Bad Hersfeld Jugendamt



Jugendamt Hersfeld-Rotenburg

  Friedloser Str. 12
  36251 Bad Hersfeld
  Telefon: 0 66 21/87-0
  Fax: 0 66 21/87-5 74 02

Leitung
Klaus-Dieter Raub
Telefon: 0 66 21/87-64 65
Fax: 0 66 21/87-5 73 88
E-Mail: klaus-dieter.raub@hef-rof.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Gerhard Ruppel
Telefon: 0 66 21/87-64 68
Fax: 0 66 21/87-5 73 88
E-Mail: gerhard.ruppel@hef-rof.de

Fachdienst Hersfeld-Stadt, Soziale Dienste, , Pflegekinderdienst, Vormundschaft, , UVG
Helmut Licht
Telefon: 0 66 21/87-3 87
Fax: 0 66 21/87-5 73 87
E-Mail: helmut.licht@hef-rof.de

Fachdienst Hersfeld-Land, Soziale Dienste, Adoption, Pflegekinderdienst, Vormundschaft, Beistandschaft, UVG
Anette Kranz
Telefon: 0 66 21/87-63 73
Fax: 0 66 21/87-57 63 73
E-Mail: anette.kranz@hef-rof.de

Aussenstelle Rotenburg
Lindenstr. 1
36199 Rotenburg a. d. Fulda
Soziale Dienste, Adoption, Pflegekinderdienst, Vormundschaft, Beistandschaft, UVG
Dirk Langheld
Telefon: 0 66 23/8 17-0
Fax: 0 66 23/8 17-20
E-Mail: dirk.langheld@hef-rof.de

Aussentselle Bebra
Bismarckstr. 12
36179 Bebra
Kindertagesbetreuung, Tagespflegebörse
Renate Hantke
Telefon: 0 66 22/91 39-64 29
E-Mail: renate.hantke@hef-rof.de

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3 Kommentare zu “Bad Hersfeld Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BAD HERSFELD – 03.11.2008 – Fachtagung zum Kindeswohl / Teilnehmer kritisieren Behörde
    Rotenburg. Die Sicherung des Kindeswohls stellt für die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe immer wieder eine große Herausforderung dar. Um die gesetzlichen Grenzen besser verstehen und Hilfen künftig gezielter einsetzen zu können, veranstaltete das Jugendamt unter dem Titel “Kindeswohl sichern – gemeinsam Verantwortung übernehmen für die Kinder in unserer Region“ eine Fachtagung im Rotenburger Ratsgymnasium.

    Kooperation – dieser Begriff zog sich wie ein roter Faden durch die eintägige Veranstaltung. Gemeint war damit die angestrebte Zusammenarbeit von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, der medizinischen Experten des Gesundheitswesens und der Institutionen Polizei, Schule und Familiengericht. Karin Ritter, Leiterin des Jugendamtes im Landkreis Rotenburg, machte deutlich, dass ein wirksamer Kinderschutz nur gewährleistet werden kann, wenn sich “alle als eine Verantwortungsgemeinschaft verstehen“.

    Das Referat von Dr. Thomas Meysen vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht zielte daher ebenfalls auf das Thema Vernetzung mit anderen Hilfesystemen ab. Meysen ging zudem auf rechtliche Grundlagen der Zusammenarbeit ein. Referent Dr. Dirk Nüsken vom Institut für soziale Arbeit beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Kinderschutz im Allgemeinen und den frühen Hilfen.

    Die anschließende Podiumsdiskussion bestritten Katrin Samulowitz (Sprecherin der Arbeitsgemeinscchaft nach § 78 SGB VIII – Untergruppe Hilfen zur Erziehung), Karin Stabbert-Flägel (Polizeiinspektion Rotenburg), Arnd Bosse (Direktor des Amtsgerichts Rotenburg), Dr. Heinrich Hahn (Diakoniekrankenhaus Rotenburg, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums der Klinik für Kinder und Jugendliche) sowie Heike von Ostrowski (Sozialdezernentin des Landkreises). Nach der Vorstellung der einzelnen Aufgabenbereiche musste sich vor allem das Jugendamt Kritik gefallen lassen. Zahlreiche Anwesende nutzten die Gelegenheit, um die Zusammenarbeit zwischen Behörde und pädagogischen Einrichtungen zu bemängeln. Auch kritisierten sie, dass es beim Jugendamt nur in seltenen Fällen einen festen Ansprechpartner gibt. Ritter räumte ein: “Ich gebe zu, dass einige Kooperationen noch nicht so gut laufen, wie wir uns das erhoffen und es kann auch schon mal zu Terminpoblemen kommen, aber nicht nur unsererseits“, sagte die Jugendamtsleiterin. Darüber hinaus sei es aus Datenschutzgründen nicht immer möglich, eine Rückmeldung zu einem von einer Erzieherin angezeigten Fall zu geben. “Da sind uns ein Stück weit die Hände gebunden“, so Ritter.

    Heinz-Helmut Günther, Schulleiter der Schule am Mahlersberg in Bremervörde, regte an, in Sachen Datenschutz künftig die Eltern mit ins Boot zu holen. “So könnte man gesetzliche Hürden schnell ausräumen“, sagte Günther. Der Pädagoge appelierte an die Fachkräfte, einen sogenannten runden Tisch mit regelmäßigen Treffen ins Leben zu rufen. “Wir fühlen uns oftmals mit unseren Sorgen allein gelassen. Dabei sind wir auf die Unterstützung seitens der Jugendhilfe angewiesen.“ Von Ostrowski begrüßte den Appell, bat aber um Zeit.

    Quelle: rotenburger-rundschau.de – 03.11.2008 – Von Ines van Rahden
    Link zum Pressebericht: www .rotenburger-rundschau.de/index.php?menu=13000&dataid=65789

  2. gerhard heussner schrieb:

    interressant ist es im ja rof,das man sich auf drogen und heroinsüchtige personen als zuverlässige personen verlässt.
    warum untersucht man die personen nicht erstmal zum geschehen,
    als man einer frau das kind wegnimmt.wie geschehen vor zwei wochen.
    wo man sich auf einen herrn rademacher beruft der selbst heroin
    süchtig ist.aber das ist ja unserem amt scheißegal.
    mfg

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT BAD HERSFELD – 17.09.2009 – Jugendamt handelt nach Anruf sofort – Innerhalb von zwei Stunden sind Mitarbeiter vor Ort
    Meldungen von vernachlässigten, misshandelten, verhungerten Kindern schrecken uns immer wieder auf. Wie kann das sein, dass niemand etwas gemerkt hat? Wieso hat niemand dem Jugendamt Bescheid gesagt? Wie kann man es verhindern?

    Wie kann das sein, dass niemand etwas gemerkt hat? Wieso hat niemand dem Jugendamt Bescheid gesagt? Wie kann man es verhindern? Völlig verhindern kann man so etwas nicht, das weiß die Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Christa Bittner ebenso wie Klaus-Dieter Raub, der Leiter der Fachabteilung Kinder- und Jugendhilfe oder Gerhard Schneider-Rose, der für die Jugendhilfeplanung zuständig ist. “Es gibt Lücken”, räumt Bittner ein. “Wir kommen gut an Eltern ran, die hilflos, aber gutwillig sind. Problematisch ist es, wenn sich jemand dem System entzieht.”

    Unterstützung von Nachbarn
    Auf jeden Fall ist das Jugendamt auf die Unterstützung von Nachbarn, Kindertagesstätten, Ärzten, Schulen und allen anderen angewiesen, die mit Kindern zu tun haben und bemerken, dass sie vernachlässigt oder misshandelt werden. Langanhaltendes Kinderweinen, Schmerzensschreie, Kinder, die offensichtlich Hunger haben oder nicht richtig angezogen sind: Wenn dem Jugendamt solche Missstände mitgeteilt werden, ist das Anlass für sofortiges Handeln.

    Geht es dabei um Kinder, die jünger als vier Jahre sind, heißt sofort in der Tat sofort. Innerhalb von zwei Stunden nach der Meldung wird das Jugendamt hier aktiv, versichert Klaus-Dieter Raub. Bei älteren Kindern schaut das Jugendamt mit zwei Mitarbeitern allerspätestens am nächsten Tag vorbei, es sei denn, es handelt sich um einen akuten Notfall. 156 dieser Meldungen gingen im vergangenen Jahr beim Jugendamt ein.

    Meistens anonym
    Die Mehrheit der Meldungen erreichte das Jugendamt anonym. Viele Anrufe kamen aber auch von Nachbarn, Bekannten, Familienangehörigen und von der Polizei. Anlass für die Besorgnis war in 40 Prozent der Fälle der Eindruck, dass Kinder vernachlässigt wurden, aber auch Misshandlungen, Suchtprobleme der Eltern, Verhaltensauffälligkeiten der Kinder oder der Verdacht auf Missbrauch waren Gründe, sich an das Jugendamt zu wenden. Bei den meisten Hinweisen offenbarte sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendamtes tatsächlich ein Problem. Nur 16,7 Prozent der Meldungen erwiesen sich als grundlos. Noch geringer war und ist der Prozentsatz der Verleumdungen. Letzteres passiere besonders häufig bei Trennungspaaren, hat Raub festgestellt.

    Bisher 79 Meldungen
    Im Jahr 2009 waren es bis Anfang September 79 Meldungen, davon 6,3 Prozent grundlos. In etwa der Hälfte der Fälle hat das Jugendamt den betroffenen Familien Beratungen angeboten. Anschließende Maßnahmen, wie zum Beispiel die Betreuung des Kindes in Tagesgruppen oder regelmäßige Betreuung der Familie wurden in 37 Prozent der Fälle in die Wege geleitet.

    Lediglich in knapp sechs Prozent der Fälle erwies sich die Situation als so dramatisch, dass das Jugendamt sofort aktiv werden, das Kind in Obhut nehmen und einen Antrag an das Gericht auf Fremdbetreuung stellen musste. Das Gericht wird dann innerhalb weniger Tage aktiv, um die Situation zu überprüfen.

    Vorsorge nicht versäumen
    Aktiv wird das Jugendamt übrigens auch, wenn Eltern die vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen für ihre Kleinkinder beim Kinderarzt versäumen.

    Quelle: hersfelder-zeitung.de – 11.09.2009 – Von Christine Zacharias
    Link zum Pressebericht: www .hersfelder-zeitung.de/hersfeldstart/00_20090911171327_Jugendamt_handelt_nach_Anruf_sofort.html

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