Dessau-Roßlau Jugendamt



Jugendamt Dessau-Roßlau

  Zerbster Str. 4
  06844 Dessau
  Telefon: 03 40/2 04-20 51
  Fax: 03 40/2 04-29 51

Leitung
Heike Förster
Telefon: 03 40/2 04-10 51
heike.foerster@dessau.de

Verwaltung
Gabriele Selle
Telefon: 03 40/2 04-12 51
gabriele.selle@dessau.de

, Amtsvormundschaft, Heike Böttcher
Telefon: 03 40/2 04-10 52

heike.boettcher@dessau.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Falko Lachmann
Telefon: 03 40/2 04-10 82
falko.lachmann@dessau.de

Tagesbetreuung
Petra Frenzel
Telefon: 03 40/2 04-22 52
petra.frenzel@dessau.de

Jugendförderung
Pia Hecht
Telefon: 03 40/2 04-25 51
pia.hecht@dessau.de

Außenstelle Roßlau
Markt 5
06862 Roßlau
Allgemeiner Sozialer Dienst, Beistandschaft, Amtsvormundschaft, Unterhalt
Cornelia Schlüter
Telefon: 03 40/2 04-20 86
Fax: 03 40/2 04-29 88
cornelia.schlueter@dessau.de

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3 Kommentare zu “Dessau-Roßlau Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT DESSAU – 17.10.2009 – Jugendamt wusste von Biss-Spuren – 22-jähriger Stiefvater wird vorübergehend festgenommen – Haftbefehl aber abgelehnt
    Im Fall des Todes eines 18 Monate alten Jungen aus Dessau-Roßlau hat die Polizei den 22-jährigen Stiefvater vorübergehend festgenommen, ein beantragter Haftbefehl wurde vom Richter aber abgelehnt. Wie die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau am Dienstagabend mitteilte, habe es «neue Erkenntnisse zum Tatverdacht gegen den 22-jährigen Lebensgefährten der Mutter» des Kindes gegeben.

    Aufgrund dieser Tatsache sei der 22-Jährige vorläufig festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft habe beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl beantragt. Der Richter habe jedoch gegenwärtig dem Antrag auf Erlass eines Haftbefehls nicht entsprochen, so dass der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß sei. Die Ermittlungen dauerten an.

    Vor dem Tod des 18 Monate alten Jungen hat es deutlichere Hinweise auf mögliche Misshandlungen gegeben als bisher bekannt. Ärzte entdeckten im Juli neben blauen Flecken auch Bissmale, wie der Sprecher der Stadt Dessau-Roßlau, Carsten Sauer, am Dienstag sagte. «Das Jugendamt hat dann einen Hausbesuch durchgeführt, bei dem es aber keine Hinweise auf akute Kindsgefährdung gab», sagte er. «Die Anzeichen, die zu prüfen waren, haben nicht ausgereicht, um das Kind aus der Familie zu nehmen.» Das Jugendamt hatte bisher lediglich von blauen Flecken gesprochen.

    Am 22. September starb der Junge an schweren Schädelverletzungen in einer Klinik, in die er sechs Tage zuvor gebracht worden war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die 24 Jahre alte Mutter und den 22-Jährigen Stiefvater wegen Totschlags. Die Ermittler überprüfen in dem Zusammenhang auch die Akten des Jugendamts. Das sagte ein Sprecher der Justizbehörde und bestätigte damit einen Bericht von «Radio SAW». «Wir überprüfen routinemäßig auch in den Akten des Jugendamts, ob es Vorkommnisse gab», sagte er. Gegen eine bestimmte Person bei der Behörde werde aber nicht ermittelt.

    Quelle: mz-web.de – 06.10.09
    Link zum Pressebericht: www .mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1254808167285&openMenu=1013016724285&calledPageId=1013016724285&listid=1018881578341

  2. klotsch,Henri schrieb:

    Meine Kinder wurden auf Geschäftlicher ebene Namendlich Fr.Schlüter,an einer Pflegefamilie übergeben.Die Pflegemutter arbeitet bei der Polizei in Roßlau und der Pflegevater ist ein Trinker.Meine Kinder wurden Mißhandelt-von beiden.Zum Beispiel wurde mein Sohn im Winter auf den Hof mit einen Wasserschlauch abgespritzt.Meine Tochter wurde mit den Kopf im Toilettenbecken gesteckt,schläge waren an der Tagesordnung.Das sind Auszüge.Dem Jugendamt waren diese und andere Vorkommen bekannt.Nichts wurde Unternommen im Gegenteil,der Herr L. sprach mir Drohungen aus.Das Jugendamt hat Macht und diese wird Ausgespielt.Das Schlimmste ist,Behörden sehen zu.Ich kann alles Belegen,aber das will keiner hören. Auf andere Länder schimpfen.

  3. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

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