Altenkirchen Jugendamt
Jugendamt Altenkirchen
Parkstr. 1
57610 Altenkirchen
Telefon: 0 26 81/81-0
Fax: 0 26 81/81-25 00
Leitung
Rudolf Hombach
Telefon: 0 26 81/81-25 10
E-Mail: rudi.hombach@kreis-ak.de
Verwaltung des Jugendamts
Telefon: 0 26 81/81-25 11
Vormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften
Paul Gerhard Weber
Telefon: 0 26 81/81-25 80
E-Mail: paul-gerhard.weber@kreis-ak.de
Soziale Dienste
Hermann-Josef Greb
Telefon: 0 26 81/81-25 20
E-Mail: hermann-josef.greb@kreis-ak.de
Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.
























April 1st, 2009 um 18:08
Dieses Jugendamt hat den Umgang mit meiner Tochter verhindert und hat falsche Angaben vor dem Familiengericht gemacht, um sein völlig einseitiges Verhalten zu rechtfertigen.
Es hat sich auch über die vom Familiengericht angeordnete Umgangsregelung hinweggesetzt.
Zudem ist dieses Jugendamt der PAS-Mittäterschaft schuldig.
März 3rd, 2010 um 16:02
Das JA speziell Frau Heike Gehrmann haben unter Vorgabe völlig falscher Tatsachen mit Lug und Trug einen sechs Monate alten Säugling entzogen. Alle Personen, die positiv für die Eltern sprechen konnten, wurden aus dem Prozess entfernt. Ohne wirkliche Gefährdungssituation wurde mit dem Säugling eine nichtsahnende Pflegefamilie versorgt. Das Amtsgericht spielt natürlich mit. So bleibt der Bürger “klein” und dumm. Prima! Es wird Zeit für eine Initiative für eine bessere Kontrolle der Jugendämter!!! Wer macht mit?
August 2nd, 2010 um 17:24
Dank der speziellen Mithilfe von Herrn Marx (JA) und Frau Schwarz-Haas (Familienhilfe) habe ich es zu verdanken, daß meine Kinder bei Pflegeeltern unter gebracht wurden.
Das Amtsgericht Altenkirchen entzog mir auf Grund meiner Erkrankung und dem Bericht der Familienhilfe das Sorgerecht aufgrund vieler falscher Tatsachen und Vorurteile gegenüber meiner Erkrankung.
Anstatt mir zu helfen, werde ich bis dato kaum bis gar nicht beachtet und ernst genommen.
Wie im Fall von Thomas Musal hat das Jugendamt gegenüber dem Familiengericht falsche Angaben im Verfahren gemacht.
Selbst die Gutachterin hat Behauptungen aufgestellt, die nicht der Wahrheit entsprechen.
November 2nd, 2010 um 07:37
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November 7th, 2010 um 08:41
Hallo Hannelore,
liest sich wirklich ziemlich dramatisch, was Du schreibst.
Deine Beschreibung ist aber ziemlich unvollständig.
Sei doch so nett und gib mal ein paar Daten und Fakten mehr an.
Von wann bis wann warst Du verheiratet?
Was ist genau vorgefallen, welche Beschuldigungen wurden von wem, wann erhoben?
Inwiefern hast Du Deinen Sohn allein erzogen und warum?
Was soll das für eine “Handhabe” des JA sein?
Was gibt es an schriftlichem ( z.B. Gerichtsbeschlüsse ) dazu?
November 23rd, 2010 um 00:52
Hy Fiete,
(als Anmerkung was man zu dem Kommentar von Frau S. noch beachten sollte) habe von dem Vater eine E-Mail bekommen, worin er beschreibt von sämtlichen Vorwürfen des Missbrauchs rechtskräftig freigesprochen worden zu sein (mit der Bereitschaft in diese auch einsehen zu können).
Weiterhin beschreibt er Zitat:”Lediglich das Persönlichkeitsrecht meines Sohnes und meine Schutzpflicht ihm gegenüber spielen hier eine Rolle und daher sind Sie bitte so nett und ändern die Foreneinträge weiter ab.”
Akzeptiert und abgeändert
!
Grüße Redaktion
Dezember 25th, 2010 um 19:30
Hallo,
bitte glauben Sie nicht ALLES was im Internet auftaucht – nicht zuletzt ist ja bekannt, dass sich die Welt immer so darstellt, wie man sie selbst wahrnimmt!(“Wenn Sie ein Auto kaufen möchten, sehen Sie plötzlich nur noch dieses eine Modell auf den Straßen!”)
Ich entschuldige nicht die Fälle, in denen nachweislich etwas schief gelaufen ist, sondern möchte Sie alle lediglich darauf hinweisen, dass das Internet jedem zugänglich ist!
MFG
Januar 1st, 2011 um 06:19
Hi Evelyn, und was soll das heissen?
Hier posten doch keine Idioten – die Wahrheit über Jugendämter in Deutschland sieht verflixt böse aus. Und man kann diese Lügner und Faulenzer gar nicht oft genug anprangern. Offensichtlich scheint ja Altenkirchen ein echter Sumpf direkt aus dem Mittelalter zu sein.
Wenn schon die Pfeifen aus der Postenverteilzentrale der Parteien nix unternehmen, dann soll wenigstens jeder durch das Internet wissen, wo die Versager sitzen!!!
Übrigens – Deutschland wurde schon öfter vom EU-Gerichtshof und der EU-Kommission ob seines miesen Umgangs mit Kindern gerügt als jedes andere Land in der Gemeinschaft. Und wäre Kindesentfremdung so wie in anderen Staaten strafbar, so würden in den Jugendämtern lauter Kriminelle sitzen, die wegen Beihilfe und Begünstigung im Amt drankämen – das sind nämlich auch Strafdelikte!
Ja – Deutschland schafft sich mit solch einer Beamtenbrut wirklich selbst ab!
MFG
Januar 23rd, 2011 um 11:21
jaja also das was hier steht kommt mir sehr bekannt vor,denn das was hier in Altenkirchen auf dem Jugendamt abgeht ist nicht normal wo alles in Ordnung ist da werden die Kinder raus geholt,weil sie vielleicht geschriehen haben,aber da wo kinder die übelste Kindheit durchkämpfen da wird nichts gemacht!!!!!ganz im gegenteil man wurde immer nur aus dem büro geschickt und unternommen wurde gar nichts!!!!
DAS IST FRAU GEHRMANN UND IHRE TEAMKOLLEGEN!!!!!!
MFG
B…………
Februar 12th, 2011 um 07:44
Dieses Jugendamt hat im aktuellen Fall aus Fluterschen absolut versagt. Wofür um Himmels Willen zahlen wir blöden Steuerzahler deren Gehälter. Man müsste dieses Jugendamt wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen.
Wenn ich mir auch noch die anderen Kommentare hier durchlese ist doch ersichtlich, dass dieses Amt in seiner Funktion als Jugendamt in keinster Weise im Sinne seiner Funktion tätig ist. Die Vorgehensweise des Jugendamtsleiter sollte als erstes überprüft werden.
Februar 13th, 2011 um 17:49
Acht Kinder mit der Stieftochter!
Missbrauchter Adoptivsohn!
Mit Bundeswehr-Gürtel verprügelte Familienmitglieder!
Alles gewusst und nichts unternommen!
Das kann nur das Jugendamt Altenkirchen sein!
Die Speerspitze der Deutschen Jugendämter.
UND ES IST ES! Was für ein Sch….haufen!
Aber so wie man die politische Führung kennt, sind das wieder bedauernswerte Einzelfälle und natürlich gibt es auch keinen Handlungsbedarf. Man hatte ja keine Handhabe…och, die armen Beamten. Legt euch wieder hin und pennt weiter…
Februar 15th, 2011 um 18:55
Das ist nicht nur beim Jugendamt so, alle untergeordneten Ämter der Kreisverwaltung beschäftigen Beamte die keinen Handlungsbedarf sehen. Die legen (Lieber) die Hände in den Schoß. Nicht wahr Herr Lieber?
Schaut man sich die Webseite der Stadt AK an, ach wie schön und idyllisch wird alles dargestellt… Eine Farce!!!!!!!
Wer hier lebt und mit Ämtern zu tun hat, fragt sich, wofür unsere Beamten bezahlt werden!!!!!
Schwerste Vergehen, ob an Mensch oder Tier… alles landet in die Schublade: “Kein Handlungsbedarf”
Die Ämter hier im Kreis haben den übelsten Ruf…, man muss sich schämen.
Februar 15th, 2011 um 22:20
Also fluterschen ist nicht gerade Berlin
Wenn Die das in Altenkirchen über 20 Jahre,
mehrfach darauf hingewiesen, nicht mitbekommen
hat, ist Alzheimer noch zu milde augedrückt.
Unbedingt eine Dienstaufsichtsbeschwerde einleiten,
und dann diese Behörde sofort schliessen.
Alle Verantwortlichen zuvielrichtlich verklagen!
Februar 15th, 2011 um 22:53
Das ist schon ein Mega-Hammer,
dass der Jugendamtsleiter die Opfer auch noch als Lügner hinstellt, indem er nicht zugibt, dass er z. Bsp. gesagt haben soll:” Es sei ganz normal, dass in einer Großfamilie härter durchgegriffen wird.” Deutschland guckt sich in den nächsten Monaten genüsslich an, wie das Lügenkartenhaus langsam aber sicher in sich zusammenfällt.
Alle haben es irgendwie geahnt, gewusst, getuschelt….und trotzdem stellen sich alle plötzlich dumm und unwissend.
Wie kann es sein, dass ein Jugendamt NICHT spätestens nach der Geburt des 2-3 Kindes hellhörig wird und sogar weitere 3-4 Babies zu keiner genauen Überprüfung und Handlungsmaßnahme führen???
MfG
Jugendamtsleiter Greb hat seinen Job verfehlt..!!!
Februar 16th, 2011 um 02:26
frage an ALLE Beschäftigten des Jugendamtes !
Könnt Ihr überhaupt noch morgens in den Spiegel schauen ?
Euer Verhalten gegenüber der Opfer ist nur noch erbärmlich – wie
würden wohl EURE EIGENEN Kinder später über das Verhalten ihrer Eltern
im Auftrag des Jugendamtes denken ??
Meine Verachtung habt Ihr jedenfalls alle !!! Auch Ihr vom Jug.amt tragt eine sehr grosse Mitschuld.
Fehler zugeben? Nein,das könnt ihr nicht!!! Warum?
Ihr Seid FEIGE und damit seid ihr in diesem Job total fehl am Platz !!!
mit keinen freundlichen Grüssen,
Uwe – Siegen – Vater von 2 Kindern
Februar 16th, 2011 um 12:02
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 16.02.2011 – Jugendamt bestreitet alle Vorwürfe zum Missbrauch in Fluterschen
Das Missbrauchsdrama im Westerwald blieb jahrelang geheim. Wie aber kann ein solches Verbrechen unter den Teppich gekehrt werden, wenn sich Mitarbeiter des Jugendamtes im Kreis Altenkirchen zeitweise sogar wöchentlich um die Familie kümmerten? Ist von Amts wegen wirklich nichts Ungewöhnliches aufgefallen, wo doch im Ort Fluterschen längst darüber getuschelt wurde, wie sehr die sieben Kinder dem Stiefvater ähneln?
Das Jugendamt weist alle Vorwürfe zurück, die unterstellen, dass die Mitarbeiter des Amtes nicht eingegriffen hätten. So habe es vor Bekanntwerden der Vorwürfe im Jahr 2010 keinen konkreten Beleg dafür gegeben, dass der heute 48-Jährige mit seiner jetzt 27-jährigen Stieftochter Kinder gezeugt hat. Allerdings ganz offensichtlich eine Menge Gerüchte und Vermutungen. Eine Mitarbeiterin hat laut Hermann-Josef Greb, Leiter des Jugendamtes, immer wieder nachgefragt, ob der Stiefvater nicht doch der Vater ihrer Kinder sei. Dies habe die junge Frau stets abgestritten; das seien Unterstellungen. Auch die Polizei kam nicht weiter. Einmal sollen die Beamten dem Jugendamtsleiter zufolge sogar einen Tipp aus dem direkten Umfeld der Familie bekommen haben. Doch die Blockadehaltung der Eltern und der Kinder sowie entlastende Aussagen der mutmaßlichen Opfer ließen alle Ermittlungen im Sande verlaufen. Der Vater habe die gesamte Familie terrorisiert, begründet die Anwältin der Adoptivtochter, warum sich niemand gewehrt hat.
Hinweise, die die Behörde erreichten, haben sich laut Jugendamt jeweils bereits nach kurzer Zeit als nicht belastbar herausgestellt. So sei in früheren Jahren der Verdacht geäußert worden, die leibliche Tochter werde von ihrem Vater missbraucht. Laut Kreisverwaltung schwieg die Tochter bei der Befragung, ein Arzt habe keine Spuren eines Missbrauchs feststellen können. Verdachtsmomente allein reichten laut Jugendamt jedoch nicht aus, „wenn die Person, die nach dem Verdacht das Opfer ist, auf mehrfaches Befragen verschiedener Stellen, so auch durch die Polizei, wiederholt erklärt, dass die Vermutungen nicht zutreffend seien“. In solchen Fällen seien sowohl dem Jugendamt als auch weiteren staatlichen Stellen die Hände gebunden. So auch beim Vorwurf, der Vater habe im Jahr 2002 seinen Sohn mit einem Gürtel geschlagen. Der Vater habe daraufhin alle Kinder einem Arzt vorgestellt, dieser habe keine Misshandlungsspuren entdecken können.
Bereits vor Bekanntwerden der jetzt im Raum stehenden Vorwürfe, habe das Jugendamt seit April 2008 eine „sozialpädagogische-Familienhilfe“ eingerichtet. Eine Fachkraft unterstützte die junge Mutter ein- bis zweimal in der Woche dabei, dass die Kinder eine „angemessene Erziehung“ zukam. Diese Familienhilfe sei im Dezember 2009 von der jungen Frau unterbrochen worden.
Zu dieser Zeit lebte die Stieftochter noch in der Großfamilie in Fluterschen. Laut Jugendamt habe man der jungen Frau mehrfach weitere Hilfsangebote unterbreitet, auch den Umzug in ein anderes Quartier, was von der Frau jedoch stets abgelehnt worden sei. Der Umzug ist damals vom Jugendamt deshalb ins Auge gefasst worden, weil die Wohnungsverhältnisse in Fluterschen sehr beengt waren und um für die Stieftochter gleichzeitig eine Distanz zur Familie zu ermöglichen.
Wusste die Mutter etwas?
Nachdem die Misshandlung am 10. August 2010 von der leiblichen Tochter beim Jugendamt und der Kripo Betzdorf gemeldet worden war, sei die Betroffene von der Verwaltung sofort in Obhut genommen worden. Der Vater wurde noch am selben Tag verhaftet. Am 18. August habe die sozialpädagogische Familienhilfe ihre Arbeit in Fluterschen wieder aufgenommen. Wenige Tage später, so das Jugendamt, seien die Stieftochter und ihre sieben Kinder in ein anderes Quartier umgezogen. Ob die leibliche Mutter von Taten wusste oder es geduldet hat, dass ihr Ehemann seiner Stieftochter offenbar acht Kinder zeugte, weiß auch das Jugendamt nicht. Auch diesbezüglich seien aus der Familie keine Informationen bekannt geworden.
Kreisjugendamtsleiter Hermann-Josef Greb ergänzt: „Zurzeit stehen für das Jugendamt der Schutz und die Unterstützung der direkt und indirekt betroffenen Opfer innerhalb der Familie des Beschuldigten im Vordergrund. Mit einer Vielzahl an Einzelmaßnahmen hilft und unterstützt das Jugendamt die einzelnen Familienmitglieder, dabei geht die Bandbreite der Einzelhilfen von einer sozialpädagogischen Familienhilfe bis hin zur Inobhutnahme.“
Quelle: rhein-zeitung.de – 11.02.2011 – Michael Stoll
Link zum Pressebericht: www .rhein-zeitung.de/regionales/altenkirchen-betzdorf_artikel,-Jugendamt-bestreitet-alle-Vorwuerfe-zum-Missbrauch-in-Fluterschen-_arid,202589_arpage,2.html#articletop
Februar 16th, 2011 um 12:05
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 16.02.2011 – Missbrauchsfall: Landrat will Gutachten über Jugendamt
Bezüglich des Missbrauchsdramas im Westerwald geriet auch das zuständige Jugendamt in die Kritik. Der Kreis Altenkirchen will nun mit einem Gutachten klären, ob es Fehler oder Versäumnisse bei der Behandlung des Falles durch das Jugendamt gegeben habe. Das sagte Landrat Michael Lieber in Altenkirchen. Vor dem Koblenzer Landgericht hatte heute der Prozess gegen einen 48 Jahre alten Familienvater begonnen. Er soll seine Tochter und zwei Stiefkinder missbraucht haben. Der Angeklagte gestand, die sieben Kinder seiner heute 28 Jahre alten Adoptivtochter seien von ihm.
Quelle: sueddeutsche.de – 15.02.2011 – dpa
Link zum Pressebericht: newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1111887
Februar 17th, 2011 um 12:38
Also, wer sich mal etwas genauer die aktuellen Bilder von Jugendamtsleiter Herrmann Greb anschaut, der wird schnell feststellen, dass der Herr Greb anscheinend gerne mal einen über den Durst trinkt und sich die letzten Jahre schön und bunt getrunken hat.
Tja, wer täglich ins Weinglas schaut, nach einem mehr oder weniger erfolgreichen Arbeitstag (durch Nichtstun!), dem erscheint die Umgebung wohl als friedlich, gesittet und geordnet!!
Dementsprechend hat er dann wohl in seiner Fantasie-Suffwelt das Getuschel im Dorf, die Vermutungen, die 7-8 Neugeborenen, die früheren Gewalt-Anzeigen durch den Sohn in den letzten 20 Jahre einfach nicht mitbekommen.
Da müssen wir doch Verständnis für haben oder?!?!
Vielleicht hat er aber auch einfach über die vielen Jahre den Überblick in seinem Büro verloren und konnte die richtige Schublade mit den diversen Anzeigen und Dokumenten über diese Familie einfach nicht wiederfinden. Auch in diesem Falle sollten wir ein wenig Verständnis für Herrn Greb aufbringen oder?!?
PS: Einfach aussitzen Herr Greb, das wird schon. Das ist die Taktik, die Sie am Besten beherrschen!! Wer sollte denn auch schon Kindern aus so einer kaputten Familie Glauben schenken. Oh, ich stelle grade fest, der Asi-Vater Detlef S. hat im Gericht den Missbrauch seiner leiblichen Tochter zugegeben. Jetzt wird es aber auch für Sie eng, Herr Greb!
Ein Glück dass ich kein Mitglied ihrer Familie bin, ich würde mich doch sehr für meinen feigen Vater schämen.
Februar 23rd, 2011 um 12:14
Was hier in den oben zu lesenden Zeilen steckt, was momentan in der regionalen Presse über das Amt zu lesen ist, es ist einfach erbärmlich.
Man kann nur hoffen, daß der Landrat reagiert und diese Schweinesuhle von Jugendamt ausräuchert.
Über den Fritzel von Österreich hat man sich empört, aber dort hatte das Jugendamt keinen Kontakt zu den malträtierten Seelen. Die waren im Keller eingesperrt. Aber hier sind sie ja im Haus ein- und ausgegangen, was hat denn da der Herr Greb gemacht. Etwa auch gegen bares?
Februar 23rd, 2011 um 21:52
Kann man als JA-Mitarbeiter/in noch nachts ruhig schlafen, wenn man in diesen Fall involviert war?
Meiner Meinung nach sind jetzt Konsequenzen angesagt!
Einmal alle involvierten Mitarbeiter gegen fähige Mitarbeiter ersetzen.
Ich bin entsetzt über Ihr Vorgehen.
Man sollte meinen, studierte Sozialpädagogen wüssten, wie man missbrauchte Kinder mental erreichen kann um herauszufinden, was in der Familie los ist, wenn es so viele Meldungen von außerhalb und von den Kindern selbst gegeben hat.
Die Aussage, die Kinder hätten immer wieder alle Vorwürfe zurück genommen kann hier nicht gelten.
Unfähigkeit nenne ich das!
Februar 23rd, 2011 um 23:37
ich denke der greb hat sich als kunde dort betätigt,was konnte der vater denn machen und der greb war erpressbar,deshalb ist das ganze über 20 jahre nicht rausgekommen !!!
Februar 24th, 2011 um 08:39
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,747331,00.html:
Zitate:
- Ein Jugendamt schaut weg
- Chaotische Aktenführung sowie träge und gleichgültige Angestellte.
- haben auch Personen zu verantworten, die sich heute hinter komplettem Erinnerungsverlust, Nicht-Zuständigkeit oder Blauäugigkeit verstecken, die schon an Torheit grenzt.
- Harsche Kritik an der Aktenführung, die nicht mehr nachvollziehbar macht, was wann wer getan oder gewusst hat – das Übliche, das kennt man.
- nur die Spitze eines ganzen Gebirges von Versagen
Februar 24th, 2011 um 17:05
Das Jugendamt Altenkirchen ist absolut unprofessionell und inkompetent! Besonders Frau Heike Gehrmann und Herrn Hermann-Josef Greb waren bereits in meiner eigenen Privatsache absolut unfähig und dies beweisen sie nun erneut im Fall “Fluterschen”!
Das Amt gehört WESENTLICH strenger kontrolliert und Personen ,wie ich sie oben bereits genannt habe, eingesperrt wegen unterlassener Hilfeleistung, und dies bestimmt nicht nur in 1-2 Fällen!
Deutschland und dessen Volk braucht fähige und zuverlässige Menschen in den Ämtern und nicht solche, die sich auf der Verbeamtungsurkunde ausruhen!
März 4th, 2011 um 14:40
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 04.03.2011 – Koblenzer Missbrauchsprozess – Ein Jugendamt schaut weg
Wieso schöpfen Mitarbeiter eines Jugendamtes keinen Verdacht, wenn eine junge Frau in zehn Jahren achtmal schwanger wird? Im Fall des Koblenzer Missbrauchsprozess lautet die Antwortet: Chaotische Aktenführung sowie träge und gleichgültige Angestellte.
Das ist der Fall, der derzeit in Koblenz verhandelt wird: Ein Familienvater konnte zehn Jahre lang und mehr seine eigene Tochter, anfangs ein Kind noch, als Sexualobjekt benutzen. Er konnte sie in seiner Anwesenheit gegen kleines Geld von brutalen Freiern vergewaltigen lassen und dabei auch noch mitmachen. Er hat seine Stieftochter achtmal geschwängert und die ganze Familie unter Einsatz körperlicher und psychischer Gewalt schlimmsten Ausmaßes zum Schweigen und Stillhalten und Mitmachen verdammt. Die Wahrheit darüber drang höchstens in Form von Gerüchten nach draußen, erst die Staatsanwaltschaft bringt jetzt diese Taten, die längst nicht mehr nur mutmaßliche sind, ans Licht.
Wenn ein Fall so gelagert ist, dann zeigt er, dass nicht nur dieser Mann Detlef S. versagt, dem zurzeit in Koblenz der Prozess gemacht wird. Dass er in seinem Haus in Fluterschen im Westerwald solch ein widerliches Schreckensregime führen konnte, haben auch Personen zu verantworten, die sich heute hinter komplettem Erinnerungsverlust, Nicht-Zuständigkeit oder Blauäugigkeit verstecken, die schon an Torheit grenzt.
Den Auftakt zum vierten Verhandlungstag vor der 4. Strafkammer des Koblenzer Landgerichts bildete am Mittwoch zunächst der Zeugenauftritt von Erika S., 52, der Ehefrau des Angeklagten. Sie hat 1987 vier kleine Kinder in die Ehe mitgebracht, ein Mädchen und drei Jungen, und weitere vier geboren, wieder ein Mädchen und drei Jungen.
Dann erlahmte offenbar das Interesse des Ehemannes an ihr, und er wandte sich seiner Stieftochter, später auch seiner leiblichen Tochter und inzwischen sogar einer Enkelin zu, die zugleich seine Tochter ist.
Wer Frau S. gesehen hat, begreift plötzlich, dass es auch eine Hölle auf Erden gibt.
Mit dem Blick eines waidwund geschossenen Tieres betritt sie den Saal durch eine Nebentür – eine dünne, gebeugte Frau mit grauem, eingefallenem Gesicht. Unsichere Schritte bis zum Zeugenstuhl. Sie will nicht aussagen. Vielleicht wollte sie es, wagt es aber nun doch nicht angesichts des nur wenige Meter entfernten Ehemanns auf der Anklagebank.
Vor der Saaltür bedauert einer ihrer Söhne, auch er ein nervös zitterndes Bündel voller Angst, dass die Mutter schwieg. Sie wolle sich scheiden lassen, sagt er in die Mikrofone. Jetzt, da alles zu spät ist.
“In Ihrer Akte herrscht heilloses Chaos!”
Für diesen Mittwoch standen als Zeugen auch jene Mitarbeiter des Jugendamts Altenkirchen auf dem Programm, die mit dem in der deutschen Justizgeschichte fast beispiellosen Fall aus dem Westerwald in den vergangenen Jahren zu tun hatten. Harsche Kritik an der Aktenführung, die nicht mehr nachvollziehbar macht, was wann wer getan oder gewusst hat – das Übliche, das kennt man.
Doch eine Sozialarbeiterin, zum Glück vor elf Jahren schon aus der Behörde ausgeschieden, die sich an wirklich gar nichts mehr erinnert?
Fluterschen ist ein Dorf mit 750 Einwohnern. Da wird es auch damals nicht so viele Familien vom Kaliber der S.s gegeben haben. Ein Vorsitzender Richter, der da nicht aus der Haut fährt, sondern einen beunruhigenden Vermerk nach dem anderen, den sie damals angefertigt hatte, geduldig vorhält, beweist Haltung. Nur einmal fragt er: “Muss ich Ihnen wirklich alles vorlesen?” Ja, er muss.
Mindestens 16 Mal sagt sie: “Keine Erinnerung”, wortloses Schulterzucken nicht mitgerechnet. Nicht einmal, als der Beisitzer mit Nachdruck allein acht Vorkommnisse zwischen März und Mai 2002 zitiert, die alle Alarmglocken im Jugendamt Altenkirchen hätten schrillen lassen müssen, kehrt die Erinnerung zurück. “In Ihrer Akte herrscht heilloses Chaos! Haben Sie überhaupt etwas richtig abgeheftet?” Der einzige Satz, den diese Zeugin hervorbringt, lautet: “Ich hoffe, damals alles nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben.” Sie hofft.
Wieso schreckte das Amt nicht auf bei acht Schwangerschaften in Serie?
Es gibt Lücken in den Akten, ausgerechnet zwischen 1998 bis 2002 und dann wieder bis 2008. Zufall? Auch die nächste Zeugin, die 1998 in einem Bericht für die Staatsanwaltschaft schrieb, die “tatsächliche Situation der Kinder wird als undurchsichtig eingeschätzt”, kann sich die Lücken nicht erklären.
Sie weiß gut Bescheid, sie erinnert sich sogar noch daran, dass sie, als sie die Familie S. übernahm, deren Akte aus der Vergangenheit nicht ansah. Und sie erinnert sich auch, dass vor allem die Stiefkinder S.s immer wieder Hinweise gaben, um Hilfe baten, von zu Hause wegwollten – und dann, wenn S. sie wieder in seiner Gewalt hatte, alles abstritten. Oder schwiegen. “Es war ein ewiges Hin und Her.”
Die Stieftochter, die S. schon schwängerte, als sie 16 war, und ein Jahr später gleich wieder und wieder bis 2009 – wäre hier nicht Anlass gewesen, den Gerüchten, S. sei der Vater, nachzugehen?
Glaubte man im Jugendamt wirklich die Geschichten, die die junge Frau dort erzählte: von wegen unbekannter Männer, mit denen sie nach Discobesuchen Geschlechtsverkehr gehabt habe und an die sie sich nicht mehr erinnere? Wie naiv muss man sein oder wie gleichgültig, wenn man dann vor Gericht sagt: “Ja, wenn keine Meldung kommt, dann sehe ich auch keinen Handlungsbedarf.” Und: “Es war ja ein gutes familiäres Klima.”
“Wir können Hilfen nicht aufzwingen”
Man habe die junge Frau “stärken” wollen, sagt die Zeugin, eine Sozialarbeiterin mit Diplom. “Ich war sehr erschrocken, als ich sah, dass die Frau mit sieben Kindern auf 45 Quadratmetern bei ihren Eltern zu Hause lebte. Sie schlief auf einem Sofa zwischen den Zimmern, die Kinder hatten zum Teil kein eigenes Bett. So ging es nicht.” Dass die Misere sich nicht auf 45 Quadratmeter beschränkte, entging ihr.
“Es ist nicht meine Aufgabe, Vaterschaften festzustellen oder klären zu lassen, wenn die Mutter es nicht will”, sagt sie trotzig als Zeugin. “Wir können Hilfen nicht aufzwingen.” “Kam es Ihnen nicht komisch vor, dass die junge Frau immer mit ihrem Stiefvater erschien?”, fragt eine Anwältin. “Es kommt ganz auf die Beziehung an”, lautet die Antwort. Erst 2008 sei ihr aufgefallen, dass S. sich dagegen sträubte, fremde Leute ins Haus zu lassen.
Dann kam der Leiter des Jugendamts, Hermann Josef Greb, seit zwei Jahren erst im Amt. Er gibt immerhin zu, dass man “zeitweise wohl recht nahe dran war” und nicht viel gefehlt hat, “das riesige Ausmaß des Geschehens” zu erkennen.
Trotzdem: “Wenn eine Minderjährige schwanger wird, muss das Jugendamt ja nicht gleich das Schlimmste vermuten.” Man habe schon festgestellt, dass da viele Kinder hintereinander gekommen seien. “Aber dass es der Stiefvater gewesen sein könnte? Wir hatten keinen Verdacht.”
In spektakulären Fällen von Kindstötung oder Verwahrlosung geraten die Jugendämter schnell in die Schusslinie vor allem der Medien, nicht immer ganz zu recht. Ihre Arbeit ist eine Gratwanderung zwischen zu viel und zu wenig Kontrolle.
Im Fall S. aber wurde am Mittwoch im Koblenzer Gerichtssaal nur die Spitze eines ganzen Gebirges von Versagen sichtbar. “Welchen Eindruck machte der Angeklagte auf Sie?” fragt der psychiatrische Sachverständige Gerhard Buchholz jeden der Zeugen. Und jeder sagt ungefähr das Gleiche: Er war darauf bedacht, einen guten Eindruck zu machen.
Damit gab man sich offensichtlich zufrieden.
Quelle: spiegel.de – 23.02.2011 – Von Gisela Friedrichsen
Link zum Pressebericht: www .spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,747331,00.html
März 22nd, 2011 um 14:55
Das hier ist exakt das, was ich ein halbes Jahrzehnt erlebt habe: Unfähigkeit, Vertuschung und völlig verantwortungsloses Verhalten im Umgang mit meiner Tochter. Es spricht Bände über die Machenschaften von Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sowie der Presse in Deutschland, daß es erst eines Prozesses dieser Brisanz braucht, damit so etwas überhaupt öffentlich wird.
Zitat über das Jugendamt Altenkirchen vom Stern (stern.de, 17.03.2011):
“Im Prozess machte das Jugendamt keine gute Figur: “Wir erlebten eine Mitarbeiterin, die sich an den wohl spektakulärsten Fall ihres beruflichen Lebens nicht mehr erinnern mochte”, sagt Bernd Lindlein, der Anwalt von Björn B. Seine Abrechnung mit dem Amt: “Wir erlebten Mitarbeiter, die selbst einfache Fragen wie die, wer eigentlich beim Jugendamt welche Entscheidung trifft, nicht beantworten konnten. Wir sahen einen Jugendamtsleiter, der weder erhebliche zeitliche Lücken in Akten erklären konnte und einräumen musste, dass sogar ein in den Akten befindlicher Vermerk über Hinweise aus der Nachbarschaft über Kindesmisshandlungen nicht bearbeitet wurde. Wir sahen vorgelegte Akten, in denen die Geburt von sieben Kindern Nataschas nicht einmal erwähnt wurde, obgleich nie ein Vater benannt wurde und Natascha bei ihrer ersten Geburt deutlich minderjährig war.”
März 30th, 2011 um 08:43
Bei mir auch,weil meine exfrau fremd ging mit damaligen freund,nahm die kinder bei sich um unterhälter zu machen,ausnutzen von mir,dann als sie allles geschöpft hatte ,machte 3 weitere kinder und meine ubergabte ins heim,seit 18 jahren zahle ich unterhalt und meine töchter wollen von mir nichts wissen,schöne betrugerische deutsche abschäuliche gesetz.Des bringt hass,und irgendmall hilft der jenige nicht mehr weil er ausgenommen wurde wie ich,sowas ist in anderen eu länder strafbar warum nicht hier in dieses Land,was wollen die jugendämter mit entfremdungen und hass ereichen begreife bis heute nicht. Kinder müßen nicht gegen vater gesteuert werden wen er zahlt und intresse hat.
April 5th, 2011 um 11:35
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT ALTENKIRCHEN – 04.04.2011 – Landrat verteidigt Arbeit des Kreisjugendamtes
Das Urteil gegen Detlef S. ist gesprochen, seine Schuld steht fest. Während des Prozesses wurde aber immer wieder auch die Frage nach einer Schuld des Jugendamtes laut. Dienstag, am Tag der Urteilsverkündung, meldete sich noch einmal die Kreisverwaltung zu Wort – nachdem ein ARD-Politmagazin im Beitrag “Die Lehren aus dem Fall Fluterschen” erneut über die Rolle der Jugendämter in diesem und ähnlichen Fällen berichtet hatte.
damo – In der Pressemitteilung hält Landrat Michael Lieber an seiner bisherigen Darstellung und Bewertung der Ereignisse fest: Das perfekte System der Abschottung, das Detlef S. aufgebaut habe, habe es der Behörde unmöglich gemacht, wirkungsvoll zu intervenieren.
“Mauer der Angst”
“Es bleibt daher bei der bisherigen Linie der Solidarität gegenüber unserem Jugendamt und dessen Leiter.” Das wiederum hält Opferanwältin Katharina Hellwig nicht davon ab, laut über Schadensersatzforderungen gegenüber der Behörde nachzudenken. “Da sehe ich noch Handlungsbedarf”, sagte die Juristin Dienstag. Die Kreisverwaltung stützt sich in ihrer Pressemitteilung auf mehrere Punkte: Abschottung: “Meine Einschätzung wurde im Prozess vom Gutachter ausdrücklich bestätigt”, schreibt Landrat Lieber und zitiert: “Herr S. errichtete eine Mauer der Angst, die für die Kinder nicht mehr überwindlich war.” Angesichts dieser Umstände wirke der Vorwurf vorschnell, das Jugendamt habe trotz Kenntnis nicht eingegriffen.
Verfahren mussten eingestellt werden
Keine verwertbare Aussage der Opfer: Zwar habe es 1998 und 2002 Verdachtsmomente gegen Detlef S. gegeben, woraufhin Jugendamt und Polizei nachgeforscht hätten. Aber: “Beide Verfahren mussten aufgrund des Aussageverhaltens der Familienmitglieder und letztlich fehlender Beweise durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden”, schreibt die Kreisverwaltung. “Das Jugendamt ist keine Sonderermittlungsbehörde, die auf bloßen Verdacht und ohne gerichtsfeste Beweise Zwangsmaßnahmen anordnen kann.” Kein strafrechtlich relevanter Vorwurf laut Staatsanwalt: “Die Staatsanwaltschaft hat mehrfach verlauten lassen, dass den Mitarbeitern des Jugendamts kein strafrechtlich relevanter Vorwurf zu machen sei”, ruft die Kreisverwaltung in Erinnerung und zitiert aus dem Plädoyer: “Es ist leicht, dem Jugendamt die Schuld zuzuschieben.
“Ferndiagnosen helfen nicht weiter”
Die Kinder haben immer geleugnet und wollten in die Familie zurück.” Datenschutz: “Zum Vorwurf des unzureichenden Austauschs der Referate des Jugendamts untereinander ist festzuhalten, dass der Gesetzgeber den routinemäßigen Datenabgleich im Kinder- und Jugendhilferecht ausgeschlossen hat”, teilt die Kreisverwaltung mit. Eigene Prüfung: Die Kreisverwaltung hat den Richter am Oberlandesgericht a.D., Karl-Heinz Held, mit einem Gutachten zur Rolle des Jugendamts beauftragt. “Was wir brauchen, ist eine sorgfältige Untersuchung und Bewertung des Falls. Ferndiagnosen ohne Kenntnis der Akten helfen niemandem weiter”, schreibt die Kreisverwaltung.
Etkiche neue Stellen geschaffen
Über das Ergebnis der Untersuchung werde die Öffentlichkeit informiert. Privatsphäre: “Den Preis einer totalen Überwachung des Innenlebens der Familien kann und will niemand bezahlen. Kindesmisshandlung und auch Missbrauch im Familienbereich wird man mit den Mitteln der Sozialarbeit nicht abschaffen können.” Stetige Verbesserung der Sozialarbeit und deren personelle Ausstattung: Die Kreisverwaltung verweist auf viele Maßnahmen, die die Jugendhilfe verbessern sollen. So seien etliche neue Stellen geschaffen worden, das Netz der Schulsozialarbeit werde ausgebaut, und der Kreis AK sei der erste im nördlichen Rheinland-Pfalz mit einer 24-Stunden-Rufbereitschaft.
Quelle: siegener-zeitung.de – 04.04.2011
Link zum Pressebericht: www .siegener-zeitung.de/a/440035/landrat-verteidigt-arbeit-des-kreisjugendamtes
Mai 4th, 2011 um 23:10
Meine Frau ist letzten August mit unserem Sohn gnadenlos aus unserem Haus in eine Wohnung ohne Strom, warmes Wasser und Einrichtung abgehauen (Kindesmißhandlung ?). Aufklärung vom Jugendamt zum Thema Umgangsrecht (speziell zur möglichen Betreuung unseres Sohnes) ?
Meine Frau erpresst mich mich seitdem im Umgang mit unserem Sohn, um Gefälligkeiten von mir zu erhalten. Interesse vom Jugendamt ? Meine Bedenken beim Umgang meiner Nochehefrau (Polin) wegen mangelnder schulischer Qualifikation und Allgemeinbildung? Interesse vom Jugendamt ? Das Wissen, daß unser Sohn lieber bei mir wohnen möchte ? Interesse vom Jugendamt ? Das Wissen, daß unser Sohn nicht der psychologischen Betreuung wegen ADHS von seiner Mutter zugeführt wird ? Interesse vom Jugendamt ?
Auf alle Fragen ( und ich könnte noch mehr Beispiele aufzählen) kann ich nur antworten, daß die für unseren Bereich zuständige Sachbearbeiterin Frau Hollmann alles heruntergespielt bzw. ignoriert und sogar in einem besonderen Beispiel, als mir meine Nochehefrau trotz Vereinbarung beim Jugendamt unseren Sohn Weihnachten nicht überlassen wollte, alle Hilfe verweigert hatte. Diese Frau ist fast nie erreichbar, in einer wichtigen Sitzung, im Urlaub, krank oder unterwegs. Einzige Chance ist eine schriftliche Mitteilung (wird aber auch abgewimmelt). Im Übrigen ist ihr Urlaub wichtiger als das Wohl eines Kindes, denn den muß man auf jeden Fall abwarten.
Broschüren zur Kindeswohlgefährdung liegen auf dem Amt zur Genüge aus. Wie wäre es, wenn sich die dortigen Angestellten mal etwas davon wenigstens bei ihren Toilettengängen zum Lesen mitnehnen würden, damit sie in ihrem Beruf wenigstens etwas Bildung erhalten. Menschenkenntnis und Berufserfahrung scheinen wohl eher als Krankheit angesehen.
Hier ein Aufruf an alle Männer: Nuzt diese Seite ! Kämpft um eure Rechte ! Laßt Euch vom Jugendamt nicht unterkriegen !
Mai 4th, 2011 um 23:55
Als Zusatz möchte ich noch vermerken, daß seltsamerweise nur die Eltern beim Jugendamt geladen werden und und unser Kind von der Frau Hollmann niemals nach seiner Meinung geladen und befragt wurde (ich denke, das wäre wohl eine Grundvoraussetzung zur Erhaltung des Kindeswohls).
Mai 19th, 2011 um 14:10
Also Leute, das was Ihr hier schreibt, da läuft es einem ja kalt den Rücken runter und meine Nackenhaare stehen zu Berge.
Also ich habe mich heute mit dem Jugendamt Altenkirchen in Verbindung gesetzt, ob Sie mir in verschiedenen Erziehungs- und Familienangelegenheiten Unterstützung geben können. Natürlich hatte ich meine Bedenken, dort anzurufen. Gerade wegen des allgemeinen Rufes des Jugendamtes überhaupt. Ich kann bis jetzt nur sagen, das der Mitarbeiter des Jugendamtes hilfsbereit war und mit mir einen Termin bei uns zu Hause ausgemacht hat. Gemischte Gefühle habe ich schon aber ich glaube, das ein Jugendamt erst einmal die Aufgabe hat, den Eltern bei Erziehungs- und Familienfragen zur Seite zu stehen.
Mai 19th, 2011 um 15:20
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) unterstützt Familien in Notsituationen, bietet sozialpädagogische Beratung und Unterstützung bei Problemen innerhalb und außerhalb der Familie an und vermittelt Hilfsangebote. Die Jugendhilfe ist bemüht, in Zusammenarbeit mit den betroffenen Familien eine Lösung der Probleme oder Konflikte zu finden. Zu den verschiedenen familienunterstützenden, familienergänzenden oder familienersetzenden Hilfen zählen die Erziehungsberatung, die Beratung in Trennungs- und Scheidungssituationen und von allein erziehenden Müttern und Vätern, die Erziehungsbeistandschaft, Sozialpädagogische Familienhilfe, Hilfen für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, Erziehung in einer Tagesgruppe, Vollzeitpflege, Heimerziehung oder sonstige betreute Wohnformen bis hin zur sozialpädagogischen Einzelbetreuung. Weiterhin wirkt das Jugendamt in Verfahren vor den Familiengerichten mit.
So, ich gehe doch mal davon aus, das sich daran alle Mitarbeiter des Jugendamtes halten. Den dies ist eine Aufgabe von vielen, die Sie haben. Jeder Mitarbeiter sollte sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe bewusst sein.
Mai 27th, 2011 um 19:33
Es ist nicht zu erkennen, dass im Jugenamt Altenkirchen irgendeine Änderung vorgenommen wurde. Der Sch…haufen ist und bleibt derselbe: Heute wie vor 15 Jahren.
Was jeder Mitarbeiter “sollte” und wofür das Jugendamt da ist, spielt in Altenkirchen nicht die geringste Rolle – weil die ohne jede Dienstaufsicht (da haben alle Politiker über die Zeit Dreck am Stecken) machen was sie wollen und sich gegenseitig decken.
Der ganze Laden gehört aufgelöst, die Mitarbeiter versetzt oder ab in den Ruhestand und dann mit neuen Mitarbeitern bestückt. Solange das nichtpassiert ist, ädert sich gar nichts.
Auch wenn Freunde oder Freunde von Mitarbeitern des Jugendamtes hier was positives hinschreiben!
Juni 29th, 2011 um 14:53
Jugendamt Altenkirchen unterstützt Familien mit Gewalt.Ob sich die Eltern prügeln ist wohl egal-
Komentar des Jugendamtes: KIND LEBT DA UND MUSS ES HINNEHMEN:
ist das normal?
Juli 4th, 2011 um 23:36
ich werde versuchen mich bald möglich für ein junges mädchen einzusetzten gründe möchte ich hier nicht nennen. ich selber habe schon gehört das das Jugendamt in altenkirchen total versagt!!!!! Aber ich werde versuchen mich durchzusetzten und werde ich am eigenen Leib erfahren das diesmal wieder alles als “nicht so dramatisch” abgestempelt wird werde ich alles was in meiner macht steht das Jugendamt zur rechenschaft ziehen!!!!!! Hilfeschreie von Kinder die nicht ernst genommen werden ist das aller letzte!!!!!! ich werde meine Erfahrung machen und ich werde Kämpfen.
Juli 11th, 2011 um 14:40
Hallo meine tochter Jessica wird bei denn Pflegeältern geschlagen wenn sie mit uns heimlich telefoniert.wie kann das sein das Jugendamt nicht mitbekommt aber ich zeige die Pflegeältern an wenn das Jugendamt nichts unternimmt
Juli 13th, 2011 um 15:59
Das Jugendamt Altenkirchen ist der letzte abgefuckte Laden!!!!!
Juli 14th, 2011 um 11:14
wo zu gibt es eigentlich Jugendämter? Die sind nicht in der Lage was zu unternehmen.Man sollte die JÄ abschaffen!!!!!!!!!!!!!
Hilfeschreie von Kindern sind wohl nicht relevant.Ich denke wo ist hier das Wohl des Kindes.Es wir doch angeblich zum Wohl des Kindes gehandelt.
Wie wäre es wenn man die Presse mal einschaltet?DIE SIND BESTIMMT NICHT ABGENEIGT!!!!! Siehe der Fall Fluterschen.
Vielleicht werden dadurch noch mehrere Fälle aufgedeckt.
Jugendamt AK IST DAS ALLERLETZTE:Dem fehlt die ausreichende Kompetenz
Januar 24th, 2012 um 00:44
Na…Hombach, Greb, Gehrmann, Holtorf und Assoziierte…macht euch keine Hoffnungen, ihr werdet nicht vergessen! Nicht vor und in 2008, nicht in 2009, nicht in 2010, nicht in 2011, nicht in 2012…NIE!
Januar 31st, 2012 um 23:38
Hallo an alle mitbetroffene. Das JA hat mir in mai mein Sohn weg genommen und den Pflegeeltern versprochen das mein Sohn für immer in der Pflegefamilie bleibt. Das JA hat behauptet ich sei Erziehungsunfähig obwohl doe kein Gutachten gibt. Herr Marx und Frau Müller sind die schlimsten