Dinslaken Jugendamt



Jugendamt Dinslaken

  Wilhelm-Lantermann-Str. 65
  46535 Dinslaken
  Telefon: 0 20 64/66-0
  Fax: 0 20 64/66-1 14 11

Leitung
Willhelm Roll
Telefon: 0 20 64/66-4 12
Fax: 0 20 64/66-1 14 12
E-Mail: willhelm.roll@dinslaken.de

Allgemeine Verwaltung, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Kurt Hülkenberg
Telefon: 0 20 64/66-4 10
Fax: 0 20 64/66-1 14 10
E-Mail: kurt.huelkenberg@dinslaken.de

Soziale Dienste
Michael Ahls
Telefon: 0 20 64/66-4 66
Fax: 0 20 64/66-1 14 66
E-Mail: michael.ahls@dinslaken.de

Förderung, Bildung und Betreuung
Angela Gürtler
Telefon: 0 20 64/66-5 81
Fax: 0 20 64/66-1 15 81
E-Mail: angela.guertler@dinslaken.de

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3 Kommentare zu “Dinslaken Jugendamt”

  1. Sabine Brand schrieb:

    Ich habe nur die aller schlechtesten Erfahrungen mit dem Jugendamt Dinslaken gemacht,ich rate dringend davon ab sich an diesem Jugendamt zu wenden ,sie arbeiten nicht füe sie sondern ausschließlich gegen sie,in notfällrn können sie sich besser an die Awo oder der Caritas wenden,ich wurde gedemütigt ,beleidigt,ausgelacht,nicht für voll genommen,belogen,hintergangen,genötigt ,bedroht,bitte bitte unterschreibt niemals etwas was das J-AMT IHNEN VORLEGT ,lest euch das mehrmals in ruhe und mit einer vertrauten Person durch und denkt gut nach ,man wollte mich nötigen einen Antrag zu schreiben und zu unterzeichnen ,daß mein Kind in eine Pflegefamilie kommt und mir mit Sorgerechtsentzug gedroht wenn ich das nicht mache ,ich habe mich geweigert klar ,bin doch nicht verblödet,daraufhin sagte eine Frau K.zu hern D. beide Mitarbeiter des Jugendamtes das sie sich einen Beschluß besorgen müssen,denn an diesem Tage hat man mir ohne irgendeinen Grund oder vorwarnung mei Kind weggenommen,es kam raus das eine Erzieherin vom Kindergarten auf der Do-Strasse,gesgt hat das es meinem Kind nicht gut gänge,grade diese Person hat sich bei mir vorher beschwert ,daß ich meinem Kind noch keine neuen Gummistiefel gekauft habe ,da es mein Kind belsten würde ,ich sagte ihr das ich neue kaufe sobal ich dafür geld habe ,und dann wohl sehr viele Kinder sehr belastet sind deren Eltern arm sind ,ich fand das so lächerlich und habe die unterhaltung abgebrochen,und jetzt behauptet diese Person und selbsternannte Hobbypsychologin das es meinem sohn schlecht ginge ,und ich total überfordert mit meinem Kind wäre ,ich frage mich immer wieder wie kann das sein und in welchem Land ich lebe,unglaublich aber wahr,ich kann keine Namen und Orte nennen ,da ich im moment einen Antrag bei Gericht gemacht habe ,damit mir mein geliebtes Kind zurückgegeben wird ,es tut sehr weh ,aber wenn ich an mein Kind denke und was es leiden muß kann ich nur durchatmen und mich beruhigen dfamit ich für den Kampf einen klaren Kopf bewahre ,denn ihr wißt ja wir leben in Deutschland und es dauert alles lange und vor allen wir stehen kurz vor Weihnachten da geht sowieso nicht mehr viel,also bitte passt auf eure Kinder auf ..

  2. Dagmar Caprak schrieb:

    Ich empfehle niemanden zum J-Amt Dinslaken zu gehen und um hilfe zu bitten,ich arbeite seit 4 jahren mit dem J-Amt zusammen ,habe alles was sie mir empfohlen haben gemacht ,und plötzlich ohne irgendeinem Grund zu sagen hat man mir meinen Sohn genommen,ich habe sofort einen Anwalt eingeschaltet und einen Eilantrag bei Gericht gestellt über sofortige Kindesrückgabe,habe Donnerstag den Termin ,und Heute habe ich auch noch erfahren das das J-Amt mir das Sorgerecht enziehen will da ich nicht damit einverstanden war meinen Sohn in eine Pflegefamilie zu geben,sein Vater wird auch mit Dreck beworfen ,es ist unglaublich das man das einfach machen darf,aufgrund einer Aussage einer Erzieherin vom Kindergarten auf der Douvermannstrasse in Dinslaken,achtung der Kindergarten arbeitet eng mit dem J-Amt zusammen,meldet eure KLinder nicht dort an ,sonst könnten auch sie bald nicht mehr bei ihnen sein,ich hätte gesagt ich wolle mein Sohn nicht ,lügeeeeeeee,ich habe sowas nie gesagt und außerdem habe ich mit dieser Yvonne nie geredet über irgend etwas ,da sie meiner meinung nach ein an der Schüssel hat ,das allers ist nicht wahr und auch kein Grund mir mein Kind zu nehmen wenn es wahr wäre ,ich werde kämpfen bis ich nicht mehr atmen kann und meine bzw. unsere Geschichte schreiben damit mein Sohn Namen und Fakten hat wenn er Erwachsen ist ,dann kann er die entsprechenden Personen fragen warum sie sein Leben zerstört haben und seine kleine Kinderseele verletzt und missbraucht haben,J-AMT Dinslaken ist schlecht und völlig überfordert ,sie geben lieber Kinder einfach in Pflegefamilien damit sie ihre Ruhe haben und sich nicht mit den Eltern zusammen setzten um nach ev.lösungen zu suchen oder zu helfen,denn das ist scheinbar zuviel für die Mitarbeiter dort,wenn Personen an anderen Arbeitsstellen keine lust haben zu arbeiten ,werden sie sofort entlassen,nehmt diesen Fragwürdigen Personen bitte endlich die Macht unsere Kinder kaputt zu machen ,sie sollen sich ein anderes Hobby suchen ,also Finger weg von J-AMT ;SONST kIND -oder Kinder weg !!!!!!

  3. Wilfried Weber schrieb:

    Hallo Sabine,
    hallo Dagmar,

    kenne das JA Dinslaken nicht, wohl aber das JA Voerde,
    das FG Dinslaken und das OLG Düsseldorf sowie in Dinslaken
    und Düsseldorf ansässige Rechtsanwälte.

    Die “Geschichten” wiederholen sich.

    Am 20.02. werden meine Zwillingssöhne, die ich seit Oktober
    2000 nicht mehr gesehen habe, 24 Jahre alt.

    Nachdem sich meine damalige Ehefrau am 24.12.1998 von mir
    getrennt hat, habe ich das JA Voerde um Hilfe gebeten.

    Dieses geschah aufgrund des Hintergrundes, dass mehrere
    Ärzte meiner Ehefrau eine “psychiologisch – neurologische
    Untersuchung” angeraten haben.

    Entsprechende Unterlagen habe ich in Kopie vorliegen.

    Bedauerlicherweise fühlte sich meine damalige Ehefrau
    “verfolgt”. Zuerst von ihren Arbeitskollegen, dann von mir.

    Sie hat “Schatten” in Türen gesehen.

    Weit vor der Trennung ein ärztlicher “Verdacht auf eine
    schizoaffektive Psychose”.

    Die mir zugeteilte Mitarbeiterin des JA Voerde hat
    seinerzeit alle Gespräche mit mir abgelehnt.

    Ich habe nur um Hilfe zur Rettung der Familie ersucht.

    Dienstaufsichstsbeschwerden (gegen die MA des JA
    Voerde p.p.)sowie eine Strafanzeige gegen die
    Sachbearbeiterin (Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung
    sowie fahrlässige bzw.ggf. vorsätzliche Körperverletzung
    zum Nachteil meiner Söhne) blieben ohne Erfolg.

    Hier hat mir der damals gemeinsame Hausarzt angeraten,
    aufgrund der Umstände für die gemeinsamen Söhne einen
    Termin bei einem Kinderpsychologen zu terminieren.

    Frau G. vom JA Voerde versuchte mich seinerzeit (trotz
    des gemeinsamen Sorgerechtes) zu maßregeln, was ich darf
    oder auch nicht darf.

    Nachdem das Ermittlungsverfahren gegen Frau G. vom
    JA Voerde von der Staatsanwaltschaft Duisburg eingestellt
    wurde, hat Frau G. “ihren” Bericht gefertigt.

    Mit diesem “Bericht” wurde mir das gemeinsame Sorgerecht
    durch das FG Dinslaken entzogen.

    Dieses ist viele Jahre her.

    Wenn dein eigener Anwalt hingeht und mit dem Anwalt der
    Gegenseite in Kindschaftssachen kooperiert (“das wird
    am Sonntag auf dem Tennisplatz ausgemacht”), so erübrigt
    sich hier ein weiterer Kommentar.

    Der eine Anwalt in Dinslaken kann es besser als der
    andere Anwalt in Dinslaken.

    Nachweislich habe ich keinen Antrag auf ein alleiniges
    Sorgerecht gestellt, obwohl mir die
    “Kindererziehungszeiten” sowie die “Berücksichtigungszeiten
    für Kindererziehung” zugesprochen wurden.

    Dieses ergibt sich aus den Entscheidungen der
    Versorgungsträger.

    Meine damalige Ehefrau sagte mir im Jahr 2000 “ich
    weiß, dass du mir die Kinder nehmen kannst”.
    “Tue es nicht, dass wäre mein (ihr) Tod”.

    Habe ich niemals versucht, habe nur das JA Voerde
    um Hilfe gebeten.

    Im Gegenzug wurden über mich diverse Gerüchte
    (u.a. Kinderschinder)verbreitet.
    (Hier: OLG Hamm in der Entscheidung 3 Vs 1/05).

    Ein langer Prozess durch alle Gerichte; Amtsgericht Bottrop,
    LG Essen hin und (nach Revision) wieder zurück.

    Zwischenzeitlich die Stellungnahme von Frau G. vom JA
    Voerde an das FG Dinslaken.

    Für einen Kindesvater (auch ehelich) ist es die
    “Höchststrafe”, wenn er (auch durch Dritte) als
    “Kinderschinder” bezeichnet wird und ihm die hieraus
    gegebenen Möglichkeiten zur weiteren Behandlung nicht
    zugänglich gemacht bzw. verhindert werden.

    Frau G. war über den gesamten Sachverhalt informiert.

    Zur Klärung der gesamten Sachlage wären der
    Kinderschutzbund Bottrop / Gladbeck sowie Frau
    Dr. von Rhein als neutrale Begutachter der Situation
    bereit gewesen.

    Diese Lage wurde von Frau G. abgelehnt.

    Frau G. entscheidet. Trotz eines gemeinsamen Sorgerechtes
    wurden mir weitere (gemeinsame) Entscheidungen abgesprochen.

    Frau G. vom Jugendamt Voerde konnte seinerzeit noch
    “ihre psychiologischen Stellungnahmen” abgeben.

    Ich hatte kein Gespräch mit Frau G. vom JA Voerde; Frau
    G. hat alle Gespräche mit mir ablehnt. Eine andere MA wurde
    mir nicht zugewiesen (“es gibt kein Wahlrecht”).

    Viele Jahre sind seit damals vergangen.

    Wahrscheinlich war meine damalige Ehefrau in einer
    besonderen Situation, deswegen habe ich das JA Voerde
    um Hilfe gebeten, was natürlich ein Fehler war.

    Leider sind auch andere von den Entscheidungen des JA
    Voerde betroffen.
    Niemand kontrolliert die Vorgehensweise und gleicht
    eine weitere Entwicklung ab.

    Mitte Oktober 2000 habe ich das letzte Mal meine Söhne
    bei mir in Kirchhellen gehabt. Kurz bevor ich meine
    Jungs wieder nach Voerde zurückbringen musste, holte
    erst Christoph seine Jacke aus dem Schrank und sagte
    zu mir “Papa, ich habe dich lieb”. “Ich dich auch,
    Christoph”. Dann kam Alexander. “Papa, ich habe dich auch
    lieb”. “Ich dich auch, Alexander”.

    Das waren die letzten persönlichen Kontakte.

    Viele Jahre her. Viele Unwahrheiten sind über mich
    erzählt worden.
    Ehemalige soziale Kontakte brechen ab, der Arbeitsplatz
    ist weg.
    “Kinderschinder”, “Kokser”, “Dealer”, “Zuhälter” etc.
    Nichts davon ist wahr, aber interessiert das jemanden ?
    Wird man angegriffen, hat man nur drei Möglichkeiten:

    a.:selbst anzugreifen
    b.:sich zu verteidigen
    c.:sich “tot” zu stellen

    Die beste Lösung ist meines Erachtens, selbst anzugreifen.

    Hat bei mir auch lange Zeit gedauert, habe aber niemals
    aufgegeben.

    Niemand gibt mir die verlorenen Jahre mit meinen
    Söhnen zurück.
    Pubertät, erste Freundin, Abitur, Führerschein…. .
    War hier nicht beteiligt.

    Beteiligt hat mich eine ehemalige Freundin von Christoph.
    Nach dem Tod von meiner Mutter hat sie mit mir telefonisch
    Kontakt aufgenommen (Herr Weber, haben Sie zwei Söhne,
    Christoph und Alexander ?) und mir einiges aus den vergangenen
    Jahren erzählt….. .

    Frau G. vom JA Voerde kann hier nicht mehr nacharbeiten.

    Bleibt nur zu hoffen, dass sie (bei vollen Bezügen)in
    die Ecke gestellt worden ist.

    ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN !

    L.G. Wilfried

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