Bottrop Jugendamt
46236 Bottrop
Telefon: 0 20 41/7 03-0
ax: 0 20 41/7 03-7 97
Leitung
Martin Notthoff
Telefon: 0 20 41/7 03-6 16
Fax: 0 20 41/7 03-7 97
E-Mail: martin.notthoff@bottrop.de
Jugendhilfeplanung
Dirk Scherer
Telefon: 0 20 41/7 03-6 30
Fax: 0 20 41/7 03-7 97
E-Mail: dirk.scherer@bottrop.de
Allgemeine Verwaltung, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Heinz Opiol
Telefon: 0 20 41/7 03-6 47
Fax: 0 20 41/7 03-7 53
E-Mail: heinz.opiol@bottrop.de
Susanne Neumann
Telefon: 0 20 41/7 03-7 84
Fax: 0 20 41/7 03-7 53
E-Mail: susanne.neumann@bottrop.de
Tageseinrichtungen für Kinder
Ulrike Stark-Angenendt
Telefon: 0 20 41/7 03-6 47
Fax: 0 20 41/7 03-7 81
E-Mail: ulrike.stark.angenendt@bottrop.de
Heinz Opiol
Telefon: 0 20 41/7 03-6 37
Fax: 0 20 41/7 03-7 81
E-Mail: heinz.opiol@bottrop.de
Amtsvormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften
Ralf Geiger
Telefon: 0 20 41/7 03-6 74
Fax: 0 20 41/7 03-7 97
E-Mail: ralf.geiger@bottrop.de
Heinz Opiol
Telefon: 0 20 41/7 03-6 11
Fax: 0 20 41/7 03-7 97
E-Mail: heinz.opiol@bottrop.de
Kinder- und Jugendförderung, Jugendhilfe in und außerhalb von Einrichtungen
Elisabeth Kößmeier
Telefon: 0 20 41/7 03-6 43
Fax: 0 20 41/7 03-7 97
E-Mail: elisabeth.koessmeier@bottrop.de
Erzieherische Jugendhilfe
Ursel Schlüter,
Telefon: 0 20 41/7 03-6 29
Fax: 0 20 41/7 03-8 27
E-Mail: ursel.schlueter@bottrop.de
Reiner Heynowski
Telefon: 0 20 41/7 03-6 24
Fax: 0 20 41/7 03-8 27
E-Mail: rainer.heynowski@bottrop.de
Verwaltungsgebäude Böckenhoffstraße
Böckenhoffstr. 44 – 46
46244 Bottrop
Unterhaltsvorschuss, Jugendhilfe in und außerhalb von Einrichtungen
Dagmar Pröse
Telefon: 0 20 41/7 03-6 63
Fax: 0 20 41/7 03-9 49
E-Mail: dagmar.proese@bottrop.de
Nicole Linke
Telefon: 0 20 41/7 03-6 12
Fax: 0 20 41/7 03-9 49
E-Mail: nicole.linke@bottrop.de
Ursula Sommer
Telefon: 0 20 41/7 03-3 16
Fax: 0 20 41/7 03-1 58
E-Mail: ursula.sommer@bottrop.de
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September 7th, 2009 um 18:12
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOTTROP – 07.09.2009 – Sorgerecht öfter entzogen – In 47 Fällen hat das Gericht in Bottrop im vorigen Jahr den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet.
Das teilte das Statistische Landesamt jetzt mit. Im Vergleich zum Jahr davor macht dies eine Steigerung um 51,6 Prozent aus. Im Jahr 2007 hatte das Gericht in 31 Fällen den Entzug des Sorgerechtes angewiesen. weiterlesen…
Quelle: derwesten.de – 06.08.2009 – nj
Dezember 13th, 2009 um 00:28
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir mussten feststellen, dass der Jugendamtsleiter, Herr Martin Notthoff auch als (ehrenamtlicher) Vorstand in der Privaten Fürsorge tätig ist, also dort die Interessen der Heimbetreiber vertritt!
(http://www.deutscher-verein.de/03-events/berufsbegleitende_veranstaltungen/2008/pdf/a6_135_08.pdf
Besteht da nicht ein Interessenkonflikt?
Mit freundlichem Gruß
Schau dir mal die Bottropper Drahtzieher im Jugendamt an. Interessant ist, dass man dort eine 68jährige Heimleiterin hatte !!! Hab ich unter notthoff gefunden!
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/nrw/Misshandlungsvorwurf-Kinderheim-in-Bottrop-geschlossen;art1544,428962
——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Wed, 9 Dec 2009 21:55:21 +0100
> Von: “Johann Beckers”
> An: “Christa Schudeja” , “Michael Strerath”
> , andrea_jacob@gmx.de, “Peterwilmers”
> Betreff: Heimunterbringung von Kindern warf im Ausschuss für Jugendhilfe Fragen auf
> Bitte einen Kommentar abgeben!
>
Mai 11th, 2012 um 11:52
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOTTROP – 11.05.2012 – Inobhutnahme – Jugendamt hat sich nicht an die Regeln gehalten
Das Jugendamt muss vor der Inobhutnahme eines Kindes die Entscheidung eines Richters abwarten – es sei denn, dazu fehlt wegen akuter Gefahr tatsächlich die Zeit. Das Verwaltungsgericht sieht es sogar als Missbrauch an, wenn das Amt sich unter Umgehung des Familiengerichtes an Elternstelle setzt.
Das Kind hatte blaue Flecken. Eine Mitarbeiterin des Kinderhauses FleX und seine Mutter brachten es in die Klinik. Das wenige Monate alte Kind kam als Frühchen auf die Welt. Es hatte an einer Schädigung des Gehirns gelitten. Es sollte regelmäßig untersucht werden. weiterlesen…
Quelle: derwesten.de – 06.04.2012 – Norbert Jänecke
Juni 21st, 2012 um 21:49
Das Jugendamt Bottrop ist dafür bekannt alles zu machen was sie wollen. Andere Jugendämter sind keinesfalls so. Ich weiß von Bekannten, dass das Jugendamt Bottrop einen sehr schlechten Ruf hat und viele Mitarbeiter die dort gearbeitet haben geflüchtet sind wegen den Arbeitsbedingungen. Man muss sich fragen wer in Bottrop entscheidet, dass die Kinder in Obhut genommen werden. Dieses Jugendamt sollte dringend mal vom Landesjugendamt kontrolliert werden, das geht doch nicht so weiter!
Juni 23rd, 2012 um 14:30
Hallo Ulke, Hallo Redaktion,
das Landesjugendamt kann das Jugendamt nicht kontrollieren. Das zuständige Ministerium kann das.
Unser Jugendamt Montabaur reißt und entführt Kinder auch ohne die Entscheitung eines Richters abzuwarten. Und es bestand auch keine akute Gefahr.
Juni 23rd, 2012 um 19:11
Hallo zusammen,
auch ein Ministeriu kontrlliert ein JA nicht.
Halber Dienstherr ist der Bürgermeister oder Landrat. Dieser ist nicht kompetent und verweist entsprechende Beschwerden an das Amt zurück.
Somit agieren die JÄ im rechtsfreien Raum.
Gruß…..F. Mahler
Juni 24th, 2012 um 14:29
Wir schreiben und schreiben und schreiben. Und weil jeder dem anderem etwas schreibt bleibt es auch dabei das nichts gegen die Jugendämter unternommen wird. Und das wissen die. Deshalb agieren die Jugendämter im rechtsfreien Raum. Wer kann Ihrer Meinung nach helfen Herr Mahler das Jugendämter endlich damit aufhören Menschen weiterhin zu Misshandeln.
Zum Beispiel das Jugendamt Gelsenkirchen hat 69 Einträge. Soviel hat kaum ein anderes Jugendamt in Deutschland. Wer schickt diese Kommentare an die Dienstaufsichtbehörde. Wer ist das zuständige Ministerium in diesem Bundesland. Warum sind die Menschen so wütend. Liegt das an der Leitung des Jugendamtes, oder ist das nur eine Person die da als Sozialarbeiterin beschäftigt ist. So wie bei unserem Jugendamt.
Was ist mit diesen Personen passiert die anderen Menschen das Leben zerstören.
August 15th, 2012 um 23:25
He, Herr Mahler, Sie sind echt gut. Zumindest interessiert. Wie gehts denn so? Machen Sie das aus Langeweile? Mal sehen, ob Sie auch in Köln dabei sind.Gruß von Karin Rohmann/JA Bad Schwalbach
Oktober 14th, 2012 um 01:27
Herr F…..Mahler, Sie wurden vor drei Monaten was gefragt!
Oktober 14th, 2012 um 11:49
Hallo Michael,
nein es liegt überwiegend nicht an der einen oder anderen MA eines JA, obwohl deren persönliche Defizite natürlich auch mit hineinspielen.
Wesentlicher ist aber das, was man vor Jahrzehnten offen das “Blockwartsyndrom” genannt hat. Wie derartiges inszeniert werden kann, kannst Du leicht selbst ermitteln, wenn Du mal bei google das Schlagwort “Stanfort-Prison-Experiment” eingibst ( gibt es auch zwei gut gemachte Spielfilme zu, die man über bekannte Streamingportale schauen kann ).
Es reicht, gezielt inkompetenten Menschen umfassend und unkontrolliert Macht über andere zu erteilen, sie zu ermuntern, dieselbe auch anzuwenden, ihnen im Mißbrauchsfall Straffreiheit zuzusichern und sie werden nahezu zwangsläufig zu gnadenlosen Despoten.
Genau das passiert in den JÄ, aber auch bei den sog. freien Trägern und in Gerichten, Rechtsanwaltskanzleien o.ä..
Dahinter stecken die Lobbies des größten und am aggressivsten expandierenden Dienstleistungsbereichs in Deutschland. Geschätze Umsatzzahlen von etwa 100Mrd € ( für 2008 ) und Expansionsraten von 5-8% jährlich seit langem sprechen eine deutliche Sprache. Hier nur eine der offiziellen Statistiken dazu ( bei der man nicht vergessen darf, daß auch die Berechnungsmodelle immer mal geändert werden ):
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/12982/umfrage/inobhutnahmen-minderjaehriger-durch-jugendaemter/
Es gibt also ein massives Geschäftsinteresse, welches dafür verantwortlich ist, daß Elternteilentzüge und Totalentelterungen bei rückläufiger Bevölkerungszahl rasant ansteigen.
Dafür gehen manche Verbandsvorsitzende, Institutsleiter, Minister und Bundestagsabgeordnete u.s.w. auch eiskalt über ( Kinder- )Leichen.
Eine Dienstaufsichtsbehörde dazu gibt es nicht. JÄ sind unanhängige kommunale Ämter der Städte und Landkreise. Halber Dienstherr ist der Bürgermeister oder Landrat, der aber nur eine symbolische Funktion ausübt und sich nicht darum kümmert.
Warum Menschen wütend werden liegt auf der Hand: man zerstört ihre Familie und verschleppt das liebste was sie haben, nämlich ihre Kinder.
In den Ministerien weiß man bescheid und deckt diese Vorgänge. Trotzdem ist es natürlich nicht verkehrt, alle Beschwerden auch z.B. an das Sozial- o. Innenministerium u.s.w. zu schicken. Man kann auch sämtliche einem bekannte Medien informieren, die allerdings höchstens, je nach Quote, mal den einen oder anderen Einzelfall herauspicken. Falsch wird es dadurch aber nicht, jede Form von Veröffentlichungsmöglichkeit zu nutzen, um so nach und nach mehr Bürger zu erreichen und zum Nachdenken zu bewegen.
Gruß………F. Mahler
Oktober 14th, 2012 um 15:58
Mein Ratschlag:
Wenn man wegen einer sehr wichtigen Sache ins Jugendamt geht, z.B. weil sie scharf auf dein Kind sind, könnte man vorher vielleicht herausbekommen, wo dieser Mitarbeiter X, von dem man eingeladen wurde oder hingehen will, auch wohnt. Du gehst also hin, sagst ihm wo er wohnt und das du da auch ganz in der Nähe einen Bekannten hast. Wo dieser Bekannte genau wohnt, sagt man natürlich nicht. Der Mitarbeiter/in wird sich vielleicht bemühen etwas freundlicher dir gegenüber zu sein.
Freundlichen Gruß
Chen-Xin Danny
Februar 2nd, 2013 um 03:07
Jugendamt Gelsenkirchen Frau Meißner
http://www.youtube.com/watch?v=8PExqjm5xQ4
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL !
Mir kommen die Tränen, die armen Mitarbeiter,
die armen Kinderchen …. Man reiche mir ein
Tränenglas
Februar 7th, 2013 um 03:46
Jugendamt Bottrop das größte Drecksamt, das ich jemals besucht habe.
Ich glaub, die Unfähigen, die da rumsitzen, sind nur auf Geld aus.
Das Wohl Kinder und/oder Jugendlicher ist denen scheiß egal.
Verbrecheramt ist ein besserer Name.
Februar 8th, 2013 um 19:03
Das Jugendamt Moers ist noch schlimmer….
Hier regiert das Böse persönlich. Hier ist die Frau
Korruption zu Hause.
Hier regieren der Herr Sadismus und die Frau Perversion
Sie glauben es nicht, dann recherchieren Sie mal bitte.
Mit freundlichen Gruessen
Chen-Xin Danny
Februar 16th, 2013 um 22:39
Hallo auch ich habe nicht gute Erfahrungen mit dem Jugendamt Bottrop gemacht, aber wo soll man sich mit seinen Problemen hin wenden es läuft ja immer wieder darauf hinaus das alles über dieses Jugenndamt läuft. Mein Sohn ist nun 20 Jahre. Angefangen hat alles mit 14 Jahre. mein Sohn ging damals zum Jugendamt weil wir zuhause pupatäre Auseinandersetzungen hatten. Was folgte war kein Gespräch nein er wurde in eine dreckige Unterkunft in Essen gebracht wo er tun und lassen konnte was er wollte, Grenzen gab es dort keine wss natürlich gut für meinen Jungen zu diese Zeit und aus seiner Sicht war. Gesagt wurde mir nichts. Ich erfuhr es erst zwei Tage später wo er war. Auch eine Vermistenanzeige bei der Polizei am gleichen tag brachte kein Erfolg da das Jugendamt sich in Verschwiegenheit wägte. Nach dem Heimaufenthalt bat ich beim Jugendamt um Hilfe bei der weiteren Vorgehendsweise zwischen mir und meinem Kind. Weit gefehlt die gab es nicht. Was folgte war ein weitere sogenantte Inobhutnahme meines Kindes weil es ja damal so schön war und man wußte ja jetzt natürlich wie es ging. Einmal zum Jugendamt und schon sind kurzzeitig aus Sicht des Jugendlichen die Probleme weg. Jetzt wurde er nach Ober Erkenschwick in eine Jugendgruppe gebracht. Dort das gleiche. Keine Betreuung keine Gespräche. Ich wurde wieder erst nach zwei Tagen des Bangen um mein Kind informiert. Nach langen hin und her wurde mir gestattet es nach der Schule in Bottrop wieder nach Ober Erkenschwick zu bringen. Ist ja nicht so weit. Anschließend durfe er auch übers Wochenende bleiben.
Danach wieder keine Gespräche und weitere Hilfen seitens des Jugendamtes, stattdessen wurde mir der Aufenthalt meines Kindes in der sogenannten Jugendgruppe in Rechnung gestellt.
Jetzt ist mein Kind 20 Jahre, die Schwierigkeiten gehören immer noch nicht der Vergangenheit an. Mittlerweile lebt er in einer eigenen Wohnung wo er nur schlecht zurechtkommt und keinen Lebensrythmus findet. Lebt in den Tag hinein und ich bange jeden tag um ihn das er nicht auf die kriminelle Schiene gerät. Jugendarest hat er auch schon kennengelernt für 14 Tage und genau zu diesem Zeitpunkt war dort auch keine Sozialpädagogin von Ort diese war gerade im Urlaub.
Also wieder ohne jede pädagogische Aussprache.
Jetzt bin auch ich an einem Punkt gelangt wo ich langsam nicht mehr weiter weiß nachdem ich immer wieder um Hilfe für meinen Sohn und mich gebeten habe und jahrelang keine bekommen habe. Zum Jugendamt möchte ich nicht wieder aber so wie es aussieht geht wieder kein Weg daran vorbei.
Gibt es auch noch andere Hilfen, oder Hilfen wozu das jugendamt verpflichtet ist ?
kann mir vielleicht hier jemand helfen