Eberswalde Jugendamt



Jugendamt Barnim

  Am Markt 1
  16225 Eberswalde
  Telefon: 0 33 34/2 14-12 02
  Fax: 0 33 34/2 14-22 02
  E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Leitung
Sabine Grochla
Telefon: 0 33 34/2 14-12 02
Fax: 0 33 34/2 14-22 02
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Alfons Kranich
Telefon: 0 33 34/2 14-12 29
Fax: 0 33 34/2 14-22 29
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Controlling, Finanzen
Regine Ritter
Telefon: 0 33 34/2 14-12 43
Fax: 0 33 34/2 14-22 43
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Vormundschaften,
Maren-Synke Bouchon
Telefon: 0 33 34/2 14-15 90
Fax: 0 33 34/2 14-25 90
E-Mail: vormundschaften@kvbarnim.de

Kita, Jugendförderung
Margita Fischer-Heiland
Telefon: 0 33 34/2 14-15 86
Fax: 0 33 34/2 14-25 86
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Jugendhilfeplanung
Michaela Göths
Telefon: 0 33 34/2 14-12 24
Fax: 0 33 34/2 14-22 24
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

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6 Kommentare zu “Eberswalde Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 07.03.2010 – Vorwürfe gegen das Jugendamt
    Das Barnimer Jugendamt muss sich erneut Vorwürfe gefallen lassen. Mitarbeiter hätten auf Hinweise aus der Bevölkerung zu spät reagiert. Ein einjähriger Junge war wegen Unterernährung ins Krankenhaus gebracht worden.

    Als der einjährige Paul* (Name von der Redaktion geändert) aus Bernau bei der Kinderärztin vorgestellt wird, fällt sofort auf: Der Junge ist unterernährt. Er muss ins Krankenhaus. Die Ärztin weist den Jungen ein. Dabei hätte es so weit gar nicht kommen müssen, bemängelt eine andere Mutter, die ihren Namen nicht nennen möchte.

    Beim Jugendamt war schon länger bekannt, dass es Probleme in der Familie gibt. Pauls Mutter war bei der Geburt ihres Kindes noch nicht volljährig. Die Oma erkannte, dass ihre Tochter auf Hilfe angewiesen ist und beantragte sozialpädagogische Familienhilfe, die das Jugendamt auch gewährte.

    Mit einem halben Jahr kommt das Baby zu einer Tagesmutter. Da es nun täglich betreut wird und die Mutter inzwischen volljährig ist, wird die Hilfe eingestellt. Dass das Kind schlecht ernährt war, war dem Familienhelfer offenbar nicht aufgefallen. “Das Kind war schon immer sehr zart”, sagt dazu Silvia Ulonska, Chefin des Jugendamtes.

    Als bei dem kleinen Jungen Läusebefall entdeckt wird, habe die Tagesmutter den Vater des Kindes darüber informiert und erklärt, dass das Kind erst mit einem ärztlichen Attest wieder in die Tagesgruppe kommen könne, berichtet Silvia Ulonska weiter. Doch der Junge kommt in der Folge gar nicht mehr in die Gruppe.

    Der Tagesmutter kommen Bedenken. Sie informiert das Jugendamt darüber, dass sie sich Sorgen um das Kind macht. Doch auch nach der zweiten Nachfrage drei Tage später passierte nichts.

    “Unsere Mitarbeiter haben den Anruf nicht so verstanden, dass das Kind in Gefahr sein könnte”, versucht Silvia Ulonska, die Untätigkeit ihrer Behörde zu erklären. “In dem Gespräch ging es laut Auskunft der Mitarbeiterin eher um die Läuse, aber nicht darum, dass das Kind unterernährt sein könnte. Sonst wären die Mitarbeiter da natürlich sofort rausgefahren”, versichert sie.

    So aber war es die Kinderärztin, die handelte. Im Rahmen einer regulären Vorsorgeuntersuchung war ihr der schlechte Ernährungszustand aufgefallen. Der Chefarzt der Kinderabteilung des Bernauer Krankenhauses informierte das Jugendamt, nachdem Paul dort eingeliefert worden war.

    Jetzt wird auch das Jugendamt wieder tätig. Bereits im Krankenhaus gibt es ein Gespräch mit der Mutter und einer Mitarbeiterin des Netzwerkes Gesunde Kinder, die nun die Patenschaft des Einjährigen übernehmen wird und die Familie auch bei der Erarbeitung eines Tages- und Ernährungsplanes unterstützen und das Jugendamt informieren soll. Alle 14 Tage wird Paul künftig vom Kinderarzt untersucht.

    Der amtierende Landrat Carsten Bockhardt wollte sich bis auf weiteres noch nicht weiter zu den Vorgängen äußern. Es werde ein klärendes Gespräch geben.

    Quelle: moz.de – 06. März 2010 – Von Britta Gallrein
    Link zum Pressebericht: www .moz.de/index.php/Moz/Article/category/Eberswalde/id/318049

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 07.03.2010 – Bockhardt wiegelt zum Jugendamt ab
    Nach den jüngsten Vorwürfen gegen das Barnimer Jugendamt, es sei nach Hinweisen einer Tagesmutter, die sich um ein Kind sorgte, untätig geblieben, schlagen die Wellen der Empörung hoch. Erstmals wird der Ruf nach personellen Konsequenzen in der Führungsetage des Sozialdezernats laut. Doch der amtierende Landrat, Carsten Bockhardt (CDU), wiegelt ab: “Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine akute Kindeswohlgefährdung”, behauptet er in einem Brief, den er jetzt an alle Kreistagsabgeordneten schickte. Und stellt sich vor seine Behördenmitarbeiter: “Aus meiner Sicht ist persönlich niemandem ein Fehler nachzuweisen”, so Bockhardt.

    Von Sabine Rakitin

    Dreimal hatte die Tagesmutter im Jugendamt angerufen. Seit sie pflichtgemäß das Kind wegen Kopfläusen nicht aufgenommen und von den Eltern die Vorlage einer Unbedenklichkeitsbestätigung vom Arzt verlangt hatte, hatte sie den Jungen nicht mehr gesehen. Die Tagesmutter machte sich Sorgen um ihn.

    Doch vom Jugendamt kam keine Reaktion. Erst als eine Kinderärztin den Jungen ins Bernauer Krankenhaus einwies, weil er zwischen zwei Vorsorgeuntersuchungen nicht zugenommen hatte und die Klinik wiederum das Jugendamt informierte, verlor man in der Behörde seine Sprachlosigkeit: Eine Mitarbeiterin machte der Tagesmutter Vorwürfe, sie habe sich in Sachen eingemischt, die sie nichts angingen.

    Der amtierende Landrat Carsten Bockhardt allerdings versteigt sich jetzt zu der Behauptung: “Auf Rückfrage des Jugendamtes bei der Tagesmutter, ob aus ihrer Sicht eine Kindeswohlgefährdung vorliege, bestätigte dies die Tagesmutter nicht.” Er spricht in einem Brief an die Kreistagsabgeordneten davon, “dass die Vorgänge genau geprüft und analysiert” wurden und verkündet, es sei niemandem ein Fehler nachzuweisen. Dennoch, so Bockhardt, habe man “auf der Leitungsebene Handlungsbedarf erkannt”. “Informationen müssen in Zukunft so abgefragt werden, dass Irritationen und Missverständnisse ausgeschlossen werden.”

    Im politischen Raum sieht man den Fall allerdings etwas anders. “Ich denke, hier ist es Zeit, über persönliche Konzequenzen nachzudenken”, sagt Linke-Fraktionschefin Margitta Mächtig. “Und ich bin überrascht, dass die Verantwortlichen nicht allein zu dieser Schlussfolgerung kommen.”

    Seit dem Ausscheiden der jahrelangen Jugendamtsleiterin Renate Wolter würden sich die Hiobsbotschaften aus dem Jugendamt häufen. “Es scheinen klare Verantwortlichkeiten, genaue Arbeits- und Informationsstrukturen zu fehlen, und ein Krisenmanagement unterliegt möglicherweise der Geheimhaltung”, so Margitta Mächtig. Eines sei ganz sicher: “Ein Dezernat von Abfall über Jugendhilfe bis Gesundheitsschutz hat sich nicht bewährt. Das Jugendamt bleibt auf der Strecke. Da muss endlich die Reißleine gezogen werden.”

    Auch die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Sabine Schmalz (SPD), sieht das Problem in der Führungslosigkeit des Jugendamtes. “Seit zwei Jahren ist das Amt ohne Leiter. Seitdem Renate Wolter nicht mehr da ist, hat man den Eindruck, keiner traut sich, zu entscheiden”, sagt sie. Und Dezernentin Silvia Ulonska sei angesichts der Vielfalt ihrer Aufgaben hoffnungslos überfordert. Sabine Schmalz fordert, dass der vakante Chefsessel im Jugendamt “umgehend” besetzt wird. Und dass der Lebenslagenbericht, den ihr Ausschuss und der für Soziales seit Monaten für den Barnim fordern, endlich in Angriff genommen wird. “Ohne eine Erhebung, in welcher sozialen Lage die Familien leben, können wir auch nicht wissen, welche Hilfen sie brauchen”, ist sich die Bernauerin sicher.

    Quelle: moz.de – 12. März 2010 – Von Sabine Rakitin
    Link zum Pressebericht: www .moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/318854

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 06.04.2010 – Jugendamt will Kritik nicht stehen lassen

    Eberswalde (MOZ) “Das Jugendamt hat nach den rechtlichen Vorgaben gehandelt” ist das Fazit von Sozialdezernentin Silvia Ulonska. In einer Informationsveranstaltung bemühte sie sich den Vorwurf der Untätigkeit auszuräumen.

    “Ein Stück weit sind wir dem Fraß der Wölfe freigegeben”, stellte Silvia Ulonska gleich zu Beginn der von ihr initiierten Veranstaltung für Kreistagsabgeordnete fest. Generell seien die Jugendämter “unter medialen Druck geraten”, behauptete sie, um sodann in einer fast einstündigen Powerpräsentation den knapp zehn Kreistagsabgeordneten, die ins Paul-Wunderlich-Haus gekommen waren, die Struktur des Jugendamtes zu erläutern. Dazu hatte Ulonska nahezu alle, die in ihrem Dezernat mit der Betreuung, der Gesundheit und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen zu tun haben, aufgefahren. Von den einzelnen Amts- und Sachgebietsleitern bis hin zur Sachbearbeiterin.

    Redlich bemühte sich Amtsärztin Beate Schmidt-Grimm, den Anwesenden den Unterschied zwischen einer akuten und einer latenten Kindeswohlgefährdung klarzumachen. Und der einjährige Junge, der von einer Kinderärztin in die Bernauer Kinderklinik eingeliefert worden war, weil er zwischen zwei Vorsorgeuntersuchungen nicht zugenommen hatte, sei nicht akut gefährdet gewesen, beteuerte sie. Schließlich kenne sie ja nicht nur die Jugendamts-Akte, sondern auch die Pädiatrie-Akte, so Schmidt-Grimm. Damit negierte die Amtsärztin, so wie auch schon ihre Dezernentin in den vergangenen Wochen, den eigentlichen Vorwurf, der dem Barnimer Jugendamt gemacht wird: nämlich auf Hinweise nicht reagiert zu haben.

    Marc Büttner, amtierender Jugendamtsleiter, stellte dann auch den gesamten Vorgang so dar, wie er sich in den Augen der Behörde zugetragen haben soll. Am 9. Februar habe die Tagesmutter im Jugendamt angerufen. An diesem Tag sei bereits eine akute Kindeswohlgefährdung ausgeschlossen worden. Am 12. Februar habe es “einen weiteren Kontakt zwischen Jugendamt und Tagesmutter gegeben”. Laut Büttner soll die Behörde zu diesem Zeitpunkt schon dabei gewesen sein, einen Hausbesuch in der betreffenden Familie zu planen. Am 22. Februar – der Junge war bereits in die Kinderklinik eingeliefert worden – habe es schließlich noch einmal einen Anruf der Tagesmutter beim Jugendamt und parallel dazu einen Hinweis aus dem Krankenhaus gegeben. Nun wurde die Behörde tätig.

    Silvia Ulonska schließlich versuchte jegliche Kritik an der Behörde einzudämmen. Das wiederum wollte Margitta Mächtig, Fraktionsvorsitzende der Linken, nicht unkommentiert im Raum stehen lassen. Sie stellte Fragen, die nicht unbedingt angenehm waren. “Warum haben wir nicht erkannt, dass es auf tiefsitzende Konflikte hinweise,wenn inzwischen fünf Führungskräfte und acht Mitarbeiter das Jugendamt verlassen haben”, fragte sie. Warum hätten Überlastungsanzeigen der Mitarbeiter des Jugendamtes nicht zur Prüfung von Neueinstellungen geführt, sondern seien zurückgenommen worden bzw. hätten zu Versetzungen geführt? Dass Sozialarbeiter zu freien Trägern der Jugendhilfe gegangen seien, wäre eine natürliche Fluktuation, antwortete Ulonska. Von Versetzungen wisse sie nichts.

    Quelle: moz.de – 30.03.2010 – Von Sabine Rakitin
    Link zum Pressebericht: www .moz.de/index.php/Moz/Article/category/Eberswalde/id/321403

  4. doreen wortmann schrieb:

    hallo ich lebe seid 4 jahren in einer familie mit dem mann ich jett verheiratet bin es gibt seid dem ich die familie kenne probleme mit dem jungen und es wird immer schlimmer. ich habe mich des öfteren an das jugendamt gewendet und um hilfe gebeten da man das nicht mehr ertragen kann er läst sich nix sagen hat grosse klappe nimmt das alles so gelassen er raucht fängt an zu trinken und treibt sich in jugendclub rum wo auch mit drogen gehandelt wird aber alles kein sinn wurde mir gesagt da ich keine handhabe besite da es nur mein stiefsohn ist und ich nicht erziehungsberechtigt bin, aber seine leibliche mutter die intresiert es nicht im gegenteil er wird noch zum lügen angestiftet ich seh das noch so weit kommen das er komplett abrutscht nu frag ich mich warum wird immer gesagt wenn man hilfe braucht soll man sich ans jugendamt wenden wenn dann einem doch nicht geholfen wird die sollten sich trotzdem ma annehmen und wenigstens den sachen ma auf den grund geghen auch wenn man kein sorgerecht hat mus es erst wieder zu spät sein oder was passieren bis die einschalten aber dann heist es warum sind sie denn nicht eher gekommen wie jedesmal wenn was pasiert ist aber sich dann die schuld nicht eingestehen , die sollten ma die bevölkerung fragen so gros ist diese dorf hier nicht hier kennt doch jeder jeden also was ist da so schwer dem mal nachzugehen traurig aber wahr

  5. kuddel schrieb:

    Tüte DEUTSCH hätte auch geholfen!!!

  6. Klebs Bettina schrieb:

    Ich kann nur von dem Jugendamt in Eberswalde berichten.Man sagt immer sie arbeiten zum Wohle des Kindes.Leider hat dann die Bearbeiterin ihren Beruf verfehlt.Ich habe ein Behindertes Kind,was man zwingt zu ihrem Erzeuger zu gehen.Man muß dazu sagen das der Erzeuger an ihrer Krankheit schuld ist und das Kind unter Angststörung diesen Mann gegenüber leidet.Anzeigen gegen ihn interessieren das Amt nicht.Er hat das Recht sein Kind zu sehen und fertig.Ich habe eine Verfügung gegen den Mann,egal,interessiert das Jugendamt nicht.Gutachten der Ärztin vom Kind liesst man dort auch nicht.Das Kind muß zu ihm und fertig.Dort steht beschrieben das das Kind aufgrund der Angststörungen starke Anfälle bekommt die ihren Zustand leider verschlimmern lassen(sie ist Epileptiker).Wo bitte schön handelt man da richtig.Zum dank werd ich als Mutter noch bestraft,indem man mir mein Kind wegnehmen will,,nur weil ich es vor einem gewaltätigen Mann schütze.Ich weiß auch nicht ob man dort urteilen können das ein geistig behindertes Kind auch Ansprüche hat und man die Krankheit nicht ausnutzen sollte.

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