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19.06.2013

Berlin (Pankow) Jugendamt


Jugendamt Berlin-Pankow
Berliner Allee 252 – 260
13088 Berlin
Telefon: 0 30/9 02 95-72 01
Fax: 0 30/9 02 95-29 49

Leitung
Judith Pfennig
Fax: 0 30/9 02 95-29 49
Telefon: 0 30/9 02 95-72 01
E-Mail: handke@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Allgemeine Förderung junger Menschen und Familie
Walter Sablotny
Telefon: 0 30/9 02 95-37 09
Fax: 0 30/9 02 95-37 11
E-Mail: jug1000@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Fachliche Steuerung Kindertagesstätten
Jutta Barth
Telefon: 0 30/9 02 95-58 35
Fax: 0 30/9 02 95-56 71
E-Mail: jutta.barth@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Gutscheinstelle (Kita, Hort)
Sabina Richter
Telefon: 0 30/9 02 95-57 51
Fax: 0 30/9 02 95-58 41
E-Mail: sabina.richter@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Psychosoziale Dienste
Renate Stachura
Telefon: 0 30/9 02 95-83 33
Fax: 0 30/9 02 95-83 38
E-Mail: efb.weissensee@familienberatung-pankow.de

Familienunterstützende Hilfen, Pflegekinderdienst
Monika Seeling-Entrich
Telefon: 0 30/9 02 95-75 89
Fax: 0 30/9 02 95-78 21
E-Mail: monika.seeling@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Kindschaftsrecht, Unterhaltsvorschuss
Lutz Kopischke
Telefon: 0 30/9 02 95-73 31
Fax: 0 30/9 02 95-74 77
E-Mail: bettina.schwenk@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Steffi Berger
Telefon: 0 30/9 02 95-79 29
Fax: 0 30/9 02 95-71 16
E-Mail: petra.koehler@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Sorgeerklärungen für im Ausland geborene Kinder
Klaus Scheufgen
Telefon: 0 30/90 26-52 92
Fax: 0 30/90 26-50 11
E-Mail: klaus.scheufgen@senbwf.verwalt-berlin.de

Außenstelle Weißensee
Amalienstr. 8
13086 Berlin
Psychosoziale Dienste
Roland Dietrich
Telefon: 0 30/9 02 95-83 33
Fax: 0 30/9 02 95-83 38
E-Mail: efb.weissensee@familienberatung-pankow.de

Außenstelle Pankow
Neue Schönholzer Str. 31
13187 Berlin
Psychosoziale Dienste
Dr. Ursula Geißler
Telefon: 0 30/9 02 95-27 50
Fax: 0 30/9 02 95-27 53
E-Mail: efb.ot.pankow@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Außenstelle Prenzlauer Berg
Danziger Str. 81
10405 Berlin
Psychosoziale Dienste
Susanne Schemmel
Telefon: 0 30/9 02 95-36 22
Fax: 0 30/9 02 95-36 51
E-Mail: efb.ot.prenzlauer.berg@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Außenstelle Prenzlauer Berg
Danziger Str. 81
10405 Berlin
Familienunterstützende Hilfen, Sozialer Dienst
Axel Biere
Telefon: 0 30/9 02 95-36 60
Fax: 0 30/9 02 95-36 30
E-Mail: anette.doeblin@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Außenstelle Pankow
Pasewalker Str. 64
13127 Berlin
Familienunterstützende Hilfen, Sozialer Dienst
Petra Riemann
Telefon: 0 30/9 02 95-16 21
Fax: 0 30/9 02 95-16 47
E-Mail: zutz-dierchen@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Außenstelle Weißensee
Berliner Allee 252 – 260
13088 Berlin
FB Familienunterstützende Hilfen, Sozialer Dienst
Vera Pohl
Telefon: 0 30/9 02 95-75 54
Fax: 0 30/9 02 95-78 21
E-Mail: essling@ba-pankow.verwalt-berlin.de

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14 Kommentare zu “Berlin (Pankow) Jugendamt”

  1. Michael Stiefel schrieb:

    Betroffene Eltern können bei uns Erfahrungen unserer Mitstreiter zu einzelnen Mitarbeiter/innen des Jugendamt Pankow erhalten.

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BERLIN (PANKOW) – 03.02.2012 – Lebensgefährte der Mutter gerät unter Verdacht

    Nach dem Tod der kleinen Zoe in Berlin-Weißensee weitet die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aus. Auch die Rolle des Lebensgefährten der Mutter wird geprüft. Das zuständige Jugendamt beteuert, dass es keine Hinweise auf eine Gefährdung des Kindes hatte. Der Senat fordert Aufklärung. weiterlesen…

    Quelle: morgenpost.de – 01.02.2012 – Von M. Behrendt, D. Ehrentraut, U. Keseling und P. Volkmann-Schluck

  3. Axel Guhde schrieb:

    Ich habe das JA hinzugezogen, da mir der Umgang mit meinem Sohn durch die KM verwehrt wird. Die KM bietet mir Umgang während meiner Arbeitszeit an und denkt nicht im Traum daran, eine vernünftige Regelung zu treffen. Das Wochenende möchte sie sich nicht “versauen” mit so einer Lapalie. Da ich einen Gang zum FamG vermeiden möchte, bat ich das JA um Hilfe. Der Sachbearbeiter Meißner teilte der KM allerdings mit, dass ich in jedem Fall vor Gericht gehen würde. Wenn das der Fall wäre, hätte ich ja gleich Antrag beim FamG stellen können! Er schickte uns zur Familienberatung des JA. Frau Büttner verlangte allen Ernstes von mir, meine Arbeitszeit zu kürzen, was natürlich mit finanziellen Einbussen verbunden wäre und zu Lasten des Kindesunterhalts gehen würde. Ob das rechtlich unbedenklich ist, wird mein Anwalt rausfinden. Dienst- bzw Fachaufsichtsbeschwerden werden folgen. Frau Büttner sah auch keine Notwendigkeit, die KM nach einer anderen Umgangszeit zu fragen. Sehr bezeichnend für die Arbeit des JA Pankow!
    Desweiteren hat die KM die Beistandschaft beantragt, obwohl ich immer regelmässig KU bezahlt habe. Das sei ihr auch unbenommen, da es ein Kindesrecht ist. Allerdings ist die Urkundsperson mit der Person, die die Beistandschaft innerhat, identisch. Nach SGB VIII – §59 ist das jedoch nicht gestattet!

  4. Chen-Xin Danny Chiang schrieb:

    Kinder haben ein Recht auf eine Betreuung durch die Mutter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Chen-Xin Danny

  5. F. Mahler schrieb:

    Hallo Axel,
    “Da ich einen Gang zum FamG vermeiden möchte, bat ich das JA um Hilfe”
    Ein Fehler, wie dem Verlauf Deines Postings deutlich zu entnehmen ist.
    Für Sorge-u. Umgangsfragen sind ausschließlich die Eltern zuständig, keinesfalls ein JA.
    Können die sich nicht einvernehmlich verständigen, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag entscheiden.

    An der persönlichen Meinung der JA-MA ( Frau Büttner ) wird übrigens auch Dein Anwalt nichts ändern können.

    Gruß………….F. Mahler

  6. Hess schrieb:

    Was ist nur los? Ständig lese ich “Für Sorge-u. Umgangsfragen sind ausschließlich die Eltern zuständig, keinesfalls ein JA.
    Können die sich nicht einvernehmlich verständigen, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag entscheiden.” Jedes FamG verlangt eine Stellungnahme des JA, vor Annahme eines Antrags (Umgang oder sonstiges) ist immer das JA zuerst hinzu zu ziehen! Warum? Weil Gerichte ne Menge Geld kosten! Die JA schmücken sich doch damit, in Konfliktsituationen zu helfen! Also warum nicht! Bei jedem einzelnen JA, wo ijmd etwas gepostet hat, haben Sie, F.Mahler, etwas dazu zu tun!
    Und sie Chen-Xin Danny: Kinder haben das Recht auf Betreuung durch den VATER!

  7. F. Mahler schrieb:

    Hallo Hess,
    Tja, da viele Leute einfach das glauben, “was man so hört” ist es leider notwendig, das von Dir zitierte immer wieder zu erwähnen. Das zeigt, wie schlecht informiert große Teile der Gesellschaft offenbar sind.
    Das Gericht verlangt mal gar nichts. Ist das JA maximal Mitwirkender hat das Gericht ihm in jedem Verfahren Gelegenheit zur Stellungnahme einzuräumen, die es dann schriftlich oder mündlich wahrnehmen, oder es lassen kann.
    Bei Verfahren z.B. §§ 8a SGB VIII i.V.m. 1666 BGB ist es automatisch Beteiligter und wird somit insofern zur Prozesspartei.
    Anträge können bei Gericht jederzeit gestellt werden und das Gericht muß zunächst mal niemanden hinzuziehen, bevor es einen Antrag annimmt oder gleich abweist.
    Sicher behaupten Broschüren der JÄ, daß sie in Konfliktsituationen helfen, das ist der Job.
    Es geht nämlich sehr wohl dabei um Budgets, denn die JÄ verwalten zufällig die Kostenstellen für den größten und am aggressivsten expandierenden Dienstleistungssektor in D., also um insgesamt zig Milliarden € und die dazugehörigen Arbeitsplätze.

    Nebenbei habe ich nicht bei jedem einzelnen JA “etwas dazu tu tun”, aber was grundsätzlich für alle JÄ und alle Betroffenen gilt, sollte bei Bedarf auch benannt werden. Dafür gibt es diese Kommentarfunktion ja.

    Gruß………F. Mahler

  8. hess schrieb:

    oh na wie gut, dass ich selbst genug Erfahrungen damit habe um zu wissen, dass ein FamG IMMER und AUSNAHMSLOS das JA anhört! Bei Umgangs-und Sorgerechtsfragen immer, immer, immer! So ist der juristische Werdegang und ist in den Handlungsleitfäden nachzulesen.

    Um es deutlich zu sagen: Ich bin kein Fan der JA’s, nichtsdestotrotz ist es leider nötig, sich mit diesem Amt abzufinden, wenn man in eine o.a. Lage kommt. Dabei ist es nich gerade förderlich, so aufzutreten, wie es bei Ihnen zu sein scheint!

    Bei UNSEREM JA haben wir im brigen sehr gute Erfahrungen gemacht, was Familienberatung, Familienhilfen, Eingliederungshilfen für seelisch kranke Kinder, Gutscheinstelle und Beistandschaft gemacht. Die haben alles das gut gemacht, was das ursprünglich zuständige JA, als die Kiddies noch bei ihrer Mutter lebten, verbockt hatten.
    Was Gutes sollte eben auch benannt werden.

    MfG

  9. wehe schrieb:

    Vätern kann ich nur dringend von einer Beratung beim Jugendamt Pankow abraten. Mehr dazu in meinem Blog http://t-u-n.blogspot.de/2011/03/papa-der-staatsfeind.html

  10. F. Mahler schrieb:

    Ach Hass,
    Daß Du, trotz Deiner angebl. “Erfahrungen” die gesetzlichen Richtlinien nicht kennst, macht Dich zum Spielball von JA-MA und Drittleistern.
    Ich halte mich da lieber an BGB, GG und FamFG.

    Gruß………..F. Mahler

  11. Kathrin Ebert schrieb:

    Seit mehr als 5 Jahren arbeiten die JÄ und Träger mit der Kampagne “Auszug aus dem Elternhaus” die mit Flyern und Vorträgern meist ab den 7. Klassen in den Berliner Schulen beworben wird.

    Schon bei einem Erstkontakt im JA werden den Jugendlichen Jugendamts-WG und betreutes Einzelwohnen ab 15 Jahren angeboten. Zeigen sich die Jugendlichen interessiert, so werden sie sofort in Obhut genommen. Ein Kontakt zu den Eltern wird ausgesetzt.

    Sind die Jugendlichen erstmal beim Kindernotdienst oder beim Träger, dann wird meist für 2-6 Monate nicht mehr die Schule besucht und auch danach meist sehr sporadisch.
    Das Jugendamt weist auch ohne Schulbesuch und ohne Anwesenheit der Jugendlichen (sind häufig abgängig) die monatlichen sehr hohen Bezüge an. Sollten weibliche Jugendliche mit 15, 16, 17 Jahren schwanger werden, dann warten schon spezielle Mutter-Kind Heime z.B. von Leben Lernen auf sie.
    Es hat sich eine richtige Industrie entwickelt.

    Seit Mitte August 2012 wurde die Kampagne “Pflegekinder machen das Leben bunter” kreiert. Hier sollen vor allem auch Homopaare mit Pflegekindern versorgt werden. Es wurden bereits Beratungsstellen für Homopaare eingerichtet — passend zur Gleichstellung.
    Jedem ein Pflegekind.

  12. Kathrin Ebert schrieb:

    Wo kommt die Kampagne “Auszug aus dem Elternhaus” her, die seit über 5 Jahren in den Schulen ab der 7. Klasse mit Flyern und Vorträgen beworben wird?
    Kennt jemand die Flyer? Von welchen Trägern wurde sie in Zusammenarbeit mit den JÄ erstellt? Independent Living ???

    Vorsicht vor der Kampagne “Pflegekinder machen das Leben bunter”. –>> seit August 2012 in den JÄ sowie beworben in S- und U-Bahnen.
    Jedes Homopaar kann jetzt auf Wunsch Pflegekinder bekommen. Es wurden bereits Beratungsstellen eingerichtet.

  13. Kathrin Ebert schrieb:

    http://www.youtube.com/watch?v=Ly3MAr_fciM&feature=youtu.be
    Jugendamt Pflegeeltern ohne Fachaufsicht – Kinderhandel – Jugendamt – freie

  14. Kathrin Ebert schrieb:

    http://www.stern.de/politik/deutschland/independent-living-in-berlin-das-tote-maedchen-und-der-sozialkonzern-1869537.html

    Independent Living in Berlin: Das tote Mädchen und der Sozialkonzern – Politik | STERN.DE
    http://www.stern.de
    Anfang des Jahres starb die zweieinhalbjährige Zoe in Berlin praktisch unter den Augen des Jugendamtes. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

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