Erding Jugendamt



Jugendamt Erding

  Alois-Schießl-Platz 8
  85435 Erding
  Telefon: 0 81 22/58-12 14
  Fax: 0 81 22/58-13 99
  E-Mail: info@lra-ed-de

Leitung
Bernd Grabert
Telefon: 0 81 22/58-11 62
Fax: 0 81 22/58-13 99
E-Mail: grabert.bernd@lra-ed.de

Familienberatung und Gerichtsdienste
Alois-Schießl-Platz 8
85435 Erding
Telefon: 0 81 22/58-14 52
Fax: 0 81 22/58-13 06

Leitung
Elisabeth Diemer
Telefon: 0 81 22/58-11 66
E-Mail: diemer.elisabeth@lra-ed.de

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3 Kommentare zu “Erding Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ERDING – 25.09.08 – Kinder schützen: CSU plant Frühwarnsystem
    Erding – Immer wieder liest man von misshandelten und verwahrlosten Kindern und nicht tätig gewordenen Behörden. Die CSU will jetzt mehr für den Schutz der Kleinen tun.

    Die CSU-Fraktion im Kreistag plant, gemeinsam mit Landrat Martin Bayerstorfer und dem Jugendamt sowie der kreiseigenen Erziehungsberatungsstelle ein soziales Frühwarnsystem aufbauen. Einzelheiten sollen in der Oktober-Sitzung des Kreistages erörtert werden. ,,Wir wollen, dass Gefahren rechtzeitig erkannt werden und der Schutz der Kinder verbessert wird”, so Fraktionschef Herbert Knur am Donnerstag. Natürlich habe man Vertrauen in die Eltern. ,,Dennoch kommt es immer wieder zu schlimmen Übergriffen sogar bei Säuglingen.”

    Dem könne man mit einem Frühwarnsystem begegnen, ,,in das von der Hebamme bis zum Kinder- und Frauenarzt alle mit Kindern befassten Personen und Stellen integriert sind”. Gewonnene Informationen müssten zentral erfasst und ausgewertet werden. Notfalls müsse den Kindern auch gegen den Willen ihrer Eltern geholfen werden, ist Knur überzeugt. Um das Frühwarnsystem zu realisieren, wäre die CSU-Fraktion auch bereit, zusätzliches Personal zu bewilligen.

    Im Gespräch mit unserer Zeitung kündigte Bayerstorfer an, das Projekt mit Nachdruck zu unterstützen. ,,Das muss jetzt zügig passieren, damit erforderliche Gelder noch im Haushalt 2009 berücksichtigt werden können”, so der Kreischef. Schon jetzt arbeite man eng mit anderen Behörden zusammen. Die ,,Erdinger Standards”, erarbeitet vom Jugendamt und vom Amtsgericht, gelten bayernweit als mustergültig.

    Für Bayerstorfer geht es um eine niedrige Einschreitschwelle. ,,Es gibt Fälle, in denen das Jugendamt noch nicht berechtigt ist, tätig zu werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Problemfamilien plötzlich bisher in Anspruch genommene Beratung verweigern.” Dagegen könne man zunächst nichts machen, so Bayerstorfer. Auch würden sich Nachbarn oder Bekannte oft nicht trauen, gleich die Ämter einzuschalten.

    ,,Unser Plan ist, dass wir solche Fälle, die sich zuzuspitzen drohen, im Auge behalten. ,,Dazu sind wir auf die Unterstützung von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Institutionen angewiesen.” So könne man regelmäßig überprüfen, ob es den Kindern gut geht und in den Familien rund läuft. ,,Muss das Jugendamt einschreiten und gar ein Kind aus dem Elternhaus nehmen, ist es oft zu spät. Wir wollen, dass es gar nicht so weit kommt.” Realisiert werden soll das Frühwarnsystem unter anderem durch einen Runden Tisch. (ham)

    Quelle: merkur-online.de – 25.09.08
    Link zum Pressebericht: www . merkur-online.de/regionen/erding/Erding-CSU-Jugend-Kinderschutz-Bayerstorfer-Knur;art8853,969096

  2. Binder Doris schrieb:

    Mein Sohn Andreas Binder wollte einen Termin wegen des Umgangsrechtes mit seiner Tochter, Rebecca Taggruber. ER ging deshalb persönlich zum Jugendamt Erding. Die zuständige Dame hatte keine Zeit und gab ihm für Freitag, 26.08.2011 einen Termin vormittags. Am Donnerstag, 25.08.2011 hat die Mitarbeiterin den Termin abgesagt, angeblich, weil sie keine Zeit habe, hat meinem Sohn jedoch keinen anderen Termin angeboten. Mein Sohn hat sich Urlaub genommen, um den Termin, den die Mitarbeiterin ihm genannt hat, wahrnehmen zu können. Es mag sein, dass viele uneheliche Väter areitslos sind, mein Sohn ist es nicht und zahlt Unterhalt! Er kann sich nicht ständig frei nehmen, nur weil Ämter feste Termine umwerfen!
    Komischerweise, wenn eine 13-Jährige erklärt, sie wolle nicht mehr bei ihrer Familie wohnen, dann haben sogar 2 Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Zeit, mit dem Mädel heim zu fahren, um, angeblich, die Wohnverhältnisse zu kontrollieren , die dann, in einer Stellungnahme bewußt völlig falsch, nachweislich, wiedergegeben werden! Das Mädel wollte nur, was die Familie bei einer 13-Jährigen nicht gut hieß, sich mit einem türkischen, arbeitslosen Freund, ohne Schulabschluß und Ambitionen, zuarbeiten, verlustieren können und dazu hat ihm und der 13-Jährigen, die meine Enkeltochter ist, das Jugendamt Erding, das Jugendamt Freising und als Vormund ein Mitarbeiter des Jugendamtes Freising verholfen. Mit 14 bekam sie die Pille verschrieben, damit sie mit dem asozialen Kerl in München Geschlechtsverkehr ausüben konnte! Übrigens, nicht die große Liebe, sie ist längst nicht mehr mit dem Kerl zusammen. Aber, die Jugendämter haben ihr ermöglicht, dass sie rein ihre Triebe ausleben konnte! Das nennt man dann Jugendschutz! Ist, bei den Jugendämtern noch niemandem aufgegangen, dass man auch mal die Jugend vor sich selbst schützen muß?
    Nur, wenn Väter ihre Rechte wahrnehmen wollen, dann schaltet sich das Jugendamt nicht ein! Uneheliche Väter haben bei den Jugendämtern keine Rechte! Dies wird der Presse mitgeteilt!

  3. Carola R. schrieb:

    Wer versteht schon die Mitarbeiter bei den Jugendämtern. Ich vermute stark, dass sie manchmal selbst nicht wissen, warum sie so handeln, wie sie handeln, ich denke es spielt so ein Machtgefühl eine nicht unerhebliche Rolle.

    Eigentlich es es schade, dass sich Jugendämter so einen schlechten Ruf erworben haben, waren sie doch einmal als Schutz für Kinder und Jugendliche eingerichtet worden. Jeder der das Wort Jugendamt hört, bekommt schon eine Gänsehaut und will so gar nichts mit dieser Behörde zu tun haben. Dabei sollte es anders sein.

    Das geht soweit, dass resultierend aus diesem schlechten Ruf des Jugendamtes, man eigentlich das Gegenteil erreicht, was man erreichen wollte.

    Wer mag denn schon wirklich der “Denunziant” sein, wo man meint Kinder müssen entzogen werden oder sind bedroht, wenn man dann weiß, diese Kinder kommen eigentlich vom Regen in die Traufe und ist das was sie dann durchleben müssen, wirklich besser anstatt einfach nur anders. Vielleicht hat man sich auch geirrt, und hat dann erst Leid verursacht.

    Die Frage ist schützt das Jugendamt unsere Kinder oder missbraucht es einfach nur Macht. Steht es mit Rat und Tat zur Seite oder will es nur maßregeln? Sehr glaubhaft wirken insbesondere Ratschläge wie man mit Kindern und den Problemen umgehen soll, wenn dort ein Mitarbeiter hockt, der gar keine Kinder hat.

    Wenn man aber einmal die Büchse der Pandorra des Jugendamtes geöffnet hat, dann nimmt das Unheil seinen Lauf, weil sich behördlicherseits nicht nur alles in unendliche Länge zieht, sondern egal durch welche Umstände auch immer, man auf immer und ewig wie ein Schwerverbrecher angesehen wird. Mörder und Pädophile bekommen eine zweite Chance, aber Eltern eher weniger.

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