Düsseldorf Jugendamt
Jugendamt Düsseldorf
Willi-Becker-Allee 7
40227 Düsseldorf
Telefon: 02 11/89-91
Fax: 02 11/89-2 91 02
Leitung
Johannes Horn
Telefon: 02 11/89-9 51 01
Fax: 02 11/89-2 91 02
E-Mail: johannes.horn@stadt.duesseldorf.de
Allgemeine Verwaltung
Thomas Feldmann
Telefon: 02 11/89-2 51 67
Fax: 02 11/89-3 89 51
E-Mail: thomas.feldmann@stadt.duesseldorf.de
Tageseinrichtungen für Kinder
Klaus Kaselofsky
Telefon: 02 11/89-9 51 34
Fax: 02 11/89-2 92 59
E-Mail: klaus.kaselofsky@stadt.duesseldorf.de
Jugendförderung
Stephan Glaremin
Telefon: 02 11/89-9 51 55
Fax: 02 11/89-3 16 54
E-Mail: stephan.glaremin@stadt.duesseldorf.de
Soziale Dienste
Peter Lukasczyk
Telefon: 02 11/89-9 52 50
Fax: 02 11/89-2 93 70
E-Mail: peter.lukasczyk@stadt.duesseldorf.de
Außenstelle Eulerstraße
Eulerstr. 46
40477 Düsseldorf
Kinderhilfezentrum
Stephan Siebenkotten-Dalhoff
Fax: 02 11/89-2 91 20
Telefon: 02 11/89-9 81 12
E-Mail: stephan.siebenkottendalhoff@stadt.duesseldorf.de
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November 6th, 2008 um 06:36
Meine über 10 jaehrige Erfahrungen mit diesem Amt, waren neutral bis positiv,ich wuerde eher zu den schwarzen Schafen zaehlen,aber ich muss sagen die Mitarbeiterinnen die mich betreut haben waren sehr profesionell und haben immer ein Ohr fuer mich gehabt und versucht ihre Aufgabe gut zu machen, den Eindruck hatte ich wirklich.
Einziger Schatten war, das Sie nie ermöglichen konnten,dass meine tochter mich kennenlernt,aber das war ja nicht Ihre Aufgabe.
Juni 17th, 2009 um 11:58
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DÜSSELDORF – 17.06.2009 – Mitten an der Streikfront
Kita-Ausstand: Jugendamt bietet mit den Eltern privat organisierte Notgruppen an. Bislang sind es vier für 70 Kinder.
Die Stimme von Andrea Höltscher ist hörbar entspannt, „endlich kann Raphael wieder in den Kindergarten”, sagt die 36-Jährige und schickt ihren ältesten Sohn (Bruder Flori zählt erst sieben Wochen) mitten an die Streikfront an die Emil-Barth-Straße. Sozusagen, denn auch gestern, am mittlerweile 15. Tag des Ausstandes in den städtischen Kindertageseinrichtungen (Kita), liegt der Schwerpunkt im Süden – bei sieben der insgesamt elf Kitas sind die Türen komplett geschlossen, drei richten einen Notdienst ein. Von Anfang an wird auch die Emil-Barth-Straße bestreikt – seit gestern toben dort trotz Ausstand wieder zehn Mädchen und Jungen durch die Räume.
Und das haben sie ihren Müttern zu verdanken, „die einfach nicht mehr konnten”, beschreibt Höltscher und setzt nach, „und die mittlerweile auch berechtigte Furcht um ihren Arbeitsplatz haben.” Für mehr Luft sorgte in der vergangenen Woche Dezernent Burkhard Hintzsche, der, wie berichtet, den vom Streik betroffenen Eltern die Hand reichte und ihnen private Notgruppen angeboten hatte. Seit gestern gibt es sie: Am Werstener Feld, der Oberkasseler Straße, der Stahlwerk- und der Emil-Barth-Straße können 70 Mädchen und Jungen wieder in ihrer angestammten Kita betreut werden – sollte der Streik weiter andauern, soll es weiteren Spielraum geben.
Mit einer Lösung, die denkbar simpel funktioniert: Die Stadt stellt die Räume und mindestens eine Erzieherin aus einer Einrichtung, die nicht bestreikt wird, die Eltern verpflichten sich als ehrenamtliches Personal. „Das geht, gut sogar. Wir haben uns organisiert, heute bin ich da, vier weitere Mütter haben fest zugesagt”, erklärt Andrea Höltscher, die als Elternrätin auch die Interessen der 65 Mütter und Väter an der Emil-Barth-Straße vertritt und die Sorgen kennt: „Wir sind keine Streikbrecher, wir unterstützen weiter die Forderungen der Erzieher, aber, wir müssen auch an uns denken.” Deshalb, weil viele berufstätige Mütter schon jetzt einen großen Teil ihres Jahresurlaub nehmen mussten, weil Oma, Freunde und Bekannte kein Zeitfenster mehr haben, um den Nachwuchs aufzunehmen. „Und jetzt kommen die großen Ferien, da bleibt kein Urlaubstag mehr übrig”, mahnt Höltscher.
Auch heute wird weiter gestreikt (der I-Punkt-Familie 899 88 70 ist ab 8 Uhr erreichbar), gestern waren 31 der 106 städtischen Kitas geschlossen, in 23 wurde ein Notdienst eingerichtet. Seit gestern Abend sitzen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wieder am Verhandlungstisch – scheitern, wie in der Vergangenheit, die Gespräche, wird der Ausstand fortgesetzt.
Unterdessen werden jetzt, so verspricht es das Jugendamt, die ersten Schecks an die betroffenen Eltern verschickt: sie bekommen ihr Verpflegungsgeld zurück – drei Euro pro Kind und Streiktag.
Quelle: derwesten.de – 15.06.2009 – Von Andrea Krebs
Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2009/6/15/news-122816281/detail.html
Juni 17th, 2009 um 14:14
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DÜSSELDORF – 17.06.2009 – In welchen Fällen das Jugendamt eingriff
Düsseldorf. Die beiden Düsseldorfer hatten gerade ihr zweites Kind bekommen, als alles bergab ging. Er (30) verlor seinen Job, verdrängte sein Schicksal im Alkohol. Sie (28) wurde depressiv. Im Kindergarten fiel auf, dass ihr erstes Kind nur unregelmäßig erschien und außerdem einnässte. Bei einem Besuch der Eltern stellt das Düsseldorfer Jugendamt fest, dass die Wohnung vollkommen verwahrlost ist, das kleine Baby krabbelt im Dreck. Sofort nehmen die Mitarbeiter des Jugendamts die Kinder in Obhut. Später überträgt ein Familienrichter der Behörde das Sorgerecht für die beiden Kinder.
In Mönchengladbach gab es vor einem halben Jahr sogar noch einen härteren Fall. Dort ließ eine 29-jährige Mutter ihre beiden unter-dreijährigen Kinder mit ihrem Lebensgefährten und zwei Hunden in der zugemüllten Wohnung zurück. Als das Jugendamt nach Anrufen von Nachbarn mit der Polizei die Räume betritt, finden sie den Lebensgefährten nackt und zugedröhnt auf der Couch vor. Die Hunde lecken in herumliegenden Windeln herum. Auch hier zögerten die Mitarbeiter des Jugendamts keine Sekunde.
Nicht immer sind die Fälle derart erschreckend. Nicht selten einigt sich das Jugendamt mit den Eltern auch auf Hilfen, damit die Familie zusammenbleiben kann. Mitunter entscheidet das Gericht auch gegen die Behörde und lässt die Kinder in der Obhut der Eltern. So geschehen in Duisburg. Eine 38-jährige alleinerziehende Mutter hatte Familienhilfe beantragt, weil sie ihre Arbeitsstelle verloren hatte und sich allein mit ihrem kleinen Sohn überfordert fühlte. Die Familienhilfe kam, kurz darauf aber auch der Antrag des Jugendamts, der Mutter das Sorgerecht zu entziehen. Der Richter lehnte – bisher mündlich – ab.
Quelle: Rheinische Post – 17.06.2009 – VON ANDREAS GRöHBüHL
Link zum Pressebericht: nachrichten.rp-online.de/article/politik/In-welchen-Faellen-das-Jugendamt-eingriff/42550
Mai 21st, 2010 um 16:05
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DÜSSELDORF – 21.05.2010 – Was hat das Jugendamt gewusst?
Warum musste der kleine Daniel (2) so qualvoll sterben? Während die tatverdächtige Mutter (31) des Kindes und ihr Freund (22) in Untersuchungshaft sitzen, ermittelt die Polizei weiter im familiären Umfeld des toten Babys, befragt Nachbarn.
Die Familie war dem Jugendamt seit 2008 bekannt. Damals war eine Handverletzung der ältesten Tochter (heute 12) aufgefallen.
Die Mutter erklärte dies mit einem Streit zwischen Geschwistern, bei dem sie schlichtend eingegriffen hätte. Die Kinderärztin hielt ihre Angaben für glaubhaft.
Auch mehrere Hausbesuche des Jugendamtes hätten danach nichts Auffälliges ergeben. Die Mitarbeiter gewannen den Eindruck einer „intakten Großfamilie“.
Quelle: bild.de – 21.05.2010 – kde
Link zum Pressebericht: www .bild.de/BILD/regional/duesseldorf/aktuell/2010/05/15/totes-baby-daniel/was-hat-das-jugendamt-gewusst.html
Juli 26th, 2010 um 07:02
Ich habe zwei Jungens (2+3 Jahre alt) für die ich Unterhalt zahle und um die ich mich drei Tage pro Woche mit viel Spaß und Freude kümmere Ich weigere mich seit drei Jahren erfolgreich gegen einen Herrn Markus Krahn von der Beistandsschaft des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf die Vaterschaft anzuerkennen ohne das Sorgerecht für meine Kinder zu bekommen. Ich kann nur jedem werdenden Vater raten der mit seiner Partnerin keine einvernehmliche ( notarielle ) Lösung hinbekommt, die kommenden zwei Monate abzuwarten und auf keinen Fall die Vaterschaft anzuerkennen. Problem: Wenn Sie vor der Gesetzesänderung die Vaterschaft anerkennen laufen Sie die nächsten 20 Jahre hinter ihrem Sorgerecht her. Mein Tip: Melden Sie sich Sie um, beantworten Sie Post stark verzögert, kommen Sie keinesfalls zu Terminen und stellen Sie dumme Fragen am besten schriftlich mehrfach und mit der Bitte um Bestätigung… aber rennen Sie in den nächsten Wochen auf keinen Fall zu einer Beistandschaft eines Jugendamt und erklären Sie die Vaterschaft für ihr Kind. In den letzten drei Jahren hatte ich das Gefühl, das ein Jugendamt Düsseldorf vergessen hat für wen die arbeiten… Zur Erinnerung mein lieber Herr Krahn: Sie arbeiten für das Wohl des Kindes und für den Steuerzahler der diese Faxen seit Jahren finanzieren muss. Den Briefwechsel der letzten drei Jahre mit dem Jugendamt finden Sie hier tinyurl.com/37sn5np. In der Hoffnung das die Beistandsschaft Düsseldorf aufgrund einer geänderten Gesetzeslage nunmehr bald mit einem Mitarbeiter weniger auskommen kann bedanke ich mich für Ihr Interesse und wünsche allen Vätern das Sie genau wie ich, mit Lust und Freude Ihrem Sorgerecht und ihrer Sorgepflicht nachkommen werden und sich von keinesfalls weiter von irgendwelchen Vasallen eines proprietären Kirchenrechts des letzten Jahrhunderts in Bockshorn jagen lassen. Sie haben als leiblicher Vater eines Kindes Sorgerecht! Alles andere ist Unrecht!
Juli 29th, 2010 um 01:04
Interessant! Aber wieso zahlst Du Ersatzleistungen für nicht stattfindenden Unterhalt, wenn Du Dein Kind praktisch im Rahmen des Wechselmodells unterhältst? Für die restlichen 12 Stunden Differenz?
Oder hab ich da was falsch verstanden?
Gruß…….F. Mahler
November 3rd, 2011 um 18:34
Jugendamt? Nichts für schwache Nerven…
Ich bin als Tagesmutter tätig. Das Jugendamt zahlt Geldleistungen pro Kind und Stunde. Meine Plätze sind also zu ca.3/4 subventioniert durchs JA. Damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt. Theoretisch.
Ich habe eine Wohnung angemietet, habe laufende Kosten, der Papieraufwand ist enorm und das Jugendamt kommt mit der Bearbeitung nicht aus dem Arsch.
Ich habe mich an mehrerern Stellen beschwert, werde aber immer nur vertröstet und weiterverwiesen.
Ich arbeite mit einer Fachberatungsstelle zusammen, die sind zb für die Kindervermittlung zuständig (die meisten Familien kommen über Empfehlung).
Ich habe in meine Gruppe ein Kind vermittelt bekommen. Das Kind kam mit den Eltern zum kennenlernen und wir haben beschlossen am nächsten Tag anzufangen. In min. 90% der Fällen lässt sich das ganze Antragswerk leider nicht ein Jahr vor Betreuungsbeginn ausfüllen.
(Wie die Sachbearbeiter es einem nahelegen)
Die Anträge werden in einer nicht nachvollziehbaren Reihenfolge bearbeitet.
Die Stadt sucht händeringend Tagesmütter, lässt sich aber mehr Zeit als ist.
Ich soll flexibel sein, aber es ist Standard das eine Tagesmutter 6 Monate auf ihr Geld warten muss.
Im Durchschnitt warte ich 3 Monate bis ein Antrag bewilligt ist, der Rekord liegt bei ca. 1 Monat.
Wenn die Tagesmütter alle pleite gehen (ich nehm doch keinen Kredit auf!) wird die Stadt bald niemanden mehr finden der diesen Job machen will.
Telefonisch habe ich in der Geldleistungsstelle noch nie jmd. erreicht. Auf meine emails, sofern sie überhaupt beantwortet werden, kriege ich unpersönliche Antworten die mit meinen Fragen überhaupt nichts zu tun haben.
Die linke Hand weiß nie was die rechte tut oder will und umgekehrt.
Es gibt überhaupt kein System, oder die Mitarbeiter verstehen es selber nicht und oder sind total überfordert.
Die absolute Obernase im JA spricht natürlich von Ausnahmen, Qualitätssicherung und so weiter… Ich glaube die haben alle eine große Flasche Schnaps auf ihrem Schreibtisch stehen und kümmern sich bevorzugt darum, danach werden Akten umsortiert, nicht bearbeitet.
Es sind jetzt schon wieder über 5000 Euro die mir das JA schuldet.
Fühlt sich echt toll an. Von den Geldleistungen sind 2/3 für den enstehenden Sachaufwand und 1/3 ist der “angemessene Beitrag zur Anerkennung ihrer Förderleistung”. 1/3 sind 1,7 Euro pro Kind und Stunde. Wow ist meine Arbeit wertvoll…
Und ich reiß mir trotzdem jeden Tag den Arsch auf, arbeite meine 40 Std. in der Einrichtung, Putze, koche und kopiere Anträge in meiner Freizeit und steh jeden Tag pünktlich und gutgelaunt auf der Matte.
Die lieben kleinen und deren Eltern können ja nichts dafür.
Eine zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist furchtbar demotivierend.
Mai 3rd, 2012 um 11:25
Liebe Eltern.
Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.
Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.
Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.
Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/
Freundliche Grüße
Peter Thoma