Breisgau-Hochschwarzwald Jugendamt
79104 Freiburg i. Breisgau
Telefon: 07 61/21 87-0
Leitung
Michael Scherer
Telefon: 07 61/21 87-25 00
Fax: 07 61/21 87-7 25 00
E-Mail: michael.scherer@breisgau-hochschwarzwald.de
Amtsvormundschaft, Beistandschaft, Unterhaltsvorschuss
Dagmar Eberle
Telefon: 07 61/21 87-25 40
Fax: 07 61/21 87-7 25 40
E-Mail: dagmar.eberle@breisgau-hochschwarzwald.de
Allgemeiner Sozialer Dienst
Jan Schulz
Telefon: 07 61/21 87-22 10
Fax: 07 61/21 87-7 22 10
E-Mail: jan.schulz@breisgau-hochschwarzwald.de
Adoptions-, Pflegestellenvermittlung
Wolfgang Weisser
Telefon: 07 61/21 87-22 70
Fax: 07 61/21 87-7 22 70
E-Mail: wolfgang.weisser@breisgau-hochschwarzwald.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Andreas Birkner
Telefon: 07 61/21 87-25 20
Fax: 07 61/21 87-7 25 20
E-Mail: andreas.birkner@breisgau-hochschwarzwald.de
Jugendhilfeplanung, Jugendarbeit, Suchtprävention
Bernd Pflüger
Telefon: 07 61/21 87-25 10
Fax: 07 61/21 87-7 25 10
E-Mail: bernd.pflueger@breisgau-hochschwarzwald.de
Außenstelle Müllheim
Bismarckstr. 3
79379 Müllheim
Allgemeiner Sozialdienst, Amtsvormundschaft, Beistandschaft
Fax: 0 76 31/8 01-1 26
Telefon: 0 76 31/8 01-0
Außenstelle Titisee-Neustadt
Goethestr. 7
79822 Titisee-Neustadt
Allgemeiner Sozialdienst
Telefon: 0 76 51/91 06-0
Fax: 0 76 51/50 69
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November 29th, 2010 um 10:06
Leider entscheidet das Jugendamt Freiburg nicht zum Wohle des Kindes, sondern zum Wohle einer drogenabhängigen Mutter.
Dezember 20th, 2011 um 20:57
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.