chefin Bettina Betzner ist als Geschäftsführerin zum einen für die Einsatzleitung aber auch für die Verwaltung zuständig.
Ulrike Schmid als Geschäftsführerin der Diakoniestation Teck hat ihre Haus- und Familienpflegerin in „ökumenischer Gelassenheit“ ziehen lassen können. Sie ist stolz darauf, sich nicht dem Vorwurf von „Kleinstaaterei“ aussetzen zu müssen und sich auf das Kerngeschäft der Alten- und Krankenpflege und der Nachbarschaftshilfe konzentrieren zu können. Bisher war die Familienpflegerin der Diakonie als „Einzelkämpferin“ im Einsatz, jetzt weiß Ulrike Schmid sie als Teil eines großen Teams der Katholischen Familienpflege, in dem Erfahrungsaustausch beim Einsatz in etwa 150 Familien jährlich besser möglich ist.
Die Familienpflege ist der Kirche viel Wert, betont Dekanatsreferent Oliver Schütz von der Katholischen Kirche. Der von den Krankenkassen übernommene Satz für den Einsatz von Haus- und Familienpflegerinnen deckt nämlich bei Weitem nicht die tatsächlich anfallenden Kosten. Der Landkreis Esslingen muss deshalb mit einem Zuschuss in die Bresche springen.
Und nicht nur das: Der Landkreis unterstützt für die Dauer von zwei Jahren das Pilotprojekt „HOT“ der Familienpflege. „HOT“ steht für Haushalts-Organisations-Training. Mit einer Zusatzausbildung versehen, absolvieren die Kräfte Einsätze in Familien, in denen Verwahrlosung droht. Sie trainieren mit den Familienmitgliedern die notwendigen Abläufe eines Haushalts – vom Einkaufen, Kochen, Waschen, Putzen bis hin zur Versorgung der Kinder. Die Familienpflegerinnen sind je nach Notwendigkeit mehrere Wochen bis zu mehreren Monaten im Einsatz. Etwa 20 bis 25 Fälle werden pro Jahr erwartet.
In enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Kreisjugendamtes werden die „HOT“-Einsätze geplant. Bettina Betzner, die sich immer selbst ein Bild von der jeweiligen Familie macht, sieht den Wandel in den Familienstrukturen als Ursache der steigenden Fallzahlen: „Oft fehlt es an grundlegenden Fertigkeiten, die früher von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Wir wollen präventiv tätig werden und haben immer das Kindeswohl im Blick.“ Die Kirche steht für sie in der Mitverantwortung, wenn es um die Gefährdung des Kinderwohls geht.
Ulrike Schmid von der Diakonie begrüßt das Engagement des Landkreises im Rahmen des Pilotprojektes: „Letztlich ist es kostengünstiger, auch über lange Zeit eine Familienpflegerin zu betrauen als eines oder mehrere Kinder aus der Familie herauszunehmen und in Heimversorgung zu geben.“ Sie möchte die Kommunen generell mehr in die Verantwortung nehmen: „Wir sind noch weit entfernt vom Kinderland Baden-Württemberg.“
Quelle: teckbote.de – 28.07.2009 – pm
Link zum Pressebericht: www .teckbote.de/region/lokales/Artikel2067247.cfm
September 10th, 2009 um 01:54
KINDESWHL ODER MUTTERSWOHL
frühling 2008 kam ich dahinter das meine frau eine beziehung mit einem anderen man angefangen hat, der ich es unseren 3 kindern (7,5,2 ) zuliebe verziehen habe, keine drei monate später kam ich dahinter das die beziehung weiterging. woraufhin ich sie vor die tür setzte, der grund war klar, aber nicht nur, sie hatte ca 1 jahr davor schon mit allem nachgelassen kein interresse mehr an den kindern am haushalt eigentlich noch nie interresse an gemeinsamen unternehmungen. ca. 1 mon. später schaltete sie einen anwalt ein, die übliche leier, aufenthaltsbestimmungsrecht. die kinder waren für 4 mon. bei mir wurden von mir und meiner mutter betreut. bis der richter es nur noch darauf ankommen lies “mietvertrag für eine mindestens 3 zi. wohnung” madame legte es vor, bekam die kinder für 6 mon. probezeit, ich war damit nicht einverstanden aber das interressierte niemanden. sie zog in eine stadt ca. 40 km weg aber 3km zu der stadt wo sie aufgewachsen war und ihre älteren 2 schwestern lebten. ich ging jedes wochenende die kinder zu sehen und das darauf folgende wochenende für zwei tage zu mir zu holen. von den kindern kamen nur noch beschwerden, worauf ich reagierte, madame telefonierte im ersten monat im schnitt 12 std. täglich. im 2 monat im schnitt 10 std. im 3 mon. 13 std. 1m 4 mon. 15 std. 1m 5 mon 14 std. 1m 6 mon. 14 std. täglich. als sie damals die kinder bekam errinnerte ich sie daran das die 5 jährige weiterhin unbedingt zur logopädie müsse. als ich sie auf die logopädie geschichte ansprach ja ja wir gehen hieß es. beim sozi. dienst sagte sie auch das sie schon paarmal dort war. aber meine tochter sagte das sie noch nie bei einem logopäden waren wo ich sie als sie bei mir waren immer hingebracht hatte. also rief ich bei jedem logo praxis an, und bei keinem war sie jemals zur therapie. am ende der sechs mon. probezeit saßen wir vor der gestallt in der kutte, verfahrenspflegerin und jugendamt sozialmensch saß auch da. wussten von den logopadie nachforschereien und von den einzelverbindungsnachweisen nichts. sie wussten lediglich nur das die kinder sich bei mir über mama ihre unendlichen telefon gesprächen beschwert hatten. ich hatte auch den jugendamt sozialdienst mitarbeiter von anfang an darüber informiert das sie dort nicht hingehen würde laut der info was ich von meiner tochter bekommen hatte. zuerst fragte er die verfahrenspflegerin und den vom jug.amt über ihre meinung wie sie die sache sehen würden, sie sahen es positiv. als der richter die einzelverbindungsnachweise auf den tisch legte waren sie sprachloß, als ich die logopädie sache ansprach sagte meine frau das sie auf jeden fall schon 7 – 8 mal dort war aber der name der praxis fiel ihr einfach nicht ein. richter verfahrenspflegerin sozi futzi. und ihr anwalt waren sehr enttäuscht von ihr und verlangten einen nachwis vom logo. praxis, ca. 2 wochen vor dem gerichtstermin, rief ihr vermiter bei mir an und wünschte einen gespräch mit mir, wo er mir klarmachte das sie schon vier mon. miet rückstände hatte und er ihr die wohnung gekündigt hatte. plus der biomüllgestank aus dem keller der die anderen nachbarn störte usw. irgendwann fiel den schlaumeiern ein einen spontan besuch bei ihr abzustatten. die wohnung vermüllt verwahrloster zustand. stand im bericht des jug. amts. trotz der probezeit verlängerung madame telefonierte immer noch weiter und das nicht zu kurz. als natürlich das jug. amt sie darauf ansprach. weinte sie denen was vor.: sie müsse erst zusich selber finden. sie würde auch kein kindergeld bekommen. und das arb.amt zahlte nur die ersten 2 monate die miete. also alles in allem lebte sie jeden monat mit dem unterhalt was ich ihr jeden monat zahlte. der richter entschied sich dafür das sie das aufenhaltsbestimmungsrecht bekam. was ich mit diesem armutszeugnis hinüberbringen möchte ist das weder das gericht noch das jugendamt noch die verfahrenspflegerin sich etwas aus dem KINDESWOHL machen sondern es geht eher um des MUTTERSWOHL…
ich habe am anfang als sie die kinder für 6 mon. probezeit bekam einen entscheidenden fehler beim gespräch mit dem sozialdienst gemacht, und zwar ich habe mich auf die frage ob ich einer familien hilfe für meine frau zustimmen würde, aus gutmütigkeit freiwillig zugestimmt was das jug. amt und die familienhile ausgenutzt haben um es dieser mutter so angenehm wie möglich zu machen. hätte ich nicht zugestimmt dann hätten meine kinder zwar 6 mon. probezeit auch die hölle durchgemacht aber der richter hätte denke ich sich anders entschieden.
mir wurde es erst hinterher klar das das jug.amt und die verfahrenspflegerin mich vorverurteilt haben und sich jeweils ein paar serviertabletten sich als scheuklappen aufgesetzt haben, mir ist auch klar geworden das dieses spiel nie für mich zu gewinnen war. ich hoffe das sie sich bessert den kindern zu liebe.