Aachen Jugendamt



Jugendamt Kreis Aachen

  Zollernstr. 10
  52070 Aachen
  Telefon: 02 41/51 98-0
  Fax: 02 41/51 98-26 73
  E-Mail: jugendamt@kreis-aachen.de

Leitung
Adolf Mainz
Telefon: 02 41/51 98-24 88
Fax: 02 41/51 98-26 73
E-Mail: adolf-mainz@kreis-aachen.de

Betrieb Kindergärten
Alexander Franzen
Telefon: 02 41/51 98-22 47
Fax: 02 41/94 33-2 47
E-Mail: alexander-franzen@kreis-aachen.de

Jugendarbeit und Kindergärten
Angelika Kranz
Telefon: 02 41/51 98-24 92
Fax: 02 41/94 33-4 92
E-Mail: angelika-kranz@kreis-aachen.de

Jugendhilfe (Allgemeiner Sozialer Dienst, Beistandschaften, Amtsvormundschaften)
Ralf Einmal
Telefon: 02 41/51 98-24 96
Fax: 02 41/94 33-4 96
E-Mail: ralf-einmal@kreis-aachen.de

Erziehungsberatung, Pflegekinder
Raimund Lanser
Telefon: 02 41/51 98-21 05
Fax: 02 41/94 33-9 57
E-Mail: raimund-lanser@kreis-aachen.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe,
Dorothee Beckmann
Telefon: 02 41/51 98-21 49
Fax: 02 41/94 33-1 49
E-Mail: dorothee-beckmann@kreis-aachen.de

Jugendamt Kreis Aachen – Lediglich in der Erziehungs- und Familienberatung, der Schulpsychologie und der Adoptionsvermittlung besteht eine kreisweite Zuständigkeit des Amts. Die übrigen Aufgaben nimmt das Amt als örtlicher Träger der öffentlichen
Jugendhilfe nur für die kreisangehörigen Kommunen Baesweiler, Monschau, Roetgen und Simmerath wahr.

Jugendamt Stadt Aachen Fachbereich Kinder, Jugend und Schule
Mozartstr. 2 – 10
52064 Aachen
Telefon: 0241 / 432-45001
Fax: 0241 / 432-45990
E-Mail: kinderjugendschule@mail.aachen.de

Leitung
Frau Münich
Telefon: 0241 / 432-45000
Sekretariat
Frau Rattay
Telefon: 0241 / 432-45001

Soziale Dienste und Jugendpflege & Sozialraumteams I-VI
Abteilungsleitung
Frau Drews
Telefon: 0241 / 432-45300
Abteilungssekretariat
Frau Kiefer
Telefon: 0241 / 432-45301

Kitas, OGS und Tagespflege
Abteilungsleitung
Frau Fischer
Telefon: 0241 / 432-45200
Sekretariat
Frau Tolnai
Telefon: 0241 / 432-45201
Zeiterfassung Kita-Mitarbeiter
Frau Dröge-Schmitt
Telefon: 0241 / 432-45212

Finanzen, Verwaltung und IT (Fachbereich Kinder, Jugend und Schule )
Abteilungsleitung
Herr Kaldenbach
Telefon: 0241 / 432-45600
Sekretariat
Herr Hammers
Telefon: 0241 / 432-45601
Herr Eismann
Telefon: 0241 / 432-45602

Unterhaltsvorschusskasse (UVG)
Teamleitung
Herr Keischgens
Telefon: 0241 / 432-45640

Pädagogische Dienste
Abteilungsleitung
Herr Drescher
Telefon: 0241 / 432-45500
Frau Heesel
Telefon: 0241 / 432-45501

Wohnsitz des Kindes bzw. Wohnsitz des Elternteiles bei dem das Kind lebt
Für die Sachbearbeitung ist maßgeblich der Familienname des Kindes bzw der Name der Mutter, falls das Kind noch nicht geboren ist.

Beratung und Unterstützung in Vaterschaftsfragen und Unterhaltsangelegenheiten; Beistandschaften
Teamleiterin
Frau Haak-Dohmen
Telefon: 0241 / 432-45390
Fax: 0241 / 432-45993
Buchstabe: B
Frau Genten
Telefon: 0241 / 432-45394
Buchstabe: C – F
Frau Rüber
Telefon: 0241 / 432-45953
Buchstabe: G – H
Frau Simonis
Telefon: 0241 / 432-45398
Buchstabe: I + K
Frau Bongard
Telefon: 0241 / 432-45392
Buchstabe: J + L – Nh
Frau Engelhardt
Telefon: 0241 / 432-45393
Buchstabe: Ni – R
Frau Kuhle
Telefon: 0241 / 432-45922
Buchstabe: S
Frau Dannenberg
Telefon: 0241 / 432-45391
Buchstabe: A + T – Z
Frau Kirch
Telefon: 0241 / 432-45397
Beurkundungen
Herr Schroeder
Telefon: 0241 / 432-45396

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4 Kommentare zu “Aachen Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT AACHEN – 17.06.2009 – Bei Tagespflege zahlen Aachener Eltern drauf
    Städteregion. Familie M. wohnt an der Roermonder Straße, genau wie Familie B. Beide geben ihr einjähriges Kind zur Betreuung zu einer Tagesmutter. Die volle Stundenzahl, 45 Stunden.
    Allerdings zahlt Familie B. rund 400 Euro monatlich weniger, also 4800 Euro im Jahr, für die Tagespflege als Familie M.. Und das ganz ohne schmierige Tricks. Sie unterscheidet ein wesentliches Kriterium: Familie M. lebt auf Aachener Stadtgebiet, Familie B. auf Herzogenrather.

    Bereits seit 2006 machen die sechs Jugendämter im Kreis Aachen bei den Beiträgen keinen Unterschied mehr zwischen Tagespflege und Kindertagesstätten. «Wir haben die Tagespflege auf neue Füße gestellt und sie mit der institutionellen Betreuung gleichgesetzt», erklärt der Bereichsleiter Jugend vom Jugendamt Herzogenrath, Bernd Krott. Nicht nur für die Eltern sei dieses System eine «sinnvolle überschaubare Sache», auch für den Verwaltungsaufwand, erläutert Krott. Herzogenrather Eltern zahlen einen Betrag, der nach Einkommen gestaffelt ist, an das Jugendamt. Das Minimum liegt bei null Euro für Familien, die nicht mehr als 12271 Euro jährlich zur Verfügung haben, der Maximalbetrag für Besserverdiener (über 61355 Euro per anno) beläuft sich auf 339 Euro im Monat.

    Das Jugendamt wiederum entlohnt die Tagesmutter mit 2,60 bis 3,50 Euro pro Stunde, abhängig vom Alter des Kindes und von der betreuten Stundenzahl. Allerdings liegt der übliche Stundenlohn in Herzogenrath zwischen 4,50 und 5 Euro. Den Rest müssen die Eltern aufstocken. «Der Aufwand ist nicht kostendeckend, daran arbeiten wir», sagt Krott. Er geht davon aus, dass nach der Sommerpause erste Vorschläge auf dem Tisch liegen werden, wie diesem «unbefriedigendem Zustand» Abhilfe geschaffen werden kann. Trotzdem liegt die Obergrenze im gesamten Kreis momentan nur bei rund 600 Euro – und das für einen Besserverdiener, der sein einjähriges Kind in die Langzeitbetreuung gibt. Besonders kinderfreundlich stellt sich die Situation für größere Familien dar: Die Betreuung ab dem zweiten Kind ist kreisweit kostenlos – egal ob im Kindergarten oder bei der Tagesmutter.

    Zuschuss nur für Bedürftige
    Davon können Aachener Eltern zurzeit nur träumen. Gut und gerne 1000 Euro und mehr zahlen sie für einen vollen Platz bei der Tagesmutter. Städtische Unterstützung bekommen nur diejenigen, die wirklich bedürftig sind, sprich Studenten, Hartz-IV-Empfänger, Auszubildende etc. Von den 315 Kindern, die momentan von Tagesmüttern betreut werden, bekommen ganze 19 Kinder beziehungsweise deren Eltern einen Aufwendungsersatz.

    Für unter Dreijährige stehen in Aachen mittlerweile 24,5 Prozent der Plätze in institutionellen Einrichtungen zur Verfügung, in vier Jahren müssen es 35 Prozent sein. Doch die Realität im Jahr 2009 sieht immer noch so aus, dass diese Plätze zumeist von Geschwisterkindern oder von Kindern Alleinerziehender und Auszubildender belegt sind. «Bis zum Jahr 2013 hat allerdings auch ein unter dreijähriges Kind einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz», weist Elke Münich, Fachbereichsleitung Kinder, Jugend und Schule, auf die Gesetzesänderung (Kinderförderungsgesetz, kurz KiföG) hin. Die Jugendpolitik schätze die Kindertagespflege, aber sie lege den Schwerpunkt auf die Kindertagesstätten, gibt Münich die Richtung vor, die sich bereits im beitragsfreien ersten Kindergartenjahr widerspiegelt. Doch auch die Stadt Aachen ist laut KiföG verpflichtet, in der Tagespflege sozial gestaffelte Elternbeiträge einzuführen. «Zur Zeit wird gerechnet und geprüft», verspricht die Fachbereichsleiterin, im Herbst 2009 Ergebnisse auf den Tisch legen zu können. Ob sich mit der Beitragsstaffelung finanzielle Vorteile für die Tagespflege ergeben, möchte Fachbereichsleiterin Münich derzeit nicht garantieren.

    «Keine rechtliche Verpflichtung»
    Warum im Kreis bereits seit fast drei Jahren ein neues Betreuungs- und Beitragssystem umgesetzt ist und die Stadt Aachen dem bis heute nicht folgen konnte, begründet Münich mit der Gesetzeslage: «Es gab keine rechtlichen Verpflichtungen.» Zudem seien diese Änderungen auch eine Frage der Menge und der politischen Schwerpunkte. Zumindest ersteres ist faktisch belegbar: So werden in Aachen 315 Kinder von Tagesmüttern und einem Tagesvater betreut, in Herzogenrath etwa sind es 31, im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes (Baesweiler, Monschau, Roetgen und Simmerath) 28). Aachen hat allerdings auch deutlich mehr Einwohner als Herzogenrath (rund 250000 gegenüber etwa 48000) oder die anderen Kreiskommunen mit eigenem Jugendamt.

    Der Verein Familiäre Tagesbetreuung, in dessen Händen die Organisation und Vermittlung der Tagespflegepersonen in der Stadt Aachen liegt, wünscht sich jedenfalls eine schnelle Umsetzung des KiföG in der Kaiserstadt. «Für Eltern und für Tagesmütter ist es schon unangenehm, wenn in benachbarten Kommunen andere Regelungen gelten», meint Geschäftsführerin Bettina Konrath.

    Quelle: az-web.de – 15.06.2009 – Von Sabine Kroy
    http://www .az-web.de/news/topnews-detail-az/938637/Bei-Tagespflege-zahlen-Aachener-Eltern-drauf

  2. Tine schrieb:

    Im AZ Artikel steht was von “…Fachbereichsleiterin, im Herbst 2009 Ergebnisse auf den Tisch legen zu können.” Jetzt ist November 2010 und meine Tageskinder-Eltern bekommen immer noch erzählt, sie müssten alles selbst bezahlen. Die Stadt Aachen denkt gar nicht daran das SGB VIII umzusetzen! Traurig…

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT AACHEN – 16.02.2011 – Übergriffe in der Kita: Eltern kritisieren Jugendamt

    Nach Berichten über sexuelle Übergriffe von älteren auf jüngere Kinder in einer Aachener Kindertagesstätte drängen die betroffenen Eltern weiter auf schonungslose Aufklärung. Sie werfen dabei nicht nur der Leitung und dem Vorstand der Einrichtung Versagen vor, sondern kritisieren inzwischen zunehmend auch das städtische Jugendamt und die zur Aufklärung eingesetzte Fachstelle.

    Kritisiert wird insbesondere, dass die Fachstelle keine direkten Gespräche mit den betroffenen Eltern geführt habe. In einer am Freitag verbreiteten Pressemitteilung der von einigen Eltern und dem Ratsherrn Horst Schnitzler gegründeten Initiative «Augen auf 2011» heißt es unter anderem, dass sich die Fachstelle bislang ausschließlich mit dem Kita-Vorstand besprochen habe. «Verhält sich so eine Fachstelle, die ernsthaft an einer Aufklärung des Sachverhalts interessiert ist?»

    Ferner fragen die Vertreter der Initiative nach, ob inzwischen alle Opfer der sexuellen Übergriffe und alle übergriffigen Kinder festgestellt wurden. Sie wollen wissen, ob ihnen und den Eltern weitere Hilfe und Beratung angeboten und ob Ursachenforschung betrieben wurde.

    Natürliche Entwicklung ermöglichen

    Ziel müsse es sein, Kindern eine natürliche sexuelle Entwicklung frei von Gewalterfahrungen zu ermöglichen, betont die Initiative. Bei «übergriffigen Kindern» müsse die Ursache für ihr Verhalten ergründet werden, um Fehlentwicklungen frühzeitig gegenzusteuern.

    Wie berichtet, soll es in einer Kita über längere Zeit hinweg zu massiven sexuellen Übergriffen zwischen Kindern gekommen sein, die Personal und Vorstand als «Doktorspiele» abgetan hätten. Die Vorfälle seien bagatellisiert, die betroffenen Kinder nicht genügend geschützt worden. Die ersten Vorfälle wurden im September 2009 gemeldet, das Jugendamt erhielt im Februar 2010 Kenntnis davon, im Sommer erstattete eine Mutter Anzeige.

    Bereits einmal eingestellte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Kita-Leitung sind inzwischen wieder aufgenommen worden. Die Untersuchungen zu den Vorfällen laufen, wann mit einem Abschluss zu rechnen ist, kann Robert Deller, Sprecher der Staatsanwaltschaft, nicht absehen. Kita-Leitung und -vorstand sowie der als Dachverband zuständige Paritätische Wohlfahrtsverband wollen den Ausgang des Verfahrens abwarten, bevor sie sich äußern.

    Einheitliche Notfallpläne

    Unterdessen hat die Stadt mehrfach erklärt, dass allen betroffenen Eltern und Kindern unmittelbar Hilfe angeboten worden ist. Auch wird die Einrichtung, in der es zu den Vorfällen gekommen sein soll, kontinuierlich beraten und begleitet. Für alle Aachener Kitas gelten im Falle sexueller Übergriffe die gleichen Notfallpläne, betont die Stadt. Bei Verdachtsmomenten der Kindeswohlgefährdung werden sofort speziell ausgebildete Fachkräfte und die Fachabteilung Soziale Dienste und Jugendpflege hinzugezogen.

    Quelle: an-online.de – 28.01.2011 – Von Gerald Eimer
    Link zum Pressebericht: www .an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1530073?_link=&skip=&_g=Uebergriffe-in-der-Kita-Eltern-kritisieren-Jugendamt.html

  4. Katy Radmann schrieb:

    Den Kindern in der Kita wurde bis heute nicht geholfen!
    Nur die Kita-Leitung hat gemauert, es wurde nie wirklich Informiert.
    Nur Bergriffe wie “Doktorspiele” sind gefallen.
    Was die Kinder wirklich erlebt haben wurde nie offen ausgesprochen!
    Das Jugendamt hat vertrauliche Daten einfach raus gegeben…
    Unverantwortlich!
    Die Übergriffe gingen in der Schule weiter!!!
    Entsetzlich, so leiden noch mehr Kinder und die damaligen Opfer werde mehr und mehr zu Täter…
    Ja so ist Sie die Kultur mit Ihren Traditionen und Ritualen

    Über Doktorspiele ging es weit hinaus

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1515227?_link=&skip=&_g=Ueber-Doktorspiele-ging-es-weit-hinaus.html

    *******************************
    «Das pädagogische Konzept der Kita(…)wird derzeit überarbeitet.»
    noch immer….

    Staatsanwalt ermittelt jetzt im Aachneer Kindergarten

    http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1515149?_link=&skip=&_g=Staatsanwalt-ermittelt-jetzt-im-Kindergarten.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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