Bremerhaven Jugendamt
Jugendamt Bremerhaven
Hinrich-Schmalfeldt-Str.
27576 Bremerhaven
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Fax: 04 71/5 90-25 36
E-Mail: jugendamt@magistrat.bremerhaven.de
Leitung
Klaus Bremers
Telefon: 04 71/5 90-27 52
Fax: 04 71/5 90-3 50 27 52
E-Mail: klaus.bremers@magistrat.bremerhaven.de
Controlling, Allgemeine Datenverarbeitung
Frank Lilkendey
Telefon: 04 71/5 90-28 40
Fax: 04 71/5 90-3 50 28 40
E-Mail: frank.lilkendey@magistrat.bremerhaven.de
Jugendhilfeplanung, Zentrale Steuerung der Sozialen Dienste
Rainer Düsterloh
Telefon: 04 71/5 90-26 64
Fax: 04 71/5 90-3 50 26 64
E-Mail: rainer.duesterloh@magistrat.bremerhaven.de
Jugendhilfeplanung, Zentrale Steuerung der Sozialen Dienste
Horst Alester
Telefon: 04 71/5 90-25 15
Fax: 04 71/5 90-3 50 25 15
E-Mail: horst.alester@magistrat.bremerhaven.de
Zentrale Angelegenheiten, Allgemeine finanzielle Familienhilfe
Bernd von Seggern
Telefon: 04 71/5 90-20 62
Fax: 04 71/5 90-3 50 20 62
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Familienrecht
Bernd Hahne
Telefon: 04 71/5 90-27 53
Fax: 04 71/5 90-3 50 27 53
E-Mail: bernd.hahne@magistrat.bremerhaven.de
Wirtschaftliche Hilfen zur Erziehung
Elfriede Sonnenborn
Telefon: 04 71/5 90-24 45
Fax: 04 71/5 90-3 50 24 45
E-Mail: elfriede.sonnenborn@magistrat.bremerhaven.de
Allgemeiner Sozialdienst: Koordination Stadtteilbüro Nord
Uwe Säuberlich
Telefon: 04 71/5 90-30 44
Fax: 04 71/5 90-3 50 30 44
E-Mail: uwe.saeuberlich@magistrat.bremerhaven.de
Allgemeiner Sozialdienst: Koordination Stadtteilbüro Mitte
Birgitta Konrads-Hennig
Telefon: 04 71/5 90-28 17
Fax: 04 71/5 90-3 50 28 17
E-Mail: birgitta.konrads-hennig@magistrat.bremerhaven.de
Allgemeiner Sozialdienst: Koordination Stadtteilbüro Süd
Knut Knieß
Telefon: 04 71/5 90-32 82
Fax: 04 71/5 90-3 50 32 82
E-Mail: knut.kniess@magistrat.bremerhaven.de
Kinderförderung
Susanne Hild
Telefon: 04 71/5 90-22 58
Fax: 04 71/5 90-3 50 22 58
E-Mail: susanne.hild@magistrat.bremerhaven.de
Jugendförderung
Gerold Rudolphi
Telefon: 04 71/5 90-20 70
Fax: 04 71/5 90-28 90
E-Mail: silvia.ropers@magistrat.bremerhaven.de
Unterhaltsrecht
Ronald Beier
Telefon: 04 71/5 90-22 59
Fax: 04 71/5 90-3 50 22 59
E-Mail: ronald.beier@magistrat.bremerhaven.de
Außenstelle Pavillion
Bürgermeister-Martin-Donandt-Platz
27568 Bremerhaven
Soziale Dienste
Michael Hüller
Telefon: 04 71/4 19 12 33
Fax: 04 71/5 90-3 50 26 83
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Außenstelle Stadtteilarbeit Wulsdorf
An der Robinienallee 14
27572 Bremerhaven
Soziale Dienste
Manfred Klenner
Telefon: 04 71/5 90-24 40
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Juli 18th, 2009 um 09:02
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMERHAVEN – 18.07.2009 – Müttern fehlen Tagesmütter
Bremerhaven. Wohin mit Mia? Montags, mittwochs und freitags verzweifelt die Mama der Einjährigen: Seit Jahresbeginn findet die berufstätige 33-Jährige keinen Krippenplatz, keine Tagesmutter für ihr zweites Kind. Jessica Bornemann ist eine unter Hunderten ratloser Mütter: Nur 234 Krippenplätze und aktuell 40 Tagesmütter gibt es – seit Januar sind 20 der bisher 60 Zeit-Mütter abgesprungen. Hauptgrund: Neue Steuergesetze.
Seit 1. Januar müssen Tagesmütter ihre Einkünfte als Selbstständige versteuern, Krankenkassen- und Rentenbeiträge abführen. Bisher galt Steuerpflicht nur für privat honorierte Tagesmütter, nicht für jene, die über das Jugendamt vermittelt werden. Nichts versteuern müssen hingegen Tagesmütter, die weniger als 638 Euro Grundfreibetrag im Monat verdienen.
„Mit der neuen Regelung und Versicherungspflicht“, betont die neue Leiterin des Amts für Jugend, Familie und Frauen, Susanne Hild, „will der Gesetzgeber die Tagespflege aufwerten und aus dem ‚Zubrot-Image‘ rausholen. Das ist ja kein Job, den man mal so nebenbei macht.“ Zumindest nicht für Frauen, die sich entscheiden, vier oder fünf Kinder täglich in Vollzeit zu betreuen. Wie Monika Stüven, deren „Mama-Tag“ um 7 mit Baby Shayna beginnt und abends oft um 22 Uhr endet, wenn auch Celine, das fünfte Kind, von seiner berufstätigen Mutti abgeholt wird. „Flexibel muss man schon sein. Aber es war für mich ein guter Weg, vom Unterhalt über die Arge wegzukommen“, erzählt die 39-Jährige, die das neue Gesetz gelassen sieht: „Es wird sich erst mit der Einkommensteuererklärung am Jahresende erweisen, ob sich das noch lohnt. Im Moment komme ich mit der Vergütung gut hin.“ 2005 hatte sich Monika Stüven, alleinerziehende Mutter eines Achtjährigen, als Tagesmutter selbstständig gemacht. „Ich war nach einer ABM-Stelle arbeitslos. Dann hab ich die 145-Stunden-Qualifizierung im Helene-Kaisen-Haus gemacht. Man lernt viel, aber Informationen übers komplizierte Steuerrecht kommen viel zu kurz. Es wundert mich nicht, dass manche abspringen oder schwarz und unabgesichert arbeiten.“
Idealismus gehört dazu
Immerhin, gibt sie zu bedenken, „gehört schon Idealismus dazu, denn es bleiben ja immer mal Kinder weg, in den Ferien, bei Krankheit, wenn sich die familiäre Situation ändert. Eine Ausfallgarantie gibt’s da nicht. Das regele ich privat.“ Das würde auch Jessica Bornemann gerne, „aber ich finde niemanden, der Mia Johanna nur an drei Tagen, von 9 bis 15 Uhr etwa, betreut. Jetzt stehe ich auf drei Wartelisten, irgendwo an 37. Stelle.“ Als Notlösung, habe ihre Chefin signalisiert, dürfe sie die Kleine mal zur Arbeit mitbringen. „Ich will aus dem Job nicht raus, dann krieg’ ich doch später nie mehr Anschluss, wenn Mia zum Kindergarten kommt.“
Quelle: nordsee-zeitung.de – 17.07.2009 – Von Susanne Schwan
Link zum Pressebericht: www .nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Muettern-fehlen-Tagesmuetter-_arid,192691_puid,1_pageid,52.html
August 23rd, 2010 um 21:51
Ich mußte heute ganz schlechte Erfahrungen mit diesem Jugendamt machen!
Aus einer intakten Familie wurde heute nur aus dem Grunde weil das Kind eine Geschichte geschrieben hat, es aus der leiblichen Familien rausgerissen und in eine Pflegefamilie gesteckt. Die beiden Damen des Jugendamtes haben ohne jeglich Möglichkeit zu geben das Kind rausgerissen!
Hier wurde wieder gezeigt das das Jugendamt , besonders diese beiden Mitarbeiterinnen entweder mit der Sachlage total überfordert waren oder was noch eher in Frage kommt, hier einfach nur ihren SOLL erfühlt haben um ihre Statistik zu erfüllen! Hier wurde gegen das Wohl des Kindes entschieden!!!!!!!!!!!!!