Bremen Jugendamt

Jugendamt Bremen
Hans-Böckler-Str. 9
28217 Bremen
Telefon: 0421/361-8295
Fax: 0421/361-8553
E-Mail: office@afsd.bremen.de
Leitung
Dr. Peter Marquard
Telefon: 04 21/3 61-N. N.
Fax: 04 21/3 61-N. N.
E-Mail: peter.marquard@afsd.bremen.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
N. N.
Telefon: 04 21/3 61-N. N.
Fax: 04 21/3 61-N. N.
Steuerungsstelle Tagesbetreuung
Wiebke Rendigs
Telefon: 04 21/3 61-1 06 66
Fax: 04 21/3 61-1 97 01
E-Mail: wiebke.rendigs@afsd.bremen.de
Erziehungshilfe, Eingliederungshilfe, Familienrecht, Sozialgesetzgebung
Herbert Holakovsky
Telefon: 04 21/3 61-85 77
Fax: 04 21/3 61-1 97 81
E-Mail: herbert.holakovsky@afsd.bremen.de
Kinder- und Jugendförderung
Wolfgang Quitter
Telefon: 04 21/3 61-80 25
Fax: 04 21/3 61-1 97 81
E-Mail: wolfgang.quitter@afsd.bremen.de
Sozialzentrum 1 – Nord ( Fachdienste: Beistandschaft, Unterhalt für Minderjährige; Erziehungsberatung; Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; WIN; Wirtschaftliche Hilfen; Wirtschaftliche Jugendhilfe)
Stadtteile: Blumenthal, Burglesum, Vegesack
Am Sedanplatz 7
28757 Bremen
Sozialzentrum 2 – Gröpelingen/Walle ( Fachdienste: Beistandschaft, Unterhalt für Minderjährige (auch für Sozialzentrum 3);Erziehungsberatung (auch für Sozialzentrum 3); Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; WIN; Wirtschaftliche Hilfen; Wirtschaftliche Jugendhilfe (auch für Sozialzentrum 3)
Stadtteile: Blockland, Gröpelingen, Häfen, Walle
Hans-Böckler-Str. 9
28217 Bremen
Tel.: 0421 – 361 16892
Sozialzentrum 3 – Mitte ( Fachdienste: Adoptionsstelle (auch für Sozialzentrum 1-6); Amtsvormundschaft/Amtspflegschaft (auch für Sozialzentrum 1-6); Betreuungsbehörde (auch für Sozialzentrum 1-6); Elterngeld und Bundeserziehungsgeld (auch für Sozialzentrum 1-6); Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; Unterhaltssicherung (auch für Sozialzentrum 1-6); Wirtschaftliche Hilfen; Wohnungshilfe (auch für Sozialzentrum 1-6), Zentrale Wirtschaftliche Hilfen (auch für Sozialzentrum 1-6)
Stadtteile: Mitte, östliche Vorstadt, Findorff
Rembertiring 39
28203 Bremen
Tel.: 0421 – 361 18444
Sozialzentrum 4 – Süd ( Fachdienste: Beistandschaft, Unterhalt für Minderjährige; Erziehungsberatung; Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; WIN; Wirtschaftliche Hilfen;
Wirtschaftliche Jugendhilfe )
Stadtteile: Huchting, Neustadt, Obervieland, Seehausen, Strom, Woltmershausen
Grosse Sortillienstrasse 2-18
28199 Bremen
Tel.: 0421 – 361 79900
Sozialzentrum 5 – Vahr ( Fachdienste: Beistandschaft, Unterhalt für Minderjährige (auch für Sozialzentrum 6); Erziehungsberatung (auch für Sozialzentrum 6); Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; WIN; Wirtschaftliche Hilfen; Wirtschaftliche Jugendhilfe (auch für Sozialzentrum 6)
Stadtteile: Borgfeld, Horn-Lehe, Oberneuland, Schwachhausen, Vahr
Wilhelm-Leuschner-Strasse 27/27a
28329 Bremen
Tel.: 0421 – 361 19500
Sozialzentrum 6 – Hemelingen ( Fachdienste: Sozialdienst Erwachsene; Sozialdienst Junge Menschen; WIN; Wirtschaftliche Hilfen)
Stadtteile: Hemelingen, Osterholz
Pfalzburger Strasse 69a
28207 Bremen
Tel.: 0421 – 361 3976
Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.
























August 9th, 2008 um 11:11
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMEN – 09.08.2008 – Hilferuf aus Bremen: Jugendamt nimmt Mutter die Söhne weg
Sie hat am 25. Juli 2008 fast 50 Fotos von ihrer Wohnung ins Netz gestellt, weil eine Mitarbeiterin des Bremer Jugendamtes behauptet haben soll: “Ihre Wohnung ist völlig verdreckt und verwahrlost.” Mit diesen Bildern will sie das Gegenteil beweisen. Es scheint ihr gelungen zu sein. Doch den Kampf um ihre beiden Kinder hat sie noch nicht gewonnen.
Sie erzählt eine unglaubliche Geschichte, doch leider ist es keine einmalige: Bei der allein erziehenden Mutter von zwei Jungen klingelt jemand am 21. Juli 2008 gegen Mittag an der Wohnungstür. Draußen stehen zwei Mitarbeiterinnen des Bremer Jugendamtes. Die eine Mitarbeiterin kennt sie, die andere nicht. Die ihr Unbekannte blickt sich im Wohnzimmer um und kündigt an: “Wir nehmen Ihre Kinder mit.” Sie soll unterschreiben, dass sie damit einverstanden ist, sonst werde die Polizei und das Gericht eingeschaltet. Sie unterschreibt aus “purer Angst und Verzweiflung”, fleht und bettelt, doch die beiden Jugendamtsmitarbeiterinnen nehmen ihre Söhne mit.
Abends kurzer Anruf
Abends bekommt sie einen kurzen Anruf ihrer Kinder, am nächsten Tag ruft die Jugendamtsmitarbeiterin B. an und legt der allein erziehenden Mutter eine Therapie nahe. Doch die Frage, um was für eine Therapie es sich handeln solle, kann die Mitarbeiterin nicht beantworten. Immerhin kündigt sie jedoch an: “Sie dürfen Ihre Söhne morgen von 16 bis 17 Uhr sehen.”
Für dieses Treffen soll sie sich schminken und zurecht machen, damit ihre Kinder nicht merken, wie mitgenommen sie ist. Außerdem soll sie ihren Söhnen versichern, dass sie es gut haben, wo sie jetzt sind. Die Jugendamtsmitarbeiterin fügt hinzu: “Sollte eines Ihrer Kinder getröstet werden müssen, müssen Sie sofort gehen. Wenn Sie das nicht tun, dürfen Sie Ihre Kinder nie wieder besuchen.”
Kinder fehlen ihr
Nach dem Besuch kehrt sie in eine leere stille Wohnung zurück. “Meine Kinder fehlen mir mehr als alles andere”, schreibt sie. Sie schaltet einen Anwalt ein. Auch ein Fernsehsender versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.
Sie weiß, dass ihr elfjähriger Sohn psychische Probleme hat, sie will, dass ihm geholfen wird, aber wegschicken würde sie ihn nie. Ihr Kleiner ist am 18. Juli 2008 nicht vom Spielplatz zurück gekehrt, die Polizei hat ihn mitgenommen, der Kindernotdienst brachte ihn wieder nach Hause.
Danach klingelten die beiden Mitarbeiterinnen des Bremer Jugendamtes an ihrer Wohnungstür. “Ich habe meine Kinder niemals geschlagen, niemals verhungern oder verwahrlosen lassen”, schreibt sie. “Ich tue alles, dass es meinen Kindern gut geht.”
Was das Jugendamt von ihr verlangt, weiß sie bis heute nicht.
Diese im Netz veröffentlichte Geschichte löst heftige Diskussionen aus, einige halten sie für erfunden, andere versichern, dass sie wahr ist. Wie dem auch sei: Die von der Mutter zitierten Äußerungen der Jugendamtsmitarbeiterin B. bekommen Eltern in anderen Städten sogar schriftlich – und müssen jahrelang kämpfen, bis endlich ein Gericht entscheidet: “Es ist alles schief gelaufen. Fangt bitte noch einmal von vorne an.”
Fragt man in solchen Fällen bei den Behörden nach, bekommt man keine Antwort – und in Mönchengladbach gibt es sogar einen Oberbürgermeister, der bei Kindesentzug ein persönliches Gespräch ablehnt, als hätten Redakteure, die sich um solche Geschichten kümmern, eine ansteckende Krankheit…
Quelle: readers-edition.de – 7. August 2008 – Von Heinz-Peter Tjaden
Link zum Pressebericht: www .readers-edition.de/2008/08/07/hilferuf-aus-bremen-jugendamt-nimmt-mutter-die-soehne-weg/
April 17th, 2009 um 07:39
Zu dem Kommentar “Jugendamt nimmt die Kinder weg”
Habe genau gegenteilige Erfahrung gemacht. Bereits im Januar habe ich Antrag auf Hilfe gestellt. Mittlerweile haben wir Mitte April und die Hilfe steht immer noch nicht. Obwohl die Notwendigkeit der Hilfe unstrittig ist!!!
Kann nur feststellen dass das Jugendamt Bremen anscheinend total überlastet ist….
Juni 15th, 2009 um 21:48
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMEN 15.06.2009 – Tod des Jungen könnte Nachspiel haben – Gericht prüft Anklage gegen Jugendamt im Fall Kevin
Der Fall Kevin könnte ein Nachspiel haben: Fast drei Jahre nach dem Tod des zweijährigen Jungen prüft das Bremer Landgericht laut einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” die Anklage gegen zwei Jugendamts-Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte bereits im Dezember 2007 gegen den verantwortlichen Sozialarbeiter und den Amtsvormund Kevins Anklage wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen erhoben, die seitdem jedoch nicht bearbeitet worden war. Nun soll eine Richterin innerhalb von drei Monaten entscheiden, ob die Hauptverhandlung gegen die beiden Männer eröffnet
wird, sagte ein Sprecher des Gerichts der Zeitung.
Das Gericht hatte den drogensüchtigen, 43 Jahre alten Ziehvater des Kindes im Juni 2008 wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit Misshandlung von Schutzbefohlenen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Leiche des Jungen aus Bremen war im Oktober 2006 in dessen Kühlschrank gefunden worden. Kevin stand unter staatlicher Obhut – Behörden wussten um den Misshandlungsverdacht und die Rauschgiftsucht und Alkoholexzesse der Mutter und des Ziehvaters. Dennoch kam jede Hilfe für den Jungen zu spät.
Quelle: radiobremen.de – 16. Mai 2009
Link zum Pressebericht: www .radiobremen.de/politik/nachrichten/politikkevinanklage100.html
Juli 2nd, 2010 um 15:21
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMEN – 02.07.2010 – Das Bremer Jugendamt im Visier – Zweiter Prozesstag im Kevin-Prozess – Ehemaliger Amtsvormund will aussagen
Vor dem Bremer Landgericht geht heute, am 24. Juni 2010, der so genannte zweite Kevin-Prozess weiter. Angeklagt ist der amtlich bestellte Vormund des zweijährigen Jungen wegen fahrlässiger Tötung. Ihm wird vorgeworfen, Kevin nicht rechtzeitig vom seinem gewalttätigen Ziehvater getrennt zu haben. Heute am zweiten Verhandlungstag wird mit einer umfassenden Aussage des Angeklagten gerechnet. Der Vormund, der kurz nach dem Fall Kevin pensioniert wurde, kündigte beim Prozessauftakt eine schonungslose Berichterstattung über die damaligen Zustände im Bremer Jugendamt an. Er gebe einiges zu berichten, unter welchen Umständen damals Dienst getan werden musste, sagte der Angeklagte vor dem Bremer Landgericht am ersten Prozesstag in einer kurzen Erklärung.
Überlastanzeigen wurden ignoriert
Wie Radio Bremen bereits berichtete, gab es im Jahr 2006, als Kevin tot im Kühlschrank aufgefunden wurde, 2,75 Planstellen für Amtsvormünder im Bremer Jugendamt. Jeder Vormund war damals für rund 240 Kinder verantwortlich. Das war vier Mal so viel, wie bundesweit ursprünglich verabredet war. Auf diese untragbare Arbeitsbelastung sei der Jugendamtsleiter mehrfach in so genannten Überlastanzeigen hingewiesen worden, sagte der Anwalt des Angeklagten am Ende des ersten Prozesstages im Radio-Bremen-Interview. Die Leitungsebene hätte allerdings diese Hilferufe ihrer Mitarbeiter eher schroff abgewiesen, so der Verteidiger weiter. Die Vormünder sollten sich mal etwas mehr anstrengen, so soll der damalige Leiter des Bremer Jugendamtes reagiert haben.
Die Aussagen des angeklagten Amtsvormundes werden deshalb mit Spannung erwartet. Erstmals will sich ein ehemaliger, langjähriger Mitarbeiter des Bremer Jugendamtes über die Zustände in der Behörde äußern.
Der Fall Kevin ist, nach Meinung von Kinderschutzexperten, beispielhaft für das Versagen des Staates im Bereich Kinder- und Jugendschutz.
Quelle: radiobremen.de – 23. Juni 2010
Link zum Pressebericht: www .radiobremen.de/politik/themen/kevin/aussageamtsvormund100.html
August 23rd, 2010 um 15:27
Ich wollte nur einmal etwas zum Fall Kevin sagen, und zwar den Mann den ihr so vom Jugendamt verurteilt ist ein großartiger Mann!! Ich habe ihm zu verdanken dass ich nicht mehr im Heim wohne sondern da hingekommen bin wo ich hin wollte. Das Jugendamt hat viel scheiße gebaut aber dank ihm habe ich den richtigen weg eingeschlagen: Mache mein Abitur, nehme keine Drogen mehr und habe eine Familie die mich glücklich macht. Hätte er damals nicht dafür entschieden das ich zu meinem pflegevater komme der alleinerzieht ist, möchte ich nicht wissen in was für einer gosse ich jetzt leben würde
Danke Herr K.
August 25th, 2010 um 13:22
Hallo Y.K.,
worauf beziehst Du Dich genau mit dem Teilsatz: “….den Mann den ihr so vom Jugendamt verurteilt….” ?
Außer dem Kommentar von Sveijke ( und der hat nichts mit einem Herrn K. zu tun ) finde ich hier nur Beiträge der Redaktion, die keine persönlichen Kommentare darstellen.
Habe ich was übersehen?
Oder hast Du Dich vielleicht geirrt?
Gruß…….F. Mahler
August 25th, 2010 um 20:32
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMEN – 25.08.2010 – Verfahren gegen Vormund von Kevin aus Bremen eingestellt
Im Fall des Todes des kleinen Kevin aus Bremen wird das Verfahren gegen den vom Jugendamt eingesetzten Vormund des Kindes eingestellt. Das sagte der Sprecher des Landgerichts Bremen, Enzo Vial, am Dienstag. Das Landgericht hatte – wie berichtet – Staatsanwaltschaft und Verteidigung vorgeschlagen, das Verfahren gegen Zahlung einer Auflage in Höhe von 5000 Euro einzustellen. Dem stimmten beide Seiten zu.
Der 67-Jährige war wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, ihm drohten bis zu fünf Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft warf dem inzwischen in Rente gegangenen Mann vor, Kevin nicht rechtzeitig von seinem Stiefvater getrennt und deshalb seinen Tod mitverursacht zu haben. Der Angeklagte müsse die 5000 Euro nun an eine Einrichtung in Bremen überweisen, die sich dem Schutz von Kindern widmet, sagte Vial. Die Einstellung des Verfahrens bedeutet, dass keine Schuld festgestellt wurde.
Quelle: welt.de – 18.08.10 – AFP
Link zum Pressebericht: www .welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article9065894/Verfahren-gegen-Vormund-von-Kevin-aus-Bremen-eingestellt.html
September 8th, 2010 um 18:21
Ja nun ist das Verfahren eingestellt worden und es breitet sich weiterhin der Mantel des Schweigens über die bohrenden Fragen, wo WIRKLICH die Fehler gemacht wurden. Dass Fehler gemacht wurden ist keine Frage und dass sämtliche Jugendamtsmitarbeiter hoffnungslos überlastet waren und lediglich Krisenaufnahme betrieben haben, ist auch bekannt. Aber das alles war politisch gewollt und nun will keiner dafür gerade stehen… Erstaunlich ist auch, dass Herr J., der zuständige Sachbearbeiter wieder arbeitsfähig, jedoch nicht verhandlungsfähig ist und fraglich ist auch, wieso bei Herrn K. keine Schuld festgestellt wurde, er aber auch nicht frei gesprochen wurde?
September 9th, 2010 um 14:04
Frage ist auch, warum sämtliche JA-MA angebl. hoffnungslos überlastet waren, wie immer behauptet wird, wenn derartige Fälle bekannt werden.
Wenn Familien effektiv Hilfe zuteil würde, wenn sich die JA-MA und Drittleister nicht voreilig Mündelschaften zuschieben würde, wenn nicht “auf Teufel komm raus” die Kostenstellen für Kindesentzug erfüllt würden, wären m.E. die “armen” Verwaltungssachbearbeiter der JÄ auch nicht überlastet.
November 16th, 2010 um 08:28
Das Jugendamt in Bremen zeigt seit nunmehr über 30 Jahre radikale Eingriffe in Familien… so Aktionen wie Wohnungstür aufbrechen und die Kinder im Schlaf raus zerren und sie 400 km weiter fahren u in ein Heim stecken usw….! Ey, wir sind nicht mehr im Mittelalter…. Die Kinder sind mittlerweile erwachsen, aber leiden heute noch darunter. Es steckt in ihnen drin! Was für folgen sowas für Kinder und Eltern hat…. Ich sage nur soviel… Macht mal sowas mit denen… mal sehen ob sie dann immer noch so denken und handeln? Eine nette Dame vom anderen Jugendamt sagte aber vor kurzem zu mir das das nicht helfe… Es werden immer wieder solche Leute in solchen Ämtern tätig sein!!! Sadisten usw… Vielleicht selber als Kind gequält???? oder nicht richtig erzogen….
Februar 23rd, 2011 um 11:56
Ja hallo erstmal also eig ist bei mir schon alles geklärt bin in einer pflege familie das aber nach 5 jahren … ich hatte sehr viel stress das jugendamt meinte immer ja ist doch alles palleti bei euch und so bis dann irgend wann meine mutti ne vodka flasche im gesicht hatte .. und ja die meinten immer ich bin daddrann schuld und 2 kinder hatte sie schon verloren also meine geschwister.. und eine akte wie eine bibel hatten die beiden aber die haben immer gesagt wenn ich gesagt habe 0der mein opa gesagt hatt haben sie sich schon die akten zu kommen lassen ja da meinten die ja ne das brauchen wir nicht und so ja jetzt bin ich aber glücklich wollte nur mal sagen wie scheiße das jugendamt ist mfg kevin!
März 29th, 2011 um 00:04
Ich kämpfe im Moment selber um meine beiden Mäuse es ist einfach nur der Hammer was sich so ein JA raus nimmt . Eine einstweilige Anordnung OHNE Begründung wie soll man da gegen vorgehen!?
Papa wohnt in einem ganz anderem Landkreis und verliert das sorgerecht obwohl das JA meint er hat keins.
Von meiner großen ist das alleinige sorgerecht beim Kindesvater noch vor dem letzten Besuchswochenende
entzieht das JA mir das sorgerecht!
- Wenn man aus dem Bett geklingelt wird und noch nicht im Bad war schaut man schlecht aus.
- Dünne Menschen haben gleich Magersucht!
- Kindesvater bekommt einfach neuen Namen!
- Auf die frage was man falsch gemacht hat bekommt man KEINE Antwort nur § !
- Polizei sagt Wohnung ist kindgerecht Jugendamt sagt erst alles OK abends kommt dann die einstweilige ins Haus!
Rechtsanwalt und Familie, wie Freunde sind einfach nur noch verwirrt und wissen nicht weiter!
März 29th, 2011 um 11:43
Hallo.
Ich habe ganz furchtbare Erfahrungen mit dem Jugendamt Bremen-Nord gemacht. Ich habe vier Kinder und bin alleinerziehend. Nun ist mein Großer schon 16 Jahre alt und daher kann ich sagen, habe ich schon einiges an Erfahrungen als Mutter. Mit dem Jugendamt bin ich das erste Mal in Berührung gekommen, als mein Sohn (damals 4) bei seinem Vater stets mit gewaltverherrlichenden Dingen in Berührung gekommen ist. Z. B. das Playstationspiel “Resident Evil” wurde in seiner Anwesenheit komplett durchtgespielt. Dann hat mein Sohn dort auch ein eigenes Zimmer. In diesem befanden sich ausschließlich Spielzeugwaffen. Es wurde natürlich auch beim Fernsehrprogramm nicht darauf geachtet, was da läuft und auch nicht (wenn er dort übernachtete) wann. Das Kind wurde solange auf der Couch vor dem Fernsehr geparkt bis es einschlief.Nun kam es, dass mein Sohn beim “Kämpfenspielen mit einem Stock ein anderes Kind derart am Auge verletzt wurde, dass es noch am selben Abend notoperiert werden musste. Zudem hat mein Ex dann aus Rache dafür, dass ich wagte ihn zu verlassen in meinem Beisein unseren Sohn direkt gefährdet. Er fuhr mit ihm bei “rot” über die Ampel ( auf dem Fahrrad, Kind im Kindersitz),hielt das Kind nicht fest, als es an einer Brüstung (ca. 15m hoch) auf einem Stuhl neben ihm stand…nur solche Geschichten. So rief ich also nach dem Ereignis mit dem schwer verletztem Kindergartenkind beim Jugendamt an und bat um Hilfe, diesem Mann mal zu erklären, dass das so nicht gehen kann (auf mich hat er auch als ich versuchte ihm diese Dinge in Ruhe zu erklären natürlich nicht gehört). Die Dame vom Jugendamt (damals noch West) blockte vollkommen ab und versuchte mich tatsächlich zu beruhigen, indem sie mir erklären wollte, dass Männer ja nun einmal einen solchen Erziehungsstil aufweisen und Mütter immer vorsichtiger erziehen. Nun wußte ich mir nicht anders zu helfen und erklärte dem Vater, wenn er nicht endlich aufhören würde, das Kind solchen Gefahren auszusetzen und wieder und wieder gewaltverherrlichende Dinge vorzusetzen, würde er sein Kind nur noch in meiner Begleitung sehen können. Das zeigte keinerlei Wirkung, nun meinte mein Ex, er müsse bei mir vollkommen abdrehen. Wenn er auch nur die Vermutung hatte, ich hätte Kontakt zu einem anderen Mann (was nicht einmal der Fall war), war er vollkommen agressiv. So warf ich ihn aus meiner Wohnung und er durfte sein Kind erst einmal gar nicht mehr sehen. Er ging daraufhin zum Jugendamt und siehe da- plötzlich wurde versucht zu schlichten. Erziehungsberatungsstelle ect. ! Dort wurde jedoch nur gelogen und so sah ich es als sinnlos an und das ganze landete vor Gericht. Zwei Jahre gingen die Verhandlungen. Währenddessen sah mein Ex unseren Sohn unter Begleitung. Er hatte es total drauf, sich vor den Leuten für die eine Stunde komplett zu verstellen und so wurde ich mittels eines Gutachtens als Mutter hingestellt, die versuchen würde, jeglichen Kontakt zwischen Vater und Sohn zu unterbinden.
Ich hatte aber immer betont, dass ich es wichtig finde, wenn Vater und Kind Kontakt haben.
Nun ja..das ist jetzt Jahre her und mittlerweile ist der Junge groß genug um selbst wissen zu können, was gefährlich ist und was nicht. So musste ich mich in der zwischenzeit damit abfinden, dass mein Sohn ein ganzes Wochenend in Gefahr war.
Jetzt geht es aber, da das Kind selbst mehr Verantwortungsbewußtsein als sein Vater hat.
Nun ist es so, dass wir nun wiederholt Kontakt zum Jugendamt haben, da in der Schule meiner Tochter eine wahnsinnig inkompetente Sozialpädagogin arbeitet. Meine Tochter und ich hatten eines Morgens eine Meinungsverschiedenheit wegen einer Monatskarte (Fahrkarte) die sie bestimmt das fünfte Mal “verbummelte”. Sie sollte nun diese von ihrem Taschengeld (natürlich in Raten) zahlen als Konsequenz. Das wollte sie nicht und so ärgerte sie sich so sehr darüber, dass sie in die Schule ging und dort weinend der Sozialpädagogin ihr Herz ausschüttete. Die Frau kennt mich gar nicht, jedoch meinte sie meiner Tochter erzählen zu müssen, jetzt müsse man mir aber mal eine Lektion erteilen (zuvor waren keine Vorfälle) und sie redete meiner Tochter ein, sie müsse jetzt mal für einige Zeit von mir weggehen, damit ich mal “lernen” würde, wie ich mit ihr umzugehen habe.
Und so wurde meine Tochter sofort (ohne mit mir auch nur ein Wort darüber zu verlieren) zum Kinder-und Jugendnotdienst gefahren.
Ich wartete an diesem Nachmittag auf einer Weihnachtsveranstaltung ihres jüngeren Bruders auf sie. Ich wunderte mich schon, wo meine Tochter bleibt und erhielt dann den erschreckenden Anruf auf dem Handy. Erst eine Frau von diesem Notdienst (ich dachte schon, meiner Tochter sei etwas geschehen). Dann sagte diese mir, meine Tochter werde jetzt nicht nach Hause kommen, da sie nicht wolle. Ich wußte gar nicht, was ich nun davon halten sollte (ich hatte die lapidare Auseinandersetzung am Morgen schon vergessen, weil ich sie nicht so schlimm fand). Dann gab die Dame des Notdienstes einfach weiter. Plötzlich hatte ich die Dame des Jugendamtes Nord dran. Die kannte ich nun schon aus den vergangenen Verfahren wegen des Umgangsrechts und hatte schon schlechte Erfahrungen mit ihr. Sie erzählte mir nur kurz, meine Tochter wolle jetzt nicht nach Hause, ich müsse damit mal eben klarkommen und ich solle jetzt auf der Stelle einen Gesprächstermin vereinbaren, wo ich dann mehr erfahren würde. Der Tag und auch die Nacht waren Horror. Am nächsten Tag kam die Dame des JA zu mir, da mein Sohn erkrankte und ich so zu Hause bleiben musste. Sie klärte mich nicht vernünftig auf, sie hatte die Einverständniserklärung zur Inobhutnahme dabei. Die sollte ich mal eben unterschreiben (sie legte mir gleich die zweite Seite aufgeschlagen vor, so dass ich nicht einmal die erste Seite lesen konnte). Das Kreuzchen sollte ich dann bitteschön bei “keinen Widerspruch” machen und dann wäre es das auch erst mal. Das habe ich natürlich nicht getan. Ich sah keinen Grund, wesshalb meine Tochter nicht zu Hause wohnen sollte. Nun wurde meine Frage, wie lange diese Dame denn nun gedenkt mir mein Kind vorzuenthalten einfach ignoriert und die Frau ging verärgert wieder.
Am zweiten Abend rief mich meine Tochter an. Sie ließ sich dann auch überreden wieder nach Hause zu kommen. Und so war meine Tochter nach zwei Tagen am dritten wieder zu Hause. Das war im November. Nun ging das Spielchen weiter. Meine Tochter wußte nun, wenn ich nicht “nach ihrer Pfeife tanze”, könne sie mich bedrohen, einfach abzuhauen. Und das tat sie auch. So kam es, dass sie im Februar 2010 sich das zweite Mal Inobhut nehmen lies. Ähnlicher Anlass wie beim ersten Mal. Sie wollte morgens noch vor der Schule eine Diskussion führen, ich sagte ihr, sie solle nun gehen, wir würden das am Nachmittag klären. Dann sagte sie, sie würde nun wieder abhauen und gegen Mittag erhielt ich einen Anruf von einem Kollegen der damaligen Sozialpädagogin. Dieser verstand etwas mehr von seinem Beruf und versuchte erst einmal über die Sache zu sprechen. Wir vereinbarten einen Gesprächstermin (es war ein Mittwoch) am kommenden Freitag. Da meine Tochter derart verwirrt wurde von der Sozialpädagogin und dem Jugendamt bei der ersten Inobhutnahme (denn dort erzählte man ihr immer wieder, wie klasse es wäre, dass sie so schnell wie möglich von mir weggelaufen sei, zudem wollte sie nach dem ersten Tag wieder nach Hause und man erzählte ihr, sie müsse mindesstens ein bis zwei Wochen wegbleiben, sonst würde ich meine Lektion nicht lernen), war sie sehr agressiv und durcheinander. Sie zerstörte in Wutanfällen ihr komplettes Zimmer. Als Folge habe ich einen Termin bei einem Kinderpsychologen vereinbart. Den wollte sie erst einmal nicht. Dann war sie an einem Diebstahl beteiligt und darum ging diese Diskussion auch. Als der Gesprächstermin zur Aufklärung dann in der Schule mit dem Sozialpädagogen sein sollte, ließ sich meine Tochter um diesen Termin zu entgehen wieder Inobhutnehmen. Dieses Mal war sie von Februar bis Juni 2010 weg. Sie wollte aber schon im Mai wiederkommen. Sie war in einer Pflegestelle untergebracht. Das Ganze ging vor Gericht. Es wurde vom Richter verfügt, ein Krisendienst solle uns wieder auf die Beine helfen. Das funktionierte auch.
Zu Beginn der zweiten Inobhutnahme wurde mir vom Jugendamt mitgeteilt, meine Tochter wolle keinen Kontakt zu mir, damit sie nicht in Versuchung komme wieder nach Hause zu wollen.
- Ich sah meine Tochter volle drei Monate nicht, auch keine Telefonate.
Ab Mai sahen wir uns und meine Tochter wollte sofort wieder nach Hause.
Der Krisendienst empfand eine weitere Hilfe in Form von Familienhilfe als Unterstützung der ersten Zeit der Rückführung als Hilfreich.Da die Damen des Krisendienstes sehr hilfreich und auch kompetent waren, vertraute ich auf deren Empfehlung und beantragte eine Familienhilfe. Der größte Fehler meines Lebens.
Nachdem der Krisendienst so wunderbar einfühlsam und kompetent war, erwartete ich nun weiterhin derartige Unterstützung, jedoch wurde ich in einen nicht enden wollenden Alptraum gestürzt.
Im Hilfeplan standen folgende Ziele: Unterstützung der ersten Zeit nach der Rückführung meiner Tochter und Unterstützung meinen Ex aus dem Haus zu bewegen. Das war etwas schwierig, da wir beide im Mietvertrag standen und er sich trotz Trennung weigerte auszuziehen. Dann kam hinzu, dass er Spielsüchtig war und so schon manchmal Geld fehlte.
Erst einmal kamen zwei Damen der Familienhilfe und anfangs sah noch alles ganz gut aus. Die eine (etwa mein Alter) nahm sich mir an, die andere (ca. 20) nahm sich meiner Tochter an.
Dann gab es Gespräche mit der 20-jährigen und der Frau in meinem Alter zusammen. Die 20-jährige fiehl sofort negativ auf. Erstens kam sie ständig mit ihren Schuhen ins Haus. Bei mir ist aber “ohne Schuhe”. Ich finde es einfach eklig den Dreck der Straße ins Haus zu schleppen. Ein Schild an der Haustür deutet darauf hin. Als ich die ersten Male noch einigermaßen freundich bat, sie möge doch meine Hausregeln akzeptieren, wurden immer ganz tolle Sprüche gebracht. Das eine Mal hieß es, sie fände das jetzt nicht so schlimm, das andere Mal hieß es im WC sei Wasser auf dem Boden- wir standen im Wohnzimmer. Dann machte sie sich abschließend lustig über meine “übertriebene Sauberkeit”. Zudem versuchte dieses Mädel mir ständig zu sagen, was ich zu tun und zu lassen habe und drohte auch ganz schnell, dass wenn ich jetzt nicht täte was sie velange, sie dem Jugendamt Mitteilung machen müsse, dass ich unkooperativ sei und dann würden mir alle Kinder weggenommen werden.
Ich schrieb an den Chef des Trägers eine Beschwerde und dann kam ein Kerl ins Haus. Der war noch schlimmer. Beim allererssten Gespräch meinte er mir sagen zu müssen, ich sei wie meine Mutter und ich bräuchte eine Therapie (er kannte weder meine Mutter noch mich).
Den konnte ich nun nicht auch noch “entlassen”, da ich ja bereits dafür sorgte, dass die 20-jährige gehen durfte. Zum ersten September 2010 zog mein Ex dann aus. Wir haben uns dann aber wunderbar verstanden und bis heute ist unser Kontakt sehr gut. Meine Tochter war nun schon drei Monate zu Hause und alles lief gut. Ergo- Ziele des Hilfeplans erfüllt und die Herrschaften waren überflüssig. So wollte ich also diese lästigen Personen wieder loswerden. Als ich denen das schonend in einem Gespräch beibringen will, fällt denen plötzlich ein (nach einem halben Jahr in unserer Familie), dass eine Kindeswohlgefährdung besteht.
Als ich vollkommen verduzt frage um welche es sich wohl handelt, hieß es, meine Wohnung sei ständig zu kalt, meine Kinder seien niemals witterungsentsprechend gekleidet, die Kinderzimmer müssten ja kindgerecht eingerichtet werden (vor fünf Monaten frisch renoviert- bei meiner Tochter komplett neu eingerichtet) und ausserdem befände ich mich in einem tiefen finanziellen Loch, aus dem nur die mich nach einiger Zeit wieder rausholen könnten (die haben noch nie einen Kontoauszug gesehen und die Kids waren ständig vernünftig, dem Wetter entsprechend angezogen).
Ich warf die Leute nach vollkommener Empörung raus.
Dann folgte ein Gespräch beim Jugendamt. Dort wurden die angeblichen Kindeswohlgefährdungen noch einmal erläutert. Die Dame vom Jugendamt drohte mir, sollte ich nun nicht weiterhin die Leute in meiner Familie “arbeiten” und sie das bewilligte Jahr beenden lassen, würde sie mir alle Kinder entziehen.
Wow..nun gut, weil ich kein Mensch bin, der sich derart unterdrücken läßt, gab es also im Dezember eine Gerichtsverhandlung.
Seit dem 19.12.2010 warte ich auf einen Gutachter, der bestellt worden sein soll um herauszufinden, ob die Kinder tatsächlich gefährdet sind. Ende Januar rief ich da mal an- die haben bis dahin noch nichts vom Gericht erhalten.
Tja..und so warte ich…und warte…und warte..!
Ich hätte liebendgern ein wenig Unterstützung von der Erziehungsberatungsstelle bei der Erziehung meiner Kids (sind ja doch hin und wieder mal Probleme wo es nicht schaden kann, Unterstützung Dritter zu haben). Der Psychologe dort sagt jedoch, solange das mit dem Gutachter und auch die anschließende Gerichtsverhandlung noch nicht waren, hält er Beratungstermine mit der Familie für unangemessen.
Dankeschön du unfähige Frau B. vom Jugendamt Nord!
Durch dich können wir momentan nicht unterstützt werden um vielleicht auch die schlimmen Erlebnisse, die wir durch die Familienhilfe erfahren mussten zu verarbeiten. Diese Leute haben bei den letzten Terminen die Kinder versucht zu manipulieren in dem sie z. B. in meiner Abwesenheit den Kindern einredeten, sie dürfen mir über Inhalte der Gespräche die sie mit den Kids führen nichts erzählen. Dann versuchten sie meine Kinder dazu zu bringen, dass sie erzählen sollten, ihnen wäre kalt, selbst als sie dies verneinten. Und dann hiess es auch wieder:” wir sagen das auch nicht deiner Mutter!”…Hallo?! Wie kompetent ist denn das bitteschön? Und wo wird- laut deren Konzept auf den Stärken der Familie aufgebaut?? Gespräche mit dem Jugendamt fanden immer erst mal mit denen allein statt, ich hatte den Termin immer erst bekommen, wenn die schon alles vorher ohne mich besprachen.
Na ja..ich warte jetzt mal, was der Gutachter so bringt, wenn er denn dieses Jahr noch kommt.
Habe mich auch schon an einen Menschenrechtsorganisation gewandt..leider scheinen die viel zu tun zu haben..höre selten was von denen..vielleicht bin ich auch nur an die falsche Ansprechpartnerin gelangt..ich weiss es nicht!
März 30th, 2011 um 14:46
Oh man die neuste sache mag ich hier gar nicht schreiben
das JA droht mir mit 5 jahren haft weil ich mein kind schütze JETZT HÖRT ECHT ALLES AUF!!
April 2nd, 2011 um 17:39
Hallo Bianca
Ich bin aus Neustadt Aisch und was ich da von dir gelesen habe entspricht fast genauso wie es mir ergangen ist. Mein Lebensgefährte und ich haben auch die Familienbeihilfe rausgeschmissen weil sie unsere kinder Manipuliert hat. Wenn sie uns was erzählen dann kämen sie ins heim…und mit süssigkeiten und geld bestochen.
Nur was das schlimmste ist ich hatte vor 4 wochen mit dem JA hier Termin beim OLG und die schweine haben gewonnen und recht bekommen nun sind die kinder von meinem Lebensgefährten in Pflegefamilien gekommen und ich muss bis 15.6.2011 unsere gemeinsame wohnung verlassen. Wir sind alle am Boden zerstört. Bei mir sind die schweine gleich mit §1666 um die ecke gekommen… Und bei uns herscht keine gewalt nix… Wie soll man sich dagegen wehren es müssten alle mitmachen wo betroffen sind. Ich habe mir fest vorgenommen wenn ich meinen Umzug hinter mir habe was ich ja machen muss, da sie mir sonst meine beiden kids auch wegnehmen werde ich an die öffentlichkeit gehen weil ich lebe nicht in hitlers zeiten wir leben in Jahr 2011. Bei uns geht im moment die ganze existenz kaputt, da mein freund selbsständig ist.. In Armut wurde ich getrieben und das will und werde ich mir nicht gefallen lassen.
April 4th, 2011 um 17:53
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BREMEN – 04.04.2011 – Der Tod kam schneller als das Jugendamt – Das kurze Leben von Kevin K.
Als die Leiche des zweijährigen Kevins bei seinem drogenabhängigen Ziehvater im Bremer Stadtteil Gröpelingen gefunden wurde, war klar, dass fast alle Beteiligten versagt hatten. Denn der Junge stand unter der Vormundschaft des Jugendamtes. In der Folge trat die verantwortliche Senatorin zurück und der Leiter des Amtes für Soziale Dienste setzte gegen sich selbst ein Disziplinarverfahren in Gang. Später kamen weitere Fälle ans Licht, bei denen Kinder unter den Augen der Behörden in schlimmen Verhältnissen leben mussten. Ein Untersuchungsausschuss der Bremischen Bürgerschaft versuchte zu klären, wer eine Mitschuld an Kevins Tod trägt.
Am 10. Oktober 2006 wollte der Staat eigentlich ernst machen mit seiner Vormundschaft. Beamte des Jugendamtes und ein Gerichtsvollzieher wollten den zweieinhalb Jahre alten Jungen aus der Wohnung in der Kulmer Straße holen und ihn in eine Pflegefamilie bringen. Doch sie kamen zu spät. “Dahinten liegt er”, sagte Kevins Ziehvater lakonisch. Der bereits stark verweste Leichnam Kevins wurde im Kühlschrank gefunden, eingewickelt in drei Müllsäcke.
Massive Versäumnisse der Behörden
In den Tagen und Wochen danach wurde öffentlich, dass der Junge unter den Augen der Jugendbehörde ums Leben gekommen war. Der Bremer Justiz-Staatsrats, Ulrich Mäurer, dokumentierte die Abläufe und Zusammenhänge im Todesfall Kevin K. in seinem 60-seitigen Untersuchungsbericht. Sein Fazit lautet: “Der Maßstab aller Dinge sind die Wünsche und Interessen der Eltern. Das Kindeswohl, muss ich leider feststellen, kommt in dieser Akte nicht vor.” Zudem habe eine DNA-Analyse ergeben, dass Bernd K., in dessen Obhut Kevin ums Leben gekommen war, nicht der leibliche Vater des Jungen war. Er habe die Vaterschaft für den Jungen auch nie anerkannt.
Das Kindeswohl spielte keine Rolle
Hingegen seien die Wünsche der Familie selbst “auffallend stark berücksichtigt” worden. In diesem Zusammenhang habe auch der Hausarzt des Vaters, Detlef S., eine bedeutende Rolle gespielt. Er begleitete die Familie zu vielen Terminen. Man habe den Eindruck bekommen können, dieser sei Mitarbeiter oder Sachverständiger des Amtes gewesen, so Ulrich Mäurer. Der Mediziner, der beide Elternteile mit der Ersatzdroge Methadon versorgte, räumt in einem Radio-Bremen-Interview ein, dass er mehr Verantwortung für Kevin hätte übernehmen müssen. Viele Menschen hätten von dem Fall gewusst, aber keiner habe sich wirklich gekümmert, sagt er.
Sonderermittler Mäurer ist überzeugt, der Tod des Zweijährigen hätte verhindert werden können. Die Hauptverantwortung sieht der Staatsrat beim Jugendamt – nicht allein beim zuständigen Sozialarbeiter. Auch der Beamtenapparat an sich habe versagt.
Chronologie des Versagens
Bei Kevins Geburt am 23. Januar 2004 hatte das Jugendamt eine engmaschige Betreuung und Begleitung der Problemfamilie festgelegt. Doch dieses Vorhaben, so Ulrich Mäurer, sei nie umgesetzt worden: “Als das Kind ganz klein war, ist nichts passiert. Es gab keine Hausbesuche und auch keine Hilfe”, heißt es in seinem Bericht. Die vielen Probleme in der Familie waren dem Amt aber genau bekannt: Die Eltern waren drogenabhängig; die Mutter war außerdem HIV-positiv. Zudem waren beide schon häufiger mit dem Gesetz in Konflikt geraten: Sie wegen räuberischen Diebstahls und Bernd K. zudem noch wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Ziehvater verbüßte eine Haftstrafe von insgesamt 13 Jahren.
Trotz dieser bekannten Fakten wurden die Eltern zwar regelmäßig im Methadonprogramm und weiteren Therapien betreut, aber zum Wohle des Kindes gab es nur wenige Maßnahmen, zu denen die Eltern dann meist nicht erschienen. Zwischenzeitlich hatte es vereinzelt Krisenbetreuungen durch freie Träger gegeben, etwa nach einer Fehlgeburt Ende Mai 2005. Ein halbes Jahr später starb die Mutter an den Folgen eines Unfalls. Ab jetzt übernahm das Jugendamt die Vormundschaft für Kevin – zumindest auf dem Papier.
Warnungen von allen Seiten
Zwei Mal war Kevin vorübergehend in einem Kinderheim untergebracht. Beide Male sprach sich der Heimleiter mit Deutlichkeit dagegen aus, den Jungen wieder in die Obhut seines Stiefvaters zu geben. Denn der Zweijährige war in einem furchtbaren Zustand: Bei seinem zweiten Aufenthalt wog er gerade mal acht Kilogramm. Innerhalb eines Jahres nahm er nur 500 Gramm zu. Das erste Mal wurde er nach einem Polizeieinsatz ins Heim eingewiesen. Aber er war nicht nur viel zu dünn, sondern auch verwahrlost und wies Spuren von Misshandlungen auf. Das Kind wirkte ängstlich und verunsichert. So beschrieb ihn der Heimleiter des Herman-Hildebrand-Haus.
Das Schicksal des Jungen war Chefsache
Der Kinderheimleiter und andere Beteiligte, darunter auch Kevins Kinderarzt, hatten die Behörde immer wieder auf die gefährliche Lage in der Familie hingewiesen. Dies habe aber nur zu wiederholten schriftlichen Berichten geführt. Laut Mäurers Bericht seien solche Hinweise vom Jugendamt auf barsche Weise abgewehrt worden. Selbst die Intervention von Bürgermeisters Jens Böhrnsen und der damaligen Sozialsenatorin Karin Röpke hatten das Amt nicht dazu bewogen, die Betreuung zu intensivieren.
In der Obhut des gewalttätigen Ziehvaters
Als Kevin Anfang 2006 in die Kulmer Straße zurückkehrte, waren auch viele Nachbarn verwundert. Viele beschrieben den Stiefvater als cholerisch, aggressiv und unberechenbar. Seine Drogenabhängigkeit war auch der Behörde bekannt. Deren so genannte “Bremer Linie”, die Kinder drogenabhängiger Eltern möglichst lange im familiären Umfeld zu belassen, ist bei vielen Fachleuten umstritten.
Das letzte Lebenszeichen von Kevin ist drei Monate vor seinem Tod aktenkundig. Ein Viertel Jahr ließ das Sozialamt Kevin also ohne persönliche Kontrolle bei seinem Stiefvater, der das Sorgerecht für den kleinen Jungen schon gar nicht mehr besaß. Wie der Untersuchungsbericht des Justizstaatsrates Ulrich Mäurer später ergab, war es Kevins Ziehvater in den letzten Wochen vor dem Leichenfund immer wieder gelungen, einen Besuch der Amtsmitarbeiter mit Lügen zu verhindern. Als die Behördenmitarbeiter das Kind endlich am 10. Oktober 2010 holen wollten, war es zu spät. Kevin war tot. Wie die Obduktion ergab, war er schwer misshandelt worden. Seine Leiche wies mehrfache Oberschenkel- und Schienbeinbrüche sowie Hämatome am Kopf auf. Ein offener Oberschenkelbruch habe dem Jungen die Tage vor seinem Tod große Qualen bereitet haben.
Quelle: radiobremen.de – 28.05.2011
Link zum Pressebericht: www .radiobremen.de/politik/themen/kevin/chronikversagen100.html
April 4th, 2011 um 22:21
Wenn ein Elternteil seine alleinige Sorgepflicht über mehrere Jahre schlichtweg überhaupz nicht ausübt, sondern statt dessen das Kind einer eindeutig unsicheren Situation überlässt, wird ihm die Erzieungsfähigkeit mit 100%iger Sicherheit aberkannt und zwar endgültig. Es würden ihm sämtliche Kinder entzogen.
Genau das ist hier nachweislich der Fall. Das JA war allein Sorgeberechtigt und hat diese Pflicht über mehrere Jahre vollständig vernachlässigt.
Also wäre es nur konsequent, dieser Dienststelle sämtliche Fälle endgültig zu entziehen und den direkt fallinvolvierten Mitarbeitern sämtliche Kinder ( sofern sie denn überhaupt Eltern sind ).
April 15th, 2011 um 16:30
Die Vorgänge um Kevin’s Tod sind nun offiziell abgeschlossen:
Der Fallmanager ist nicht mehr in den Diensten des Jugendamtes. Wie das gedreht wurde, ist nebulös, schätzungsweise wie üblich “Frühpensioniert aus Krankheitsgründen”, also das, was wegen Dauerkrankheit allemal anlag.
Damit ist das Ergebnis laut Medien:
Alle, die laut Medien beteiligt und verantwortlich waren, und das sind merkwürdigerweise ausschließlich Männer, sind finanziell voll abgesichert, aber woanders. Am Schönsten die Vorgesetzten, die im Lehrerinformationszentrum untergekommen sind. Bremens Bildung kann wohl noch einige Problemfälle – zumal im Bereich Multiplikatoren – gebrauchen.
Wenn ich mich dann aber umsehe, sehe ich was Anderes: Im Bereich der Drogen- und Familienhilfe wurden damals einige Leute gefeuert, aber es gibt wieder ein Problem: Bei 15 von 159 Kindern von Drogenabhängigen oder Substituierten wurden laut Zeitungsberichten Drogenrückstände in Haarproben gefunden.
Die Kinder werden als Abhängige geboren, müssen kalt entzogen werden, und bleiben dann “Schreikinder”. Weil das die Eltern / Mütter an die Grenzen bringt, geben die eben Drogen. Das Problem in dem Bereich ist also längst nicht gelöst.
U.a. im Rahmen der Überprüfungen von Akten usw. wurde die Krankheitsvertretung des Fallmanagers, der offenbar wegen Burnout und Alkoholproblemen öfters monatelang nicht im Amt war, gegangen. Das war die Dame, die ein Fotografier-Verbot für ihre Anhörung vor dem Untersuchungsausschuss durchgesetzt hatte.
Eine regelmässige Überprüfung von Jugendamtsakten durch unabhängige Prüfer wurde nicht eingerichtet. Die “Überprüfung” bleibt Sache der Vorgesetzten. Die sind laut Bremer Verwaltungsanordnung aber auch bei jeder “schwierigen Entscheidung” im Rahmen der Fallkonferenzen einzubeziehen. Also prüfen sie ihre eigenen Entscheidungen, für die nur formal jemand Anders zuständig ist.
ACHTUNG BIANCA! Das bedeutet, dass Du mit JA-Leuten reden und argumentieren kannst, wie Du willst. Die haben Weisungen, und sind NICHT Entscheider! Kriterium ist nicht, was die bei Dir sehen, sondern die Einschätzung der Fallkonferenz. Damit es keine Widersprüche in der Fallführung/Aktenlage gibt, werden Berichte daran angepasst.
Auch Dienstaufsichtsbeschwerden über Fallmanager/innen werden von diesen Vorgesetzten entschieden. Damit ist dieses rechtsstaatliche Mittel und mögliche sinvolle Korrektiv faktisch ausgeschaltet.
Es gibt heute weit mehr Vormünder/innen. Das bedeutet aber nicht, dass sich für die Kinder irgendwas verbessert hat.
“Schönstes” Beispiel:
Jugendliche haut aus Heim zur allein lebenden Mutter ab, sagt: Ihr könnt euch auf den Kopf stellen, das mache ich immer wieder.
Vormundschaft sagt beim Familiengericht: WIR können die Verantwortung nicht übernehmen, dass die Jugendliche bei der Mutter lebt. DESHALB unterstützen wir, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht bekommt. So entscheidet das Familiengericht auch – ohne Gutachten.
6 Monate später ist die Jugendliche im Frauenhaus: Opfer häuslicher Gewalt – und die Vormundschaft ist offiziell nicht verantwortlich.
In dem Zusammenhang auch die Geschichte von Bianca, gut, dass sie nicht unterschrieben hat:
Das “freiwillige Einverständnis zur Inobhutnahme / Fremdbetreuung” ist das Mittel schlechthin, zu verhindern, dass eine Vormundschaft überhaupt eingerichtet wird. Damit müssen sich auch Fallmanager/innen denen oder einem Familiengericht gegenüber nicht verantworten, und können schalten und walten, wie sie wollen.
Die Eltern können nach einer derartigen Unterschrift nur noch auf Umgang klagen – vorausgesetzt, dass sich das Kind überhaupt noch in der Nähe befindet (“Wir haben leider so schnell keinen Platz in der Nähe finden können, und nun hat sich das Kind dort eingelebt. Ein erneuter Wechsel würde das Kind ganz durcheinander bringen.”).
Kurzum: Inhaltlich hat sich nichts geändert. Die Technologien, Eltern und die Öffentlichkeit aus dem Wirken des Jugendamtes heraus zu halten, sind einfach nur verfeinert worden.
Wer heute noch ein Jugendamt mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung anspricht, muss wahnsinnig sein, denn die eigenen Kinder werden damit zum Objekt dieses Systems.
DAS ist die eigentliche Kindeswohlgefährdung: Weil die Jugendhilfe so sehr im eigenen Saft kocht, gibt es unter dem Strich keine Hilfe für Eltern und Kinder, die die auch vertrauensvoll annehmen könnten.
Und damit ist der nächste Kevin nur eine Frage der Zeit. Es gab bereits Fälle, die eher zufällig nicht so schlimm endeten, und bei denen Frauen im Spiel waren. Deshalb wurden die nicht öffentlich bekannt.
April 22nd, 2011 um 17:55
Nun vieleicht solten wir ein Elternschutzbund gründen,nach vorbild des Mieterschutzbundes. Wer hat intresse ? Das J amt ist nicht für euch die Polizei auch nicht die Lehrer sind meißt gegen Eltern rtl und die bildzeitung erklären Eltern als dumm,Politieker hacken nur auf uns rum .Alle reden schlau und machen Blödsin mit Eltern.Ich meine es reicht.Eltern sein sollte spaß machen.
Mai 9th, 2011 um 11:40
Das finde ich mal so eine richtig gute Idee. Ich wäre ehrenamtlich vorerst so weit es mir möglich ist sofort dabei! Die meisten der Mitarbeiter des JA denken, sie können mit Eltern alles machen. Selbst, wenn sie gegen das SGB Achtes Buch verstoßen übersieht man das beim Familiengericht einfach. Ich habe nun sehr viel in dem SGB Achtes Buch gelesen und weiß nun, dass die Frau B. bei mir ausschließlich aus Willkür handelte. Das ist einfach nur ein Machtspielchen gewesen. Selbst mein Anwalt sagte mir, ich sei denen vom JA einfach zu selbstbewusst. Wenn die nicht das machen dürfen, was denen grad mal so einfällt, drohen die sofort mit Sorgerechtsentzug. Nur um zu zeigen, dass sie Macht haben. Ich persönlich werde mir niemals mehr solche Dinge gefallen lassen und kämpfe mich nun bis zum nächsten Gerichtstermin, wo die endgültige Entscheidung getroffen wird (aber ich habe da ein sehr gutes Gefühl, Termine beim Gutachter waren doch recht nett). Danach lernt die Dame des JA mich so richtig kennen, die wird sich wünschen sich nie mit mir angelegt zu haben und vor allem mich derart unterschätzt zu haben. Und gleichzeitig werde ich der ohne Ende zu tun geben. Ich werde mich eh noch um diese Verbrecher vom Träger der Familienhilfe kümmern, die sich nicht an ihr Konzept halten, sondern lediglich ihre Zeit bei Eltern absitzen, die vielleicht tatsächlich richtig Hilfe benötigen um ihr Geld praktisch im “Schlaf” zu verdienen, nur damit die Quote stimmt. Ich bin ebenfalls der Meinung, es wäre eine sehr gute Idee, so etwas wie z. B. Den “Bremer Erwerblosen Verein” ,die ja gegen die Bagis kämpfen und Bürgern helfen auch gegen das Jugendamt einzurichten. So etwas fehlt hier absolut! LG Bianca
Mai 16th, 2011 um 11:22
Also Jugendamt Bremen und Niedersachsen….
Die Mitarbeiter (Familienhelferinnen) nehmen sich viel zu viel raus!!!!
Fangen an zu drohen…. Ohne Worte…..
Normal kann man das dem Vorgesetzten melden, aber selbst dann bekommt man nur Drohungen :*wir nehmen ihnen das Kind weg*…. Ist bei meiner Schwägerin der Fall…
Also ehrlich, die Leute bei den Ämtern tun so als kennen die sich mit Kindern aus, nur die Familienhilfe weiß nicht mal was Milchschorf ist… Wie peinlich!!!!
Solche Leute sollten weg!!!!!!
Die kriegen nix auf die Reihe, sonst wäre das mit Kevin auch nicht passiert!!!!!
Alle Juhgendämter in einen großen Sack und mit Knüppel raufkloppen, und die Leute die beim Amt arbeiten am besten deren Kinder wegnehmen!!!! Und die leiden lassen ohne ende!!!!!
Die Väter dürfen die Frau und die Kinder misshandeln, und denen wird der Kontakt zu den Kindern erlaubt, der Mutter, die nix gemacht hat (z.B. wurde fast totgeprügelt) wird der Kontakt verboten?!!!? Könnt ihr mal überlegen???
Mai 18th, 2011 um 21:51
Hallo bianca und auch nadja und andere,
ich kann euch durch arbeit und eigene erfahrung als vater eine menge über das bremer jugendamt erzählen,die meisten angestelen beim j amt schlagen ihre kinder,viele von denen bevorteiligen(klauen)im öffentlichen dienst( zb.
über die werkstaat bremen )übrigens sie nenen das organisieren, bei der die bremer polizei kräftig mit macht, beteiligt ist,
( ehemaliges polizeipresidium am bromiplatz )jetzt sind diese menschen aktiv
im poliezeipresidieum doventorsteinweg,nun ich schätze das za.80% der angegebenen angestelten bei der sache mitmachen,ich kann viele namen nennen doch das ist hier zu gefährlich den die gehen an mein kind ran weil die genau wissen das sie mich über mein kind am meisten verletzen können,und das dumme ist mann kann diese menschen nicht bremsen.die haben wegen den fall kevin ein blankoschein der ihnen alles erlaubt,die bremer politieker(in) denken wohl alle bremer sind drogenabhängig und entmündigt (wie der ziehvater von kevin) es ist auch interisant das bremer kinder die vor den 6 lebensjahr sterben gegen den willen ihrer eltern zwangsoptuniert werden,und das j amt angestelte keine erlaubnis von den eltern mehr brauchen um sich rückmeldungen von den lehren zu holen ( das kann schnell zu einer verketung unglücklicher umstände führen )und so weiter, also eltern sind allgemein endmündiegt,ursula von der leien wolte sogar die eltern rechte (der rest)in der verfassung streichen,mir scheit so als wollen die politiker perfekte eltern aber die wird es nie geben und das ist auch gut so ansonsten hätten wir keine evulution mehr wir sind eltern und wollen eltern bleiben,der nationalsozialismus ob links oder rechts politisch orientirt ist gescheitert,nur unsere politker(in) finden sich damit nicht ab,ich meine zu erst waren eltern da bevor es politiker, jugendamt, polizei etz. gab wir brauchen ein elternschutzbund in kürze kommt an dieser stelle meine e mail adresse vileicht hat eine(r) von euch den mut mitzumachen
Mai 18th, 2011 um 23:22
Anhang zu kinder sollte spaß machen,
wort und schrift sind nur so gesagt und geschriben.(ohne gewähr und haftung)allso das ganze sag ich nur mal so,doch die gründung des elternschutzbundes bleibt gegenstant.
Mai 18th, 2011 um 23:39
Eltern sein sollte spaß machen
Mai 22nd, 2011 um 19:56
Bitte, bitte meldet Euch bei mir, wenn Ihr eine Ahnung habt, wie man solch einen “Elternschutzbund” gründen könnte. Ich bin gelernte Bürokauffrau und wäre sofort an der Gründung mit den mir möglichen “Gaben” dabei. Ich fang dann einfach mal an und gebe eine E-Mail Adresse: Tyrababy1@yahoo.de Übrigens: Ich denke, dass Eltern über Ihre Rechte als Eltern aufgeklärt werden müssen. Wäre ich das am Anfang des ganzen Dilemmas gewesen, wäre es erst gar nicht so weit gekommen. Ganz Deutschland hat so viele Eltern, die sich über die Amtswillkür aufregen. Es wird Eltern beim Jugendamt (jedenfalls habe ich noch nie davon gelesen oder gehört) geholfen. Es werden höchstens Steine in den Weg gelegt, damit es Eltern die auch nur ein bischen Selbstwertgefühl haben bedroht, wenn sie keine “gebührende” Angst vor dem Jugendamt haben. Und da wo wirklich Hilfe gebraucht wird, wird einfach weggeschaut, weil die keine Lust haben, sich mit z. B. Drogenabhängigen auseinanderzusetzen. So läuft das. Und die Mitarbeiter des JA nehmen sich immer mehr raus. Die übergehen Gesetze des SGB Achtes Buch einfach und bringen das sogar vor einem Richter des Familiengerichtes, weil sie genau wissen, dass es niemanden interessiert. Als ich bei Gericht auf mein Wunsch- und Wahlrecht hinwies wurde mir dreist ins Gesicht gesagt, dass das hier ja kein Wunschkonzert sei. —Hallo?! Das ist Bestandteil eines Gesetzes! §5 des SGB Achtes Buch um genau zu sein.
Aber eine Bekannte hat einen fantastischen Einfall, wie man das JA die “Hände fesseln kann”. Man muss sie nur mit Anträgen aller Art bombardieren, dann auf Fristen achten und darauf bestehen, dass die Anträge (auch wenn sie eigentlich an ein ganz anderes Amt gehen müssten z. B. Antrag auf Bekleidungsgeld) fristgerecht bearbeitet werden. Zudem sind diese Luschen dazu verpflichtet, den Antrag an die zuständige Stelle weiter zu leiten. Wenn solche “Spässchen” sich nur 50% der Eltern, die vom JA bedroht und belästigt werden erlauben hat das JA gar keine Zeit mehr um sich seinerseits solche “Spässchen” mit uns zu erlauben! Liebe Eltern, ganz im Ernst: Ihr müsst Euch wehren. Das JA ist nicht allmächtig! Wir und erst Recht unsere kids haben Rechte. Ich bin bereit Eltern soweit es mir möglich ist, weiter zu helfen, die vom JA bedroht und belästigt werden und dies nur aus reiner Amtswillkür. Ehrlich, schildert mir Eure Fälle und ich werde sehen, ob die Damen und Herren hinter ihren Schreibtischen rechtens handeln oder wie meistens eben nicht. Und noch mal: Wer eine Idee hat, wie man so einen “Elternschutzverbund” gründen kann, bitte melden. Ich bin wahnsinnig interessiert, denn ich sehe nicht ein, dass das JA uns Eltern und vor allem unsere Kinder für ihren Frust büßen lässt.
Ganz liebe Grüße
Eure Bianca
Mai 22nd, 2011 um 20:55
Meine lieben Leute..
ich habe mich mal ein wenig informiert. Einen Bund können wir wohl nicht gründen. Einen Bund, oder Verbund kann man nur durch mehrere Vereine bilden. Wir könnten höchstens einen Verein gründen. Und auch hier gibt es Unterschiede. Wir könnten einen Verein der rechtsgültig ist bilden (eingetragener Verein), mit Rechten aber auch Pflichten, oder aber wir könnten einen nicht eingetragenen Verein gründen. Für Beides brauchen wir wohl mindestens sieben Mitglieder. Man müsste sich treffen um eine Satzung des Vereins zu entwickeln. Außerdem müsste es wohl dann auch Mitgliederversammlungen geben mit Protokollierung usw. Man müsste also die genauen Regelungen, die man per Gesetz beachten muss studieren und könnte dann nach Aufbauarbeit loslegen. Meine persönliche Meinung: Ich finde, um Eltern zu helfen lohnt sich das auf jeden Fall. Irgendeine Anlaufstelle sollte es geben für Eltern, die vom JA tyrannisiert werden.Ich wäre froh gewesen, wenn ich damals solche eine Stelle gefunden hätte (ich habe gesucht und nicht gefunden). Viele haben auch gar nicht so das Selbstbewusstsein um sich zu wehren und bräuchten zum Beispiel einen Beistand (auch als Zeuge gut) für Termine beim JA. Ich habe da echt soooo viele Ideen. Aber es müssen eben auch noch mehr sein, die den Mut und auch die Kraft und vor allem das Wissen wenn es um Rechte geht haben, die mich unterstützen. Es gibt sicher zu viele Eltern, die solch eine Unterstützung brauchen und ich würde mir im Traum nicht einbilden, dass ich das allein bewältigen könnte. Wäre ja auch utopisch. Also Leute..ich würde mich wirklich freuen, das brennt mir regelrecht unter den Nägeln. Und ich denke mir, es gibt wirklich jede Menge Eltern denen es reicht!
LG Bianca
Mai 26th, 2011 um 04:37
Man kann sich auch einfach als lose Selbsthilfegruppe zusammenschließen. Dazu braucht man gar nix beachten.
Offiziell haben wir immer noch Versammlungsfreiheit.
Gruß………Fiete
Mai 26th, 2011 um 20:33
Das ist auch ne Idee
Ich wundere mich nur ein wenig…bis jetzt hat sich noch keiner bei mir gemeldet..ist diese Seit wirklich so wenig besucht?? Oder wissen inzwischen alle betroffenen Eltern über ihre Rechte Bescheid?? Nun ja, mein Angebot steht trotzdem.
LG Bianca
Mai 27th, 2011 um 00:10
Hallo eltern ( ob mutter oder Vater ) ich glaube es gibt viele dinge zu regeln
uns allen solte klar sein das ein elternschutzbund ( so wie von mir vorgeschlagen ) in der realität umzusetzen nicht leicht ist,es wird viele ämter geben die uns eltern steine vor die füse schmeisen werden,sie werden uns provozieren und vieleicht als dumm abhandeln es ist leider auch sehr wehrscheilich das deren politik von uns übernommen werden mus valls wir erfolg haben insovern es saatliche gelder giebt ( das wiederum bedeutet das mann o. frau gleich zum jugentamt gehen kann )ich denke aber das möchte hier keine(r) mehr
es stelt sich für mich nun eine frage ist es möglich so etwas auch frei zu finanzieren ( nicht als bund o. eingetragener verein )zum beispiel durch eine aufwand entschädiegung von mon. 5 € ,würden wir genügent geld zussamen bekommen um vieleicht rechtsanwälte anzustellen zum beispiel für 3 tage in der woche die kinder zb.vor jugendamt willkür schützen ? Die beraten bei zb. nachbar , lehrer polizei etc. ärger vileicht brauchen wir auch noch eine(n) beziehungs berater(in) ( die beziehungs beratung vom jugendamt schütet sowiso nur oel ins feuer ) ja es wird schwer eltern sein solte spas machen
Mai 27th, 2011 um 17:42
Die DPA schreibt am 27. Mai 2011 :
(Zitat)
Kinderhilfe – Zahl der getöteten Kinder um 20 Prozent gestiegen !
Berlin (dpa) – Die Zahl der getöteten Kinder unter 14 Jahren ist im vergangenen Jahr um gut 20 Prozent auf 183 gestiegen. Die meisten Opfer waren jünger als sechs Jahre, berichteten der Bund deutscher Kriminalbeamter und die Deutsche Kinderhilfe in Berlin. Auch die in der Kriminalstatistik erfassten Fälle von körperlicher Misshandlung hätten weiter zugenommen, und zwar um sieben Prozent. Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, sagte, die Tatsache, dass in Deutschland jeden zweiten Tag ein Kind Opfer eines Tötungsdeliktes werde, müsse uns mehr als nachdenklich stimmen. (Zitat Ende)
Mein Kommentar: Aber wie “gut” das der WDR vor kurzem eine Reportage veröffentlicht hatte in der gezeigt wurde, wie “gut” jetzt neuerdings seit Kevins Tod alles klappt. Hab ich damals schon nicht geglaubt. Vielleicht wird nur jetzt besser VERHEIMLICHT . Das klappt.
Mai 28th, 2011 um 02:30
Trixi du solltest dich melden wenn du kinder hast bitte seh nicht mehr so viel fernsehn menschen wie du üben druck auf eltern aus so das schwache eltern kolabieren können was dann alles pasieren kann
kannst du deinen bericht entnehmen allso bitte respekt vor eltern ,
desweiteren 23% aller lehrer(in) mishandeln kinder in deutschland laut oecd bericht 2011 deutschland ist das zweit kinderfeidlichste land was die oecd studie aussagt obwoll die deutschen eltern die besten eltern der welt sind laut oecd 2011 doch deutschland ist das familien feindlichtes land nach den usa weil die geselschaft kinder in heime deportirt dort werden sie mit system mishandelt ob seelisch oder körperlich ( bringt ja auch viel geld ) desweiteren glaube ich nicht das deine paranoide einstellung weiter hilft ich denke auch das es für dich schwer ist erwachsen zu werden, vieleicht bist du auch traumatiesirt aus deiner kindheit bitte melde dich doch noch mal wenn du selber praktische erfahrungen gemacht hast
Mai 28th, 2011 um 03:11
Hallo an F.Mahler, wo befindet sich eure Selbsthilfegruppe und wie geht Ihr vor? mit Demos oder wie mukann ich mir das vorstellen was eine Selbsthilfegruppe bewirken kann? wir leben in Bremerhaven, vielleicht haben Sie eine Idee wie mein Mann und Ich noch vorgehen können um wenigstens unserem kleinen Neffen der mit sehr vielen schwierigkeiten und der Verlustangst zu kämpfen hat. Bei uns fühlte der Junge sich sehr geliebt und geborgen wir waren (sind) seine Eltern. Die Psychologen behandeln Ihn falsch denn die Defizite die Er jetzt aufweist, hat Er erst seitdem der Junge bei der neuen Pflegefamilie lebt. Es wird vom Jugendamt Bremerhaven, den Psychiaterinen und den Pflegeeltern(wer weis ob der Junge überhaupt gefragt wurde ob Er uns wiedersehen möchte oder nicht), es wird mit allen Mitteln und falschen Diagnosen verhindert, dass der Junge, sich vor dem Familienrichter, selbst äussern darf. Vielleicht haben Sie einen Rat für Uns. Unserem Familienanwalt werden durch die haltlosen Methoden der anderen, nicht mehr viel Handlungsraum gelassen.Bitte wer kann uns helfen wie wir weiter vorgehen können um unserem Neffen zu helfen? Er war ein fröhlicher Junge und jetzt ist Er so verstört und muss sogar Medikamente gegen HDAS einnehmen die Ihn verstummen lassen und so gut wie keine Freunde hat oder auch dinge macht,an die Er bei uns nie auf die Idee gekommen wäre. Bitte wer helfen kann soll sich bitte auf diese Seite mit mir in Verbindung setzen (Raum: Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen).
Mai 28th, 2011 um 03:27
nochmal Hallo an alle, wer hat sich schon einmal an die Öffentlichen Rechtlichen Medien gewand, z.B.:Stern TV , Rechtsanwalt Posch von RTL, oder bei Ullrich Meyer, Reporter kämpfen für Sie (Sat1)? Bitte wer hat schon mal den Mut gehabt, und sich an diese Institutionen gewand? es wäre schön wenn mir jemand helfen könnte. Von Martina aus Bremerhaven
Mai 29th, 2011 um 20:48
Hallo Martina aus Bremerhaven! Als Tante im Allgemeinen hast du rein rechtlich kaum eine Handhabe leider. Wie lange hat der Junge (wie alt ist er überhaupt?) bei Euch gelebt? Da müsste man, wenn es eine längere Zeit war eigentlich schon etwas tun können, schließlich seit Ihr Bezugspersonen des Jungen. Wie sieht es aus mit der Oma? Die kann rechtlich Umgangsrecht einklagen. Natürlich nur mit einer Chance, wenn der Junge das möchte. Sollte der Junge sieben Jahre oder älter sein, muss er laut Gesetz gehört werden. Melde dich doch mal bei mir, ich habe meine E-Mail Adresse weiter oben angegeben. LG Bianca
Mai 29th, 2011 um 20:54
Hey Trixi. Ich verstehe dein Posting nicht so ganz, aber es ist schon richtig, dass das JA natürlich nichts auf die Reihe bekommt. Bei denen, wo tatsächlich Hilfe angesagt wäre, wird gar nicht reagiert und bei denen, die lediglich nicht derselben Meinung wie die Luschen beim Amt sind und z. B. auf Ihr Wunsch und Wahlrecht pochen mit gebührendem Selbstbewusstsein, da wird sofort gedroht, man nehme die Kinder weg, wenn man nicht tanzt wie die pfeifen…insofern hast du schon Recht. Leider. Aber das versuchen ja einige Eltern hier gerade irgendwie zu verändern, bzw. zu helfen. Ich hoffe, da kommt bald was ins Rollen. Wie gesagt, bei mir hat sich bisher noch keiner gemeldet. LG Bianca
Mai 29th, 2011 um 21:15
Beispiel: In der Schule meiner Tochter ist ein Mädchen (14). Die Mutter kommt sporadisch nach Hause, so ab und an mal. Die meiste Zeit verbringt die Mutter beim Freund oder geht arbeiten. Das Mädchen bekommt ab und an Lebensmittel oder Geld in die Hand gedrückt. Sie muss sich also selbst verpflegen. Damit dem Mädel nun nicht all zu langweilig wird, gibt es einen freien Internetzugang für das Mädel (natürlich ohne Jugendschutz) und Fernsehr und Telefon. Das Jugendamt wurde bereits von einer Mutter informiert, da das Mädel meist bei anderen Familien essen geht, wohl damit es a) nicht allein essen muss und b) es auch nicht immer genug zu Essen gibt. In der Schule gibt es zwar eine Mensa und ein Mittagsmenü mit Nachtisch kostet 2,00€. Hier heißt es aber vom Mädchen, dafür hätte die Mutter kein Geld. Tja..wie gesagt, Jugendamt ist bereits seit Wochen informiert. Glaubt Ihr, irgendeine Veränderung ist aufgetreten?? – Natürlich nicht. Jetzt vergangenen Freitag hat eben dieses Mädchen ein Mädchen Namens S. und leider auch meine Tochter in der Elternlosen Wohnung “Unterschlupf” gewährt. S. würde angeblich zu Hause einen bösen Vater haben der sie schlägt. Nun müsse S. von dem Mädchen ohne Aufsicht und meiner Tochter (die beiden grad mal 12 und 14 Jahre jung) beschützt werden. Meine liebe Tochter, da sie genau wusste, dass sie bei dem Aufsichtslosen Mädchen nicht übernachten darf, sagte mir nicht mal Bescheid und die drei haben sich einen schönen Abend gemacht und wollten sogar ne Übernachtungsparty draus machen. Meine Tochter sollte um 20Uhr zu Hause sein. Als sie um 21:00Uhr noch nicht da war wurde ich schon nervös. Da sie aber öfter mal Unfug treibt, dachte ich noch, könnte ja sein, dass sie nur zu spät kommt. Um kurz vor 22Uhr ruft mich die Mutter von S. an und fragt mich ob meine Tochter zu Hause sei. Nun wussten wir, die beiden sind schon mal zusammen unterwegs. Die Eltern von S. waren schon bei der Polizei um Vermisstenanzeige zu schalten. Ich habe um 22:00 Uhr eine solche erstellt. S. wurde dann durch Tipp der Eltern von S. von der Polizei aus der Wohnung des aufsichtlosen Mädchens herausgeholt. Meine Tochter folgte ca. 15 Min. später durch einen weiteren Einsatzwagen. Somit wird natürlich das Jugendamt von den Polizeibeamten spätestens am Montag informiert. Und ich könnte wetten, da wird erst mal ewig lang nichts weiter passieren. Unfassbar oder?!
LG Bianca
Mai 29th, 2011 um 23:51
Hallo liebe leute wenn ihr eure eigene frustration lebt werdet ihr nimmals im stande sein euch geistig frei zu machen das bedeutet jeder schwätzt jeden an (zum beispiel beim j – amt) oder so nach dem motto ich bin beser als du,ich glaube das ist der falsche weg, natürlich ist mir klar das einige von uns übelst mitgespielt wird o. wurde doch denkt darüber nach das kinder keine spielzeuge sind das gielt für alle menschen auf dieser welt und das es keine pervekten eltern giebt mus und sollte allen bewust sein im übriegen lebt das ju – amt davon das menschen mit dem finger auf anderen menschen zeigen das wird aber niemals von der eigenen sache ablenken veileicht ist es schwer alleine zu erziehen nein es ist bestimmt schwer aber es ist nicht gut alles an die große glocke zu hängen ansonsten mus sich keine(r) wundern das in allen richtungen ermittelt wird ja ich denke ein elternschutzbund oder ähnliches wird gebraucht ein bund der die famiele als ganzes erkennt und
reflektiert und für die eltern rechte eintriet .
P.S .desweitern martina ich weis um deine sorge was mich sehr beindrugt vieleicht habe ich bald eine gute idee ich werde die idee auf dieser seite mitteilen ( ich weis das die zeit knap ist )
Mai 30th, 2011 um 14:53
@ Kommentar 28.
Hallo Bianca, würde ich nicht sagen, haben am Tag mehrere tausend Besucher. Vielleicht haben die einen oder Angst persönlich zu werden.
Grüße Red.
Mai 30th, 2011 um 21:25
Liebe redaktion natürlich giebt es im leben manchmal schwere entscheidungen zb.kontakt aufnahme ,zu( dem thema elternschutz )anderen menschen auch wenn ich von einer gewissen notwendiegkeit überzeugt bin so bin ich alls arbeitender mensch oft aus zeitlichen gründen in den zweifel gezogen o. mit anderen worten ich habe wenieg zeit ein elternschutz zu organisiern desweitern meint ihr
(redaktion) und andere das es auch menschen giebt die eine solche einrichtung nutzen werden die zb. ein mon. beitrag von 5 € zahlen ,schlieslich müssen rechtsanwalt(in) räümlichkeiten etc. bezahlt werden den ich meine ein solcher elternschutz solte fienanzel unabhängig sein,
den wenn es staatliche subvetionen giebt ist die politische autonomie nicht mehr gewährleistet auserdem kann ich mir vorstellen das für die organisatöre(in) ein hoher zeit aufwand entsteht ich spreche nun gegebenfals von einer berufung das wiederum bedeutet die angestelten müssen von den beiträgen leben können ist dann das ganze noch real ? was meit die redakton ? und du bianca und andere ?
oder anders gefragt wo kann eine meinungsumfrage gemacht werden um eine gewisse sicherheit zu bekommen ob es überhaupt zu dem thema ein reales interese in der bevölkerung giebt
Mai 31st, 2011 um 00:19
Moin Zusammen.
Angst ist tatsächlich ein sehr weit verbreitetes Phänomen.
Obwohl sehr viele fordern, das die JÄ mehr und schneller zugreifen sollten, haben vermutlich genau dieselben Leute Angst eben davor.
Zu Recht!
Zum Thema Selbsthilfegruppen:
Rechts auf dieser Seite findet Ihr eine Linkleiste mit Partnerseiten. Einige davon sind HPs von Selbsthilfegruppen, oder haben Anschluss an eine solche.
Auf fast allen diesen Seiten könnt Ihr weitere Weblinks finden, unter anderem auch zu Selbsthilfegruppen.
Es nützt wenig, wenn jeder seine eigene gründet und es macht auch kaum Sinn, immer wieder an der selben Stelle nachzufragen.
Ergreift die Initiative, nutzt google, schaut Euch die vorhandenen Seiten an, schließt Euch Ihnen an, unterstützt sie oder vernetzt sie untereinander.
Aktive Mitarbeit ist das Gebot der Stunde.
Die Gruppe, die mal eben Euren Fall übernimmt und Eure Kinder für Euch nach Hause holt, gibt es nicht.
Und mal eben eine Demo mit tausenden Leuten zu organisieren kann auch keine davon.
Alle leben von der Mitarbeit ihrer Mitglieder und das sind oftmals nur wenige Aktive.
Bietet Euch an, helft mit, werdet aktiv!
Dann schaffen wir nächstes Jahr schon etwas mehr.
Mai 31st, 2011 um 00:50
Liebe redaktion wie meint ihr das genau mit angst vor dem persönlich werden zu bianca,natürlich kann ich mir mein teil denken aber ich glaube das es auch ernste anglegenheiten geben könnte auser sowas wie in punkt 36 beschrieben nun wollen mal hoffen das bianca sich nicht wieder ein eigentor schiest
Juni 3rd, 2011 um 18:57
Hi, zu der Frage einer Gruppierung gleich welcher Organisationsform:
Es gibt doch diverse Vereine in Bremen, die teilweise seit Jahrzehnten arbeiten, und diverse Erfahrungen und auch Teilerfolge an dem Thema haben, wie VamF, Vafk, Rabenmütter usw.
Die eigentlich interessante Frage ist, wie es kommt, dass die nicht bekannt(er) werden, Namen und Adressen oft sogar nur unter der Hand weiter gegeben werden (übrigens auch von so manchen JA-Mitarbeiter/innen und von anderen Behörden, wenn die merken, dass was stinkt).
Die Eltern denken eben – verständlich – erst mal an ihr Kind, an sich und an ihre eigenen Interessen. Zusätzlich sind sie meist in einer Trennungssituation, und deshalb allemal reichlich emotional, mit dem klaren Denken klappt es da aus menschlichen Gründen nicht so gut.
Und sie sind natürlich, wie hier schon oft beschrieben, extrem erpressbar. Schlimmstes Beispiel:
Es gibt in HB West einen Herrn H., der offenbar regelmäßig Müttern Vorteile im Verfahren verspricht und sie dann sexuell belästigt, selbst vor den Augen der Väter, also vor Zeugen.
Es gab meines Wissens bisher nur einmal eine Beschwerde deshalb mit der Folge, dass er von diesem einen Fall abgezogen wurde – sonst keine Reaktion in der Behörde oder Politik.
Warum laufen dem nicht Frauenhäuser, -beauftragte usw. die Bude ein?
Sexuelle Belästigung muß bekämpft werden – es sei denn, dafür gibt’s das alleinige Sorgerecht?
Kurzum: Es geht da um Vieles, nur nicht um die Kinder.
Weiter gibt es ein Thema, das hier überhaupt nicht besprochen wird, und das ist die Rolle der Anwält/innen, besonders derjenigen, die im Anwaltsverein und -kammer, Abteilung Familienrecht organisiert / vereinheitlicht sind. Die vertreten nämlich regelmäßig mal Väter, mal Mütter. Wer nicht so viel verdient, bekommt eben den Job als Verfahrensbeistand. Das immer mit den gleichen JA-Mitarbeiter/innen, die sind also gegenseitig voneinander beruflich abhängig.
Deshalb kann ich nicht verstehen, warum denn hier ein RA angestellt werden soll, denn die gibt es für die meisten doch allemal über VKH.
Ein Thema macht dann allerdings Sinn: Familiengerichte entscheiden über Anträge nach BGB und zusätzlicher Regelungen. Das allgemeine Verhalten der Jugendämter ist aber KEIN Thema des Familiengerichtes (außer bei formalen Pflegschaften und Vormundschaften). Es ist ein Thema für Verwaltungsrechtler, und das Verwaltungsgericht entscheidet (nach SGB).
Kaum ein/e Familienrechtsanwalt/in hat aber Ahnung von Verwaltungsrecht, zusätzlich gibt es “Verwaltungsanordnungen” der Länder, die selbst ziemlich zweifelhaft und öffentlich nicht diskutiert – also den meisten auch nicht bekannt – sind.
Wer weiß schon, dass sobald das Wort “sexueller Mißbrauch” fällt, in Fallkonferenzen in Bremen automatisch der – gemeinnützige! Verein – Schattenriß zu Fallkonferenzen hinzugezogen werden MUSS?
Gleichzeitig liegen aber familienpsychologische Gutachten vor, die den Entzug der elterlichen Sorge eines Elternteils vorschlagen, falls dieser ein Kind weiterhin zu diesem Verein zur “Therapie” bringt!
Das Gute daran: Zumindest an dem Thema hält also die Senatorin die Behörde nicht für kompetent?!? Dieser Zuwachs an Erkenntnisfähigkeit der Senatorin läßt hoffen: Sobald es um Kinder, Mütter, Väter geht…
Was gebraucht wird, ist, dass die sich trennenden Eltern sich ZUERST GEMEINSAM an eine Organistion von Eltern wenden können, bei der sie AUSSERHALB der Jugendämter beraten werden, wie sie die Interessen beider Eltern und der Kinder unter einen Hut bekommen können.
Die nicht kindgerechten Streitigkeiten beginnen nämlich meist nach dem ersten Gespräch mit Anwältinnen und Jugendamt, und diese haben nur Macht, wenn sich die Eltern nicht einig sind, oder meinen, dass sie im Jugendamt Verbündete haben!
Diese Stelle muss Verschwiegenheit zusagen dürfen. Mindestens aus dem Grund fallen die “Erziehungsberatungsstellen” aus, die die jugendamtliche Fallbetreuung während des Versuchs einer gütlichen Einigung übernehmen, teils einschließlich Bericht an das Familiengericht.
Die Einseitigkeit und damit die Übernahme der Idee vom Geschlechterkampf um die Kinder muss also in dem Verein aufgehoben werden. Daran scheitern die vorhandenen Vereine, weil sie sich eben über das Geschlecht eines Elternteiles definieren.
Da wäre die Idee des “Bundes”, also der Kooperation der vorhandenen Vereine eine Möglichkeit, vorausgesetzt, diese wären bereit, die geschlechtliche Orientierung bleiben zu lassen (die Tendenz zeigt sich allemal schon längst).
Weiter hielte ich es für absolut wichtig, nicht getrennte Eltern mit ins Boot zu holen. Denn die und deren Kinder sind auch Opfer der Verhältnisse. Oder ist noch niemandem aufgefallen, dass z.B. in Schulen und Kindergärten pädagogische Kompetenz und Zeit durch all die Folgen von Trennungen und unkompetentem Verhalten von Jugendämtern und Trennungsindustrie gebunden werden?
Da gilt einfach die Logik: Je mehr Kinder mit Problemen, desto sicherer ist unser Arbeitsplatz.
Und: Diese Organisation muss die Kontrolle über Fremdbetreuungen jeglicher Art einfordern nach dem Vorbild der “Heimaufsicht” in Altenheimen.
Juni 3rd, 2011 um 23:09
@Eltern sollte Spaß machen:Deinen Kommentar 41 kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Erst einmal bezog sich die Redaktion nicht auf Kommentar 38, sondern auf Kommentar 28 und zweitens war die Angelegenheit in Punkt 38 schon eine ernste. Ich weiß nicht, ob du dir keine Sorgen machen würdest, wenn dein Kind erst um 00:15 Uhr von Polizisten nach Hause gebracht werden würde. Zudem weiß ich auch nicht, was du meinen könntest wo ich mir ein “Eigentor” schoss. Nun ja, wie auch immer, an alle Eltern, die sich mit dem Ihrem Recht nicht so auskennen: Ihr könnt es googlen unter “SGB Achtes Buch”. Es erscheinen einige Links, in denen Ihr Euer Recht und auch das Eurer Kinder nachlesen könnt. Ich wäre dankbar gewesen, wenn ich damals, als dieser ganze Horror mit dem Jugendamt anfing, bereits dieses Wissen gehabt hätte. Auch nur durch verzweifeltes Suchen per Suchmaschine konnte ich ein Forum finden (nicht hier), wo mir einige Mütter weiter halfen. Seitdem bin ich auf der Suche nach Eltern, die ebenso verzweifelt sind, wie ich es damals war um Mut zu machen und Angst zu nehmen. Ich denke, ich werde nun versuchen in einer Selbsthilfegruppe (eventuell eine der nebenstehenden) aktives Mitglied zu werden, damit ich irgendwie helfen kann. So kann es wirklich nicht weitergehen mit diesem schwachsinnigem System Jugendamt. Liebe Grüße an Alle. Bianca
Juni 17th, 2011 um 22:03
Hallo Bianca die redaktion ist punkt 38 ( angst vor dem persönlich werden )als stellungname zu deinem punkt 28,desweiteren meine ich mit dem eigentor wenn polizei,jugendamt mit mischen könnte es sein das auch,ob begründet oder nicht einer der allgemein beteiligten was an deiner erziehung auszusetzen hat,wo das hinführen kann hast du glaube ich selber schon erlebt
Juni 26th, 2011 um 01:10
Liebe bianca ich glaube aufgrund deiner tatsächlichen situation so nach dem motto,
ich bekomm kinder und brauch nicht mehr arbeiten gehen,der vater hat nichts mehr mitzureden ,und wird dann entsorgt,must du dich nicht wundern das du ein fall für das jugendamt bist,
du must fersuchen zu verstehen das deutschland eine kultur hat,die aus zwei geschlechtern besteht,
und aus menschen die arbeiten gehn und denn kindern sebständigkeit bei briengen ohne an in zu klammern aus was für finazelen gründen auch immer
Juli 6th, 2011 um 13:31
Okay, “Eltern sein sollte Spass machen”. Nach deinem letzten Posting ist nun klar, dass du scheinbar ein Problem mit Frauen hast. Du nutzt eine Plattform die Eltern gegen Jugendamtswillkür helfen soll um hier selbstbewusste Frauen zu beleidigen und irgendwelche Hirngespinste über sie ins Netz zu stellen. Mir ist bewusst, dass es solche Personen in Foren immer wieder gibt, also werde ich dich zukünftig ignorieren und hoffen, dass die Redaktion hier auf dich aufmerksam wird und entsprechend reagiert.Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung zur Bürokauffrau, deine Ausbildung, oder überhaupt Bildung (falls vorhanden) kann kaum so hoch sein, deinem Schreibstil nach zu urteilen. Ich bin lediglich in der Elternzeit zu Hause, ansonsten arbeite ich sehr wohl und die Väter meiner Kinder haben, so denn sie wollen regelmäßigen Umgangskontakt zu ihren Kindern. Ich weiß nicht, was Leute wie dich bewegt in Foren andere Menschen zu beleidigen, aber ich vermute, du bist ein sehr einsamer Mensch. Hoffentlich geht es dir bald besser!
Juli 25th, 2011 um 19:55
Bianca du must nicht glauben nur weil ich seit 25 jahren ein feste beziehung führe das ich ein problem mit frauen hab oh nein im gegenteil ich liebe meine frau immer noch und wir als famiele kommen gut klar,desweitern möchte ich mich für schreibfehler entschuldiegen,ich lebe seit 6 jahren in deutschland und mus noch einiges an rechtschreibung lehrnen,es ist leider mehr als offensichtlich das du probleme mit der warheit hast,desweiteren habe ich keine frauen beleidigt ich rede nur von dir,der redaktion,scheint deine verbiterung anderen gegenüber bekannt zu sein,( siehe punkt 38 )bitte fühl dich dich doch nicht gleich immer angegriffen wenn du die wahrheit hörst ich glaube nach dem was du schreibst bist du einfach nur ein fall für das jugendamt
desweiteren ist das forum hier für leute die ein ungewoltest problem mit dem jugentamt haben und nicht für menschen wie dich die das ganze provozieren wenn du vieleicht deine auffäliege soziale einställung änderst bekommst du vieleicht irgendwann mal ein mann der bei dir bleibt,nur wenn du weiter den eindruck vermittelst das deine überheblichkeit deine schwäche darstelt wirst du kein glück haben,ich hoffe das du lernst wie mann und frau eine beziehung führen solten o. können, alles gute für deine zukunft.
P.S. Ich habe meine ausbildung zum erzieher in norwegen abgeschlossen,meine frau ist staatlich anerkante kinderpflegerin.
August 30th, 2011 um 21:48
Endlich! Gerichtsverhandlung hinter mir. Jugendamt hat nicht bekommen, was es wollte, Gott sei Dank! Nun können meine Kids und ich endlich in Frieden leben. Ich sage Euch anderen Eltern: Lasst Euch nicht alles gefallen! Das Jugendamt ist nicht die höchste Instanz. Die können nicht alles mit uns machen. Vor allem, wenn es darum geht uns zwingen zu wollen und zu meinen, Entscheidungen über unsere Kinder obwohl wir die Sorgeberechtigten sind uns aufzwingen zu wollen, ehrlich..Ihr könnt im Internet das SGB Achtes Buch googlen und herausfinden, ob Eure tollen Leute vom JA korrekt mit Euch umgehen oder nicht. Wenn nicht, WEHRT EUCH! Denn Ihr könnt es! Ich habe es getan und werde es auch weiterhin tun falls es noch einmal nötig wird, denn es gibt Leute, die Euch z. B. in der Erziehung unterstützen und nicht zu irgendwelchen Dingen zwingen oder Eure Daten an Jedermann strafbar weiterleiten. Es gibt z. B. von den Kirchen Erziehungsberatungsstellen oder auch die Erziehungsberatungsstellen, die von den Krankenkassen getragen werden in Bremen, die Ihr ebenfalls googlen könnt. Dort mischt das JA auch nicht mit, es sei denn die Leute dort befürchten eine Kindeswohlgefährdung (z. B. Gewalt). Ich bin sooo froh, dass ich nun endlich wieder als “freier Mensch” leben kann! Und ich kann nur jedem empfehlen, sich überall anders aber niemals an das Jugendamt zu wenden, denn die geben soweit ich es bisher selbst erlebte, oder auch von vielen anderen Eltern hörte keine Hilfe.
Bestes Beispiel ist eine Mutter, die in einer Runde mit mehreren Eltern vollkommen verzweifelt weinte und erzählte, sie wäre überfordert und hätte sich versucht Hilfe vom JA zu holen. Dort wurden ihre Daten aufgenommen und nachdem gesehen worden ist, dass sie a) über 30 Jahre ist b) verheiratet ist und c) gut situiert ist wurde ihr gesagt sie bräuchte keine Hilfe..aus die Maus.
Tja, so kann´s gehen. Ich habe ihr den Rat gegeben, sich an die Erziehungsberatungsstellen zu wenden, denn dort wird man sie mit Sicherheit nicht einfach wegschicken, nur weil die Rahmenbedingungen für Hilfe nicht “stimmig” sind. Ich bekomme wirklich das Würgen, wenn ich solche Geschichten mitbekomme. Aber na ja..was will man erwarten vom JA?!
Oktober 6th, 2011 um 20:55
ich habe mit dem jugendamt bremen so viele negative erfahrungen gemacht bei mein ersten kind.nun ist es so das ich noch 2 bekommen habe im alter von 3 und 2jahren sie haben verschiedene väter.der vater der 3 jährigen ist gewaltätig und drogen abhänig.hat mich in der ssw sher miss handelt ect. er schlägt auch kinder.darf dennoch das kind sehen von jamt aus.aber mein größte sorge ist meine 3 jährige sie hat 1,5 jahre die gewalt mit erlebt (LEIDER)hatte auch bereitst eine familien hilfe die anfang des jahres sagte die familie braucht mich nicht mehr die bekomm das gut hin.mein kind ist eine von der sorte die sehr laut weint wenn ihr was nicht passt oder sie etwas nicht bekommt.darauf hin beschwerten sich die nachbarn und ich bekam eine neue familienhilfe was ich gut fand zu erst.jetzt ist sie ne weile da wenn irgendwas ist wo ich sag so was soll ich in so ein moment den tun mit mein kind sagt diese nix dazu.habe ihr erzählt das ich nie wircklich die möglichket hatte die bindung zu mein kind rchtig auf zu bauen auf grund dessen was ihr vater mir und ihr angtan hat.und sie sagte wieder nixhts hilfreiches.ich brach in tränen zusammen vor ihr und sagt ich weiß nicht was ich noch tun soll damit mein kind diese schrei anfälle nicht mehr bekommt.dann hatte mein kind wieder so ein anfall weil sie was nicht wollte anstatt zu sagen machen sie es doch so ne machte sie es das kann mir aber nicht helfen finde ich.weil ich muss es ja lernen mit ihr in so ein mom umzugehen jetzt die große frage was soll ich tun?????????????ich fühle mich sehr hilf los (es it zwar nicht so eine bindung wie zu mein anderen kindern dennoch liebe ich sie sehr)
Oktober 6th, 2011 um 21:09
entschuldigt bitte die schreibfehler
Oktober 7th, 2011 um 13:27
hallo Trulla,
mache doch bitte ab u. zu einen Punkt und ein Komma und auch mal eine Leerstelle danach.
Wenn Du Dir dann das Geschriebene hinterher noch mal gründlich durchliest und etwas korrigierst, werden es mindestens doppelt so viele Menschen lesen und vermutlich noch mehr auch verstehen.
Gruß……….F. Mahler
Oktober 15th, 2011 um 13:47
Hallo Trulla!
Du hast das Wunsch- und Wahlrecht. Wenn dir die Familienhilfe nicht hilft, musst du das dem Sachbearbeiter des JA melden. Du hast das Recht, dass dir eine andere Familienhilfe zur Verfügung gestellt wird. Das Wunsch- und Wahlrecht ist im SGB Achtes Buch §5 zu finden. Poche auf dein Recht, denn es steht dir zu! Nimm dir am besten jemanden mit, der beim Gespräch mit dem JA anwesend ist als Beistand. So kann das JA nicht irgendwelche Geschichten erfinden wie ein Gespräch abgelaufen ist, was sie nur allzu gern tun.
Du kannst sogar einen anderen Träger wählen. Ich habe festgestellt, dass das Jugendamt besonders neue Träger vermitteln ohne die Eltern über das Wunsch und Wahlrecht zu informieren das auch beinhaltet, dass dich das liebe JA über folgendes zu informieren hat
1. es gibt mehrere Träger und
2. Du darfst wählen welchen du nachdem du dich informiert hast wählst.
Ich könnte fast wetten der Sachbearbeiter vom JA hat dieses Recht das dir zusteht “vergessen” dir mitzuteilen. Mir selbst wurde, als ich mich noch nicht mit dem SGB Achtes Buch auskannte versucht jede Menge Schwachsinn einfach aufzuzwingen, eben auch eine Familienhilfe durch einen Träger der neu war und deren Mitarbeiter alle selbst keine Kinder hatten und auch kaum Berufserfahrung. Aber sie waren neu auf dem “Markt” und mussten vom JA unterstützt werden.
Gern versucht das JA vor allem bei sozial schwachen Eltern und bei denen, wo von geringerer Bildung ausgegangen wird, einfach so zu tun, als ob das JA alle Macht der Welt hätte und mit dir alles machen kann. Glaube mir, das können sie auch
Ich habe gehört, dass die Träger, die schon lange bestehen eher zu empfehlen sind. Ebenso sieht es mit den Helfern selbst aus. Ich hatte vor der Familienhilfe einen Krisendienst im Haus, die sehr gut waren. Zwei Frauen, die selbst Mütter waren, sehr viel Berufserfahrung hatten und schon etwas über vierzig waren. Sie waren verständnisvoll und hätten mich niemals zu Dingen gezwungen. Sie haben meiner Familie sehr gut geholfen. Ich würde Familienhelfer empfehlen, die dir ein gutes Bauchgefühl geben beim ersten Treffen, die erfahren sind und selbst schon größere Kinder haben. Die wissen auf jeden Fall, wie es auch praktisch und nicht nur theoretisch ist mit Kindern zusammen zu leben (vor allem 24 Stunden am Tag und nicht nur stundenweise in der Woche, Wochenende und Urlaub exklusive) und wie man sich als Elternteil fühlt. Leute die keine Kinder haben können das unmöglich nachempfinden, das habe ich aus 17 Jahren Erfahrung als Mutti gelernt.
- wenn du dich nicht wehrst!
Informiere dich über das SGB Achtes Buch. Am besten kannst du es googlen. Wenn du manches was dort steht nicht verstehen kannst, kannst du Hilfe bei Vereinen die Sozialberatung anbieten erhalten.
In Bremen z. B. ist das unter anderem der “Bremer Erwerbslosen Verein” in Vegesack. Die Leute sind zwar eher für Ungerechtigkeiten die das Jobcenter verzapft zuständig, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass die dir da zumindest helfen die Gesetze zu verstehen.
Bei der evangelischen Kirchengemeinde in deiner Nähe z. B. gibt es sicher auch eine Sozialberatung. Auch die sind sehr auf Menschenrechte bedacht und werden dir sicher gern helfen, auch wenn du selbst nicht Mitglied bist. Das macht nichts.
Du kannst dich auf jeden Fall wehren und musst dir nichts gefallen lassen. Zwingen kann dich das Jugendamt eh zu gar nichts. Die letztendlichen Entscheidungen würde erst einmal das zuständige Amtsgericht treffen.
Lass dich nicht entmutigen und kämpfe für deine kleine Familie. Ihr habt es nach den furchtbaren Erlebnissen sicher verdient, dass man Euch nun tatsächlich hilft. Ich habe leider selbst sehr schlechte Erfahrungen mit dem unerfahrenen Träger gemacht, jedoch habe ich sehr oft gehört, dass es tatsächlich auf fähige und sehr hilfreiche Familienhelfer gibt. Such dir am besten selbst einen Träger über den du dich vorher z. B. durch Foren im Netz informierst. Findest du auch am besten durch Stichworteingabe über eine Suchmaschine deiner Wahl
Ich wünsche Deinen Kids und dir auf jeden Fall, dass ihr die richtige Hilfe für Euch findet (das JA muss dich unterstützen, wenn du dir selbst Hilfe suchst auch das ist im Gesetz verankert) und es Euch bald besser geht. Dir alle Kraft der Welt um eure Bedürfnisse und Wünsche durchzusetzen.
Ganz liebe Grüße
November 7th, 2011 um 19:57
JUGENDAMT BREMEN:
Betroffene von unberechtigtem staatlichen Kindesentzug und nicht pflichtgerechter und nicht rechtmäßiger Ausübung der Aufgaben durch das Jugendamt haben sich zusammengeschlossen und wollen gemeinsam rechtliche Schritte unternehmen. Alle Betroffenen mit gleichem Vorhaben werden gebeten, sich an uns zu wenden.
https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512
November 10th, 2011 um 21:11
Hallo!
Kennt irgendjemand hier eine/n Familienanwalt/in, der/die sich mit dem Familienrecht und dem Sozialrecht auskennt? Müsste eigentlich zusammengehören, aber leider ist es so, dass mein Anwalt sich fürchte ich nicht wirklich traut sich mit dem Jugendamt anzulegen und so werden oft die Menschenrechte verletzt. Es wird glaube ich zuviel einfach so zugelassen. Das kann doch nicht sein..!
Bitte, ich brauche Hilfe, das JA macht was es will und wie es will und meistens ohne Beachtung des Sozialgesetzes..das kann doch nicht sein. Es muss doch Anwälte geben, die sich trauen da mal gegen anzugehen.
Bitte, kennt jemand eine/n solche/n Anwalt/Anwältin??
November 11th, 2011 um 13:58
nen kleiner tip am rande….. wendet euch über mails u briefe direkt an die oberstaatsanwaltschaften mit euren problemen die ja gegen gesetze sind. oder an bundestagsabgeordnete… amnesty international usw…. es gibt organisationen die “mutter-kind-schutz” betreiben. die kommen mit aktenzeichen u paragraphen… ihr könnt das auch… es gibt gesetze zum schutz für familien. sie können net alles totschweigen. geht nicht! und caritative verbände u einrichtungen haben andere ansichten als das j- amt. spinnt euch so ne art schutznetz um eure familien… bietet ihnen keine angriffsfläche! u wenn man schon mal soviel weiß u das gerede… einer kennt sicher die leut perönlich… u jeder hat ne leich im keller… findet die!!!! manchmal hilfts!!! ihr könnt auch ohne anwalt klagen! solltest aber euch ne amtliche oder kirchliche persn die die familie über ne zeit begleitet zulegen damit alles was die sagen widerlegen kann
Februar 1st, 2012 um 21:37
Hallo ihr lieben seit meinem letzten Eintrag ist es nun schon eine Weile her.
Heute hatte ich meine Verhandlung und kann mit gutem Gewissen sagen „GEBT NICHT AUF!“
Ich habe es geschaft und ALLE meine rechte wieder! Das JA hatte keinen changse und der Richter hat in einer Verhandlung von 15 min den Beschluss aufgehoben! Ich habe ein Jahr gekämpft, gehofft und GEWONNEN.
Februar 6th, 2012 um 02:48
Hallo das jugendamt hat mir am 16 dezember 2011 mein Baby weggenohmen ohne grund ich soll jetzt erziehungsteste machen aber die dauern ewig immer mal wird einer abgesagt und verschoben oder der nächste test ist erst 2 wochen später ich habe eine rechtsanwältin für Familienrecht die sagt aber ich müsse das gutachten abwarten aber da es mein erstes kind ist habe ich angs durchzufallen und somit mein kind ist jetzt knapp 5 monate alt nicht wiederbekomme! kann mir jemand helfen und mir sagen was ich tun kann um mein kind wiederzubekommen?ich bin echt verzweifelt und traurig das amt nimmt sich einfach sachen raus die nicht stimmem
Februar 9th, 2012 um 02:55
Hallo Andrea,
ohne Grund hat das JA Dir das Kind sicherlich nicht weggenommen.
Es ist z.B. sehr wahrscheinlich, daß die eine oder andere Pflegestelle dringend auf Nachschub wartet u./o. entsprechende Kostenstellen aisgeschöpft werden mußten. Das sind die Gründe, nach denen JA-MA agieren.
Es hat also schon eine Anhörung bei Gericht gegeben und es wurde eine Begutachtung angeordnet.
Somit gibt es auch konkrete Vorwüfe, die es zu klären resp. zu entkräften gilt.
Du schreibst, daß Du Dir eine RAin für Famrecht gesucht hast. Sofern es eine ist, die Du vorher nicht sehr gut kanntest, sie FamRecht als beruflichen Hauptschwerpunkt hat und wohlmöglich noch aus dem selben Gerichtsbezirk ist, solltest Du sehr vorsichtig mit ihr sein und ihr sehr genau auf die Finger sehen.
Sollte sie Deine Aufträge nicht genauestens und in enger Absprache mit Dir erfüllen, oder sogar ohne Rückmeldung von Dir irgendwelche Schriftsätze verfassen und an Gericht oder JA schcken, entziehe ihr das Mandat.
Mache Dich sofort und möglichst gründlich schlau über die gültige Rechtslage und schließe Dich einer Selbsthilfegruppe ( möglichst in Deiner Nähe ) an. Allein hast Du kaum Chancen.
Lasse Dich nie auf Gespräche ohne einen persönlichen Beistand ein, Schon gar nicht mit dem / der Sachverständigen. Protokolliere alles genauestens und beglaubige alles per eidesstattlicher Versicherung ( auch vom Beistand ).
Siehe hier:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches.html
Beantrage sofort Akteneinsicht und kopiere die Aktenlage komplett.
Gruß……F. Mahler
Februar 9th, 2012 um 04:27
Doch das war ohne grund die haben mich wegen meiner vorgeschichte auf den kicker und das sozialamt hat dem amt gleich damals weitergeleitet das ich schwanger bin so war das! meine anwältin ist ganz gut und sie ist sehr nett! meine familienhelferin hat sachen erzählt die nicht stimm ja und es gab nur ein gerichtstermin der war aber am anfang an und das sie mir es weggnehm stand nicht fest die haben es mir ohne beschluss weggenohmen, ja und ich mache schon das erziehungsgutachten durch
Februar 9th, 2012 um 04:30
Bei vielen Mütter hat das jugendamt ohne gründe die Kinder weggenohmen und es passiert auch immer mehr weil bei mir ist es auch so gekommen weil ich in Gröpelingen wohne und soviel hier schon passiert ist usw,! was ist eine selbshilfe gruppe wozu braucht man die?ich soll meine teste machen und gut ist dan werde ich mein Kind auch wiederbekommen haben die zu mir gesagt wenn ich die besteh
Februar 15th, 2012 um 21:27
Hallo.
Kann mir jemand sagen, welche die übergeordnete Stelle des Jugendamtes ist? Eine Psycho-Mitarbeiterin des Jugendamtes gefährdet das Wohl meiner Kinder, indem sie Vorschriften missachtet und außerdem ständig Falschaussagen tätigt, nur um einen unsinnigen Machtkampf gegen mich zu führen. Mittlerweile hat sie die Kontrolle verloren und es scheint ihr gleich zu sein, ob sie dies offensichtlich für alle möglichen Personen tut. Dienstaufsichtsbeschwerden gab es genug (bisher unbeantwortet). Es gab auch Datenschutzverletzungen(schon die zweite Mitarbeiterin aus dem Team). Nun wird von der Frau wie verrückt versucht, das Kindeswohl vollkommen außer Acht gelassen, die Stärkere bei ihrem blödsinnigen Machtkampf zu sein.
Wie es aussieht, sind diese Methoden beim Bremer Jugendamt üblich. Welches ist die nächsthöhere Instanz? Der Senator für Jugend oder wer? Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus.
Februar 16th, 2012 um 16:11
Vom JA Bremen-Nord bin ich masslos enttäuscht. Meine Sorge um die Kinder wird nicht für voll genommen, vorgelegte Sachverhalte nicht beachtet und meine Kinder haben weiterhin unter dem manipulativem Verhalten der KM zu leiden.
Eingereichte Beschwerden werden abgetan, schriftlich gestellte Anträge nur teilweise bearbeitet, sowie Fragen über gesundheitliche Massnahmen schlichtweg nicht beantwortet.
Nur weil das JA versagt, muss ich jetzt den teuren Rechtsweg gehen. Schlimm, dass es so laufen muss, nur weil sich keiner um die Rechte der Väter zu scheren scheint.
Februar 18th, 2012 um 05:29
Hallo Andrea:
lies Dir mein Posting noch mal genau durch, dann wirst auch Du sehen, daß es auch in Deinem Fall ganz einfache Gründe für den Entzug gab.
Nebenbei: eine Selbsthilfegrupe ist eine Gruppe von Menschen, die sich selbst und gegenseitig helfen, üblicherweise mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen, um es so wahrscheinlich zu machen, daß nicht jeder einzelne die gleichen Fehler wieder macht und so die Chancen zu erhöhen, daß man nicht für dumm verkauft wird. Besonders im FamRecht eine sehr wichtige Sache, da es um Kinder als Opfer geht.
Ob Deine Anwältin nett ist, oder auch nicht, sagt leider überhaupt nix darüber, ob sie bereit ist, Druck zu machen, daß Dein Kind wieder nach Hause kommt.
Und daß Du Dein Kind wiederbekommst, wenn Du ein paar Prüfungsfragen bestehst, glaubst Du nicht wirklich, oder?
Schau mal hier zum Thema Begutachtungen:
http://www.gwg-gutachten.de/
@ erschütterte Mutter:
Ja, wer die übergeordnete Stelle i.P. Dienstaufsicht ist, ist leicht zu beantworten.
Der Bürgermeister oder Landrat ist halber Dienstherr des JA, die andere Hälfte gibt es nicht.
Das bedeutet auf Deutsch, da der Scheinvorgesetzte fachlich völlig inkompetent ist, gibt er eine eintreffende Beschwerde an das JA zurück, welches dann selbst dazu Stellung nimmt.
Damit hat sich die Sache dann erledigt.
Ein übergeordnetes Amt ist das Landes-JA. das aber nicht Dienstvorgesetzter des JA ist.
Trotzdem sollte man DA- Beschwerden immer auch dorthin in Kopie schicken.
Für Straftaten von JA-MA ist, wie bei allen anderen Mitbürgern auch, die Staatsanwaltschaft zuständig und bei Datenschutzverletzungen der zuständige Datenschutzbeauftragte.
In Umgangs- u. Sorgefällen ist übrigens üblicherweise das Amtsgericht zuständig und nicht das JA. Also ggf. dort Anträge stellen, nicht damit zum JA laufen.
@ Schnu:
“Rechte der Väter” gibt es nicht und das ist auch gut so. Rechte der Mütter eigentlich auch nicht ( spätestens seit Juni 2010 gilt auch in D. die UNkrk, die derartiges nicht vorsieht, wodurch ja der §1626a BGB als ungesetzlich erkannt wurde und ein paar weitere müssen noch folgen ).
Eltern haben ( zumindest laut übergeordnetem Gesetz ) gleiche Pflichten am Kind. Lediglich das Recht der Kinder ( z.B. auf seine Eltern ) ist höher zu bewerten, da es für seine Existens nicht selbst verantwortlich ist ( das sind die Eltern ).
Gehe zum Gericht, da sind die Chancen bedeutend höher, daß Du Erfolg mit deinen Anträgen hast, für die das JA sicherlich üblicherweise gar nicht zuständig ist.
Gruß……..F. Mahler
Februar 18th, 2012 um 13:46
Hallo Bei mir gibt es ehrlich kein Grund ich weis es ja wohl besser ok und meine anwältin ist sehr gut ja und mein Test bestimmt das die gehen nur nach mein gutachten haben alle gesagt und auch die Richterin
Februar 18th, 2012 um 13:48
Das gericht wartet bei mir das gutachten ab die haben es selbs beauftragt
Februar 18th, 2012 um 18:27
@Andrea…leider scheinst du die Leute hier ein wenig falsch zu verstehen…lies dir die Antworten doch bitte noch einmal genau durch.
@F.Mahler: Danke für die Antwort, die mich natürlich nicht glücklich macht. Ich leide bereits seit mehreren Jahren durch eine MA des JA und diese wird mittlerweile immer dreister.
Sie lügt nun nur noch und das auch noch trotz Beistand meinerseits. Dienstaufsichtsbeschwerden gab es ohne Ende, aber diese Frau wird trotz ständiger Datenschutzverletzungen (die auch nachzuweisen sind durch Zeugen) überhaupt nicht zur Verantwortung gezogen. Ich habe mich nun einmal an Amnesty gewandt und kann Euch Allen hiermit sagen: Amnesty ist für die Unmöglichkeiten des JA nicht zuständig!
Das habe ich nun also schriftlich. Ich werde nun mal sehen, welche Menschenrechtsorganisation sich dafür verantwortlich fühlt. Das kann wirklich nicht so weiter gehen. Diese Frau betreibt durch ihre Handlungen (oder auch durch Verweigerung der Einhaltung bestimmter, dem Menschenrecht dienender Vorschriften aus SGB Achtes Buch direkte Kindeswohlgefährdung.
Ich habe dies alles schriftlich und niemand fühlt sich verantwortlich. Der Wahnsinn. Ich habe so lange Kampf, da ich mich eben wehre und die auch bei Gericht ihre blödsinnigen Vorwürfe nicht beweisen konnte.
Aber es zerrt schon an meinen Nerven. Ich gebe natürlich nicht auf, schließlich kämpfe ich diesen Kampf meiner Kinder wegen.
Diese Frau ist derartig gestört…aber na ja..immerhin kann ich mir jeden Tag sagen, ich gehe nach der Arbeit nach Hause zu meinen Kindern, die mich lieben und denen ich Liebe schenken kann..diese Gestörte hat nichts und Niemanden..das ist wohl auch der Grund ihrer Persönlichkeitsstörung.
Armes Deutschland wo die Personen in den Ämtern derart inkompetent sind und ihre persönlichen Probleme an Unschuldigen auslassen.
Februar 19th, 2012 um 01:30
Ich habe alles Richtig verstanden ok bei mir ist es so wie ich schon sagte die haben das kind mir ohne grund weggenohm und ich soll die teste bestehen das ist auflage von amt und gericht
Februar 19th, 2012 um 04:22
hallo erschütterte Mutter,
wenn Du mit Beistand z.B. zu Terminen gegangen bist, solltest Du den Inhalt derselben nachweisen können.
Wesentlich ist dabei folgendes:
ein möglicher Nachweis durch Zeugen o.ä. interessiert kein Gericht in D.
Der Nachweis muß erbracht werden und zwar schriftlich.
Also z.B. durch eidestattliche Versicherungen von Dir und dem Beistand.
Zeugen werden nicht gehört.
Daß Amnesty sich nicht für D. zuständig fühlt haben leider schon sehr viele Betroffene erfahren müssen ( ich auch ).
So wird es wohl bei so ziemlich allen Menschenrechtsorgs sein, da die vermutlich irgendwie mit dem Staat verbandelt sind ( Geldflüsse, Steuerfreiheit, oder was da noch so möglich ist ).
Daß sich niemand verantwortlich fühlt, ist ganz normal. Keiner will riskante Arbeit am Hals haben.
Übrig bleibst im Endeffekt nur Du selbst ( plus die paar Leute, die direkt zu Dir stehen ).
Verständnis und Erfahrung kannst Du nur unter selbst direkt Betroffenen finden, der Rest der Welt ist entweder falsch informiert, oder glaubt Dir nicht.
Von daher ist es meist das einfachste und erfolgversprechendste Dich einer Selbsthilfegruppe, möglichst in Deiner Nähe, anzuschließen und dort Deinen Fall möglichst sachlich und knapp, aber vollständig zu schildern.
Wenn die JA-MA wild herumlügt und dadurch dem Kind ( und Dir ) Schaden zufügt, zeig sie an. Aber substanziert, also unter Beifügung aller notwendigen Beweismittel.
Gruß……..F. Mahler
März 4th, 2012 um 18:11
Hey Leute.
Hier mal was zum Schmunzeln: Ich habe bei meinem letzten Besuch im Amt ein Protokoll selbst verfasst und es denen dann zur Unterschrift (lediglich “gelesen und zur Kenntnis genommen” stand drunter) vorgelegt. Uiiiiiii…da musste sofort der Vorgesetzte gefragt werden, ob das denn so geht. Letztendlich wurde mir vom Vorgesetzten direkt gesagt, das wäre ja so unüblich, dass Eltern selbst Protokoll schreiben und unterschreiben könnten die das schon mal gar nicht, weil meine Sätze (einfach nur die Schilderung was besprochen wurde) ja verschieden auslegbar seien..wow…was für ein Quatsch. Dann wollten die das Protokoll gern behalten (hihi). Ich bin ja nicht bekloppt..ich hab die das kopieren lassen und das Original mitgenommen. Das ist doch mal unglaublich oder? Da wird gleich ein halber Staatsakt draus gemacht. Dass Eltern sich deren Blödsinn nicht mehr einfach so gefallen lassen sind die eben nicht gewohnt. Man, man, man..!
In diesem Sinne an alle Muttis und Papis hier:
WEHRT EUCH und informiert Euch über die Rechte, die Eurer Familie zustehen!
Die dürfen nicht so viel mit uns machen, wie sie uns versuchen glauben zu machen!
Und allmächtig sind die eben nicht, auch das versuchen Sie erst mal uns weis zu machen.
März 4th, 2012 um 22:01
Danke glückliche Mutti,
genau so will ich das lesen
Deshalb hier nochmal die Links zu den wichtigsten Infos zu Beistandschaft, eidesstattlichen Versicherungen ( beides notwendig wenn man erfolgreich selbst protokollieren will ), sowie zum gesamten FamFG:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1130-BeistandZeugenBevollm%C3%A4chtigte.html
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1134-Eidesstattliche-Versicherung.html
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1018-Das-FamFG-komplett.html
Gruß………F. Mahler
März 13th, 2012 um 17:54
Entsetzlich, was diese Personen vom JA sich so erlauben. Ich habe heute ein Telefonanruf vom JA erhalten, es wurde mir ein Termin bezüglich Infogespräch in einer potentiellen Einrichtung für meine Tochter mitgeteilt. Ich hatte bereits zuvor bei Gericht darauf bestanden, ausschließlich schriftliche Kommunikation mit dem JA zu führen, da einfach zu viel gelogen wurde.
Diese dreiste Person ruft mich also an und teilt mir den Termin mit. Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung des Termins. Diese Frau sagt einfach:”Nö, Sie sind jetzt eben gezwungen mir zu vertrauen. Ich mach das nicht!” Na gut, hab ich ich Ihrem Chef halt ne Mail geschrieben und gleich mit Weiterleitung an das Landesjugendamt. Ist doch wirklich nicht zu fassen. Normal gehe ich gar nicht mehr ans Telefon, wenn ich deren Nummer sehe…heute war mein Sohn leider schneller am Telefon als ich.
Nun gut..die wird zukünftig gezwungen sein, mir die Dinge, die mitzuteilen sind, schriftlich zukommen zu lassen.
Tss tss..Leute gibts…!
Euch Allen viel Kraft um mit derartig gestörten Leuten beim JA zurecht zu kommen.
April 13th, 2012 um 11:59
Es ist mal wieder erschreckend. Man schildert dem Jugendamt ein Problem eines 12 jährigen Mädchen was durchaus wichtig ist. Hier wäre Handlungsbedarf bevor es abgerutscht ist und wegläuft………Rückrufe bleiben aus, Leitung nicht erreichbar, Referatsleitung verspricht Dinge die nicht gehalten werden, 15 Durchwahlen niemals erreichbar, E-Mails kommen z.T. mit unzustellbar weil Postfach übergelaufen zurück………WAS ist los in der Bude? Da sieht man mal wie wichtig dem Land Bremen die Kinder sind! Aber wahrscheinlich muss erst ein neuer Fall wie seinerzeit bei Kevin auftreten damit die wach werden. Manchmal frage ich mich wer schlimmer ist, die eltern die das Kind vernachlässigen und unter Druck setzen oder die Leute beim JA die sich einen Dreck um die Kinder scheren!
April 18th, 2012 um 12:48
an ein 12 jährigen mädchen kann jugendamt kein geld verdienen, und darum ist es uninteressant. wäre es ein baby oder bis 5 jahr,dann war das kind der nächste morgen mit polizei abgeholt. da verdient jugendamt an, und nicht wenn ein kind 12 ist. lass niemand euch erzählen das was J.A macht irgentwas mit kindeswohl zu tun hat. es geht um geld verdienen.
April 19th, 2012 um 19:51
Oh, @Gronau, da muss ich dir widersprechen. Es geht darum Kostenstellen zu belegen, damit der “Rubel” auch im nächsten Jahr wieder rollt für die Kostenstellen der Inobhutnahmen z. B. Und da ist das Alter der Kinder vollkommen egal.