Bochum Jugendamt
Jugendamt Bochum
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Leitung
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Finanz- und Fachsteuerung
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Adoption, Pflegekinder
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Beistandschaften
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Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit
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Jugendgerichtshilfe
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Tageseinrichtungen
Jörg Klingenberg
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Juni 12th, 2009 um 10:45
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOCHUM – 12.06.2009 – Zum Schutz der Kinder – Ein in Deutschland wohl einmaliges System zur fachlichen Steuerung der Kinderschutzmaßnahmen wurde in Bochum eingeführt.
Um Fachkräfte in den Vereinen und Verbänden der Jugendhilfe optimal zu unterstützen, wurden mit den Verbänden entsprechende Verträge zur Einrichtung von „Schutzfachkräften” geschlossen.
„Es geht um die Weiterentwicklung von Standards wie dem Kindernotruf”, berichtet Peter Kraft vom Jugendamt, der das Konzept gemeinsam mit den Schutzfachkräften Sabine Radtke von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Petra Hiller vom evangelischen Kirchenkreis vorstellte. Zielsetzung der engen Zusammenarbeit ist die Installation eines wirkungsvollen Netzwerkes für den Bochumer Kinderschutz, das frühzeitige Erkennen von Kindeswohlgefährdungen und die rechtzeitige Einleitung von Hilfen oder Krisenintervention.
Ein Problem liegt beispielsweise darin, wie Eltern anzusprechen sind, wenn eine Erzieherin im Kindergarten bestimmte Auffälligkeiten bei einem Kind festgestellt hat. Das kann sich sowohl auf unangemessene Kleidung beziehen, aber auch darauf, dass das Kind regelmäßig ohne Butterbrot kommt. „Die Eltern müssen immer mit eingebunden werden”, sagt Sabine Radtke. Peter Kraft ergänzt: „Guter Kinderschutz basiert auf Kooperation und Kommunikation.”
70 Fachkräfte arbeiten unter anderem in Kindergärten, Einrichtungen für erzieherische Hilfen und Freizeiteinrichtungen. Ihre Hauptaufgaben liegen in der Beratung bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos bei Kindeswohlgefährdungen. Seit August 2007 hat das Jugendamt die Stelle des Beauftragten für den Kinderschutz mit dem Aufgabenschwerpunkt eingerichtet, alle Maßnahmen zur Schaffung der gesetzlich vorgeschriebenen Rahmenbedingungen zu koordinieren. Besonders die vertraglichen Vereinbarungen mit den Trägern der Jugendhilfe mussten geschlossen werden.
Seit Anfang August 2008 sind in Bochum im Rahmen des Kinderschutzes die „insofern erfahrenen Fachkräfte” – das sind Fachkräfte, die bei Abschätzung des Gefährdungsrisikos in Fällen von Kindeswohlgefährdungen hinzugezogen werden sollen – bei den Bochumer Verbänden und Trägern der Jugendhilfe eingesetzt.
Quelle: derwesten.de – 12.05.2009 – Von Norbert Schmitz
Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/5/12/news-119544335/detail.html
Juni 16th, 2009 um 14:07
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOCHUM – 16.06.2009 – Streik:Eltern protestieren – Unmut richtet sich gegen die Stadt: Keine Notfallbetreuung
Während wieder städtische Kindertageseinrichtungen bestreikt wurden, gingen gestern in Bochum auch Eltern auf die Straße. „Wir protestieren dagegen, dass die Stadt nicht in der Lage ist, Notgruppen einzurichten.” Jutta Rietdorf ist eine der Mütter, deren insgesamt 115 Kinder den Kindergarten Akademiestraße an der Schauspielschule besuchen.
Etwa 40 Eltern nahmen an der Aktion teil, wobei sie versicherten, dass sich ihr Unmut nicht gegen die Streikenden richte; Rietdorf: „Im Gegenteil: Die Forderungen der Erzieherinnen sind berechtigt.” Besonders Alleinerziehende haben Probleme, ihre Kinder während des Verdi-Streiks unterzubringen. Deshalb wollten die Protestler die Betreuung während der Streiktage selbst in die Hand nehmen. „Dazu wollten wir die Kindergarten-Räume nutzen, was vom Jugendamt jedoch abgelehnt wurde”, so Rietdorf.
„Die Idee der Eltern ist gut, doch aus Versicherungsgründen braucht es Fachpersonal. Da wir zu 100 Prozent bestreikt werden, haben wir keins”, so Stadtsprecherin Tanja Wißing. Um sich der Hilfe konfessioneller Träger zu bedienen, fehlt es der Stadt an Geld. 150 Erzieherinnen und Sozialarbeiter streikten am Dienstag in Bochum. Das soll, so Gewerkschaftssekretärin Antje Rösener, bis einschließlich Donnerstag mit Versammlungen in Bochum und Herne so weitergehen.
Deshalb ist vorgesehen, dass der Verdi-Bezirk sich am heutigen Mittwoch mit dem Jugendamt der Stadt Bochum zusammensetzt, um eine Notdienstvereinbarung zu treffen. „Wir müssen sehen, mit wie vielen Gewerkschaftern und in welcher Einrichtung Notgruppen angeboten werden können.”
Parallel werden die Verhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern wieder aufgenommen. Wenn es zu keinem für Verdi akzeptablen Ergebnis kommt, soll der Streik der Beschäftigen nach Pfingsten in der nächsten Woche weitergehen.
Quelle: derwesten.de – 26.06.2009 – Von Sabine Vogt
Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/5/26/news-120967015/detail.html
Juni 16th, 2009 um 14:33
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BOCHUM – 16.06.2009 – Stadt bildet Notgruppe für 50 Kinder
Jetzt richtet die Stadt doch Notgruppen für Kinder ein, die vom Streik bei den 15 städtischen Kindertageseinrichtungen betroffen sind.
Wie berichtet, hatten Eltern protestiert, dass sie keine Möglichkeiten hätten, selbst in Notfällen, ihre Kinder in eine Betreuung zu bringen.
Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat am Freitag 29. Mai mit Verdi-Vertretern vereinbart, einen Notdienst einzurichten. Die Stadt richtet zwei Notfallgruppen für je 25 Kinder ein – eine in Wattenscheid an der Lohackerstraße und eine an der Zechenstraße. Bei der Vergabe der 50 Notplätze muss das Jugendamt strenge Maßstäbe anlegen.
Strenge Maßstäbe
Denn etwa 1100 Kinder sind von dem Streik betroffen. Rund 300 Eltern sind alleinerziehend, viele Elternpaare beide berufstätig. Um einen der 50 Notplätze in Anspruch nehmen zu können, benötigt das Jugendamt daher einen detaillierten Nachweis (z.B. Krankheit des Erziehungsberechtigten oder Bescheinigung des Arbeitgebers), warum die Kinderbetreuung vorübergehend nicht selbst übernommen oder durch andere geregelt werden kann.
* Das Jugendamt rechnet mit einem großen Interesse und hat zwei Rufnummern für die Vergabe der Notplätze eingerichtet: Tel. 0234/910-4112 und -3105
Die Stadt geht davon aus, dass der Streik am Dienstag (2. Juni) und Mittwoch (3. Juni) fortgesetzt wird.
Quelle: derwesten.de – 29.05.2009 – Von mike
Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/5/29/news-121254370/detail.html
November 15th, 2010 um 18:40
Das sog. Jugendamt ist eine staatliche Institution. Sie kostet wie alle Behörden zuviel Geld, ist aber im Gegensatz zu anderen Behörden effizient. Es lügt, bewusst oder unbewusst, der Öffentlichkeit vor, es würde zum Wohl irgendwelcher Kinder handeln, DEM IST NICHT SO!!! Es sei denn sie meinten die eigene Brut zuhause, denen sie diese Unmengen Steuergelder zum Fraß vorwerfen, wir Steuerzahler zahlen um die Beamten mit durchzuschleppen! Sollten sie Väter mal nicht belügen, enthalten sie ihnen bewusst Information vor, was wiederum einer Lüge gleich kommt!
Die Beamten vom Jugendamt beginnen Sätze häufig mit der Floskel: “Sie sind verpflichtet…”, genau man(n) wurde verpflichtet! Man(n) hat sich zu gar nichts verpflichtet, wenn man(n) sich zu etwas verpflichtet ist das Demokratie, wenn man(n) verpflichtet wird, ist das Demokrätze in ihrer schlimmsten Form. Sagen Sie das den Beamten und bringen Sie deren Person immer in Verbindung mit ihren Taten. Ein hoher Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit: Jeder Mensch ist für seine Taten selbst verantwortlich. Das heißt im Klartext: Das Unrecht, welches vom Beamten Xy des Jugendamts Yx begangen wird, hat einzig und allein die Person Xy zu verantworten. Das galt bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen, sowie bei den Mauermörderprozessen. Sollten später endlich mal anständige Menschen dieses Land regieren, kann man als Opfer sich einen Anwalt nehmen und die “ehrenwerten Herrschaften” vom Jugendamt zur Verantwortung ziehen! Das eiserne Beamtencredo: “Verantwortung geh weg, ich komme!” zieht dann nicht mehr! Dann ist Zahltag. Man(n) kann dann nur noch hoffen, dass die LandräteInnen und RegionspräsidentInnen nicht so einfach davon kommen. Bringen Sie immer die Untaten der Beamten mit deren Namen in Verbindung, behauptet ein Beamter, er sei dafür nicht verantwortlich, fragen sie nach dem Namen, kommt der mit Ausreden wie das sei immerhin Vorschrift, sagen Sie ihm/ihr, dass er derjenige ist, welcher Kindern schadet, der Beamte ist der Komplize der Mutter, bei der Entfremdung des Vaters, obwohl der Beamte genau weiß, dass jedes Kind das verfassungsmäßige Recht hat seinen leiblichen Vater kennen zu lernen. Beamte schaden Kindern völlig bewusst um der Mutter Vorteile zu verschaffen! Sie täuschen die Öffentlichkeit, sie würden zum Wohle irgendwelcher Kinder handeln, das stimmt nicht, die Beamten von der Unterhalterpressungsstelle machen Väter fertig, mit der Gewissheit, dass sie letzten Endes dem Kinde schaden.
Außerdem: Jugendbeamte reden von Verpflichtungen, völliger Quatsch! Nichteheliche Väter haben so gut wie gar keine Rechte was die Erziehung angeht. In erster Linie nur die “Mutter” und das sog. Jugendamt. Dann soll doch die “Mutter” und das sog. Jugendamt Unterhalt zahlen, denn einer Pflicht der kein Recht gegenübersteht, wird kein Mensch nachgehen, also sollen die beiden doch glücklich werden! Aber ohne unserer Hände arbeit!
Wenn das sog. Jugendamt und die UMs den Vätern mehr Verantwortung und Mitsprache in der Erziehung ihrer Kinder geben würden, dann würden sich Väter auch wesentlich effizienter um ihre Kinder kümmern und sorgen. Das machen die UMs aber nicht, denn dann kann die “Mutter” nicht mehr frei schalten und walten wie sie es gern will, natürlich zu einem großen Teil auf Kosten des Ex-Mannes bzw. Erzeugers! In Finanzangelegenheiten greift die moderne, selbstbewusste, eigenständige, emanzipierte und moderne Frau schmarotzend auf das Geld des achso verhassten Ex-Mannes zurück! Die “Mütter” bestreiten es zwar, aber sie sind peinlichst abhängig von uns MÄNNERN!!! Lächerlicher als diese Frauen gehts nun wirklich nicht mehr!
Trauen Sie KEINEM Beamten, damit sind Sie definitiv auf der sicheren Seite! Sie mögen das hier als “Spaßseite” empfinden, aber glauben Sie uns, wenn das Jugendamt auf Sie zukommt, egal Unterhaltsforderungen oder Sorgerecht! Nehmen Sie sich sofort einen kompetenten Anwalt, beantworten Sie nicht mal den ersten Brief und wenn Sie das aus Fristgründen müssen, schreiben Sie dem sog. Jugendamt, dass Sie erst einen Anwalt konsultieren müssen und fordern Sie diesen “Menschen” auf die Frist zu verlängern! Alles weitere macht Ihr Anwalt!
weiter auf http://www.antijugendamt.de
April 9th, 2011 um 14:42
Gesucht werden Auskünfte über Probleme, mögliche übereilte beschuldigungen Behauptungen zb. des Arbeitsamtes zum Jugendamt in Bochum.
Ist es schön öfters vorgekommen, das Mitarbeiter des Amtes in Bochum Braune zb. voreilig das Jugendamt informieren.
Juli 15th, 2011 um 19:31
JA ist ja klar, ist halt Human Kapital, was würden die Heime ohne unsere Kinder machen. Es gibt ja sowas wie Kinderklau, und ganz besonders in Wattenscheid (Lorenz). Das ist einfach nur Staatlich Organisierter Kinderhandel.
August 2nd, 2011 um 16:12
@ Paul
Was sie da schreiben ist nicht nur unglaublich zusammenhangslos sondern auch falsch.ich geh mal davon aus dass sie sich selbst meinen, wenn sie sich über die “ungerechte” behandlung von unterhalt zahlenden männern aufregen. natürlich sind sie verpflichtet unterhalt zu zahlen wenn sie ein kind gezeugt haben, selbst wenn sie sich nicht mehr um das kind kümmern (dürfen). wären sie nciht so eine mimose sondern ein echter mann, würden sie nciht so einen unfug in öffentliche chats schreiben und sich um ihre familie kümmern. sie fordern dass das JA den unterhalt ihres kindes zahlen soll, also der steuerzahler, das zeigt schon ihre einstellung und das geschwaffel über rechte in der demokratie können sie sich dann auhc gleich schenken.
was glauben sie eigentlich warum soviele kinder in deutschland misshandelt werden und das JA nichts unternimmt? weil das JA ganz genau weiss wie die familienrichter entscheiden, nämlich zu gunsten der eltern. wenn ein kind aus der familie genommen wird muss schon richtig was passieren, blaue flecke und traumatisierte kinder reichen da meist nicht für aus.
März 11th, 2012 um 21:41
ich habe mit den jugendamt Bochum sehr schlechte erfahrungen gemacht… da wird man 2 jahre hin und her geschickt nur um dann das sorgerecht zu verlieren anstatt von anfang an richtig zu handeln… habe alles mitgemacht was die gesagt haben und es hat denen nicht gereicht! da werden kinder misshandelt und in waschmaschinen geschleudert da guckt keiner hin aber in meinen fall (wo der junge alles hat und bekommt,ich mache und tu) lässt man mich nicht in ruhe!
hat noch jemand probleme mit den jugendamt bochum-ost?