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22.05.2013

Eberswalde Jugendamt

Coat of Arms Eberswalde


Jugendamt Barnim
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Telefon: 0 33 34/2 14-12 02
Fax: 0 33 34/2 14-22 02
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Leitung
Sabine Grochla
Telefon: 0 33 34/2 14-12 02
Fax: 0 33 34/2 14-22 02
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Alfons Kranich
Telefon: 0 33 34/2 14-12 29
Fax: 0 33 34/2 14-22 29
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Controlling, Finanzen
Regine Ritter
Telefon: 0 33 34/2 14-12 43
Fax: 0 33 34/2 14-22 43
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Vormundschaften, Unterhaltsvorschuss
Maren-Synke Bouchon
Telefon: 0 33 34/2 14-15 90
Fax: 0 33 34/2 14-25 90
E-Mail: vormundschaften@kvbarnim.de

Kita, Jugendförderung
Margita Fischer-Heiland
Telefon: 0 33 34/2 14-15 86
Fax: 0 33 34/2 14-25 86
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

Jugendhilfeplanung
Michaela Göths
Telefon: 0 33 34/2 14-12 24
Fax: 0 33 34/2 14-22 24
E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de

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36 Kommentare zu “Eberswalde Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 07.03.2010 – Vorwürfe gegen das Jugendamt
    Das Barnimer Jugendamt muss sich erneut Vorwürfe gefallen lassen. Mitarbeiter hätten auf Hinweise aus der Bevölkerung zu spät reagiert. Ein einjähriger Junge war wegen Unterernährung ins Krankenhaus gebracht worden.

    Als der einjährige Paul* (Name von der Redaktion geändert) aus Bernau bei der Kinderärztin vorgestellt wird, fällt sofort auf: Der Junge ist unterernährt. Er muss ins Krankenhaus. Die Ärztin weist den Jungen ein. Dabei hätte es so weit gar nicht kommen müssen, bemängelt eine andere Mutter, die ihren Namen nicht nennen möchte. weiterlesen…

    Quelle: moz.de – 06. März 2010 – Von Britta Gallrein

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 07.03.2010 – Bockhardt wiegelt zum Jugendamt ab
    Nach den jüngsten Vorwürfen gegen das Barnimer Jugendamt, es sei nach Hinweisen einer Tagesmutter, die sich um ein Kind sorgte, untätig geblieben, schlagen die Wellen der Empörung hoch. Erstmals wird der Ruf nach personellen Konsequenzen in der Führungsetage des Sozialdezernats laut. Doch der amtierende Landrat, Carsten Bockhardt (CDU), wiegelt ab: “Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine akute Kindeswohlgefährdung”, behauptet er in einem Brief, den er jetzt an alle Kreistagsabgeordneten schickte. Und stellt sich vor seine Behördenmitarbeiter: “Aus meiner Sicht ist persönlich niemandem ein Fehler nachzuweisen”, so Bockhardt. weiterlesen…

    Quelle: moz.de – 12. März 2010 – Von Sabine Rakitin

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BARNIM – 06.04.2010 – Jugendamt will Kritik nicht stehen lassen

    Eberswalde (MOZ) “Das Jugendamt hat nach den rechtlichen Vorgaben gehandelt” ist das Fazit von Sozialdezernentin Silvia Ulonska. In einer Informationsveranstaltung bemühte sie sich den Vorwurf der Untätigkeit auszuräumen.

    “Ein Stück weit sind wir dem Fraß der Wölfe freigegeben”, stellte Silvia Ulonska gleich zu Beginn der von ihr initiierten Veranstaltung für Kreistagsabgeordnete fest. Generell seien die Jugendämter “unter medialen Druck geraten”, behauptete sie, um sodann in einer fast einstündigen Powerpräsentation den knapp zehn Kreistagsabgeordneten, die ins Paul-Wunderlich-Haus gekommen waren, die Struktur des Jugendamtes zu erläutern. weiterlesen…

    Quelle: moz.de – 30.03.2010 – Von Sabine Rakitin

  4. doreen wortmann schrieb:

    hallo ich lebe seid 4 jahren in einer familie mit dem mann ich jett verheiratet bin es gibt seid dem ich die familie kenne probleme mit dem jungen und es wird immer schlimmer. ich habe mich des öfteren an das jugendamt gewendet und um hilfe gebeten da man das nicht mehr ertragen kann er läst sich nix sagen hat grosse klappe nimmt das alles so gelassen er raucht fängt an zu trinken und treibt sich in jugendclub rum wo auch mit drogen gehandelt wird aber alles kein sinn wurde mir gesagt da ich keine handhabe besite da es nur mein stiefsohn ist und ich nicht erziehungsberechtigt bin, aber seine leibliche mutter die intresiert es nicht im gegenteil er wird noch zum lügen angestiftet ich seh das noch so weit kommen das er komplett abrutscht nu frag ich mich warum wird immer gesagt wenn man hilfe braucht soll man sich ans jugendamt wenden wenn dann einem doch nicht geholfen wird die sollten sich trotzdem ma annehmen und wenigstens den sachen ma auf den grund geghen auch wenn man kein sorgerecht hat mus es erst wieder zu spät sein oder was passieren bis die einschalten aber dann heist es warum sind sie denn nicht eher gekommen wie jedesmal wenn was pasiert ist aber sich dann die schuld nicht eingestehen , die sollten ma die bevölkerung fragen so gros ist diese dorf hier nicht hier kennt doch jeder jeden also was ist da so schwer dem mal nachzugehen traurig aber wahr

  5. kuddel schrieb:

    Tüte DEUTSCH hätte auch geholfen!!!

  6. Klebs Bettina schrieb:

    Ich kann nur von dem Jugendamt in Eberswalde berichten.Man sagt immer sie arbeiten zum Wohle des Kindes.Leider hat dann die Bearbeiterin ihren Beruf verfehlt.Ich habe ein Behindertes Kind,was man zwingt zu ihrem Erzeuger zu gehen.Man muß dazu sagen das der Erzeuger an ihrer Krankheit schuld ist und das Kind unter Angststörung diesen Mann gegenüber leidet.Anzeigen gegen ihn interessieren das Amt nicht.Er hat das Recht sein Kind zu sehen und fertig.Ich habe eine Verfügung gegen den Mann,egal,interessiert das Jugendamt nicht.Gutachten der Ärztin vom Kind liesst man dort auch nicht.Das Kind muß zu ihm und fertig.Dort steht beschrieben das das Kind aufgrund der Angststörungen starke Anfälle bekommt die ihren Zustand leider verschlimmern lassen(sie ist Epileptiker).Wo bitte schön handelt man da richtig.Zum dank werd ich als Mutter noch bestraft,indem man mir mein Kind wegnehmen will,,nur weil ich es vor einem gewaltätigen Mann schütze.Ich weiß auch nicht ob man dort urteilen können das ein geistig behindertes Kind auch Ansprüche hat und man die Krankheit nicht ausnutzen sollte.

  7. seine-frau-2010 schrieb:

    Hallo,

    ich bin ehrlich anfangs habe ich über das jugendamt nur geflucht
    aber auch weil es wirklich schlimm bei mir war
    aber ich muss sagen sie haben mir wirklich sehr sehr sehr gut geholfen
    ich bin den jugendamt auch sehr dankbar das was sie für mich getan haben
    ich habe durch die eine wohung wieder und bin eigentlich rundum glücklich besser geht es nicht
    ich muss aber dazusagen man muss auch hin gehen und anch hilfe fragen
    das war mein fehler am anfang ich hatte mich nicht getraut
    also ich kann nur posetives berichten und sage auch freunde wenn sie probleme haben
    geht zum amt lasst euch helfen schaden kann es nicht

    @klebs bettina was erzählt den dein ey mann oder noch mann beim jugendamt ?
    weil er muss ja auch irgendwas erzählen
    weil ohne grund handeln sie nicht so
    oder gehe und und lasse dir den vorgesetzen geben und rede mit ihn

  8. Klebs Bettina schrieb:

    Er lügt das sich die Balken biegen.Ich hab Attest das er an der Krankheit schuld ist.Vefügung besagt 20 m Abstand,,,dann geb ich ihm doch das Kind nich mehr.Begleiteten Umgang hat der Herr nicht angenommen,klar da kann er nich durch drehen,Anzeigen laufen derzeit 18 gegen ihn,von Körperverletzung,Nötigung,Stalking…..Gerichtsverfahren laufen auch,sogar Staatsanwalt.
    WO hat da der Mensch noch Rechte bitte????
    Es mag auch an dei Bearbeiter dort liegen,das geb ich zu,Meine taugt jedenfalls nichts.

  9. F. Mahler schrieb:

    “WO hat da der Mensch noch Rechte bitte????”
    Rechte hat jeder Mensch. Zumindest in den Teilen der Welt, wo die UNmrk und die UNkrk anerkannt sind, also seit Juni 2010 auch in Deutschland. Frage ist nur, wie man diese Rechte gegen eine davon oft weit entfernte Rechtsprechung durchsetzen kann. Und dafür ist ( glücklicherweise ) das JA i.d.R. nicht zuständig.

    Gruß……..F. Mahler

  10. T.Dumke schrieb:

    Hallo

    Ich werde den Gedanken nicht los ! Das hier folgendes Zitat mit 100% Sicherheit immer den wunden Punkt trifft.

    ” Der Wahrheit wird man keinen Glauben schenken ! Wenn eine gute Lüge
    doch so Wahrhaftig klingt.”

    T.Dumke

  11. Klebs Bettina schrieb:

    Da spricht mir ja jemand aus der Seele,danke.Nur müssen das dei behörden doch auch mal merken und nicht dem lügner Rechte geben,die er nicht verdient hat.Mittlerweile ist es ja nun so das man mein Kind zwingt zu diesem Mann zu gehn,obwohl sie es nicht möchte.Die geistige Behinderung wird wieder ausgenutzt,das sie nach jedem dieser Treffen dann einen Anfall bekommt(sie is ja Epileptiker)interessiert das JA nicht.Jetzt läuft Anzeige und Beschwerde beim gericht,hoff nun auf Hilfe dieses Amtes.

  12. anne schrieb:

    Liebe Bettina ..
    Kämpfe für dein Kind.. ich würde mein Kind nich mehr zu diesem Mann geben !!!! Dann geh an die Öffentlichkeit … ins Fernsehen oder so… das hilft… diese Jugendämter sind doch alle nich für das wohl des Kindes da… denen interessiert nur ihr kontostand ende des Monats… viel Glück dir und deinem Kind und alles gute

  13. Klebs Bettina schrieb:

    Danke Fr,Anne.Das macht mir ein wenig Mut.Ich arbeite jetzt mit den Ärtzen und dem Weissen Ring zusammen.Ein Ergebnis im Schlaflabor konnte Beweise bringen das der Umgang dem kind in Angst versetzt und ihr Leiden verschlimmert,,,zwei Anfälle nach dem Ungang,,,somit hab ich hoffe ich bald gewonnen.

  14. Hans schrieb:

    Man sollte immer beide Seiten anhören, bevor man ein Urteil fällt.
    Die Lüge ist weiblich. Oftmals versuchen Frauen ihre Kinder als Besitz zu betrachten und schrecken vor nichts zurück. Ich behaupte nicht das es auch Männer geben soll, die soetwas machen. Fakt ist aber, das Frauen weit häufiger und intriganter lügen um ihre Ziele zuerreichen.

  15. Klebs Bettina schrieb:

    das ist wohl wahr,,gegen die Mitarbeiterin des JA hab ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht,die hat gefruchtet.Ich habe ein gespräch(wenn vielleicht auch nicht zulässig)aufgenommen.Sie hat eindeutig falsch gehandelt.Eine Verfügung gegen den Erzeuger heissst auch kein Zugang zum Kind,somit soll es geschützt werden vor Gewalt.Somit hab ich Endlcih Recht bekommen und mein kind darf endlich zur Ruhe kommen.

  16. Rudi 246 schrieb:

    ich kenne jugendämter und auch heime zugenau. beide halten nur einen hin und unternehmen tun die nichts. ich habe das sorgerecht für meine zwillinge(6 jahre) beide haben 80% behinderung. die sagen das sie alles zum wohle der kinder tun aber das ist nicht war, in würklichkeit tun sie nur alles zu ihrem wohl. ich abe nie hilfe von denen bekommen und auch nichts anderes. keiner hat mich begleitet oder gesehen wie ich mit meinen kids um gehe. mir hat man einfach die kids weggenommen und ins heim gesteckt. ich kämpfe seit einem jahr um meine zwillinge.bekomme keine auskünfte und auch keine information und der kontackt wird mir auch verweigert, das ohne angaben von gründen und trotz sorgerecht, also rechte hat man nicht auch wen es auf dem papier steht, nur pfichten und das stimmt auch. ich komme selber aus einem heim und weiß genau was jetzt meine kids durch machen. jugendämter und auch heime haben sich nicht von 1978, da wo ich ins heim kam, bis heute nicht geändert. ich lebe in einer stadt die sich familienfreundlich schimpft und familien helfen. das einzigste ist das die familienfeindlich sind und helfen nur familien zu zerstören und das wird in ganz deutschland so sein und sich auch nicht ändern. es sei den das wir uns währen gegen diese behörden und städte und ämter die sie immer noch schützen ob wohl sie wissen das es nicht richtig ist was sie gemacht haben.

  17. Petra schrieb:

    Hallo Rudi 246

    ich habe 28 jahre 5 km von Eberswalde b.z.w.Eberswalde- Finow gewohnt.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese bis 1998 nicht Familienfreundlich waren.
    Ich erlitt von meinem 3 Lebensjahr an Nachteile durchs DDR- Regieme und das bis weit nach der Wende.
    Nach 20 jahren werde ich nun entlich für das erlittene zu DDR- Zeiten Entschädigt.
    Jetzt wurde mir in BW mein Sohn aufgrund von Lügen und Intriegen geklaut.
    Kinderklaufall David Reichstein im Netz vorhanden.
    Dieses zieht sich mehr oder weniger durch ganz Deutschland.

    LG Petra

  18. Chiang schrieb:

    Hallo Petra,

    der Begriff “Kinderklau” ist m.M nach falsch. Wie kann man Ihnen etwas “klauen”, was Ihnen doch sowieso nicht gehört, nie gehört
    hat und nie gehören wird, sondern nur dem Staat gehört, ( wenn
    überhaupt !) LOL ?

    Das müssen Sie mir mal bitte erklären

    Gruß Chiang

  19. Petra schrieb:

    Hallo Chiang

    David gehörte Rechtlich gesehen zu mir, also hat der Staat mir etwas geklaut, was zu mir gehört hat.
    Da ich ihn Nachweisbar bis heute nicht weggegeben habe.
    Ich habe nirgends gesagt, dass mein Sohn mein Eigentum ist, sondern das man mich meiner Erziehungsrechte Beraupt hat.
    Da mein Sohn ein Kind ist also Kinderklau !!!!!
    Das was Du meinst ist das Sozialistische System, wo mann kein Eigentum hatte, sondern es konnte alles ohne angabe von Gründen konfiziert werden. Du hattest kein Eigentum zu DDR- Zeiten, es war alles nur geliehen, auch das Sorgerecht für Kinder.

    In der BRD habe ich im gegensatz zur DDR einen Rechtsanspruch auf Erziehung meines Kindes, wenn ich ein Kind auf die Welt bringe und Gegenstände( Grund und Boden) sind sofern nicht aus einem Diebstahl mein Eigentum.

    Grüße
    Petra

  20. Chiang schrieb:

    Hallo,

    interessante Diskussion.

    Besitz und Eigentum sind verschiedene Begriffe.

    Diebstahl setzt voraus, dass die Eigentumsverhältnisse
    entsprechend erklärt wurden. Da Kinder niemanden als Eigentum gehören (siehe Menschenrechte,siehe Kinderrechtskonventio der UN ) kann man sie auch nicht stehlen oder “klauen”. Man kann sie entwenden,
    entführen, entziehen aber nicht wirklich “stehlen”.
    Und weil das so ist, wie es ist, findet sich dieser Begriff vom “Kinderdiebstahl” oder “Kinderklau” demnach auch in keinem deutschen Gesetz. – Wenn ich richtig informiert wurde, lol.

    Insofern ist der Begriff “Kinderklau” im juristischem Sinne falsch. Richtig wäre es, man würde z.B. vom “Kindesentzug” schreiben.

    Das Jugendamt der Stadt 47445 Moers, Am Jungbornpark 169 behauptet ich sei von den Eheleuten Strerath dem JA “entzogen” worden. Es
    hat nicht behauptet, ich sei “gestohlen” worden.

    Da man einen 16jährigen nicht stehlen kann , nicht im Normalfall, hat der Staatsanwalt Herr Deppen erst einmal die Strafanzeige gegen die Eheleute Strerath abgewehrt. Das war sehr vernünftig.

    Da fiel einem anderen Staatsanwalt ein, ich war
    ja mal in eine Klapse ( zu Unrecht ) und prompt behauptete ein Gutachter, der mich nie gesehen hat ( LOL ), ich sei geistig behindert und schon ging das durch mit “Entziehung Minderjähriger” bei der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf, weil angeblich geistig Behinderte nicht wissen, was “Entziehung” ist, sondern angeblich immer nur rumlallen und in die Hose pissen….,

    Leider ging der Schuss voll daneben.

    Chen-Xin Danny ist weder geistig behindert und auch nicht psychisch
    krank und ist auch kein Bettnässer, wie behauptet wurde vom JA Moers. Wer so etwas behauptet, lügt und will betrügen, seine
    Machtgier stillen . Herr Chiang lallt auch nicht
    rum oder macht in die Hose usw.

    Man kann Chen-Xin Danny nicht entziehen, weil er selber entschieden
    hat, er will weder in die Obdachlosigkeit noch in ein geschlossenes
    Heim, sondern ausschließlich bei seinen neuen Eltern wohnen.
    Und dort ist er dann auch geblieben, LOL, jetzt schon 3 Jahre lang. LOL.

  21. Petra schrieb:

    Hallo Chiang
    wie war dass mit dem 19 Eintrag bei Schleswig- Flensburg ???
    Dort hattest Du keine Meldeadresse und keine Wohnung ??? oder habe ich da etwas falsch glesen.
    Gruß
    Petra

  22. Chiang schrieb:

    Richtig gelesen,

    ich habe weder eine eigene Wohnung, behördlich gelte ich seit dem
    16. Lebensjahr als wohnungslos, noch bin ich nicht bei irgendein Einwohnermeldeamt gemeldet. Wie soll das gehen ohne Unterhalt eine
    Wohnung bekommen ??
    Dann bin ich bei meinen neuen Eltern eingezogen. ERst wenn Anfang
    September das BEtreungsgericht die Akte schließt, wird mein RA
    Herr Lutz Eisel aus Bochum die nächste Baustelle eröffnen, die
    Unterhaltsklage gegen meine Gebärerin. Dann
    mit Unterhalt kann ich überall eine Wohnung
    bekommen, da sie unterhaltsverpflichtet ist.

    Und ich war auch obdachlos, weil das Jugendamt 47445 Moers, Am Jungbornpark 169, vertreten durch Frau Schlicht, Frau Beate Schulz und Olaf Pütz, mich Mitte November
    im Jahre 2009, 2 Tage nach einem fast 3monatigem Aufenthalt in einem Krankenhaus, in die Obdachlosigkeit drängen wollten. Sie wollten mir eine Liste mit Notschlafstellen überreihen. Wer so etwas macht, mich als einen 16jährigen Mitte November ohne Winterkleidung, ohne Geld usw. in die Obdachlosigkeit drängt und nötigt, obwohl ich Pädagogen dem JA nannte, die mich aufnehmen wollten, oder ich ins Betreute Wohnen wollte, verhält sich
    meiner Meinung nach wie ein Krimineller und Psychopath.

    Ein Grund dafür , dass mich meine Eltern gegen den Willen des JA, gegen den Willen des Gutachters Meier, gegen den Willen des Familienrichters, gegen den Willen des Verfahrenspflegers bei sich aufgenommen haben. Es war Winter, und einmal wäre ich beinahe im Schnee erfroren, weil ich auf meine neuen Eltern wartete. Die Kinderschinder wollten mir eine Notschlafliste geben mit Notschlafstellen in Bochum, Dortmund, Essen usw. Dabei hatte ich noch nicht mal Geld und wusste auch gar nicht wo “Essen” oder “Bochum” usw.liegt.
    Eingentlich sollte das JA Kinder und Jugendliche beschützen, das JA Moers handelte aber m.E. genau andersrum, wollte mich sogar m.E. in Lebensgefahr bringen und das sogar vorsätzlich. Klar, wäre ich
    gestorben in der Winterskälte oder durch Drogen, dann es auch
    keinen Chen-Xin Danny gegeben, der z.B. die Mitarbeiter des
    Jugendamtes wegen ihrer Straftaten angezeigt hätte.

    Mitgemacht haben Gutachter, Verfahrenspfleger, Familienrichter und Lehrer, die mir alle vorwarfen, dass ich nicht doch in die Notschlafstellen in Essen, Dortmund und Bochum gegangen bin. Das Verhalten nenne ich sadistisches, perverses und kriminelles Verhalten. Das ist jedenfalls meine Meinung
    dazu.

    Sie behandelten mich m.M. nach wie einen Juden im Dritten Reich. Darunter
    sogar die leibliche Chinesenmutter, die mir sogar Essen verweigerte
    obwohl sie ein Chinarestaurant, dass Wang-Fu in Moers hat. Die feige Mutter, Frau Haiying Lin ( sie hat noch mal neu geheiratet )sagte zu mir: “Du bekommst nichts, das JA will das nicht”. Später sagte sie:
    “Geh endlich sterben, du Arschloch”, ( Chinesische Kinder gelten nach
    einem Aufenthalt in einer Klapse als so eine Art Dreck, das JA
    hätte das wissen müssen )-. Ich gelte als ausgestoßen, man will
    mit mir nichts mehr zu tun haben, weil ich in der Klapse war. Die gesamte Verwandtschaft will mich nicht, außer der leibliche Vater in China, vermutlich will er verhindern, dass
    ich mich wegen Unterhaltsschulden bei der
    chinesischen Polizei beschwere. Der will mich
    mit Sicherheit in China mundtot machen. Der aber kann nur wenig Deutsch und alle anderen dort überhaupt kein Deutsch und ich nur sehr wenig Chinesisch. Würde ich nach China gehen, käme ich wohl kaum noch zurück …
    Zusammen mit meiner leiblichen Mutter, die ich Gebärerin nennen und mit Hilfe des Jugendamtes Moers, versuchten die Bande mich nach China zu verschleppen. Es sind Hochkriminelle, die Mitarbeiter des Jugendamtes gehören dazu.
    Wer Menschen ins Ausland verschleppen will, gegen ihren Willen, verhält sich hochkriminell und hochasozial.
    Statt mich als Minderjährigern ,juristisch gelte ich bis zur Volljährigekeit als “Kind” – zu beschützen, wurde versucht mich in einem kommunistischen autoritären Folterstaat zu verschleppen.
    Aber Hallo !!!!
    Und außer meinen neuen Eltern hat mir niemand geholfen. Noch nicht
    einmal mein eineiiger Zwillingsbruder Chen-Yuan. Der wurde mit
    Geld bestochen. Er benahm sich wie ein Judas. Deswegen heißt er
    auch für mich Chen-Judas. Mein jüngere Bruder hat mir auch nicht
    geholfen. Es gibt seit 2 Jahre keine persönlichen Kontakte mehr.
    Chen-Xin Danny

  23. Rudi 246 schrieb:

    hallo petra ich weiß was du duchgemacht hast, ich bin auch aufgewachsen in der ddr und ich habe auch in eberswalde- finow gewohnt. ich bin aus liebe umgezogen und jetzt bin ich doch alleine. meine familie hat sich auch abgewant von mir, weil ich hierher gezogen bin. ich habe die erfahrung gemacht das alle jugendämter gleich sind ohne ausnahme und ich hatte mit sehr vielen schon zutun. das jugendamt darf heute auch noch kinder einfach aus familien reißen ohne angaben von gründen. die macht haben sie und ich versuche gegen diese macht anzukämpfen. die haben deswegen die macht, weil nur noch die stadt über die steht und die macht auch nix. mir wurde immer nur gesagt das was das jugendamt mit mir abgezogen hat ungerecht war, vom amt. was getan gegen diese ungerechtigkeit haben die aber nie und werden sie auch nie tun, also muß ich selber wastun und das habe ich getan mit einer strafanzeige gegen das jugendamt. gruß rudi

  24. Petra schrieb:

    Hallo Rudi

    eine Strafanzeige ist eine gute Idee, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Richter und Staatsanwälte diese mangels Beweise einstellen.
    Mitlerweile habe ich fast 40 jahre Behördenerfahrung und ich kenne gut deren Machenschaften.
    Mein Sohn lebt in Weisweil bei Freiburg und auch da hilft einer dem anderen.
    Jetzt habe ich für mich einen neuen Weg den Behörden gegenüber eingeschlagen.
    Da diese sowas noch nie hatten, sind diese derzeit komplett Überfordert, heute teilte man mir mit, dass können Sie machen,als ich erklärt habe, wie es weitergeht.
    Gestern wurde ich noch als kriminell eingestuft von diesem, als ich sagte was morgen kommt.
    Mal sehen wie es weitergeht morgen.

    Gruß
    Petra

  25. Rudi 246 schrieb:

    hallo petra beweise sind eindeutig, und telefonate lügen nicht. das bei dir ist nur um dich zuberuhige, so wie bei mir es auch der fall war und auch noch ist. gruß rudi

  26. Petra schrieb:

    Hallo Rudi
    Ich weiß das Gelogen und Betrogen wird,momentan wurde das Telefon vom neuen Vormund abgeschaltet,das bedeutet richtigen Schaden für diese,da man seiner Arbeit nicht mehr nachkommen kann.
    Damit haben diese nicht gerechnet,dass das was ich mache richtig Einschlägt.
    Je nach ergebnis kann dieses ein durchbruch für viele werden,die sich diesen Aufwand zumuten,den ich gerade betreibe.

    Gruß
    Petra

  27. Enrico schrieb:

    Na siehste es gibt auch Leute mit denen Du darüber schreiben kannst.
    Und vieleicht wird dir ja hier weiter geholfen.
    War doch ein guter Tip von mir diese Seite und wie ich sehe antwortest Du auch auf die Meinungen der Leute.
    Mach weiter so nur so kann man dir helfen.

  28. Petra schrieb:

    Hallo Rudi
    heute habe ich im Wohnumfeld des Vormundes Zettelchen verteilt, die Nachbarn waren sehr Interessiert und haben nachgefragt.fand ich eine gute Aktion von den vielen die ich mache.
    Mitlerweile weiß ich sogar wo der Landrat wohnt, werde dort dieses zum gegebenen zeitpunkt wiederholen.
    Gruß
    Petra

  29. Chen-Xin Danny Chiang schrieb:

    Das ist schon mal ein guter Anfang.

    Jetzt geht es darum, dass Sie über das,
    was Ihr Vormund in den eigenen vier
    Wänden so von sich gibt, immer informiert
    sind …..

    Chen-Xin Danny

  30. Petra schrieb:

    Hallo

    also bei meinem Fall sind jetzt die warsch. unterschlagenen Gerichtsbeschlüsse unerwartet aufgetaucht.
    Morgen soll es eine große Besprechungsrunde geben, eine Zusammenarbeit b.z.w. einen Handschlag habe ich schon vorab abgelehnt.
    Ich verwies auf den Gerichtsbeschluß, dass ich keinem Mitarbeiter vom Jugendamt die Hand gebe.
    Schaun wir mal was kommt.

    Gruß
    Petra

  31. Chen-Xin Danny Chiang schrieb:

    Wenn Sie doch eine Zusammenarbeit ablehnen, wieso gehen Sie
    überhaupt hin????

  32. Petra schrieb:

    Hallo Chen-Xin Danny

    Ich bin hingegangen nicht wegen einer Zusammenarbeit,sondern weil ich erreichen wolte,dass das JA den Fall komplett Überprüft und die Fehlenden Unterlagen hinzuzieht,wenn diese das nicht machen gibts eine Strafanzeige wegen Beweismittelunterschlagung. Und ich kündigte ein Video wie herrenstrasse 9 im Internet an. Das JA hat jetzt die fehlenden Unterlagen angefordert und muß diese gegenzeichnen sowie dem RA eine Stellungsnahme abgeben, wenn nicht kann ich nach 3 Monaten eine Untätigkeitsklage machen. Und das ganze wird von einem Umgangspfleger fürs Gericht protokolliert.Gruß Petra

  33. kleiner onkel schrieb:

    Hallo,
    über das Jugendamt Eberswalde, kann ich auch so einiges Berichten, in meinem Fall, hat das Jugenamt,dem Amtsgericht in Bernau beschreiben, das Gerichtsbeschlüsse, als Empfehlungen an zu sehen sind, ob das wohl Ärger gab?.
    Doch das Jugendamt, ist für den Ärger nicht emfänglich.da sie seit nun mehr als zwei Jahren den Beschluss nicht umsetzen, trotz dem sie auch noch die Vormundschaft haben.
    Auch das OLG hat das Jugendamt ausgezählt, doch es gab keine Besserung, ganz im Gegenteil.
    Dass ich hier im Moment nicht genauer Berichten kann, liegt daran, dass ich noch auf einen Gerichtstermin mit dem Jugendamt warte.
    Jugendamt Eberswalde, schade um unsere Steuern.

  34. kleiner onkel schrieb:

    Hallo,
    über das Jugendamt Eberswalde, kann ich auch so einiges Berichten, in meinem Fall, hat das Jugenamt,dem Amtsgericht in Bernau geschrieben, das Gerichtsbeschlüsse, als Empfehlungen an zu sehen sind, ob das wohl Ärger gab?.
    Doch das Jugendamt, ist für den Ärger nicht emfänglich.da sie seit nun mehr als zwei Jahren den Beschluss nicht umsetzen, trotz dem sie auch noch die Vormundschaft haben.
    Auch das OLG hat das Jugendamt ausgezählt, doch es gab keine Besserung, ganz im Gegenteil.
    Dass ich hier im Moment nicht genauer Berichten kann, liegt daran, dass ich noch auf einen Gerichtstermin mit dem Jugendamt warte.
    Jugendamt Eberswalde, schade um unsere Steuern.

  35. Klebs Bettina schrieb:

    Ich hatte den Termin beim Gericht schon.Man hat mir aber das Kind nicht weggenommen.Die Fam.Hilfe habe ich meiner Whg, verwiesen.Ruhe is aber dennoch nicht.Nun hat der Staatsanwalt Anklage erhoben gegen den Herrn.Spätestens jetzt sollte man mir nun aber Glauben schenken.

  36. sam schrieb:

    hallo erstmal …
    ich bin 17 jahre und in der 38 schwangeschaftswoche . ich bin als 12 jährige zum jugendamt eberswalde gegangen , weil ich angst vor mein vater hatte,der mich geschlagen hat. und dann hat man mein vater angerufen er solle zum jugendamt kommen und er kam auch . ich hatte hämatome und es war sehr eindeutig zu sehen das er mich geschlagen hat , doch das jugendamt schickte mich wieder mit zu meinem vater . dann habe ich mich wie jeder jugendliche heut zu tage nartürlich an alkohol vergriffen , habe Drogen genommen und mich geritzt . dann kam ich ins krankenhaus wegen einer alkohol vergiftung . ein paar monate später lag ich dann wieder im krankenhaus im komma wegen dem alkohol .dann sagte das werner forßmann krankenhaus das etwas nicht mit mir stimmt , weil in so kurzer zeit 2 solche fälle ist nicht gut . sie schickten mich zu einem psychater in dem krankenhaus ich schilderte das ich nicht mehr kann und nicht mehr will ich sagte das mein vater mich schlecht behandelt und schlägt ich sagte ihm sogar das ich hilfe beim jugendamt suchte und das sie mich wieder zu meinem vater schickten . daraufhin wurde ich sofort in die psychatrie eingewiesen (das ist jetzt 2 jahre her) . dort wurde dann gesagt das ich ein gutachten bekommen soll wo getestet wird ob ich paragraph 35 a brauche. dann nach der entlassung aus der landesklinik bin ich sofort in eine familien analoge wohngruppe gekommen . dort habe ich mich sehr stabiliesiert und vieles verarbeiten können . dann kam es halt dazu das ich im juni 2012 schwanger geworden bin . dann war wieder ein hilfeplan gespräch und ich hab halt dem jugendamt gesagt das ich schwanger bin und die sagten zu mir das es möglich wäre das ich in meiner wohngruppe bleiben könnte . im september 2012 gab es wieder ein hilfeplan gespräch dort wurde mir dann gesagt ich müsste in ein mutter-kind-heim. damit war ich auch einverstanden. sie sagten zu mir ich solle mich umschauen nach einer mutter-kind-einrichtung , das tat ich dann auch . ich habe sogar eine passende gefunden und zwar in berlin in der nähe meiner schule (die wohngruppe war in berlin OT eiche .eine krippe ist auch neben meiner schule so hätte ich dann bis die schule aus gewesen wäre mein kind dort abgegeben und es nach der schule abgehohlt so das ich meine schule gut hätte zu ende machen können und mein kind wäre in meiner nähe. der kindesvater (20) wohnt uch in berlin und meine ältere schwester es wäre allles perfekt gewesen für eine positive zukunft . doch dann wurde mir gesagt das die wirtschaft das nicht bezahlen will und das sie nur schauen wollten ob ich mich bewege und wirklich suche dann sagten sie ich soll in eine terapeutische einrichtung . damit war ich auch ein verstanden . sie suchten dann welche und zwar in der uckermark und sonst wo . damit musste ich halt klar kommen sagten sie . und noch was ich habe im september erstausstattung beantragt und ich habe sehr oft nach gefragt wann ich nun das geld bekomme . ich fragte dies meine sachbearbeiterin sie sagte sie ist darfür nicht zuständig und sie hat mich dann weiter geleitet an den herrn büttner der sagte zu mir ja er hat den antrag schon vor sich . dann stellte ich wieder die gleiche frage wann ich das geld denn bekomme weil ich war schon in der 36 woche. er sagte ja das wird noch dauern . dauert das wirklich 5monate bis man dieses geld bekommt ??????? ich komm jetzt zum thema davor zurück die mutter meines verlobten (der kindesvater) hat mir dann einen vorschlag gemacht und zwar wenn sich das jugendamt nicht um mich kümmert dann kann ich mich auch bei ihr anmelden lassen und jugendamt dann wechseln . weil ich habe schon mal versucht meine sachbearbeiterin zuwechseln weil sie handelt nicht zum kindeswohl dann wurde mir gesagt dort das sie dies nicht machen weil ich die ja schon solange habe .ich hatte sogar ein laufendes gerichts verfahren gegen mein vater für sogerechtsentzug . das wurde doch dann stillgelegt aber nicht zurück gezogen . und die mutter meines verlobten hat diesen vorschlag meiner sachbearbeiterin mitgeteilt also das mit den ummelden . ne stunde später habe ich ein anruf von meiner sachbearbeiterin bekommen sie beleidigte mich als psychisch krank und das ich immer noch alkohol trinke , das ich noch nicht mal in der lage wäre einkaufen zugehen geschweige ein eingenständiges leben zuführen . darauf hin sagte ich das ich schon solange jetzt auf ein mutterkindheim warte und mein kind ja bald kommt außerdem hab ich noch nicht mal erstausstattungs geld bekommen oder sonst was . dann wurde mir n paar stunden später von meiner betreurin aus der wg gesagt ich soll nach eberswalde in ein mutterkindheim und ich hätte jetzt nur drei tage um meine sachen alle zusammen zupacken . ich hab daraufhin zu meiner scahbearbeiterin gesagt das ich nicht nach eberswalde will weil ich mich so stabiliesiert habe und wenn ich jetzt dahin zurück gehe (ich hab dort 15 jahre gewohnt) das das für mioch ein rück schritt wäre und das sehr negativ wäre weil dort halt schlechtes umfeld schlechte erinnerungen und mein vater in der nähe ist . dann sagte sie okay gut dann wird dein kind gleich nach der geburt wegenommen wenn du nicht nach eberswalde gehst und das ich dann auf der straße sitzen werde. ich hatte dann nartürlich schreckliche panik weil mein fleisch und blut woanders unfreiwillig hinzugeben der gedanke schon bringt mir tränen in die augen . dann habe ich meinen vater um hilfe gebeten weil ich verzweifelt war . ich wollte auf keinen fall nach eberswalde oder das mir mein baby weggenommen wird. ich hab einen deal mit meinem vater gemacht das er 1. die vaterschaftsanerkennung unterschreibt für den kindesvater, weil ich ja noch minderjährig bin und zwar genau dann wenn ich in eberswalde drin bin 2. das wir es schriftlich machen das ich nur einen monat ins mutterkindheim gehe um ein gutachten schreiben zulassen das ich selbständig sein kann , weil meine sachbearbeiterin sagte das sie den paragraph 35 a bei mir durch setzten wird und zu mir sagte sie dann das das gutachten dort in der mutterkind einrichtung statt findet 3. seine bedingung war aber das ich wenn er mir hilft das ich das verfahren gegen ihn zurück ziehe . das tat ich auch . dann kam ich in das mutter kind heim und ich versuchte es dort aus zuhalten ich hab an der hoffnung geklammert das mein vater mich unbterstützt und als ich drin war hab ich wegen dem gutachten gefragt und dann sagte man mir das das dort nicht gemacht wird und jetzt zu meinem vater er hat nartürlich nichts mit dem schriftlichen gemacht oder wegen der vaterschaftsanerkennung hat er immer ein tag bevor der termin für den notar war gesagt ja er unterschreibt das dann und er hat dann halt zeit . dann war es soweit und ich rief ihn vorher an er sagte dann nö hab doch keine zeit ich muss dies und das machen . okay dann machten wir neue termine aus (das ging 4mal so) doch jedes mal das gleiche . er hat sich also nicht dran gehalten . so dann wurde mir gesagt das die sachbearbeiterin irgentwas beantragt hat das ich bis 18 da drin bleiben muss und das hat meinem vater gefallen und er sagte jap du bleibst da drine . gestern habe ich mit meinem vater nochmal telefoniert und ihm gesagt das ich sehr entäuscht bin weil wir vereinbarungen hatten und er sich nicht dran gehalten hat . er sagte dann zu mir das er nie vor hatte das er das unterschreibt er wollte nur das ich nach eberswalde geh.ich sagte zu ihm das ich nicht länger hier drin bleiben will und das ich das nicht aushalte und dann sagte weil das mutterkindheim genau in der straße ist wo damals alles passiert ist und mein fenster genau dort ist wo ich auf diese stelle schauen kann . meine sachbearbeiterin wusste allerdings das dort alles passiert ist . ich hab dann zu meinem vater gesagt das ich das mit der vaterschaftsanerkennung jetzt per gericht mache . er sagte zu mir das es ihm scheiß egal ist . ich verstehe nicht warum das jungendamt mir das antut weil ich hab nur damals ihre hilfe gesucht doch leider vergeblichst.

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