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17.04.2014

Aachen Jugendamt

DEU Aachen COA


Jugendamt Stadt Aachen
Mozartstr. 2 – 10
52064 Aachen
Telefon: 0241 / 432-0
Fax: 0241 / 432-45990
E-Mail: kinderjugendschule@mail.aachen.de

Leitung
Frau Drews
Sekretariat
Frau Rattay
Telefon: 0241 / 432-0
Fax: 0241 / 432-45990

Soziale Dienste und Jugendpflege
Abteilungsleitung
Frau Drews
Telefon: 0241 / 432-45300
Abteilungssekretariat
Frau Kiefer
Telefon: 0241 / 432-45301

Kitas, OGS und Tagespflege
Abteilungsleitung
Frau Fischer
Telefon: 0241 / 432-45200
Sekretariat
Frau Tolnai
Telefon: 0241 / 432-45201

Unterhaltsvorschusskasse (UVG)
Teamleitung
Herr Keischgens
Telefon: 0241 / 432-45640

Pädagogische Dienste
Abteilungsleitung
Herr Drescher
Telefon: 0241 / 432-45500
Frau Hehseler
Telefon: 0241 / 432-45501
Fax: 0241 / 432-45529

Wohnsitz des Kindes bzw. Wohnsitz des Elternteiles bei dem das Kind lebt
Für die Sachbearbeitung ist maßgeblich der Familienname des Kindes bzw der Name der Mutter, falls das Kind noch nicht geboren ist.

Beratung und Unterstützung in Vaterschaftsfragen und Unterhaltsangelegenheiten; Beistandschaften
Teamleiterin
Frau Haak-Dohmen
Telefon: 0241 / 432-45390
Fax: 0241 / 432-45993
Buchstabe: K
Frau Genten
Telefon: 0241 / 432-45394
Buchstabe: D – F
Frau Rüber
Telefon: 0241 / 432-45953
Buchstabe: H-J, Mu-Mz
Frau Simonis
Telefon: 0241 / 432-45398
Buchstabe: A, Ba-Bh, C, G
Frau Olbertz
Telefon: 0241 / 432-45392
Buchstabe: L-Mt
Frau Engelhardt
Telefon: 0241 / 432-45393
Buchstabe: N-R
Frau Kuhle
Telefon: 0241 / 432-45922
Buchstabe: S-Sr
Frau Dannenberg
Telefon: 0241 / 432-45391
Buchstabe: Bi – Bz
Frau Quilitsch
Telefon: 0241 / 432-45395
Buchstabe: St-Sz, T-Z
Frau Kasperowski
Telefon: 0241 / 432-45397
Beurkundungen
Herr Schroeder
Telefon: 0241 / 432-45396

 

DEU Staedteregion Aachen COA
Jugendamt Städteregion Aachen
Zollernstraße 10
52070 Aachen
Telefon: 0241 / 519-82478
Fax: 0241 / 519-880007
E-Mail: jugendamt@staedteregion-aachen.de

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16 Kommentare zu “Aachen Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT AACHEN – 17.06.2009 – Bei Tagespflege zahlen Aachener Eltern drauf
    Städteregion. Familie M. wohnt an der Roermonder Straße, genau wie Familie B. Beide geben ihr einjähriges Kind zur Betreuung zu einer Tagesmutter. Die volle Stundenzahl, 45 Stunden.
    Allerdings zahlt Familie B. rund 400 Euro monatlich weniger, also 4800 Euro im Jahr, für die Tagespflege als Familie M.. Und das ganz ohne schmierige Tricks. Sie unterscheidet ein wesentliches Kriterium: Familie M. lebt auf Aachener Stadtgebiet, Familie B. auf Herzogenrather. weiterlesen…

    Quelle: az-web.de – 15.06.2009 – Von Sabine Kroy

  2. Tine schrieb:

    Im AZ Artikel steht was von “…Fachbereichsleiterin, im Herbst 2009 Ergebnisse auf den Tisch legen zu können.” Jetzt ist November 2010 und meine Tageskinder-Eltern bekommen immer noch erzählt, sie müssten alles selbst bezahlen. Die Stadt Aachen denkt gar nicht daran das SGB VIII umzusetzen! Traurig…

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT AACHEN – 16.02.2011 – Übergriffe in der Kita: Eltern kritisieren Jugendamt

    Nach Berichten über sexuelle Übergriffe von älteren auf jüngere Kinder in einer Aachener Kindertagesstätte drängen die betroffenen Eltern weiter auf schonungslose Aufklärung. Sie werfen dabei nicht nur der Leitung und dem Vorstand der Einrichtung Versagen vor, sondern kritisieren inzwischen zunehmend auch das städtische Jugendamt und die zur Aufklärung eingesetzte Fachstelle. weiterlesen…

    Quelle: an-online.de – 28.01.2011 – Von Gerald Eimer

  4. Katy Radmann schrieb:

    Den Kindern in der Kita wurde bis heute nicht geholfen!
    Nur die Kita-Leitung hat gemauert, es wurde nie wirklich Informiert.
    Nur Bergriffe wie “Doktorspiele” sind gefallen.
    Was die Kinder wirklich erlebt haben wurde nie offen ausgesprochen!
    Das Jugendamt hat vertrauliche Daten einfach raus gegeben…
    Unverantwortlich!
    Die Übergriffe gingen in der Schule weiter!!!
    Entsetzlich, so leiden noch mehr Kinder und die damaligen Opfer werde mehr und mehr zu Täter…
    Ja so ist Sie die Kultur mit Ihren Traditionen und Ritualen

    Über Doktorspiele ging es weit hinaus

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1515227?_link=&skip=&_g=Ueber-Doktorspiele-ging-es-weit-hinaus.html

    *******************************
    «Das pädagogische Konzept der Kita(…)wird derzeit überarbeitet.»
    noch immer….

    Staatsanwalt ermittelt jetzt im Aachneer Kindergarten

    http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1515149?_link=&skip=&_g=Staatsanwalt-ermittelt-jetzt-im-Kindergarten.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  5. hein schrieb:

    Jugendarbeit in der StädteRegion und Stadt Aachen ist wie Himmel und Erde. In der Stadt Aachen werden freie Träger respektiert und eingebunden (jedenfalls meistens) in der StädteRegion wird selbsherrlich regiert, was das Zeug hält, nach dem Motto, wenn ihr nichtr das macht, was wir wollen, dann können wir euch nicht brauchen.

  6. ich schrieb:

    es finden nicht nur sexuelle Übergriffe in Kindergärten statt, sondern auch in Schule für geistig behinderte Kinder.
    Lehrer haben Oberwasser unterstützt durch das Jugendamt, Kindeswohl wird fürs Deckmäntelchen selbstherrlicher Lehrer missbraucht.

    Eltern werden mundtot gemacht. Busbegleitungen mit Kündigungen gedroht.
    Niemand traut sich die wahren Zustände einer Schule in die Öffentlichkeit zu bringen. Jeder ist voller Angst.

    Bleibt zu hoffen, dass sich irgendwann jemand findet der diese Zustände aufdeckt.

  7. Johannes Schumacher schrieb:

    Pressemitteilung vom 22.03.2012 06:40:21 [ID 646708 / Politik]
    Silvia Schuleweit – Marcel Philipp (CDU) Oberbürgermeister Aachen – Eine Familie weint um ihre sechs Kinder
    Die Liste der Schande – Persönlicher Referent – Jugendamt – Gutachter – Familiengericht – Amtsvormund – Ausländische Kinderheime – Bischof

    News4Press.com

    Peter Sellung, persönlicher Referent von Marcel Philipp: “Die Bereitschaft unsererseits, in einem Gespräch mit Ihnen einige Fakten und die städtische Sicht zum Thema Silvia Schuleweit und ihrer Kinder zu besprechen, war durchaus ernst gemeint. Unser Ziel war dabei in erster Linie, Ihnen so die Möglichkeit zu einer ausgewogeneren Sicht der Dinge zu bieten. Ihre Mail mit dem im Betreff dieser Mail genannten Terminvorschlag enthält nun eine Themenliste, von der nur Punkt 1 tatsächlich mit den zu besprechenden Fragen, nämlich der Gegenüberstellung der Positionen aller Betroffener, zu tun hat. Die anderen fünf Punkte sind Einbeziehungen anderer Themen und schwer bis gar nicht nachvollziehbare Verquickungen verschiedener Geschichten.

    Was uns auffiel, ist allerdings, dass Sie an keiner Stelle Ihrer bisherigen Schreiben die Frage des Kindeswohls ansprechen. Vielmehr wollten Sie auch in das von uns angebotene Gespräch keinesfalls offen, sondern mit einem vorgegebenen Ergebnis – dem kurzfristigen Beginn einer Familienzusammenführung — gehen. Sie bekräftigen damit, ohne jede Chance auf Gehör oder gar Berücksichtigung anderer Positionen – insbesondere auch der des Jugendamtes der Stadt Aachen, ihr Vorurteil städtischen Fehlverhaltens. Lassen Sie mich hier zumindest ein Faktum erwähnen, nämlich, dass der Inobhutnahme der Kinder durch die Stadt eine familiengerichtliche Entscheidung, dies des Kindeswohls wegen zu tun, vorausgegangen ist.

    Dass Sie zudem unter anderem mich in persönliche Haftung für den glücklicherweise nicht eingetretenen Tod eines Menschen nehmen wollen, mit dem ich noch nie zu tun hatte, bestärkt mich in der Überzeugung, dass es – bedauerlicherweise – keine Basis für ein Gespräch gibt, dass als fair bezeichnet werden könnte. Sie werden verstehen, dass wir auf dieser Grundlage ein solches Gespräch schwerlich als sinnvoll erachten können. Schließlich können wir beim Thema Familie Schuleweit nicht erkennen, dass Sie tatsächlich an der Position der Stadt Aachen und einer gleichwertigen Beleuchtung auch unserer Argumente interessiert sind.”

    Es ist ein Vorgang, wie viele andere Vorgänge in Deutschland. Kinder werden von einer “Kinderklaumafia” aus ihren Familien gerissen. Richterlich genehmigt. Mit einem Rollkommando des Jugendamtes abgeholt. In belgische und niederländische Kinderheime verfrachtet, um den Besuchskontakt der Eltern unmöglich zu machen. Alltag und in dieser Form für Deutschland und die Stadt Aachen die Normalität. Viele Menschen und viele Beamte mischen kräftig mit. Der Amtsvormund der sechs Kinder zensiert die Pressefreiheit und droht mit rechtlichen Konsequenzen. Ein persönlicher Referent läd zu einem Pressegespräch ein und zwei Tage wieder aus. Der Heimkinderverband Deutschland informiert über eine Demo auf dem Rathausvorplatz in Aachen und die Aachener Medien müssen wieder ausgeladen werden, weil die Stadt Aachen Friedhelm Münter aus Dülmen – Kinderheimopfer – mit seinem mobilen “Heimkinderschandpfahl” als Bedrohung vor dem Rathaus empfinden.

    Die Stadt Aachen versinkt in einem Meer von Ignoranz und Inkompetenz. Wer allerdings glaubt, dass die Parteien und die Kirchen in Aachen der Familie Schuleweit helfen, der irrt gewaltig. CDU, SPD, FDP, Grüne, L.spartei. Zivilcourage ein Fremdwort. Das Bistum der Stadt Aachen ein Dauerärgernis. Bischof Heinrich Mussinghoff ist mit der Aufarbeitung der eigenen Missbrauchsfälle durch Priester und Nonnen so beschäftigt, dass Ungläubige am berühmten Aachener Dom das Wort “Kinderfickersekte” an die Wand geschrieben haben.

    Aachens CDU-Oberbürgermeister Marcel Philipp ist nach der ersten Reaktion auf eine Anfrage vollständig abgetaucht. Allerdings schickt er nach einer nachdenklichen Phase seinen persönlichen Referenten Peter Sellung an die mediale Front. So etwas nennt man “Aachener OB-Printen-Zivilcourage 2012″. Aus dem Umfeld der Stadtverwaltung wird berichtet, dass die Stadt Aachen alles unternehmen will, um eine Demo zu verhindern, die dem Ansehen der Stadt schadet. Vielleicht sollte der Magistrat der Stadt nicht länger die eigenen Eitelkeiten pflegen, sondern die Kinderheime regelmäßig kontrollieren. Die Fälle Silvia Schuleweit und Hermine Schneider – wobei Schneider sexuell missbraucht wurde in einem Kinderheim – sind keine Einzelfälle. Der Heimkinderverband Deutschland bereitet derzeit die erste bundesweite Demo “Kinderklaumafia 2012″ in Aachen vor. Betroffene aus Deutschland und den benachbarten Ländern haben bereits ihr Kommen zugesagt.

    Als mich Silvia Schuleweit vor kurzem anrief, um mir in kurzen Worten zunächst das großes Leid ihrer Familie zu schildern, konnte ich die unsäglichen Vorkommnisse nicht glauben. Mittlerweile weiß ich, dass die Wahrheit noch schlimmer ist und die Stadt Aachen, das Jugendamt, das Familiengericht und andere Personen an Ignoranz und Inkompetenz nicht zu übertreffen sind. Niemand kam auf die Idee, familienbegleitende Maßnahmen vor Ort mit den Kindern und den Eltern durchzuführen. Kinder aus ihren Familien zu reissen und in Missbrauchsheime zu verfrachten, ist die Schande einer Gesellschaft, die eine Pflegeindustrie mit Milliarden von Euro fördert und die Arbeitsplätze für Erzieher ausbaut und fördert. Gutacher müssen entlohnt werden, die die Erziehungsfähigkeit von Eltern nahezu grundsätzlich infrage stellen. Es ist einen unsäglicher Fall eines Gutachters aus NRW bekannt, der sich sexuell an alleinerziehende Mütter vergriffen haben soll, um den Frauen vorzulügen, dass sie ihr Kinder dadurch schneller wieder aus dem Kinderheim bekommen. Der täglich normale Wahnsinn in Deutschland und eine Gesellschaft schaut gelangweilt weg.

    Was sind das für Gesetze, wenn Kinder nicht mehr aufhören in Heimen zu weinen oder dazu genötigt werden, Mitinsassen und Erzieher sexuell zu befriedigen, um Zigaretten zu bekommen? Niemand will hinhören und hinschauen. Es ist die Schande einer Gesellschaft, die es zulässt, dass Kinder in Missbrauchsheime eingewiesen werden, um dort die Hölle zu erleben. Ein Leiter eines Kindesheimes in NRW berichtet: “Wir können nicht verhinden, dass Kinder mit älteren Jugendlichen in den Schlafzimmern im Bett Experimente machen oder unter der Dusche den älteren Jungs – oder auch Erzieher – einen “herunterholen” müssen. Wir können auch nicht verhindern und kontrollieren, wenn BetreuerInnen mit den Kindern in fremde Autos einsteigen und die Kinder verweint zu uns zurückkommen.”

    Der Heimkinderverband Deutschland – HKVD – klagt an: Sollten die aufsichtsführenden Behörden in Deutschland weiterhin die Missbrauchskinderheime nicht sorgfältiger kontrollieren, werden Mahnwachen vor den Heimen auf die Problematik aufmerksam machen. Viele anständige Bürgerinnen und Bürger haben bereits ihre Mitarbeit angekündigt. Die Wut und die Verzweiflung vieler Alleinerziehenden und Eltern, denen Kinder von Jugendämtern entwendet werden, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Wer in diesen Zeiten nicht hilft macht sich mitschuldig. Heimkinder sind keine Wegwerfware für Pädofile und Päderasten. Heimkinder und alleinerziehende Mütter sind keine Verfügungsmaße für Jugendamtsbeamte, geile Gutachter und inkompetente Richter.

    Lesen Sie, verehrte Leserinner und Leser, die Leidensgeschichte einer Familie und ihrer sechs Kinder, die nicht glücklich werden dürfen, weil die Unmenschlichkeit die Nazizeit auch in Aachen überlebt hat.

    Silvia Schuleweit: “Es fing alles damit an, das ich mich von meinem ersten Ehemann getrennt habe. Mit ihm habe ich eine gemeinsame Tochter, die mittlerweile schon 15 Jahre alt ist, damals war sie 1 1 2 Jahre. Meine Mutter mischte kräftig mit im Sorgerechtsstreit, betrieb auch ansonsten Stalking und das schon seit meiner Kindheit. Hetzte meinen Mann gegen mich auf usw. Silvester 2000 fuhr ich mit meiner Tochter zu einer Freundin, um mal abzuschalten von allem. Dort lernte ich meinen zweiten Mann kennen, die Scheidung und der Sorgerechtsstreit liefen immer noch. Meine Mutter mochte ihn nicht, weil er nicht gleich auf sie “ansprang” und zeigte mich wegen einem harmlosen Räucherstäbchen – das auf dem Tisch brannte – beim Jugendamt Mönchengladbach an: ich würde Drogen nehmen, was natürlich völliger Quatsch war, trotzdem kam das Jugendamt zur Kontrolle, was ja bis dahin auch vollkommen in Ordnung war.

    Irgendwann wurde mir der ganze Streit mit meiner Mutter zuviel und ich zog mit meiner Tochter und mit meinem zweiten Mann nach Mittelfranken -, da seine Eltern und sein Bruder dort lebten. Anscheinend nicht weit genug: der Terror ging weiter, aber immerhin wurde ich geschieden und bekam das alleinige Sorgerecht für meine Tochter. Als ich erfuhr, dass ich mit meiner zweiten Tochter schwanger war, heiratete ich ein zweites Mal. Mit diesem Mann bekam ich insgesamt drei Kinder. Nachdem wir noch 200 km weitergezogen waren Richtung Bayern – in der Hoffnung endlich Ruhe zu haben – passierte es plötzlich, dass auf dem Gutshof auf dem wir lebten ein Feuer ausbrach. 1,4 Millionen Schaden der Schuldige war mein zweiter Ehemann. Wie sich dann herausstellte, litt er an einer sehr starken Persönlichkeitsstörung und kam in das forensische Bezirksklinikum, wo er auch heute noch ist. Ich bekam das alleinige Sorgerecht für meine Kinder zugesprochen. Meine älteste Tochter brach neben mir zusammen und erzählte mir, dass sie von meinem Schwager vom 3. bis 11. Lebensjahr missbraucht worden sei. Ich hatte von all dem nichts mitbekommen, weil sie was ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste – von ihm erpresst wurde und bedroht, dass sie nichts sagen sollte und so war sie immer fröhlich, wenn er zu Besuch kam oder sie zur anderen Oma fuhr. Nachdem sie mir davon erzählte, zeigte ich meinen Schwager bei der Kripo an. Wegen mangelnder Beweise wurde aber das Verfahren eingestellt. Meine Tochter wachte weiterhin in der Nacht schreiend auf. Meine andere Tochter kam zum gleichen Zeitpunkt zu mir, der Nachbarsjunge hätte sie sexuell belästigt.

    Ich hatte die Nase voll von Bayern und wollte nur noch zurück in die Heimat und suchte nach einem passenden Haus, bzw. Wohnung. Beim zuständigen bayrischen Jugendamt wurde mir jede Hilfe für den Umzug verwehrt, stattdessen kam das Jugendamt gleich mit der Polizei und nahm die Kinder mit. Dann hätte ich doch genügend Zeit den Umzug zu machen. Hilflos musste ich zuschauen wie die Kinder weinend auf den Armen der Polizisten und der Jugendamtmitarbeiterin mitgenommen wurden.

    Am Bahnhof bekam ich sie erst nach ein paar Tagen wieder zurück und sollte dort noch ein Papier unterschreiben, dass ich die Kinder freiwillig abgegeben hätte, ansonsten könnte ich mich alleine in den Zug setzen. Auf der Fahrt berichteten mir dann die Kinder sie wären getrennt bei Pflegeeltern gewesen. Meine zu dem Zeitpunkt noch jüngste Tochter war gerade 3 Jahre alt geworden, habe geweint, auch nachts, weil sie immer nach ihrer Mama gefragt habe, dies hätte die Pflegemutter dann mit einem schimpfen beendet sie hätte keine Mama mehr und das die Pflegemutter jetzt ihre Mutter wäre. Am nächsten Morgen im neuen Haus angekommen klingelte dann auch gleich das Jugendamt. Sie hätten sich vorher schon das Haus angesehen und würden jetzt einmal Monat vorbeischauen. Dass meine Mutter weiterhin dort anrief – und mittlerweile sich mit meiner neuen Vermieterin zusammentat – konnte ich nur vermuten, bewahrheitete sich dann aber hinterher. Ich lernte meinen dritten Mann kennen und lieben. Ich wurde erneut schwanger und zog mit ihm nach Aachen. Als das Jugendamt von dem Umzug erfuhr, drohten sie uns sie würden erst dann gehen, wenn sie die neue Adresse hätten, ansonsten würde man uns erneut die Kinder abnehmen und das ich mich beim zuständigen Jugendamt in Aachen melden sollte.

    In Aachen angekommen meldete ich mich beim Jugendamt, die kamen dann auch gleich zu uns schauten sich um hatten nichts zu bemängeln, lobten uns noch für die schöne Wohnung und gingen dann gleich wieder. Ich ging zu einem Anwalt und reichte die Scheidung von meinem zweiten Ehemann ein, da mein Freund und ich heiraten wollten. Meine Töchter lebten sich gut ein in Aachen. Alleine mit den Kindern standen plötzlich zwei Körbe mit Lebensmitteln vor der Tür. Woher wusste ich nicht, bis das sich herausstellte, dass die Körbe von der Schule kamen wo meine zweitälteste Tochter eingeschult war. Meine drittälteste Tochter hätte doch irgendwann einmal ihr Schulbrot vergessen, war dann der Grund. Ich bekam vom Jugendamt mitgeteilt, dass der Kindergarten sich beschwert hätte, das meine jüngste Tochter keine witterungsbeständige Kleidung hätte, weil ich ihr einmal die Jacke nicht zugemacht habe auf dem Weg nach Hause. Unser Haus lag direkt gegenüber vom Kindergarten. Auf Nachfrage beim Kindergarten warum man denn nicht deswegen mit mir geredet hätte, bekam ich die Antwort man hätte sich angeblich nicht getraut.

    Am 12.4. bekam ich einen Gerichtstermin für die Scheidung von meinem zweiten Ehemann. Diesen Termin griff das Jugendamt gleich auf und nahm mir das vorläufige Sorgerecht für meine mittlerweile “5″ Kinder weg und mein Mann müsse den gemeinsamen Haushalt sofort verlassen. Im Gerichtssaal blieb der Sachbearbeiter vom Jugendamt, trotz meiner privaten Angelegenheit der Scheidung, im Gerichtssaal. Nach dem Gerichtstermin hatte ich zwei Stunden Zeit, mich von meinen Kindern zu verabschieden und musste sie selber zum Jugendamt bringen oder man würde sie mit der Polizei holen kommen. Beim Jugendamt wurden die Kinder gleich voneinander getrennt. Unser Jüngster Sohn – gerade fünf Monate alt, kam zu einer Bereitschaftspflegefamilie die bereits im Rentenalter war. Nachdem unser Sohn wegen einem angeblichen Virus fast gestorben wäre und ins Krankenhaus kam, beschwerte ich mich beim Jugendamt und er kam in eine andere Bereitschaftspflegefamilie. Diese kam dann einmal in der Woche jeweils für eine Stunde nach Aachen-Brand, wo ich meinen Sohn unter Aufsicht sehen konnte. Meine jüngste Tochter vier Jahre und meine älteste Tochter kamen erstmal zu einer Bereitschaftspflegefamilie wurden dann aber auch innerhalb von einer
    Woche getrennt.

    Meine jüngste und meine älteste Tochter erzählten mir, die Pflegemutter würde mit meiner jüngsten Tochter schimpfen, weil sie so oft weinen würde, auch nachts weil sie wieder nach Hause möchte. Meine älteste Tochter – 15 – kam in die Aussenwohngruppe nach
    Aachen und meine jüngste Tochter in das Kinderheim “XY” zu ihren anderen beiden Schwestern – zehn – und – acht – Jahre alt, wurden aber auch gleich getrennt in andere Häuser untergebracht. Meine jüngste Tochter zog mit meiner zweit jüngsten Tochter in ein Haus. Zuerst in verschiedene Zimmer mittlerweile teilen sie sich eins. Mein Mann war mittlerweile aus dem gemeinsamen Haushalt ausgezogen und fuhr nach Griechenland, wo er eigentlich auch bleiben wollte, kam aber nach einigen Wochen wieder zurück und wohnte erstmal bei seiner Schwester, bis er wieder bei mir einzog. Im Sommer fand dann ein HPG mit dem Jugendamt in “XY” statt. Ich sollte den Kindern mitteilen, dass sie noch bis zum Herbst in den jeweiligen Heimen verbringen müssen. Dann kam das Gutachten. Verdachtsdiagnose paranoid und schizophren aufgrund der Testergebnisse. Ich fuhr zu zwei verschiedenen Psychologen, die mir beide bestätigten, dass dem nicht so sei, Schrieben Briefe zum Gericht, hatten mittlerweile den vierten Rechtsanwalt und teilten dem Gericht mit, dass wir am 6.9.2011 heiraten wollen. Am 5.9.2011 einen Tag vor unserer Hochzeit, bestellte uns das Jugendamt zu sich und teilte uns mit, dass man unseren jüngsten Sohn in eine Dauerpflegefamie unterbringen wolle. Er würde jetzt dort aufwachsen. Ich sollte der neuen „Mutter“ von ihm doch einiges über die Schwangerschaft erzählen.

    Hochschwanger mit unserer Tochter lief ich weinend aus dem Raum. Einige Tage später hatte mein Mann einen Gesprächstermin beim Jugendamt. Dort musste er sich von der Jugendsamtmitarbeiterin anhören, das unsere Heirat doch krankhaftes Verhalten sei. Auch würde er keine Besuchskontakte zu den anderen Kindern bekommen, nur zu unserem Sohn , da wir jetzt verheiratet wären. Mein Mann hatte ihn seit der Herausnahme im April nicht mehr gesehen. Wir bekamen einen neuen Besuchstermin. Wo ich ihn vorher alleine einmal in der Woche für eine Stunde sehen durfte, durften wir dann plötzlich nur noch einmal im Monat für jeweils eine Stunde zu ihm. Vor dem Besuchstermin von unserem jüngsten Sohn wurde uns gesagt, wir sollten es mit ihm langsam angehen lassen und uns nicht wie Eltern aufführen, sondern uns eher wie Besuch aufführen und mehr mit den Pflegeeltern reden undabwarten, ob er von alleine zu uns kommen würde. Auch dieses normale Knuddeln oder Küssen des Kindes sollten wir nur zum Abschied machen.

    Ich wäre schließlich nur die Bauchmama und die andere Frau nun seine Mutter. Man bot mir an, vor der Geburt von unseren jüngsten Tochter in das Mutter-Kind-Heim gehen zu dürfen. Um sie vielleicht behalten zu dürfen, müsste ich mich dann allerdings von meinem Mann trennen. Dürfte keinerlei Kontakt zu ihm haben und das nicht nur für sechs Monate, sondern noch länger. Hochschwanger bekam ich nun einen Brief mit einer einstweiligen Anordnung, dass man mir das Kind gleich nach der Geburt wegnehmen würde, sowie jedes weitere Kind, sollte ich noch einmal schwanger werden. Sieben Tage nach errechnetem Geburtstermin wurde dann unsere Tochter geboren. Gleich nach der Geburt brachte man sie ins Säuglingszimmer, ohne das ich sie kurz halten durfte. Zwei Stunden später, als ich auf meinem Zimmer war, brachte mir die Hebamme meine jüngste Tochter ins Zimmer, bevor sie nach weiteren zwei Stunden wieder abgeholt wurde, sie müsse angeblich an eine Herz-Lungen-Maschine.

    Sie teilte mir mit, dass das Jugendamt da wäre und mit mir sprechen möchte. Sie wären bereits schon bei mir zu Hause gewesen und hätten die Nachbarn befragt. Frau *Müller saß dann im Vorzimmer vom Kreißsaal teilte mir mit, das man uns unser neugeborenes Baby wegnehmen würde, und ich dürfte sie nicht mehr sehen. Besuchstermine würde man uns dann mitteilen. Meine Bitte , das ich mich noch von ihr verabschieden darf wurde vom Jugendamt abgelehnt, es sei denn, ich würde die Klinik sofort danach verlassen. Auch lehnte man jede Art von Familienhilfe ab. Nach zwei Wochen teilte man uns mit, dass wir
    unser Baby ebenfalls nur einmal in der Woche für jeweils eine Stunde im Kinderheim Aachen sehen dürfen. In der Zwischenzeit erfuhr ich, daß diese Jugendamtsmitarbeiterin die uns unser Baby genommen hat nun selber eins erwartet.

    Meine älteste Tochter darf nur in Begleitung für eine Stunde die Wohngruppe verlassen und wird regelrecht eingesperrt. Wenn sie mal rausgehen kann, dann nur um mit dem Hund der Betreuerin Gassi zu gehen. Auch bekam sie Ärger mit dem Jugendamt und der
    Wohngruppe, weil sie sich der OP mit einem Verhütungsstäbchen nicht unterzog, dass doch so teuer gewesen wäre. Wenn sie sich weigert Gruppenabende mitzumachen, wie z. B. Beauty-Abend, d.h., dass die Heimkinder sich untereinander schminken sollen, droht man ihr man würde ihr das Handy wegnehmen wenn sie nicht mitmacht. Bei einem Telefontermin weinte sie bitterlich, sie wolle nach Hause, da dort unzumutbare Zustände herrschen würden. Ein Mädchen aus dem Heim hätte die „Krätze“ und es hätte noch weitere Heimkinder erwischt. Meine Tochter dürfe mit niemandem darüber reden sollte aber bei der Desinfektion des kompletten Hauses mitmachen. Die Mädchen sollten den Jungen aus dem Heim orale Befriedung verschaffen, dann bekämen sie fünf Zigaretten dafür sagten mehrere Jungs zu ihr und ihrer Mitinsassin was die Mitinsassin dann auch tat. Ich zeigte das gleich bei Herrn *Meier vom Jugendamt in Eilendorf an, es wurde aber nichts dagen unternommen. Nachts kam einfach ein Mitinsasse meiner Tochter in ihr Bett geschlichen und bettelte und nötigte sie so lange bis sie mit ihm schlief.

    Meine Tochter sollte ausserdem noch das Auto des Betreuers waschen, damit sie 5,-€ bekommen würde. Das die Heimkinder das Auto des Betreuers waschen müssen habe ich selber einmal kurz vor Weihnachten bei einem Besuchstermin mitbekommen. Der Betreuer hatte Weihnachtsgeschenke für seine Kinder in den Eingang der Einrichtung abgelegt um somit Paltz im Auto zu machen für die Innensäuberung des Autos. Der gleiche Betreuer der meiner Tochter den Nachtisch wegnahm nur weil sie seine ständigen Psychofragen nicht mehr beantworten wollte. Besuchskontakte zu ihr und zu den anderen Mädchen finden alle zwei Wochen im Kinderheim “XY” statt. Unseren Sohn und unsere jüngste Tochter dürfen die vier Mädchen nicht sehen, der Kontakt wird strengstens durch das Jugendamt untersagt. Bei den anderen Mädchen die im Kinderheim “XY” untergebracht sind stellte ich des öfteren blaue Flecke fest, die sie mir nicht erklären konnten. Meine Zweitälteste Tochter hatte eine blutende Wunde am Kopf, die sie mir auch nicht erklären konnte. Meine Drittjüngste Tochter – 9 – hatte Fußpilz, den sie früher nie hatte, und sie erzählte mir er würde auch nicht behandelt werden und das seid Wochen.

    Die Kinder tragen alte Kleidung, teilweise durchlöchert oder zu klein aus Kleiderspenden. Und ansonsten stelle ich bei den Besuchen und Telefonkontakten immer wieder fest, das die Kinder krank sind und bitterlich weinen weil sie nach Hause möchten. Beim letzten Telefontermin mit meiner Zweitältesten Tochter musste sie nach nur fünf Minuten Gesprächszeit auflegen, da sie traurig darüber war das unser Baby weg ist. Sie sagte: “Die reissen uns alle auseinander.” Unter anderem sagte sie noch, das sie immer wieder zu einem Psychologenmüssten, obwohl sie Freizeit hätten und dort mit Dingen wie z.B. Bey-Blades bestochen werden, damit sie etwas sagen. Ausserdem müsse sie ständig bei einem Spenden-Marathon mitlaufen, egal ob Schnee oder Regen, obwohl sie das gar nicht möchte. Meine Zweitjüngste Tochter – 5 – weint auch sehr oft und fragt, warum sie nicht zu Besuch kommen darf und ob wir sie nicht mehr lieb haben.

    Eine Freundin, deren Sohn in die Klasse meiner drittältesteten Tochter ging, berichete mir, sie habe sie weinend am Schultor vorgefunden. Sie wolle nach Hause. Ausserdem hätte sie ohne Schulbrote zur Schule gehen müssen, weil sie morgens ihre Haarbürste nicht gefunden hat. Das Taxi mit dem die Kinder morgens eine Stunde fahren mussten, würde sie jeden Tag zu spät zur Schule bringen. Vor der ganzen Klasse hätte sich meine Tochter outen müssen das sie nun im Heim wohne und das die Klassenlehrerin einen Ausflug in das Heim machen möchte damit die anderen Kinder sehen wo sie jetzt wohnen würde. Meine Tochter fragte mich“ warum sie im Heim bleiben müssten“. Ihr hätte man erklärt, dass die Heime noch aus Kriegszeiten stammen für Kinder deren Eltern tot wären, aber wir würden doch noch leben. Sie verstehe das alles nicht. Beim St. Martinszug war die ganze Familie anwesend. Eine Erzieherin ließ meine Zweitjüngste Tochter nicht in unsere Nähe zerrte sie wie eine Verrückte hinter sich her. Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf vom Heim, was mir denn einfallen würde, beim öffentlichen St. Martinszug teilzunehmen und dann auch noch die Familie mitzubringen. Bei einem Telefonat, was ich mit den Kindern führte, sagte ich, dass sie tapfer sein sollen und wir würden sie lieben und weiterkämpfen, dabei flossen uns Tränen und wir weinten zusammen. Mir wurde zum Vorwurf gemacht von Frau *Müller, ich sollte doch bei den Kindern nicht gegen das Jugendamt und gegegen die Heime reden, sonst könnten sich die Kindern nicht richtig dort einleben und es würde ein schlechtes Bild auf die Mitarbeiter vom Jugendamt werfen.

    Auch mit unserem jetzigen vierten Rechtsanwalt sind wir nicht zufrieden, da wir mittlerweile den Verdacht haben, er arbeitet mit dem Jugendamt zusammen. Anstatt uns zu helfen, die Kinder aus den Heimen bzw. Pflegefamilien rauszuholen, schlug er bei Gericht einen in unseren Augen “Kuhhandel” vor. Wir sollten doch auf das Sorgerecht der vier Kinder verzichten, damit wir vielleicht die anderen beiden Kinder zurückbekommen könnten. Selbst die Anfrage beim OLG Köln, das wir unseren Sohn öfters sehen dürfen, machte er erst nach langem Bitten und zögern. Die Beschwerde, dass die Kinder fremduntergebracht sind, machte er dann auch nur für unser Baby und nicht für unsere anderen Kinder. Desweiteren teilte er uns mit, das er der Vermutung vom Jugendamt beistimmen würde, das an den Vorwürfen vom Jugendamt doch etwas dran sein müsste. Auch unternahm er nichts, dass
    meinem Mann beim Gerichtstermin am 15.12.2011 ohne Grund das Sorgerecht von unseren zwei gemeinsamen Kindern abgenommen wurde. Er unternahm auch nichts als das Jugendamt mit der Richterin feilschte, welchen Gutachter man nehmen müsse, da das vorherige Gutachten nicht anerkannt werden kann. Das Jugendamt bestand darauf, das man nicht den Gutachter aus Köln sondern den aus Düsseldorf nehmen sollte. Mit dem aus Köln, hätten sie doch schlechte Erfahrungen gemacht.

    Bei dem Besuchskontakt von unserem Baby erzählte uns die Pflegemutter, die in Belgien lebt dass unser Baby für ein ganzes Jahr an den Überwachungsmonitor müsse, sie ihn aber öfters ausließe, weil sie das Gepiepse so nervt. Als wir nach einem Besuchstermin nach Hause fuhren, fuhr die Pflegemutter zufällig vor uns, in einer 70kmH-Zone mit 100kmH und das obwohl unser Baby in ihrem Maxi-Cosi nie angeschnallt wird. Zudem passieren auf dieser Strasse sehr oft Unfälle. Ausserdem stellte ich beim wickeln unserer 3 Monate alten Tochter fest, das sie beide großen Zehen sehr stark entzündet hat, dieses wurde von der Pflegemutter erst nach zwei Wochen behandelt durch einen Arzt .Als wir sie darauf Aufmerksam machten sagte sie“sie würde sich nicht an die Zehnägel herantrauen ein Arzt müsse diese schneiden“liess aber zu das die Zehnägel in das Fleisch wuchsen.

    Eine Dienstaufsichtsbescherde bei der Leiterin vom Jugendamt Frau *Pfeifer wurde abgelehnt mit der Androhung, wir sollten es gefälligstunterlassen, etwas gegen die Jugendamtsmitarbeiterin Frau *Bauer zu unternehmen, da sonst das Verfahren gegen meinen Mann vom Jugendamt wieder aufgerollt werden würde. Auf Anfragen meiner Schwiegermutter, ob sie denn die Kinder auch mal besuchen dürfte, wurde abgewiesen. Wir sind sehr verzeifelt, weinen viel und sind traurig, dass die Kinder nicht mehr hier sind. Sie wurden aus einer glücklichen Familie gerissen, ohne das man sich vorher darüber überzeugt hat, wie es den Kindern wirklich geht. Desweiteren wurde uns schriftlich vom Jugendamt mitgeteilt das wir bei Besuchskontakten keine Fotos oder Filmaufnahmen mehr machen dürften was bisher aber kein Problem war. Beim letzten Besuchstermin hatte ich deshalb wie immer die Kamera dabei. Meine Tochter fand die Kamera in meiner Handtasche und wollte Videos von dem Besuch machen, die Familienhilfe des Heims für betreute Besuchskontakte nahm meiner Tochter direkt die Kamera ab, bat mich zu sich, während sie weiterhin die Kamera festhielt und belehrte mich das ich keinerlei Aufnahmen von meinen Kindern machen dürfe, weil man nicht möchte das diese Aufnahmen im Internet auftauchen würden. Nach langem hin- und her bekam ich dann die Kamera wieder. Ausserdem berichtete mir die Betreuerin des Heims in der unsere Tochter ist das unsere Tochter so sehr mit den schulischen Leistungen absacken würde und keiner wisse warum, weil sie sich dort niemandem anvertraut. Nachdem ich meine Tochter befragt habe warum sie in der Schuke nicht mehr mitmachen möchte, sagte sie mir das sie sich dafür schämen würde, das sie im Heim sei. Sie möchte es niemandem erzählen und andere Kinder würden sie wie auch schon auf der anderen Schule deswegen hänseln. Ohne einen besseren Anwalt – oder sonstige Hilfe – werden wir es nicht schaffen, die Kinder jemals nach Hause zu holen. Bitte helft uns!”

  8. Planetarium schrieb:

    Liebe Eltern.

    Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.

    Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

    Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.

    Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.

    Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/

    Freundliche Grüße

    Peter Thoma

  9. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Ein Heimkinderverband, der kein Heimkinderverband ist und
    dennoch eine Homepage angefertigt hat, wo man es nachlesen
    kann, er sei ein Heimkinder-Verband, ist schon ganze schöne
    Lügerei, weil hier Leser verarscht werden. Auch ich wusste
    nicht bislang, was für ein schräger Haufen da sich
    hinter der sogenannten Heimkinderverband-Website verbirgt.
    Dieser Schumacher ruft zur Demo auf, ist sich gar nicht im
    Klaren, dass es überhaupt keinen “Verband” gibt, sondern nur
    die Website so heißt, und wendet sich an Frau Hermine Schneider,
    die zwar diese Website gehört, siehe das Impressum, aber
    sicherlich keine Verbandspräsidentin ist oder zum Verbandsvorstand
    gehört, den so etwas gibt es überhaupt nicht. LOL ! Es wäre zum
    kaputtlachen, wie die Frau Hermine Schneider den Webmaster
    Beckers hoffiert ( oder ist es eher umgekehrt ?), damit dieser
    so tut, als sei er der zweite Chef vom Heimkinderverband, was
    er aber gar nicht ist, sondern autoritärer Antidemokrat, der nur
    seine Meinung gelten lässt zum Thema Kinderheim.
    Die Website “Heimkinderverband.de” wurde ins Leben gerufen, um
    Geld abzuzocken. Dagegen hätte ich noch nicht mal was, sondern
    was die rüden Methoden betrifft, um gegen die Heime mobil zu
    machen. Dabei kommt man ohne Kinderheime überhaupt nicht aus.

    Kommen wir noch mal zur Demo. Herr Schumacher schreibt also
    die Frau Hermine Schneider an, will wissen ob die Demo
    versichert ist und erwartet organisatorische Hilfe vom “Verband”. Doch dann erfährt
    das Ehrenmitglied Schumacher von dem Ehrenmitglied S., dass es überhaupt
    keinen Verband gibt. Zu dieser Zeit hat Herr Schumacher aber
    schon unheimlich viel Zeit für die Biographie von dem
    Webmaster Beckers angefertigt, der eigentlich als eine
    Art “Hochstapler” im Internet auftaucht in Sachen Heime, obwohl
    er nur Webmaster ist. Fast alles, was der Beckers da zusammengetragen
    hat, ist von ihm. Anderer Meinungen tolleriert Herr Beckers
    nämlich kaum. Diskutieren will dieser Beckers nicht. Nun hat der angebliche “Journalist” Schumacher ein Problem.
    Er muss nämlich einsehen, dass der Heimkinderverband überhaupt kein
    Verband ist und aus diesem Grunde es auch keinen Verbandsvorstand
    geben kann. Anstatt er dem Pack die Leviten liest und Ärger macht,
    tut der SChumacher so, als gäbe es tatsächlich einen Verband.
    Der verhält sich so, wie der Vogel Strauß: Kopf in den Sand und
    fertig. Doch damit löst man keine Konflikte.
    Die Leute wie die Psychologin und dieser Prof.Dr. Dörner sind
    Statisten, die haben nie Eltern beraten, die mal bei der
    Websitenstelle angerufen haben. Immerhin ist der Schumacher
    so vorsichtig, dass er sich weigerte, Konfliktfälle der Heimkinder
    zu lösen. Das könnte dann auch schnell ins Auge gehen.
    So hat dieser Beckers sich das dann doch noch gewagt, den
    Sozialarbeiter zu spielen. Becker bleib bei deinen Brötchen,
    sagte der Moerser Erziehungswissenschaftler S., doch Beckers
    hörte nicht. Und schon war die Polizei im Spiel. Eine 17jährige
    hatte was mit einem älternen Mann. Herr S. warnte Herrn
    Beckers und sagte, die Frau sei alt genug, er solle sich da raushalten. Doch Beckers erzählte, sie solle sich trennen und in
    Aachen gäbe es bei Frau Hermine Schneider eine Art Notfallzimmer.
    Und das gefiel der Polizei in Aachen aber nicht und fragte nach.
    Doch sie sagte auch, die Sache geht zur Staatsanwaltschaft, denn
    das sei verboten, Heimkinder zu verstecken.
    Mich hat das betreuende Moerser Ehepaar noch nie versteckt. Aber die Frau Schudeja,
    die einzige neben dem Erziehungswissenschaftler S. die
    hier noch Beratung durchführte, wollte auch mich verstecken und
    zwar schrieb sie einen sogenannten alberen “Schutzbrief”. Mit dem
    sollte ich nach Belgien abhauen. Der Moerser Erziehungswissenschaftler
    S. hat gesagt, Junge bleibt im Lande und ernähre dich
    redlich, die Frau hat einen Vogel im Hirn. Natürlich blieb ich hier,
    wenn die Polizei mich gefasst hätte, ich wäre sofort in ein
    geschlossenes Heim gekommen. Vermutlich hat das die Frau gewollt.

    Ich rate niemanden, dieser Frau zu vertrauen. Vorsicht !!!
    Vorsicht auch vor Hermine Schneider. Diese Website hat der
    BEckers ins Leben gerufen:

    http://www.scribd.com/deleted/62977694/(Name anonymisiert, die Red.)

    ( (Name anonymisiert, die Red.) ist mein chinesischer Nachname )

    Hier hat er von mir einen Text ungefragt veröffentlicht über
    Sex, also über mein intimes Privatleben. Er hätte mich vorher
    fragen müssen. Hat er aber nicht.
    Anstatt sich zu entschuldigen, hat er es und Frau Hermine
    Schneider noch abgestritten. Ich habe ihn gewarnt, ich erstatte
    Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Da drohte die Hermine Schneider
    meine gesamten Emails der Staatsanwaltschaft zu übergeben. So etwas
    nennt man schlicht und einfach Erpressung. Doch ich lasse mich
    nicht erpressen und von ihr schon mal gar nicht. Sie hat sich bei
    mir eingeschleimt und dann das noch.
    Bei Bekanntschaften über das Internet sollte man sehr vorsichtig
    sein. Als Heimkind kann man niemanden vertrauen, erst recht nicht
    einem anderen Heimkind. Ich bin ziemlich sauber geblieben im
    Gegensatz viele Heimkinder, die Lügen und Betrügen lernen müssen, um sozial zu überleben.Trotzdem hätte er sich entschuldigen müssen. Dann hätte ich gesagt, na gut, lösche den Text und dann gut.
    Doch er hat sich nicht entschuldigt. Und das finde ich schlimm.

    Damit man sieht, was man im Internet so alles anstellen kann,
    stelle ich meinen Heimkinderverband-Deutschland vor:

    http://www.heimkinderverband-deutschland.de/

    Ich bin der Chef, das Impressum fehlt noch. Schaut mal in ein
    paar Tagen nach, dann steht es dort. Entschuldigung, auf den
    Unterseiten habe ich Krise mit ie geschrieben.

    Möchte jemand mitmachen? Ich suche noch Mitglieder und
    Ehrenmitglieder. LOL !

    Doch bleiben wir mal bei den Vereinen. Das was möglich wäre, ist,
    dass die Personen Beckers, Schneider und diese Fußpflegerin, die
    Frau Monika Stey, einen einfachen Verein gegründet haben, ohne
    e.V. ABer das wäre es dann auch schon. Für einen Verein reicht
    es schon von der Personenanzahl nicht. Die meisten Personen auf
    dieser Website sind Statisten. Überprüft es !!!
    Es gibt keinen Heimkinderverband ! Lediglich die Website heißt so.

    Gruß von (Name anonymisiert, die Red.). Am 1. Juni 2012 19 Jahre alt und
    ehemaliges Heimkind und Psychiatrie-Erfahrener. Seit dem
    16. Lebensjahr obdachlos und wohnungslos. Die vielen Straftaten,
    die an mir verübtt worden, davon ist keine einzige auf der
    sogeannten Heimkinderverband-Seite von diesem Beckers abgedruckt
    worden. Für mich sind die Personen Schneider und Beckers
    eine Art Kinderfeinde. Sie sollten sich schämen.

    Dieser Beckers, eigentich Webmaster der WEbsite, die wiederrum
    der Frau Hermine Schneider gehört, siehe Impressum und hier
    ohne Demokratie alle ihm mißliebigen Texte anderer Ehrenmitglieder
    zenziert, missliebige Ehrenmitglieder, die es dann doch noch
    wagen im Internet eine andere Meinung zu vertreten und dann
    rausgeworfen werden, ist ja die eine Sache.
    Doch dann wird es kriminell. Dieser Beckers hat von mir
    ungefragt Texte veröffentlicht und zwar zum sexuellen Missbrauch.
    Ich fühle mich durch ihn missbraucht. Er hätte das mit mir
    absprechen müssen, hat er aber nicht und damit hat er sich strafbar
    gemacht.
    Sollte Herr Beckers das weiterhin leugnen, wird eine aufwendige
    Recherche erstellt und diese muss er dann bezahlen, damit die
    gespeicherte IP-Nummer festgestellt werden kann. Denn niemand
    kann sich im Internet verstecken. Auch ich nicht.
    Der Moerser Erziehungswissenschaftler S. hat mehrmals
    Herrn Beckers angeschrieben, er soll keine Texte von mir
    ungefragt veröffentlichen, doch Beckers Wut geht so weit, dass
    er alles veröffentlicht, von dem er meint, er könnte gegen die
    Kinderheime angehen. Das man ohne Kinderheime nicht auskommen
    kann, will dieser Rechtsbrecher überhaupt nicht wahrhaben.
    Die Wut gegen die Heime verstehe ich, klar, ich wurde ja selber
    dort Opfer. Doch Herr Beckers hat nie über meine Straftaten
    geschrieben und das hätte mich stutzig machen sollen. Als dann
    später in Berlin ich hätte vor die Presse, TV, kommen können,
    meinte die Frau Schudeja und der Beckers, aus Opferschutzgründen
    sollte ich nicht vor Kamera und das gelte auch für den S..
    Die Rechtsbeugertruppe hat mich dadurch erneut zum Opfer gemacht.
    Wieso soll ein 16jähriger nicht vor eine öffentliche Kamera
    über die an ihm begangenen Straftaten sprechen?
    Dieser Frau ist nicht koscher. Die führt mit Herrn Beckers ein
    falsches Spiel. Und die Frau Hermine Schneider auch. Sie gab noch
    nicht mal zu, dass dieser Beckers das mit der Seite war, wo von mir
    Texte ungefraft kopiert wurden.
    Mein Name ist (Name anonymisiert, die Red.). Meine Email ist
    bekannt. Einfach googlen.

    - End-

  10. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Wer meint, ich würde die Unwahrheit sagen oder übertreiben oder
    sich beleidigt fühlen, für den verweise ich auf meinen
    Rechtsanwalt ( u. Notar ) Herrn Lutz Eisel aus Bochum hin, der
    mich schon bei Gericht vertritt. Dem kann man ja eine Beschwerde
    schreiben. Ich bin für jedes Gerichtsverfahren
    in diesen Sachen gegen mich sehr dankbar. Dann kann ich wenigstens
    die an mir verübten Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und Gemeinheiten
    meiner Peiniger einem Gericht bekanntgeben. Wenn man mir nicht glaubt, beantrage ich gerne ein Glaubwürdigkeitsgutachten.

    Ich hatte die Gelegenheit vor 2 Jahren vor die TV-Kamera in Berlin
    zu kommen, der Moerser Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge
    übrigens auch, der mich betreute. Da war ich 16 Jahre alt. Das
    wurde von den Mitgliedern des “Heimkinderverband”, der gar kein
    “Verband” ist, sondern nur die Website heißt so, abgelehnt,
    angeblich aus Gründen des Opferschutzes.

    Ich hätte hier die
    Gelegenheit gehabt, von den an mir verübten Straftaten vor
    laufender Kamera zu berichten. Das wurde von Herrn Beckers und
    der Frau Schudeja verhindert. Damit wurde ich Opfer noch einmal
    zum Opfer gemacht. Dieser Vorgang ist ein Verstoß gegen die
    Kinderrechtskonvention der UN. Ich darf als 16jähriger nicht nur
    frei ficken, sondern auch frei meine Meinung sagen. Das letztere
    aber wurde von der Frau Schudeja und Herrn Beckers verhindert,
    indem sie verhinderten, dass ich vor der Kamera aussagen konnte
    und auf der HP von dieser Frau Hermine Schneider aus Aachen
    nicht von den an mir verübten Straftaten berichten durfte.
    Man sieht, man sollte als Minderjähriger gut aufpassen, wen man
    sich anvertraut. Ich kann nur von diesem http://www.heimkinderverband von
    diesem Beckers und Schneider aus Achen warnen.
    warnen. Wer trotzdem einem Heimkinderverband schreiben will, der
    kann es ja bei mir versuchen. Ich habe auch eine eigene
    Heimkinderverband-Deutschland Homepage. LOL. Googelt mal.
    Natürlich auch kein echter Verband. Aber das habe ich im
    Gegensatz zu der HP der Frau Hermine Schneider im Impressum auch
    so geschrieben. Nur die HP heißt so !
    (Name anonymisiert, die Red.) ist jetzt Chef der Heimkinderverband-Deutschland
    -Homepage, LOL. Ich suche Mitglieder. Wer hat Interesse? Ab 16 Jahre alt kann man mitmachen. Es kostet nichts aber ich drucke euch einen
    schönen Mitgliederausweis ( der auch nichts kostest).
    Also meldet euch.
    Chen-Xin, wohnungslos aber nicht wehrlos.

  11. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Tja, die Damenschaften und Herrschaften fühlen sich ertappt
    und ziehen sich in ihre Mauselöcher zurück und schweigen, nach
    dem Motto:
    Wir halten mal besser die Klappe, sonst bringt uns der kleene
    Chinese noch vor Gericht. Eine angebliche Hilfeorganisation
    ist enttarnt als Gruppe, die nur Eines im Sinn hat: Sich
    an den Wiedergutmachungsgelder zu bedienen. Alles andere ist
    Fassade. Dabei haben diese Leute nur Eines im Sinn: Geld, Geld
    Geld Geld. Was diese Herrschaften nicht brauchen und nur stört,
    dass sind Fachleute, die tatsächlich aktiv werden.
    Leute wie dieser Dr. Dörner ist überhaupt nicht für den
    Heimkinderverband aktiv. Wer was anderes schreibt, lügt und
    will betrügen. Ähnliches gilt auch für andere Akademiker dort,
    außer die Christa Schudeja, die mich verführen wollte nach
    Belgien abzuhauen. Da war ich erst 16 !
    Frau Schudeja, was ging in ihrem Hirn vor, selber aber wollten
    Sie mich nicht nach Belgien bringen. Später haben Sie gesagt, ich
    sollte alleine mit dem Zug nach Belgien, da haben Sie Schiss
    bekommen. Dann sagten Sie Herr S. sollte mich dahin fahren.
    Hätte er das gemacht und wäre erwischt worden, wäre er wegen
    Entführung Minderjähriger sofort in den Knast gekommen. Doch
    er hat ihren asozialen Plan sofort durchschaut. Ihren “Schutzbrief”
    den Sie für mich schrieben, war in Wirklichkeit nix Wert, also
    Schrott.
    Da hätte genausogut ich selber mir einen Schutzbrief ausstellen
    können. Was sind Sie doch für eine komische Frau, — stellt
    Schutzbriefe aus, die nix wert sind, LOL. Das finde ich irgendwie
    ungewöhnlich.

    Bei welcher Organisation haben Sie das in der DDR gelernt, will
    ich mal fragen.

    (Name anonymisiert, die Red.), 19 Jahre alt und wohnungslos seit dem 16. Lebensjahr.

  12. Petra schrieb:

    Hallo Chen-XinDanny(Name anonymisiert, die Red.)

    zu Deiner Frage, wo haben sie das in der DDR gelernt.
    Ganz einfach zu beantworten.
    Dort gab es : Die jungen Pioniere, die FDJ und die GST.
    Damals war die Frau Merkel, heute Bundeskanzlerin mitverantwortlich.
    Daran beteiligten sich die Staatsanwaltschaft, Ärzte, Schulen und andere Behörden.
    Es gab damals die ” Junge Welt ” die zum teil von der Staatsanwaltschaft mit geführt wurde.
    Die einzigsten die sich nach meiner persönlichen Erfahrung zumindest bei mir rausgehalten hatten, war die Stasi.
    Der Leiter der Stasi teilte damals dem Staatsanwalt in meinem beisein Telefonisch mit ” Wir gehen nicht an Kinder”.
    Mann wollte bei mir, damals 14, einen Kassettenrekorder pfänden, den ich zerschlug vor den Augen der Finanzamtsmitarbeiter. Wert damals: 2150 ost Mark. Bei einem Durchschnittslohn von 400 ost Mark war das sehr viel Geld.

    Gruß

    Petra

  13. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Zitat Anfang

    Am Ende der DDR waren ungefähr 8.000 Kinder und Jugendliche so genannte “inoffizielle Mitarbeiter” der Staatssicherheit. Sie wurden in Jugendclubs, in Kirchen und an den Schulen angesprochen. Sie sollten ihre Freunde aushorchen oder über ihre Eltern berichten.

    Zitat Ende

    Keine Panik, sehr gute, saubere Quelle:

    http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8774

    Fazit:

    Die Stasi-Bande hat ganz nach den Methoden von Adolf Hitler
    und Stalin gearbeitet. Diese beiden Jauchegruben unterschieden sich nur durch die Farbe: Rot und Braun. Diese rote und braune Gülle hat gleich stark erbärmlich zum Himmel gestunken, dass es nur so krachte.
    .
    Aber auch hier im Westen wurde gespitzelt. So bei mir beim
    Shaolin-Kempo des VfL-Repelen, eine Kampfsportgruppe. Ein Trainer schob mir einen Spitzel unter, eine Krankenschwester. Auch ein weiteres Mitglied, ein Arbeitspsychologe vom Arbeitsamt Wesel wurde aktiviert und bei dem ich vorsprechen sollte. So etwas ist eindeutig kriminell, da ich ja nur Sport treiben wollte und nicht bespitzelt. Als ich begann, das Thema zu erläutern, warf er mich aus den Verein und war sehr bemüht, mich mit dem JA zusammen, in die Klapse zu verbringen, weil ich Strafanzeige androhte. Da machte aber der
    Familienrichter nicht mit.

    Man kann also feststellen, das Pack ist auch im Westen tätig.

  14. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Missbrauch gab es auch durch den sogenannten “Heimkinderverband”, der überhaupt kein Verband ist, sondern nur so heißt. Da haben sich etwa 3 Leute zusammen geschlossen als Verein ohne e.V. weil sie Geld zocken wollten vom runden Tisch, nicht mehr und nicht weniger.
    Der Webmaster veröffentlichte einen oder mehrere Texte, die ich ihm anvertraut habe, nur zur persönlichen Info. Herr Beckers, der das gemacht hat, sollte sich schämen. Auf meinen Druck hin ist das zwar gelöscht worden bei einem amerikanischen Provider ( ! ) , dennoch eine riesige Schweinerei, weil auch die Inhaberin dieser Website, geleugnet hat, dass diese Seite von Herrn Beckers in die Welt gesetzt wurde und nicht von mir. Da wird also noch gelogen und betrogen.
    Das zeigt eines ganz deutlich:
    Geht mit offenen Augen durch die Welt. Macht euch nichts vor. Es gibt nur wenige Hilfegruppen die ehrlich sind und nicht korrupt.
    Ich habe auch eine Site gemacht: http://www.heimkinderverband-deutschland.de
    LOL LOL ! Ich erkläre aber im Impressum, dass es kein Verband ist, LOL, lüge nicht rum.
    Ich bin Chef vom “Heimkinderverband Deutschland” ! Der natürlich auch kein “Verband” ist, sondern nur öffentlichkeitswirksam so benannt wurde durch mich LOL LOL !
    Kniet jetzt nieder und frohlocket dabei, singt fromme Lieder und ruft:
    Ja, (Name anonymisiert, die Red.) ist der wahre Chef vom “Heimkinderverband Deutschland” …… LOL.
    Leider hab ich noch keene Mitglieder LOL, ich drucke aber schöne Ausweise und Urkunden. Und die gibt es umsonst. LOL.
    Machts gut Leute.
    Euer (Name anonymisiert, die Red.)

  15. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Aus einem Brief.
    Ein Mitarbeiter vom heimkinderverband, HKVD schreibt
    ein anderes Mitglied an (jetzt ehemaliges Mitglied )
    über einen Verteiler wohl :

    Zitat Anfang

    hallo,
    die beiden Mütter haben mich gebeten,ihre Namen
    zu anonymisieren. Weiterhin benötige ich vom Vorstand
    des Heimkinderkinderverbandes einen Beschluss,
    dass der HKVD eine Haftpflichtversicherung
    abgeschlossen hat, sollten aus der Demo
    Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

    Ferne benötige ich ein Schreiben, dass ich für den
    HKVD die polizeiliche Anmeldung der Demo vornehmen
    kann.
    Wir sollten uns dann schnellstens überlegen, in welcher
    Weise der HKVD – Infostände, Helfer, Plakate,
    Handzettel etc.- die Demo begleitet.
    Ich vermute, dass die Mitglieder des HKVD sich ebenfalls
    einbringen werden.

    Es wäre sinnvoll, wenn ein Mitarbeiter des Büros
    in Aachen die polizeiliche Anmeldung vornimmt
    und mit dem Oberbürgemeisterbüro einen
    ersten Kontakt herstellt.

    Mfg

    Johannes Schumacher

    Darauf antworte ich, (Name anonymisiert, die Red.):

    Der Heimkinderverband hat überhaupt keinen Vorstand.
    Der Heimkinderverband ist überhaupt kein Verband,
    kann schon deswegen keinen Vorstand haben.
    Es kann deswegen auch keine Haftpflichtversicherung
    für Demos abgeschlossen werden.
    Der sogenannte (!) Heimkinderverband kann überhaupt
    nicht eine Demo anmelden. Schon wegen der fehlenden
    Haftpflichtversicherung.
    Ein Schreibens des HKVD für Herrn Schumacher, dass
    er eine Demo anmelden kann, geht überhaupt nicht.
    Hinter dem Verband steht höchstens ein Verein ohne
    e.V. Und der besteht max aus 3-4 Personen, wenn
    überhaupt. Ob dieser einen Vorstand hat, wage ich
    zu bezweifeln.

    Zitat Anfang

    Infostände, Helfer, Plakate,
    Handzettel etc.- die Demo begleitet.
    Ich vermute, dass die Mitglieder des HKVD sich
    ebenfalls einbringen werden.

    Zitat Ende

    Es gibt beim HKVD weder Infostände, noch Helfer,
    noch Plakate noch Handzettel.
    Die Mitglieder des HKVD sind eine Fußpflegerin,
    eine Sozialhilfeempfängerin, ein Rentner, vielleicht
    noch jemand? Ach so und die Christa Schudeja, die
    mich nach Belgien in eine Falle locken wollte.
    Da war ich 16.
    Das Mitglied in Aachen ist mit ihrer Kuh
    beschäftigt, die sie im Wohnhaus in einem Stall
    hegt und pflegt als das sie eine polizeiliche
    Erlaubnis für die Demo holen kann. Sie kann es
    auch aus anderen Gründen nicht. Der HKVD ist kein
    Verband und richtiger Verein. Solch ein Gebilde
    kann man überhaupt nicht polizeilich für ne Demo
    anmelden.

    Der Herr Schumacher schreibt später noch ( er glaubt
    immer noch, der HKVD sei echt, LOL ),
    eine Pressemitteilung und Einladung und beginnt sich
    nun lächerlich zu machen, da mittlerweile die gesamte
    Community schon weiß, dass der HKVD ein Fake ist.
    Es gibt keinen ” Heimkinder VERBAND “.
    Der einzig echte Heimkinderverband ist dieser hier:

    http;//www.heimkinderverband-deutschland.de/

    Und hier bin ich der Chef !

    LOOOOOOOOL !

    Selbst das Jugendamt Moers ist auf den HKVD- Internet
    Auftritt von Frau Schneider aus Aachen reingefallen,
    LOL und versuchte mich schlecht zu machen beim HKVD.
    Und der HKVD ist denen noch auf dem Leim gegangen.
    In anderen Worten: Sie haben sich gegenseitig
    verarscht.
    Was für arrogante Bandenmitglieder auf beiden Seiten !
    Dabei war die Tour doch anfangs so erfolgsversprechend
    für den HKVD.
    Eine Frau aus der ehemaligen DDR hat alles kaputt
    gemacht. Eine dümmliche, arrogante FDJ-Tante, die
    vermutlich wohl vorher bei der STASI gearbeitet hat,
    wenn man ihr hinterfotziges Verhalten bewerten soll.
    Und die Leuts aus dem Westen fallen darauf rein.
    Unglaublich.

    —————–

    So schreibt Herr Schumacher, der verhinderte Pressechef
    des HKVD , u.a.:

    Zitat Anfang

    Die Kaiserstadt in Achen wird nicht mehr die gleiche
    bürgerlich beschauliche Stadt sein, wie sie es
    vorher war, wenn sie denn war. Zu einem bundewweiten
    Aufruf zu einer Demo durch den Heimkinderverband
    - HKVD _ werden DemonstrantInnen aus dem In-
    und Ausland erwartet. CDU-Oberbürgermeister Marcel
    Philip scheint zu ahnen, was auf seine Stadtverwaltung
    zukommt. Das Jugendamt Aachen ist im Ansehen vieler
    Bürgerinnen und Bürger nur noch mit dem Begriff
    “Kinderklaumafia” zu erklären.
    Betroffen ist die Familie Meier aus Aachen- Brand
    mit ihren 6 Kindern

    [ ..... ]

    Aachen wird die erste Stelle einer bundesdeutschen
    Demowelle sein ….

    usw. usf ….

    Zitat Ende

    Nix war am 3.März ! Ein wahrer Reinfall !

    Auch für Herrn Schumacher gilt:

    Kinder können nicht geklaut werden vom Jugendamt.
    Denn es gibt keine Eigentumsansprüche an ihnen
    durch Eltern. Man kann Kinder entziehen, aber nicht
    stehlen.

    Tja, Herr Schuhmacher, bleiben Sie besser bei Ihren
    Leisten, also den Schuhen. Übrigens:
    Ich habe auch einen “Heimkinderverband”
    aufgemacht. Ich bin das einzige Mitglied. Sie dürfen
    auch bei mir “Ehrenmitglied” werden. Sie bekommen
    auch einen schönen Mitgliederausweis in blau und
    eine Flasche Rotwein. LOL

    Hier meine Internetanschrift:

    http://www.heimkinderverband-deutschland.de

    Ich habe nur leider keine Texte dort stehen.
    Wer Lust hat, kann ja mir etwas dabei helfen.
    Ich werbe auch gerne für jugendaemter.com und anderen
    Stellen.
    Ich schreibe übrigens auch hier bei jugendaemter.com ,
    NRW – Moers.

    Tja Leuts, ihr wolltet mich reinlegen. Jetzt habt
    ihr den Salat !

    Ich hoffe, ihr gebt jetzt Ruhe !

    (Name anonymisiert, die Red.)

  16. lindwurm schrieb:

    Hallo Leute ! Geht zu facebook.Dort gibt es Eine Gruppe,die sich”Finger weg von unseren Kindern”nennt.Dort kann man sich für die Sammelklage und für die Demo gegen die Jugendämter in Frankfurt am Main anmelden.Wir müssen alle mitmachen,das diese Machenschaften aufhören.

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