Düren Jugendamt



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Telefon: 0 24 21/25-21 26
E-Mail: kindergaerten@dueren.de

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Telefon: 0 24 21/25-21 34
E-Mail: jugendgerichtshilfe@dueren.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, Team Nord-West
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Telefon: 0 24 21/25-21 31
E-Mail: sozialedienste-team-nw@dueren.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, Team Mitte-Süd
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Telefon: 0 24 21/25-21 25
E-Mail: sozialedienste-team-ms@dueren.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, Team Süd-Ost
Josef Liesen
Telefon: 0 24 21/25-21 29
E-Mail: sozialedienste-team-so@dueren.de

Sozialpädagogischer Dienst, Straßensozialarbeit
Weierstr. 6
52349 Düren
Berthold Becker
Telefon: 0 24 21/25-21 08
Fax: 0 24 21/25-21 79
E-Mail: jugendarbeit@dueren.de

Adoptionsvermittlung, Pflegekinderdienst
Markt
52349 Düren
Friedhelm Breuer
Telefon: 0 24 21/25-21 39
Fax: 0 24 21/25-21 79
E-Mail: adoptionsvermittlung@dueren.de
Doris Peschel
Telefon: 0 24 21/25-21 44
Fax: 0 24 21/25-21 79
E-Mail: pflegekinderdienst@dueren.de

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7 Kommentare zu “Düren Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DÜREN – 15.06.2009 – Angebote fürs Familienherz
    Fast wäre am Sonntag das Kinderkulturfest im Willy-Brandt-Park ins Wasser gefallen. Um elf Uhr, eine Stunde vor dem offiziellen Startschuss des 19. Kinderkulturfestes, standen Berthold Becker und seine Mitstreiter vom Dürener Jugendamt vor der schwierigen Entscheidung, das große Kinderfest kurzfristig abzusagen.
    «Es war einfach sehr nass», so Becker. «Und wir hatten Sorge, dass wir mit der Stromversorgung Probleme bekommen.» Aber Berthold Becker hatte die Rechnung ohne den Wirt oder besser ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer des Kinderkulturfestes gemacht: Die waren zum Teil schon seit sechs Uhr am Sonntag Morgen im Einsatz und wollten unbedingt, dass das Fest stattfindet.

    «Zum Glück», strahlte ein zufriedener Becker gegen Mittag, als das Wetter langsam besser wurde. «Es wäre schon sehr schade gewesen, wenn dieses tolle Programm hätte abgesagt werden müssen.»

    Stimmt, fast der komplette Willy-Brandt-Park stand am Sonntag voller weißer Pavillons und für (fast) jeden Kindergeschmack wurde hier etwas geboten. Bei den Pfadfindern etwa gab es ein riesiges Holzkarussell, mit dem immer vier Kinder gleichzeitig in die Lüfte schweben konnten, Kinder und Jugendliche konnten Jonglieren lernen, Stockbrot grillen und das Boulespielen ausprobieren.

    Aber auch die Kreativangebote wie die Holzwerkstatt des Abenteuerspielplatzes oder das Nähen und Bedrucken von kleinen Stofftaschen waren sehr beliebt. Auf der eigens aufgebauten Bühne gab es auch ein abwechslungsreiches Programm – es wurde getanzt, getrommelt, gesungen und die Kinder der Katholischen Grundschule St. Joachim hatten sogar eine kleine Modenschau vorbereitet. «Hier macht einfach alles Spaß», freut sich die kleine Valerie Pauly(11). «Ich will auf jeden Fall den ganzen Tag bis heute Abend hier bleiben.»

    Jede Menge Spaß hatten Kinder mit ihren Eltern auch schon am Samstag in der Innenstadt. Während die Väter sich bei der Autoschau auf dem Annakirmesplatz tummelten, sich über die neuesten Modelle informierten, in der Sonne funkelnde Oldtimer bewunderten und mit KFZ-Mechanikern fachsimpelten, zog es die Kinder und wahrscheinlich auch die Mütter mehr in die Innenstadt.

    Hier hatte das Jugendamt gemeinsam mit der CityMa und der IG City zum zweiten «Dürener Familiensamstag» eingeladen, der immer am ersten Samstag nach der Gründung des Familienbündnisses in Düren stattfindet.

    An allen Ecken in der Innenstadt gab es (kostenlose) Angebote für kleinere und größere Kinder. Da gab es Rennen mit Tret-Go-Karts, und besonders Mutige konnten sich im Korb eines Steigerwagens in schwindelerregende Höhen bringen lassen.

    Am Ahrweilerplatz standen Wände zum Graffiti-Sprayen bereit, außerdem konnte hier nach Herzenslust geskatet werden. «Es waren zwei tolle Tage», so Berthold Becker, «und beide Veranstaltungen waren für Düren ein Erfolg.» Die Bereitschaft der Menschen, etwas für Düren zu tun, sei einfach enorm.

    «Es ist etwas Besonderes, wenn für so einen Familiensamstag, Leute wie eben die Dürener Geschäftsleute gewonnen werden können, die sonst nicht direkt mit Familien zu tun haben.»

    an habe, so Becker, an diesem Wochenende den Familien etwas zurück geben wollen. Einfach dafür, dass sie da sind, und der Stadt eine enorme Vielfalt schenken. Becker: «Familien sind für Düren einfach eine Bereicherung. Dafür wollten wir Danke sagen.»

    Quelle: az-web.de – 17.05.2009 – Von Sandra Kinkel
    Link zum Pressebericht: www .az-web.de/news/topnews-detail-az/905911?_g=Angebote-fuers-Familienherz

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DÜREN – 13.09.2009 – Ärztliche Untersuchungen nicht unverbindlich
    Wenn Eltern auf die regelmäßigen ärztlichen Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen ihrer Kinder verzichteten, blieb das bislang unbeachtet.
    Obwohl gerade die frühkindliche Entwicklung entscheidend ist. Das hat sich mit Beginn des Monats geändert. Darauf weist das Jugendamt des Kreises hin. Künftig bekommen Eltern Post vom Landesinstitut für Gesundheit, wenn sie eine der Untersuchungen ihrer Kinder ausgelassen haben. Sie werden dann gebeten, das Versäumte nachzuholen. Ziel ist es, den Schutz der Kinder zu verbessern.

    Bereits unmittelbar nach der Geburt greift das umfassende Vorsorgeprogramm regelmäßiger Kinder- und Jugenduntersuchungen. Für Mädchen und Jungen sind bis zum Alter von sechs Jahren insgesamt neun Untersuchungen sowie eine weitere im Alter zwischen 13 und 14 Jahren vorgesehen.

    Doch während die ersten Untersuchungen von fast allen Eltern wahrgenommen werden, werden vor allem die letzten Termine vom zweiten Lebensjahr bis zum Vorschulalter nicht ausreichend genutzt. Das soll sich nun ändern. Das Landesinstitut erfasst jene Daten, die Kinderärzte seit dem 1. Januar nach erfolgten Untersuchungen melden dürfen und müssen. Dann erfolgt der Abgleich mit den Einwohnermeldedaten. Eltern von Kindern, die nicht im Datenpool aufgeführt sind, bekommen Schreiben vom Landesinstitut mit der Bitte, die Untersuchung(en) nachzuholen oder nachzuweisen.

    Erfolgt keine Rückmeldung, kommt die kommunale Jugendhilfe ins Spiel. Es wird nach den Gründen für die versäumten Untersuchungen fragen und bei Bedarf Hilfen anbieten. Wenn Eltern ihr Kind einem Arzt nicht vorstellen, möchte das Jugendamt die Kinder auf jeden Fall sehen, um sich ein eigenes Bild vom Entwicklungsstand machen zu können.

    Quelle: az-web.de – 08.09.2009
    Link zum Pressebericht: www .az-web.de/lokales/dueren-detail-az/1040790?_link=&skip=&_g=Aerztliche-Untersuchungen-nicht-unverbindlich.html

  3. Wendt schrieb:

    Ich habe leider nur Negativ erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht!
    Es war am Montag der 15.03.2010 um 12.00 Uhr.Vorweg sei erzählt das mein Sohn am daforigen Donnerstag laut Aussage seiner Erzieherin gegen Stuhl und Tisch mit der rechten Bauchseite so doll gelaufen wäre das die Stelle gekühlt werden mußte.Am Samstag war genau an dieser Stelle alles Blau.Mein Sohn neigt allerdings sehr schnell dazu Blaue Flecken zu haben.Am oben genannten Montag brachte mein Mann Dean wie gewohnt zum Kindergarten.Als ich meinen Sohn dann um 12 Uhr abholte teilte mir die Kindergärtnerin mit das ich in ihr Büro gehen soll.Ich Ahnte das es um die Blaue stelle ging,jedoch nicht das dort zwei Damen des Jga. Düren saßen,Frau Klocke und Frau Krefelt.Diese teilten mir mit Dean hätte gesagt Papa da gehauen,jedoch sagte ich gleich das Dean sowas über jeden sagt auch über seine Kindergärtnerin und das Dean am Donnerstag sich im Kindergarten gestoßen hat.Daraufhin teilte man mir mit das wir nun zum Marioen Hospital fahren um die Kinder Untersuchen zu lassen,ich wollte nicht in DIESES Krankenhaus und man stzte mir die Pistole auf die Brust,dieses Krankenhaus oder die in Obhutnahme meiner zwei Jungs,ich war völlig ausser mir,denn dieses Krankenhaus mag ich garnicht,ich fuhr also mit.Dean wurde dort untersucht,und ein Arzt der garnicht zu solchen Aussagen befugt ist wie man mir später mitteilte sagte sowas könne nur durch äußerliche Gewalt sein,somit für das Jugendamt eine bestätigung für Kindermisshandlung.Ich blieb für drei Tage mit meinen Kindern in diesem Krankenhaus für weitere Untersuchungen und wurde behandelt wie eine schwer kriminelle,dabei lieben wir unsere Kinder und würden diese niemals schlagen.Ich vergass zu erwähnen das ich dem Jugendamt vorführte das Dean sowas über alle sagt in dem ich sagte Dean hat Frau Gromowski dich auch geschlagen,er sagte ja und dem wurde seither keine weitere beachtung geschenkt.Ich dürfte mit MEINEN Kindern nichtmals bis zur Cafeteria des Krankenhauses.Am Mittwoch wurden wir entlassen und Frau Klocke sagte wenn Dean nicht weiter in diesen Kiga geht nimmt sie die Kinder und stellt Antrag beim Familiengericht.Nun ist es so das der Kindergarten mit wohlwissens mcih in die unangehneme Situation brachte das so gut wie alle ELtern sahen wir das Jugendamt mich und die Kinder in einem Auto stzte auf dem Groß und Kreis Düren stand somit also für alle offensichtlich,diese hat zu ordentlich Gesprächsstoff in unserem Dorf gesorgt,die anderen Eltern schauen auf uns herab!Wir haben keinerlei vertrauen zum Kindergarten mehr und nun bleibt uns durch die Entscheidung des Jga das Dean dort weiterhin hingehen soll bis er in die Schule geht(In 3 Jahren)nurnoch ein Umzug.Worin liegt das problem wenn er in eine neue kiga geht?????Wir haben den Kinderarzt,unsere Familie,Nachbarn und Freunde auf unsere Seite,Dean ist aufgeschlossen jedem gegenüber und so verhält sich doch kein Kind das verprügelt wird!!!!!Jetzt geht der kiga nochweiter und beschuldigt uns wir hätten ihr auto demoliert und brachte dies zur Anzeige!Und das soll ein verhältniss zu einer kiga sein wo sich niemand vertraut und ein echter Krieg ausgebrochen ist????Das hat doch nichts mehr mit Kindeswohl zu tuhen sondern mit Demütigung!Ich betrette den kiga garnicht mehr,ich fühle mich ducrch das alles gebranntmarkt,eine Freundin muß diese übernehmen.Wie weit darf das Jugendamt gehen????Wo bleibt dort das Kindeswohl,auf kurz oder lang wird auch Dean merken das etwas zwischen kiga und eltern nicht stimmt.

  4. Wendt schrieb:

    Achja,es sei dazu noch erwähnt das unsere Jungs alle us haben und alle impfungen,sie sind gut genährt,haben saubere Kleidung unser Haushalt ist sauber und unsere Kinder glücklich sowas ist doch nicht der fall wenn Kinder misshandelt werden!

  5. Wendt schrieb:

    Zu meinem Bericht am 01.04.2010

    Ich muß sagen das mir das Jugendamt in der letzten Zeit doch zeigte das man ihnen Vertrauen kann!!heute war sogar ein ganz besonderer Tag,wie ich oben erwähnte sollte ich meinen Sohn weiter in den gehassten kiga bringen,als auflage zur sicherheit des Kindeswohl.heute war die Gerichtsverhandlung,die zuständige Jugendamtmitarbeiterin hat in der letzten Zeit mitbekommen wie verfahren die Situation mit dem Kiga ist und hat eingelengt.Sie hat heute mitgeteilt das sobalt ich für meinen sohn einen neuen Kigaplatz gefunden habe dieser gewechselt werden darf,eine echte lasst die mir abfiel,ich hätte die jugendamtarbeiterin drücken und knutschen können,sie weiß verscheinlich garnicht wie erleichtert sie mich damit hat!!!!Der Richter teilte sogar mit wenn sie nicht eingelenkt hätte,hätte er den Antrag voll zugestimmt das Dean weiter in den gehassten Kiga geht!Ein dickes Danke an das jugendamt Düren!!!

  6. Pascal schrieb:

    Negativ erfahrungen mit dem Jugendamt Düren

    Es ist traurig was die sich erlauben,mann wird von ihnen beschuligt gehen der sache nicht mal nach troz mehren gutachten und drohen einem noch das kind meiner verlobten weg zu nehmen unfähiges Jugendamt in düren,was noch nicht mal in der lage ist stellung zu nehmen zu der sache,

  7. Pascal schrieb:

    Jugendamt Düren nein Danke unfähige mittarbeiter die einfach beschuldigen und nicht nachgehen was sache ist,und zertören einen das leben

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