Aschaffenburg Jugendamt



Jugendamt Landkreis Aschaffenburg

  Bayernstr. 18
  63739 Aschaffenburg
  Telefon: 0 60 21/3 94-3 53
  Fax: 0 60 21/3 94-9 53

Leitung
Frank Fahle
Telefon: 0 60 21/3 94-3 54
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: frank.fahle@lra-ab.bayern.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Hartmut Lother
Telefon: 0 60 21/3 94-3 60
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: hartmut.lother@lra-ab.bayern.de

Kindergartenaufsicht
Werner Dauphin
Telefon: 0 60 21/3 94-3 55
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: werner.dauphin@lra-ab.bayern.de

, Vormundschaft
Rudolf Ellenrieder
Telefon: 0 60 21/3 94-3 59
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: rudolf.ellenrieder@lra-ab.bayern.de


Alfred Jakob
Telefon: 0 60 21/3 94-3 61
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: alfred.jakob@lra-ab.bayern.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Peter Schenk
Telefon: 0 60 21/3 94-3 79
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: peter.schenk@lra-ab.bayern.de

Adoptionsberatung, Pflegekinderdienst
Regina Bergmann
Telefon: 0 60 21/3 94-5 61
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: regina.bergmann@lra-ab.bayern.de

Erziehungsbeistandschaft, SPFH, Familientherapeutischer Dienst, Eingliederungshilfe
Ruth Glaab
Telefon: 0 60 21/3 94-5 12
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: ruth.glaab@lra-ab.bayern.de

Prävention, Vernetzung: Jugendarbeit
Klaus Spitzer
Telefon: 0 60 21/3 94-3 74
Fax: 0 60 21/3 94-9 53
E-Mail: klaus.spitzer@lra-ab.bayern.de

Jugendamt Stadt Aschaffenburg
Dalbergstr. 15
Telefon: 0 60 21/3 30-0
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
63739 Aschaffenburg

Leitung
Günther Trosbach
Telefon: 0 60 21/3 30-3 14
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: guenther.trosbach@aschaffenburg.de

Vormundschaft, Beistandschaft
Gaby Roth-Meidhof
Telefon: 0 60 21/3 30-3 15
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: gaby.roth-meidhof@aschaffenburg.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Wolfgang Fuchs
Telefon: 0 60 21/3 30-7 28
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: wolfgang.fuchs@aschaffenburg.de

Ausbildungsförderung
Jens Lang
Telefon: 0 60 21/3 30-3 27
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: jens.lang@aschaffenburg.de

Unterhaltsvorschuss
Jutta Weber
Telefon: 0 60 21/3 30-4 62
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: jutta.weber@aschaffenburg.de

Soziale Dienste
Günther Klein
Telefon: 0 60 21/3 30-4 56
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: guenther.klein@aschaffenburg.de

, Pflegekinder, Tagespflege
Christine Aulbach
Telefon: 0 60 21/3 30-4 60
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: christine.aulbach@aschaffenburg.de

Kindertagesstätten
Günther Klein
Telefon: 0 60 21/3 30-4 56
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: guenther.klein@aschaffenburg.de

Jugendgerichtshilfe
Adam Mantel
Telefon: 0 60 21/3 30-452
Fax: 0 60 21/3 30-6 83
E-Mail: adam.mantel@aschaffenburg.de

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3 Kommentare zu “Aschaffenburg Jugendamt”

  1. Katrin schrieb:

    JA schreibt Berichte auch ohne jemand zu kennen

    Meine Kindheit und Jugend verlief äusserst schwierig. Um den Launen meiner hysterischen Mutter zu entkommen, wuchs ich seit ich 13 Jahre alt war in Internaten und Heimen auf, was für mich bedeutend harmonischer war als zu Hause zu leben. Ich komme aus einer solventen Handwerkerfamilie, der Vater ist seit Jahrzehnten im Stadtrat, die Mutter zeigt sich gerne als großzügige Wohltäterin und fromme Christin. Meine Familie ist angesehen und wohlhabend- leider ist das intakte Bild nur nach aussen sichtbar. Ich selbst kenne meine Eltern nur streitend und habe mir als Kind immer gewünscht sie liessen sich doch bitte scheiden.

    Als mein Sohn am 25.07.1998 zu Welt kam, wurde ich am darauffolgenden Tag 18 Jahre alt. Ich war damals in der Ausbildung im elterlichen Betrieb. Während meiner Schwangerschaft wurden die Probleme mit meiner seit 30 Jahren medikamentenabhängigen Mutter nicht besser. Trotz meiner Umstände liess meine Mutter wie gehabt ihre Launen ungebremst an mir aus. Als ich drohte daran nervlich zu zerbrechen, wandte ich mich telefonisch im Jahre 1998 an das aschaffenburger Jugendamt, Sachbearbeiterin Ulla Gaber-Repp. Als ich ihr meine Not schilderte und sie bat mir behilflich zu sein, eine Wohnung vermittelt zu bekommen, meinte die Dame sinngemäss:

    “Dann pack sofort Deine Sachen, ich bring Dich in ein Mutter-Kind-Heim oder Du kannst Dein Kind auch hier abgeben, dann kümmern wir uns darum”

    (das war bis zum heutigen Tage das letzte Mal dass ich Frau Gaber-Repp persönlich sprach)

    Bitte verstehet meine Situation, dass ich als damals 17-Jährige, Alleinerziehende keine Lobby und Ahnung hatte. Ich kannte Frau Gaber-Repp aus den Hilfeplangesprächen in den Heimeinrichtungen und hatte schon immer den Eindruck, dass sie mich nicht sonderlich leiden kann.

    Mit der Geburt meines Sohnes hat sich meine Mutter unendlich in dieses Kind verliebt und mich permant sukzessive aus der Mutterrolle gedrängt.
    Als ich etwa 19 oder 20 Jahre alt war, wurde mir auf Veranlassung meiner Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Fabian entzogen. Eine Begründung gab es Sicht nicht. Allerdings hat meine Mutter allerhand unwahre und abenteuerliche Kuriositäten gegenüber dem Jugendamt angegeben. Ich habe mich unheimlich geschämt und war zutiefst verletzt, ja fast gebrochen. Der Schmerz hat mich gelähmt. Was sollte ich kleines Teenie-Mädchen auch gegen meine einflussreichen Eltern und die sture Beamtin des Jugendamtes auch ausrichten können? Bis 2006 lebte ich im Anbau meiner Eltern und konnte so meinen Sohn öfters mal sehen und bei mir haben. Im Jahre 2004 wurden mir ohne jegliche Begründung das Recht zur medizinischen Entscheidung sowie das Recht über schulische Belange entscheiden zu können, entzogen.
    Mit großem Schmerz nahm ich die Demütigung tatenlos, machtlos und hilflos hin. Es wurde bezüglich eines Umgangs- und / oder Besuchsrecht bis zum heutigen niemals etwas festgelegt. Für Aussenstehende sieht es so aus als hätte ich meinen Sohn verlassen und meine Mutter sonnt sich darin, als aufopfernde Oma dazustehen, die den Enkel aus Nächstenliebe aufzieht.

    Jetzt hat sich die Lage massiv erhärtet und bedrohlich zugespitzt. Am 23.12.2009 brachte meine Mutter meinen Sohn Fabian aufgrund seiner ADHS-Erkrankung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie Aschaffenburg. Dies geschah ohne konkreten Anlass. Die unbegründete Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen und mit dem Hintergrund der Kapazitätsauslastung Fabian einbestellt hat. Ich bin am selben Tag dorthin gefahren und wollte mit den Ärzten reden um Informationen über meinen Sohn zu erhalten. Diese haben mir keine Auskunft erteilt, mir ein Hausverbot ausgesprochen und ein totales Kontaktverbot zu meinem Fabian verhängt.
    Fabian hat mitbekommen, dass ich versucht habe, ihn zu besuchen und daraufhin revolutioniert. Die Konsequenz seines Widerstandes war, dass er einen Tag in ein dunkles Zimmer ohne Fenster und mit Gummiwänden gesperrt wurde. Als Strafe dafür, dass er Sehnsucht nach seiner Mutter hat und diese ausdrückte.
    Daraufhin hatte ich zum ersten Mal den Mut gefunden einen Anwalt mit der Sache zu beauftragen. Dieser stellte bei der Akteneinsicht fest, dass Frau Gaber-Repp vom Jugendamt jedes Jahr einen detaillierten Bericht über Fabian und mich schreibt und diesen dem Familiengericht einreicht. Fabian kennt diese Frau überhaupt nicht. Ich habe sie das letzte Mal 1996 gesehen und 1998 gesprochen.
    Zum Glück ist Fabian ein aufgewecktes und cleveres Kerlchen. Es ist ihm gelungen sein Handy mit in die Psychiatrie zu schmuggeln, um mit mir Kontakt zu halten.

    Gestern Abend gegen 19.30 Uhr hat mich Fabian aus der KJP angerufen. Fabian war verzweifelt und aufgelöst. Er hat viel geweint. Den Inhalt des Gesprächs habe ich umgehend via Email meinem Rechtsanwalt mitgeteilt.
    Diese Email kopiere ich nun wörtlich:

    Sehr geehrter Herr J,

    Bitte verwenden Sie diese Email als Aktennotiz und verstehen Sie mein Schreiben als Appell, dass man schnell in der Sache reagieren muss, bevor noch schlimmeres passiert. Es ist mir sehr wichtig dass die folgenden Informationen von dem entscheidenden Richter des Familiengerichtes zur Kenntnis genommen werden.

    Am heutigen Tag gegen 19.30 Uhr hat mich mein 11-jähriger Sohn Fabian aus der KJP Aschaffenburg angerufen. Meine Kolleginnen konnten den Anruf via Lautsprecher mithören. Nach dem Telefonat waren alle sehr getroffen und berührt, denn Fabian hat mir gesagt, er habe Todessehnsucht seit er in der Psychiatrie ist und er denke daran sich das Leben zu nehmen, aber bevor er das tut, würde er sich bei mir verabschieden. Er meinte er fühle sich unnütz und empfinde das Leben als Qual seit er am 23.12.2009 stationär in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Mir als Mutter hat es fast das Herz zerrissen. Auch diese Email schreibe ich Ihnen mit Tränen in den Augen. Auf die Frage, ob es die Ärzte denn interessiert wie die Mutter-Kind-Beziehung sich darstellt, sagte Fabian, dass die Ärzte ihm verbieten, im Therapiegespräch und auch sonst über mich zu reden. Auch ohne medizinisches Studium masse ich mir an, zu behaupten, dass eine psychiatrische Behandlung, die das soziale Umfeld nicht mit einbezieht keine seriöse Behandlung sein kann. In Anbetracht seines Alters ist die Tatsache über Selbstmordgedanken doch sehr aussergewöhnlich und hoch alarmierend.

    Sofort nach dem Telefonat habe ich meinen Vater angerufen und ihn über das Gespräch informiert (es ist mir gelungen ruhig und sachlich zu bleiben). Auch er war daraufhin sehr beunruhigt und räumte den Fehler des Kindesentzugs ein und bestätigte vor Zeugen den Vorwurf, dass meine Mutter mir das Kind bewusst seit Geburt an vorenthält. Ich konfrontierte meinen Vater mit der Tatsache, dass Fabian ohne konkreten Anlass von dem Leiter der KJP einen Tag vor Weihnachten in die KJP bestellt wurde. Die Einweisung in Zusammenhang mit dem Zeitpunkt, erlaubt den Verdacht, dass der Leiter der KJP aus rein wirtschaftlichen Gründen Fabian einbestellt hat.
    Auch mein Vater vermutet inzwischen eine kommerziell begründete Kapazitätsauslastung als Hauptgrund für die Einweisung

    Soeben rief mein Vater mich zurück und teilte mir mit, dass der diensthabende Stationsarzt eben mit Fabian eine Unterhaltung hatte. Fabian sei sehr weinerlich, traurig und verzweifelt gewesen und lässt uns ausrichten, dass wir keine Sorge um ihn haben müssen.

    Entgegen des ärztlich aufgestellten Kontaktverbotes haben wir uns für morgen (Donnerstag, den 14.01.2010) um 15.15 Uhr in der Cafeteria des Klinikums Aschaffenburg verabredet. (Fabian hat an donnerstags 30 Minuten zur freien Gestaltung ausserhalb der Station)

    Über den Ausgang des Treffens werde ich sie umgehend informieren. Können Sie das moralisch und (oder) rechtlich befürworten oder habe ich rechtliche Nachteile zu befürchten, wenn ich dem natürlichen Bedürfnis mein Kind zu sehen, nachgehe?

    Beste Grüße Katrin

    Wie ihr der Email entnehmen könnt, hat ein 11-Jähriges Kind Selbstmordgedanken. Aus berechtigtem Anlass muss ich gegen diese unerträgliche Situation im Sinne meines Kindes kämpfen. Mein Anwalt hat die Brisanz meines Anliegens erkannt und umgehend am nächsten Morgen die KJP per Fax angeschrieben und eine detaillierte Auskunft über den Zustand von Fabian verlangt. Darüber hinaus wurde eine Erklärung gefordert worin das Kontaktverbot begründet ist. Ich werde dem Jugendamt nun Stirn bieten und bin bereit mit allen Mitteln zu kämpfen.

    Mit besten Grüßen aus Aschaffenburg
    Katrin

  2. Piroshka schrieb:

    genauso kenne ich sie, das ” AMT ” der Aschaffenburg/land-kreis….der ja so wundervoll zusammen Arbeitet,
    mehr dazu in einigen tagen, wie sich die Mafia der Städte hand in hand um jedem Cent kämpfen….die kinder sind dem JAmt , den Richtern und der KJP nicht wichtig.es geht hier nur um geld und macht des ” APPARATES”

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ASCHAFFENBURG – 22.11.2011 – „Man will mir mein Kind wegnehmen“

    Es ist der Alptraum einer jeden Mutter: Im Briefkasten liegt ein Schreiben des Jugendamtes – das Sorgerecht wird ihr entzogen, das Kind soll zur psychiatrischen Behandlung in ein heilpädagogisches Heim.

    ASCHAFFENBURG. Diese schreckliche Nachricht flatterte Aicha Hörn aus Aschaffenburg ins Haus. Ihr Sohn Christian (15) hat keine einfache Kindheit hinter sich. Über 5 Jahre verbrachte er schon in einem Heim, wurde vom Vater verstoßen. Laut seiner Mutter ist er jetzt endlich dabei, ein normales Leben zu führen, hat eine Freundin, ordentliche Noten in der Schule – ihn da herauszureißen, sei eine Katastrophe.

    Christian war vier Jahre alt, als die Eltern sich 2001 scheiden lassen, er blieb beim Vater. Doch die neue Lebensgefährtin lehnte ihn ab, sein Vater steckte ihn in der alten Heimat im Saarland ins Heim. Nach langem Kampf konnte ihn die Mutter 2006 zu sich holen, doch der Junge litt darunter, dass der Vater nichts mit ihm zu tun haben will, hatte Angst alleine zuhause zu sein. Aicha Hörn gab daraufhin ihren Job auf, um sich um Christian zu kümmern.

    Brennende Papierschnipsel vom Balkon geworfen
    Im Sommer vergangenen Jahres zogen die beiden vom Saarland nach Aschaffenburg, Aicha Hörn bekam eine Arbeitstelle in einem Seniorenheim. „Wie das am Anfang so ist, muss man viele Spätdienste leisten. Christian wurde es langweilig zuhause, er hatte noch keine Freunde, es waren ja Sommerferien. Und da passierte es zum ersten Mal“, – die Mutter erzählt, dass Mitbewohner im Haus sich beschwerten, dass Christian Papierschnipsel anzündet und vom Balkon wirft. Sie suchte psychologische Hilfe für ihren Sohn, musste sich aber immer mit langen Wartezeiten vertrösten lassen. Das Jugendamt empfahl ihr, den Jungen einige Wochen in der Kinderpsychiatrie des Klinikums Aschaffenburg behandeln zu lassen. Dort soll es dann zum zweiten Vorfall gekommen sein. Die beiden Jungen, die mit ihm im Zimmer waren, beschuldigten Christian, sie sexuell bedrängt zu haben. „Es wurde nie bewiesen und ich kann es mir unmöglich vorstellen“, so Hörn.

    „Fortschritte nicht berücksichtigt“
    Das Jugendamt beantragte daraufhin das Sorgerecht für Christian, um ihn in ein heilpädagogisches Heim nach Würzburg zu schicken. Nach vier Anhörungen kam jetzt das Urteil – die Mutter steht unter Schock. „Weder das Jugendamt, noch das Gericht haben Christians enorme Fortschritte berücksichtigt“, sagt die verzweifelte Mutter, die sogar schon Oberbürgermeister Herzog einschaltete und hofft, das Urteil noch abwenden zu können. Im Gutachten der Kinderpsychologin, die Christian seit Sommer betreut, heißt es: „Die Mitarbeit in den Stunden gestaltet sich fruchtbar, ich gehe weiterhin momentan davon aus, dass eine stationäre Behandlung zunächst nicht erforderlich ist. Durch die Betreuung vor Ort kann sich Christian in der Schule weiter festigen und soziale Kontakte aufbauen.“ Auch Christians Lehrerin an der Brentanoschule schreibt in einer Stellungnahme: „Es wäre fatal, ihn jetzt aus der Schule zu nehmen. Er ist ein äußerst intelligenter, redegewandter Schüler, der im Unterricht stets aktiv mitarbeitet. Im Juni sind Abschlussprüfungen. Christian hat im Moment mit seinen Noten gute Chancen, einen zu ihm passenden Arbeitsplatz zu finden.“

    Jugendamt verteidigt sich
    Das Jugendamt der Stadt Aschaffenburg versichert, nur zum Wohle des Kindes handeln zu wollen: „Und das ist laut des Gutachtens der Kinder- und Jugendpsychiatrie Aschaffenburg gefährdet. Das Gerichtsurteil stützt sich auf dieses fachärztliche Gutachten. Natürlich verstehen wir die Mutter, die um ihr Kind kämpft, aber es gibt für uns keine andere Handlungsalternative. Für Frau Hörn besteht auch immer noch die Möglichkeit, ihre Sicht darzustellen. Es wird noch ein Hauptsacheverfahren stattfinden, in dem das Gericht den Fall noch einmal ausführlich behandeln wird“, erklärt Michael Sommer, Leiter des Jugendamtes Aschaffenburg.

    Quelle: primavera24.de – 01. Oktober 2011 – mk
    Link zum Pressebericht: www .primavera24.de/lokalnachrichten/aschaffenburg/12910-man-will-mir-mein-kind-wegnehmen.html

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